136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort, Verpflegungsangebot, moderne und ergonomische Arbeitsplätze
Umgang mit den Mitarbeitern, Work-Life Balance, Hitze in den Sommermonaten
Mitarbeiter nicht wie Nummern behandeln
Je nach Abteilung unterschiedlich. Ich hatte leider nicht so viel Glück. Jeweils sehr angespannt.
Mehr Schein als Sein
War praktisch nicht mehr vorhanden. Mein privates Umfeld und ich haben sehr unter der Anstellung der SCHOTT gelitten.
wurden gefördert
War man selbst in der Not, haben die Teamkollegen immer ausgeholfen. Jeder hilft jedem
Habe ich positiv erlebt
Feedback- Kultur in einem angemessenen Rahmen
Abwechslungsreich und sehr herausfordernd
Pendente Aufgaben waren teilweise in gegebenen Rahmen nicht abzuarbeiten
Sehr offene Kommunikation und Respekt gegeneinander.
Ich Arbeite in 2S Abteilung zeit mehr als 19 Jähren, Arbeitsatmosphäre ist immer Top gewesen. Multikulti ist stärke von unsere Firma.
Zweite Familie. (Ich komme mit grosse Freude an Arbeit jede tag)
Kann Mann Gut einrichten, Ferien sind keine Thema. bekommt Mann Ferien auch bei kurzfristig Meldung.
Ich Hab in 2002 als Anlageführer angefangen. Könnte mir weit entwickeln. Es gibt viele interne Ausbildungen, jede darf anmelden und wird von Vorgesetzten unterstützt. Auch die externe Ausbildungen werden bezahlt von Arbeitgeber.
Fair Bezahlt
Wird stark an Vision 2030 gearbeitet
Sehr starke Team Arbeit, meisten Mitarbeiter sind schon mehr als 20 Jahren hier. Grosse Respekt gegeneinander.
Gibt viele langjährige Mitarbeiter und ältere Mitarbeiter werden mit grosse Respekt behandelt von Die junge Mitarbeiter.
Sehr Zufrieden. Sehr korrekt und hat er grosse Toleranz. Informiert uns und lebt die tägliche Abweichungen mit uns.
Wird immer viel investiert. Z.B dieses Jahr neu moderne Kantine, neu Männer und Frauen Garderoben, Neu Toiletten, Ruheraum, Grill Platz, Neu Team Events und noch viel mehr.
Sehr Zufrieden, es gibt tägliche Updates. Vorgesetzte informiert uns täglich über jede Detail. Auch HR ist immer in Enge kontakt mit jede Mitarbeiter.
Frauen werden gleich oder sogar besser behandelt . Grosse Respekt für einander. Viele Frauen in Führungspositionen
Die Caffeteria war in Ordnung. In welcher 500 Leute bedient werden innerhalbt von 2-3h. Sie haben 30min Pause und müssen min. solange anstehen. Wenn Sie nicht im Büro arbeiten, wird es immer knapp.
Absolut alle Vorgesetzten.
Alle Vorgesetzten heisst von Sektionleitern(2S/3S/etc.) bis zu den Teamleitern einer Kompetenzprüfung unterziehen. In 2S kann kein Teamleite odr Sektionsleite Deutsch. Nicht mal B2 niveau. Meistens sind die Leute über Vitamin B an Ihre Stellen gekommen. 30% der Arbeitschaft kommt und geht. Der Rest hat sich in Clans niedergesetzr.
Sozialisieren ist verboten.
Ist als Bumsladen bekannt.
4-Schicht. 12 Stunden Schichten. Heisst ein Leben neben der Arbeit ist nicht existent.
Keine.
Gehalt ist nicht proportional zur Leistung. Starke Abweichungen von normalen Umfeld.
0%
Jeder wird Ihnen versuchen ein Bein zu stellen.
Umgang von Ihnen ist das Problem. Jeder glaubt Vorgesetzte zu sein.
Der Grund für mein Kündin.
Vorgesetzten können beide kein Deutsch, leiten aber ganze Sektionen (2S). Sind absolut unprofessionel und irrational.
Absolute Katastrofe. Im Handbuch zu den Maschinen, welche nicht mal von den Vorgesetzten gelesen worden ist, steht klar und deutlich, dass das wechseln der Bohrspitze nur bei abgestelter Maschine erlaubt ist. Hier wird die Maschine nicht abgeschaltet, auch wenn dies nur 1Min benötigt. Lieber Ausschuss und Risiko für die Mitarbeitern.
