135 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
135 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Kantine
Das sich niemand interessiert wenn ein Problem gibt's.Und danach bei solche Antworten melden Sie sich an HR das ist ja grosste Quatsch überhaupt.Es kümmert sich niemand.Chef hat keine Interesse sich um die Mitarbeiter zu kümmert,weil sind ja sooo viele Nationalitäten in die Firma es wird halt geredet.Es wird viel Lüge erzählt die Betroffene Person leidet und niemand ist für Mobbing zuständig.Hut ab Schott
Mehr an das Personal denken und sich Kümmern das die nicht gemobbt werden und psychisch krank machen von ganze Druck je nach Lust und Laune.
Null
Keine Möglichkeit auf andere Stelle weil die Plätze schon auf Private Hausbesuche schon vergeben werden.Traurig einfach traurig
Für 4 schichte nicht gut
Zu viel hinter rücken erzählen
Werden einfach irgendwo rein gesteckt da die nicht mehr so schnell arbeiten können und Stückzahlen machen
Zelt war sein zweites Büro als Mitarbeiter wirst du kontaktroliert wegen Pause aber die Laptopträger können ganze Tag in Zelt oder Coop Arena kaffe trinken
Null eine riesige Null
Null einfach Null wissen die überhaupt was Gleichberechtigung bedeutet glaube nicht.
Nich
Schlecht
Null. Gibt keine private Leben
Keine Chance
Schlechte Lohn . Viel Arbeit weniger Lohne
Nicht alles
Vielen von Vorgesetzten musste zuerst gut Deutsch lernen.
Schlecht
Null
Nur Vorgesetzte Land Leute
Zuerst fand ich es interessant, derzeit "Null", "Bosse ohne soziale Kultur", "kontinuierlicher Mangel an Respekt, psychologischer Druck geht weiter, Gesellschaft mit wenig Zukunft".
Lügen gegenüber Ihren eigenen Kunden, Mangel an Transparenz, keine Lösungen für Ihre eigenen Probleme.
Lernen Sie zu respektieren, wer wirklich im Unternehmen profitiert. die Mitarbeiter.
Perfektes Chaos.
Nur Werbung (Marketing, Realität) und perfektes Chaos.
Dieses Unternehmen will nicht, dass die Arbeiter ein Privatleben haben, das Unternehmen behandelt die Menschen gleichermaßen "Arbeitsmaschinen".
Sehr wenig oder fast Null.
nur die Gewinne des Unternehmens sind wichtig. die Arbeiter niedrige Löhne und viel Druck, psychologische
Null, nur Werbemarketing.
Vernünftig gut.
Freundliche Umgebung.
Ein perfekter Inkompetenter, ohne die Fähigkeit, die Funktion auszuführen.
Es gibt wenig Respekt für diejenigen, die arbeiten, es scheint, dass sie noch im 19. Jahrhundert leben. XVI.
"Null", respektiere Null.
Wenn du deine Füße leckst, bist du ein guter Arbeiter.
Arbeitsaufgaben sind interessant.
Positiv finde ich bei meinem Arbeitgeber die Arbeitszeiterfassung, die von den vier Mitarbeitern hervorragend durchgeführt wird. Es wäre beunruhigend, wenn das nicht der Fall wäre.
Überwiegend temporäre Mitarbeiter bei QR werden oft allein gelassen, da sich kaum ein Vorgesetzter um sie kümmert. Informationen erhalten wir oft von fest angestellten Kollegen anstatt von den Vorgesetzten. Konfliktlösungen werden vermieden, was zu einer Verschlechterung der Abteilung und teilweise respektlosen Vorfällen führt.
Mit einer Vielzahl von Fachkräften und Vorgesetzten sollten zahlreiche Ideen zur Verbesserung vorhanden sein. Eine Möglichkeit zur Effizienzsteigerung wäre, dass die vier! Vorgesetzten sich nicht gleichzeitig mit der Arbeitszeiterfassung beschäftigen, sondern sich stattdessen darauf konzentrieren, ihre jeweiligen Abteilungen auf Vordermann zu bringen. Dies würde Ressourcen freisetzen und ermöglichen, dass wichtige strategische Ziele priorisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei QR verdient nur einen Stern, da die Vorgesetzten offensichtlich wenig Interesse an einem harmonischen Arbeitsumfeld zeigen und stattdessen das Team zu spalten versuchen. Trotz dieser Hindernisse arbeiten die Teammitglieder jedoch engagiert zusammen, um ihre Ziele zu erreichen und die Produktivität aufrechtzuerhalten.
Das Vorgesetztenverhalten bei QR wird mit einem Stern bewertet, da sich niemand für die Abteilung zuständig fühlt, es fehlt an Wertschätzung und klaren Zielen. Zudem wird viel verlangt, aber wenig zurückgegeben.