Keine. Deutsch - bzw. Sprachkenntnisse bei Führungsstellen nicht vorhanden.
Falls Sie ein Mann sind empfehle ich lieber das Sozialamt.
Absolut langweillig und einfach.
Sehr kleiner lohn und sogar 4Schicht
Mehr achten auf die verschiedene abteilung zb. 3s
Arbeitsklima ist nicht schlecht
Vitamin B ist nicht schlecht aber nicht überteiben
Mehr darf achten was im bereich Produktion abläuft schauen das jeder ein Chance bekommt.
Vitamin B sonst bleibst du ein lebenlang Prodktionsmitarbeiter
Kann besser sein
Sehr fairer Arbeitgeber mit spannenden Produkten
Man könnte aber noch mehr Werbung für das Unternehmen machen. Es ist eigentlich noch zu unbekannt.
Man arbeitet an der Klimaneutralität bis 2030
Es wird aber sehr viel getan um diese zu Verbessern. Die Gebäude sind ein wenig älter.
Es könnte mehr Frauen haben. Aber das ist in einer so technischen Branche schwierig.
Sehr zukunftsträchtige Produkte
Fördert mit Schulung weiter Bildung seine Mitarbeiter
Nichts
Gibt es keine
- Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden
- Karrieremöglichkeiten vorhanden
-Teilzeitarbeit ist individuell möglich
-eine Zusatz-Monat vor der Geburt für Schwangere
-es wird nicht langweilig
-gute Kollegen
-manche Prozesse schlecht beschrieben oder nicht gelebt
-Verantwortungen nicht immer klar
- Karrieren von Frauen und Müttern fördern: z.b. eine Quote festlegen, Teilzeitarbeit in gehobenen Positionen fördern, Job-Sharing fördern
- Kinderbetreuung sichern: z.b. eine Betriebskita/Krippe einführen, eine moderne, geteilte Elternzeit anbieten (2-3 Monate Vaterzeit)
- ganz aktuelle und zeitgemäss: Hygiene-Artikel für Frauen auf den Toiletten bereitstellen
Positiv
Eher positiv.
Je nach Position und Aufgabengebiet, aber wird generell als wichtig erachtet.
Es besteht für jeden die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und auch Karriere zu machen. Aber man muss aktive werden und ist vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt Schulungsprogramme, aber diese schienen Ausbaufähig und nicht systematisch angewandt.
Eine systematische Karriereförderung von Frauen wäre zudem zeitgemäss.
Gehalt ist unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Als positiv erlebt. Unterstützung bei ÖV-Benutzung. Ideensammlung zur Erreichung Klima-Neutralität. Weihnachtssammlungen für Bedürftige. Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
Kommt auf das Team an, aber Zusammenhalt fast immer gut vorhanden und wird gefördert.
Als positiv erlebt.
Sehr positiv
Gut.
Nicht immer so viel wie gewünscht, aber immer ausreichend.
Es könnten mehr Frauen inFührungspositionen sein. Moderne Ansätze wie Chefs in Teilzeit oder geteilte Chef-Positionen sollten gefördert werden durch ein systematisches Konzept.
Vielfältige und interessante Aufgaben
Kommunikation zwischen einigen Abteilungen verbessern.
es war stets angenehm, kann mich nicht beklagen.
leider ist es so, dass es ein grosser Konzern ist, mit vielen Abteilungen und Menschen. Nicht überall lief so toll, wie bei mir.
es gab durchaus Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Leider gab es zu dem Zeitpunkt, als ich ging, keine Möglichkeit mein Pensum aufzustocken oder was anderes zu machen. Hoffentlich ändert sich in der nächsten Zeit.
Gehaltsmässig war es im normalen Bereich.
das Zwischenmenschliche und Kollegialität lief bestens, ich habe es anderswo viel schlechter erleben müssen. Man muss einfach dafür offen sein.
meine Vorgesetzte war die Beste, die ich bisher hatte.
zwischen den Bereichen lief die Kommunikation gut, man musste allerdings selber dafür sorgen, dass es läuft.
es gab immer wieder etwas, was mich herausgefordert hat, zum Schluss hat man mir leider aber nicht mehr viel bieten können.
Bald endet das Trauerspiel...
Es gibt auch wenige Teilbereiche und Mitarbeiter für die das hier gepostete nicht oder nicht in vollem Umfang zutrifft!
(Schade, dass die Bewertungsskala nicht von -3...0...+3 reicht und man mind. 1 Pluspunkt vergeben muss)
Vertreter des mittleren/oberen deutschen Managements "unterstützen als HelferInnen in der Not" durch Initiieren gezielter Intrigen, Sabotage, Mobbing, erzeugen von Chaos und Umverteilung geistigen Eigentums, die Schaffung neuer Strukturen in diversen Abteilungen an den Produktionsstandorten, so auch im zukunftstechnologisch relevanten (also nicht im verwaltenden oder produzierenden) Bereich in St. Gallen.
Ab und an werden komplette Abteilungen willkürlich degradiert und qualifizierte MitarbeiterInnen darunter vor allem Ausländer durch Diffamierungen, Verbreiten von Fehlinformationen, zurückhalten entscheidender Informationen, Auflaufen lassen, bashing etc "entsorgt", deren Resultate langjährig nur physisch präsenten Mitarbeitern zugespielt, die selber in den letzten Jahren kaum Mehrwert für Schott erarbeitet haben und die sich damit in Zukunft für ihre Beförderung profilieren dürfen.
Subjektive, "von oben" vorgegebene Mitarbeiterbeurteilungen und Druck durch die Personalabteilung belegen: nicht Engagement, Leistung und Resultate zählen, sondern Politik und Vetternwirtschaft.
Infolgedessen sind Verweilzeiten von 1-3 Jahren und eine hohe Fluktuation in allen Bereichen die Regel.
Zeichen setzen und das mittlere und obere Management inklusive dem "Schaukelstuhl-Club" in allen Bereichen von Pharma sukzessive komplett austauschen.
Ein unabhängiges Kontrollgremium einsetzen, welches die hier negativ angemerkten Punkte eliminiert. Manipulationen und Intrigen unterbinden und Verantwortliche unverzüglich entfernen.
Die Mitarbeiterbeurteilungen erfordern genaugenommen Revision. Viele Mitarbeiter haben in den letzten Jahren keinen Mehrwert erbracht und sich hauptsächlich der Resultate entsorgter Mitarbeiter bedient, um sich zu positionieren.
Kollegiale Zusammenarbeit und Wissensaustausch fördern und den Mitarbeitern Freiräume zugestehen, die gesetzten Zielvereinbarungen überhaupt in die Praxis umzusetzen. Ungleichbehandlung und ungleiche Löhne aufgrund des Geschlechts und der ethnischen Herkunft abschaffen!! Objektive Mitarbeiterbewertungen sollten eine Selbstverständlichkeit sein! Mitarbeiter-Vorschlagswesen wieder einführen und Prämienvergabe am Gewinn/an den Einsparungen der umgesetzten Vorschläge koppeln. Produktionsmitarbeiter über Entscheidungen -ihre Arbeitsbedingungen betreffend- mitbestimmen lassen, z.B. 3- oder 4-Schichtsystem?!
Willkommen auf der "fluktuativen Neustrukturierungs-Dauerbaustelle der reorganisierten Abteilungsumgestaltung". In zukunftsrelevanten Bereichen scheint es gar nicht erwünscht zu sein, dass sich stabile, arbeitsfähige Strukturen ausbilden.
Die Firmenkultur wird zwischenzeitlich zumindest in zukunfstechnologischen Abteilungen von Misstrauen, Missgunst, Intrigen, Sabotage, Diffamierungen, Falschinformationen uvm geprägt. Und die hierfür Verantwortlichen sitzen nur zum Teil hier in St. Gallen!!
In sehr seltenen Fällen ist auch bereichsübergreifend gute & konstruktive Zusammenarbeit möglich und selbstverständlich gibt es auch bei Schott kompetente, fleissige & progressive Mitarbeiter, jedoch wird proaktiv verhindert, dass diese eine positive & konstruktive Struktur aufbauen!! Und sobald der grosse Kuchen gegessen wird, dürfen diese sich um die herunterfallenden Krümel streiten.
Die Matrix-Organisation versagt dort wo viele sogenannte "Führungskräfte" gezielt einer Abteilung und deren progressivsten Mitarbeitern in die Suppe spucken.
Befördert wird, wem es gelingt, sich jahrelang im Schaukelstuhl hinter seinem Schreibtisch zu verstecken, ohne einen nennenswerten Mehrwert zu erzielen.
Was erwartet man schon von einem deutschen Management?
Der äussere Glitzerlack sagt nichts über die tatsächliche Firmenkultur aus. Die meisten Vorgesetzten und KollegInnen, die für eine Schott-Wachstumskultur standen, hat man entsorgt! Wer bleiben durfte, traut sich nichts zu sagen oder ist Schaukelstuhl-Inhaber.