Die Kommunikation bei QR wird mit einem Stern bewertet, da die Vorgesetzten ihre Ansprechpartner bevorzugen und das Team nicht einbeziehen.
Mehr gehalt für 4 schicht
Es gibt viele technische Komponenten, die ich spannend finde. Vorallem wenn man sich ein wenig mit den Glas Herstellprozessen befasst.
Die Überwachung ist teilweise wirklich extrem. Man muss Arbeitsstunden und Projektstunden aufschreiben und wird angehalten noch eine persönliche Liste zu führen. Geplante Projektstunden und Terminpläne müssen immer und immer wieder diskutiert werden. Noch nie habe ich so ein Drama über die Stunden erlebt. Nicht einmal als Auftragnehmer. Das Dokumentenverwaltungssystem wird nur im äussersten Notfall benutzt. Sonst macht man alles auf dem Filesystem. Zugriffsrechte müssen immer wieder beantragt werden. Informationen werden grundsätzlich nicht geteilt.
Es gibt genügend Manager, die auch eine fachliche Basisqualifikationen haben. Vorallem auch unter den Mitarbeitern gibt es Kandidaten. Reine Führungspersonen können von mir aus eine Putzkolonne leiten, aber keine Fachabteilungen von Spezialisten.
Die Leute sind fast immer freundlich. Man bemüht sich um Team building. Einige Manager sind aber komplett fehl am Platz. Es gab auch eine Situation, wo ich rechtlichen Rat geholt habe. Eine Entschuldigung hat es für den Vorfall nicht gegeben, nur weitere Drohungen.
Leute haben mir davon abgeraten, hier anzufangen. Ich glaube tiefer kann man nicht sinken. Die Fluktuation ist aber erstaunlich niedrig.
8 stündige Reisezeiten sind bei mir als Freizeit abzurechnen und können auch nicht nachgeholt werden (bisher 6x passiert). Auch sonst wird in Projekten einfach unendlich Druck aufgebaut. Geht nicht, gibt's nicht!
Gehalt leider unterirdisch, vorallem für fachliche Experten.
Es werden viele verschiedene Dinge unternommen für gemeinnützige Organisationen und Umwelt-/Klimaschutz. Leider werden noch viele Sachen ausschliesslich auf Papier erledigt.
Die Kollegen sind nett und grundsätzlich hilfsbereit, aber die meisten sind komplett verunsichert.
Es gab einige Positivbeispiele und ich habe nichts negatives dazu zu sagen.
Viele "Reine Führungspersonen", die sich aber in fachliche Themen immer wieder einmischen. Man muss um sie herum arbeiten und sich ständig rechtfertigen. Man muss oft Verantwortung übernehmen ohne, dass man Entscheidungskompetenzen hat.
Es gibt zu wenig Platz für alles. Viele Räume sind zeitweise extrem heiss oder laut. Gerade auch die Kantine. Das Essen in der Kantine ist "ok". Es gibt aber alternativen innerhalb und ausserhalb der Firma. Die Sitzplätze draussen sind im Sommer aber sehr schön.
Die Kommunikation in der mittleren Ebene hat sich stark verbessert in den letzten Monaten. Irgendwie vermisse ich aber Themen, die für mich auch relevant sind. Nur die Teammeetings sind immer noch komplett sinnlos. Noch nie ist da ein Vorschlag, der diskutiert worden ist umgesetzt worden.
Habe noch keine Probleme mit Gleichberechtigung festgestellt.
Es gibt schon interessante Projekte. Allerdings sind die Aufgaben so weit aufgefächert, dass man sich nicht wirklich damit auseinander setzen kann. Ausserdem muss nach Abschluss eines Projektes der Stift fallen gelassen werden und es gibt keinerlei Nachsorge. Unter diesen Umständen ist es schwierig, sich für seine Arbeit zu begeistern.
Was ich positiv anrechne: In manchen Bereichen können tatsächlich Verbesserungen umgesetzt werden, ohne auf Widerstand zu stossen.
Katastrophales Verhalten
Zukunft gesichert
Lohn
Löhneanpassen
Die Arbeitsatmosphäre war in der meisten Zeit negativ geprägt. Fairness und Vertrauen ist leider bei vielen Vorgesetzten und auch teils auch Mitarbeitern weniger vorzufinden. Der Lob hält sich in Grenzen, es sei denn der eigene Bonus hängt davon ab. (;
Wie soll ein vertrauensvolles Klima herrschen wenn gefühlt jährlich umstrukturiert, neue (umbenannte) Positionen geschaffen werden, die Arbeit und Verantwortung sich aber nicht wesentlich ändert (auch monetärer Hinsicht) und gleichzeitig ganze Abteilungen degradiert werden?