Schott mag zwar kaum Kündigungen aussprechen, hieraus jedoch abzuleiten, dass die Mitarbeiter alle freiwillig gehen ist komplett falsch, denn alle Kollegen und Kolleginnen, die in den letzten Jahren entsorgt wurden, hatten ein grosses Interesse daran, ihren Job professionell abzuschliessen (und nicht anderen zur Fortführung zu überlassen).
Dies wurde jedoch proaktiv verhindert, damit sich andere (zu gegebenem Zeitpunkt) mit fremden Federn schmücken können.
Zunehmens dürfen sich "entsorgte Arbeitnehmer" am Ende ihr Arbeitszeugnis vor Gericht erstreiten., hört man. Wohl dem, der vor Unterzeichnung des Arbeitsvertrags bei Schott eine Rechtschutzversicherung besitzt.
Dafür muss man selber sorgen und eventuelle Überstunden zeitnah abbauen, denn am Ende verfällt alles!
Karriere: läuft alles im Hintergrund über den Schaukelstuhl-Club und im Rahmen konstruierter Mitarbeiterbeurteilungen "von oben".
Weiterbildung: kommt auf den Vorgesetzten an.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung". Sonst: Verhandlungssache. Nur, die jährliche Mitarbeiterbeurteilung und somit der Bonus ist nicht zwingend objektiv leistungsabhängig, sondern wird entweder "von oben" vorgegeben oder zumindest "abgenickt".
Schott ist der Meinung: Grünpflanzen im Büro sollten reichen…
Eine Reduktion des Kohlendioxidausstosses wäre zwar machbar, jedoch bestimmt zu teuer und darum gibt man lieber Geld aus für einen stete, dafür umso teure Mitarbeiterfluktuation.
Nur im erlauchten Kreis des Schaukelstuhl-Clubs, welcher auch im Hintergrund "Organigrammänderungen" mitgestaltet. Sonst auch hier: minimalistisch, denn wer heute den Freund mimt, kann morgen schon Feind sein.
Es wird subtil und sehr erfolgreich gemobbt (s.a. Menüpunkt "Arbeitsatmosphäre").
Sitzen im gleichen Boot, wie alle anderen auch.
Auch hier gibt es natürlich solche mit Vorbildfunktion und andere, die diese definitiv verwirkt haben, nämlich diese, die stets beide Augen ob der negativ erwähnten Punkte zudrücken oder selbst Teil davon sind.
Da sich jedoch auch von den Vorgesetzten niemand die Finger verbrennen mag, gilt allgemein …mach, was du denkst, erwarte keine Rückendeckung, wahrscheinlich wirst du eh irgendwann in den kommenden 1-3 Jahren gegen neue Mitarbeiter ausgetauscht, die die letzten 5% deiner Arbeit beenden, nachdem vorher ausgemauschelt wurde, wer hinterher die Lorbeeren für deine Arbeit ernten soll.
Büro – Schreibtisch im lauten Grossraumbüro oder irgendwo im hinterletzten Keller.
Produktion – 4-Schicht-System und Reinraumtätigkeiten werden von den Kollegen unterschiedlich wahrgenommen.
Minimalistisch. Jeder soll nur das Wissen, was für seinen Job notwendig ist.
Wie kann ein Unternehmen wachsen, wenn ein Austausch und Zusammenarbeit nicht gefördert werden??
Ach ja richtig, durch Abgreifen und Umverteilen von Wissen, dass die "Entsorgten", Freelancer und Leiharbeiter erarbeitet haben, welches anschließend dem Schaukelstuhl-Club oder anderen Standorten zum Ausarbeiten übergeben wurde….
Definitiv nicht! Geschlecht und ethnische Herkunft spiegeln sich im Gehalt und in den Karrieremöglichkeiten respektive "wer darf bleiben" wider.
Outsourcing heisst das Zauberwort. Es gibt Bereiche die dürfen, andere dürfen kaum mehr etwas selber entwickeln, und die Mitarbeiter mutieren zum "Verwalter". Theoretisch gäbe es spannende Themen und Aufgaben, nur sorgen auch hier andere Abteilungen sowie auch der Schaukelstuhl-Club für entsprechende Zuweisung, so dass nur loyale Mitläufer die 'richtigen' Themen bearbeiten dürfen. Alle anderen bekommen weniger lukrative respektive unliebsame Themen und die Krümel, welche vom Tisch fallen, zugewiesen.
So verdient kununu Geld.