Bestimmt sind hier gutdurchdachte Strategien die Antwort darauf…
Leider kann man bei Schott nicht mit stets guten oder sehr guten Leistungen sich weiterentwickeln. Weiter kommen diejenigen, die für die Vorgesetzten keine „Gefahr“ darstellen, sei es vom Know-How oder der Leistung. Nach dem Motto: „Don‘t change the running system.“
Die Atmosphäre wird mit dem Thema Mobbing, welches gefühlt in den letzten Jahren zugenommen hat, auf die Spitze getrieben.
Die lokale HR kann hier weniger als Vermittler spielen, da sie selbst in diesem Spiel mitmachen muss oder will. Leider liegt auch da nicht mehr viel vom „H“ in der Prio.
Leider hilft ein Glace im Sommer nicht…
Hat leider keinen so guten Ruf. Das Image stimmt mit der Realität überein. Da werden auch Werbebanner an den Bussen nichts daran rütteln können. Die internen Prozesse müssen angegangen werden!
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Grundsätzlich, je mehr Verantwortung du auf dich nimmst desto weniger hast du vom Life und die Firma gewöhnt sich an dir.
Es wird soviel gemacht solange es rentabel bleibt, ist bei vielen Unternehmen dasselbe Bild. Die Motivation liegt hier nicht an die Umwelt oder Klimaschutz (;
Schott unterstützt zwar die Mitarbeitenden mit Kurse und Finanzierungen usw. Aber ein konkreter Weiterentwicklungsplan mit beruflichen Aufstiegschancen ist nicht vorgesehen.
Einer der eher positiveren Aspekte von Schott. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt eher mässig. Leider arbeiten viele Abteilungen gegeneinander anstatt miteinander…
Auch wird die Ehrlichkeit bei manchen weniger vertragen, so dass man dazu verleitet wird, vieles schön zu reden.
Die Ziele werden weit oben gesetzt und alle haben gefühlt die gleichen Ziele…Es findet keine Differenzierung statt, hängt auch hier wieder mit dem Thema Bonus zusammen. Die Vorgesetzten nutzen verschiedene Massstäbe, je nach Sympathie zum Mitarbeiter.
Rein subjektive Einschätzungen fallen in die Mitarbeiterbewertung. Die Mitarbeiter werden zwar einbezogen (bei weniger kritischen Themen) nur bei den „wichtigen“ Entscheidungen treffen die Führungskräfte doch lieber eigene Entscheidungen.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Neu eingerichtete Arbeitsumgebung oder hinterletzter Keller.
Es werden regelmässig die finanziellen Ergebnisse des Unternehmens mitgeteilt. Die Informationen zum Arbeiten werden minimalistisch behandelt, nach ein paar Jahren findet man sich zurecht und weiss auf WEN man zugehen muss.
Jeden Tag findet Shopfloor statt, viele Infos gelangen von der unteren Ebene zu den oberen nur werden die Probleme, die dann oben ankommen nicht mehr nach unten zurückgespielt und die Lösungserarbeitung hängt dann wieder unten. Viele Schott-Mitarbeiter kennen dieses Problem…
Unterer Durchschnitt für ein Pharmaunternehmen.
Frauen werden sehr geschätzt bei der Schott, sei es mit Wiedereingliederungen oder Besetzung von höheren Positionen in der Firma.
Warum ich hier 2 Sterne gebe, liegt an der generellen Gleichberechtigung und die ist leider weniger gegeben. Beispiel:
2 Mitarbeiter der gleichen Stufe, Ähnliche bis gleiche Aufgaben, vergleichbare Qualifikationen und Alter, teilweise bis zu 30% oder mehr Unterschied in der Vergütung! Das zum Thema Gleichberechtigung…
Die Arbeitsaufteilung ist nicht gerecht aufgeteilt. Die, die mehr drauf haben machen mehr und die anderen halt weniger. Schott ermöglicht den Mitarbeitern schon einen grossen Anteil an der Arbeitsgestaltung, nur hat sich halt eine „mir-egal“ Kultur etabliert, wo wir wieder beim Kommentar der Arbeitsatmosphäre sind..
Der Lohn kommt pünktlich
Die Balkan Kultur die dort gelebt wird. Können oft keine andere Sprache. Werden aber immer bevorzugt
Mehr an ihre eigen Richtlinien halten.
Angespannte stimmung
Zu recht, sehr schlecht.
Erst kommen alle Freunde und Familie von den Vorgesetzten an die Reihe
Auch das nur wenn man den Chef persönlich kennen
Sollte mehr sein für diese Arbeiten.
Geht so
Jeden macht was er will.
Werden rausgeekelt, da sie zu viel Geld verdienen und nicht zu allem ja sagen.
Katastrophe. Man ist nur gut wenn man den Chef persönlich kennt oder seine Sprache spricht. Und das ist nicht Deutsch oder Schweizerdeutsch
4 Schicht macht ein kaputt
Wichtige Infos kommen sehr spät
Hübsche Frauen ohne Hirn haben mehr rechte als gelernte die was verstehen von dem was sie da machen
Immer das gleiche
This is how kununu makes money.