71 of 135 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
71 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
71 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
Gehalt, Kultur, Mitarbeiter und Vorgesetzte
Typische deutsche Risikoaversion
Mehr Integration zwischen Organisationen und modernere Arbeitsweisen
Homeoffice
Wenn man sich gegen Belästigungen wehrt, wird man direkt gekündigt. Vertraut man sich den Vorgesetzten an, wird einem mitgeteilt, dass dieser so ist, wie er ist, und das sei normal. Nicht einmal die Personalabteilung hat sich bei der Belästigung eingesetzt, obwohl im Personalreglement steht, dass man sehr gut auf so etwas achtet. Dem ist aber nicht so! So wäre ich nicht gekündigt worden sehr traurig die arme Mitarbeiterin die nach mir kommt.
Sie sollten sich mehr für Frauen einsetzen die belästigung erfahren.
Sehr schlecht - nur am fordern nichts am geben
Sehr gut
Ist gut wegen Homeoffice
Kann man sich weiterbilden wird auch gefördert
Sehr gut
Jaa fenke schon
gar nicht - sobald man etwas sagt wird man ausgegrenzt
Weiss ich leider nicht
Sehr schlecht - Vorgesetzen müssen handeln auch gegen Mitarbeiter die schon seit Jahren in der Firma sind und nicht diese verteidigen
ist gut
macht man den Mund auf wird man gekündigt
Nein sowas von nicht
abwechslungsreich
Technisch interessante Projekte und Produkte
Möglichkeit für Home-Office und flexible Arbeitszeiten
Einige engagierte Kolleginnen und Kollegen mit hoher fachlicher Kompetenz
Mobbing durch direkte Vorgesetzte, keine Unterstützung durch das Management
Angstkultur statt Vertrauen – wer Kritik äußert, wird ausgegrenzt
Kommunikation nur in eine Richtung, Transparenz fehlt völlig
Fehlende Menschlichkeit und Empathie auf Führungsebene
Gute Ideen werden ignoriert, Eigeninitiative bestraft
Keine klare Linie bei Entscheidungen, viel Politik und Machtspielchen
Ich kam voller Motivation und Stolz – und ging mit Enttäuschung und Erschöpfung. Fachlich ist Schott Pharma stark, menschlich jedoch tief gespalten. Das größte Problem liegt klar im Führungsverhalten: Mangel an Empathie, Machtmissbrauch und eine Kultur des Schweigens
Echte Führungskultur etablieren – nicht nur Titel verteilen
Klare Konsequenzen bei Mobbing und Fehlverhalten
Vertrauen und Wertschätzung statt Angst und Kontrolle
Menschlichkeit darf kein Risiko sein
Stark von Angst, Druck und Misstrauen geprägt. Offene Gespräche oder ehrliches Feedback sind kaum möglich
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, international und zukunftsorientiert. Hinter den Kulissen herrscht jedoch ein Klima, das engagierte Mitarbeitende systematisch demotiviert. Die Diskrepanz zwischen Außenauftritt und Realität ist enorm.
dank Home-Office-Möglichkeiten und flexibler Arbeitszeitgestaltung. Das war einer der wenigen positiven Punkte.
Offiziell wird Weiterbildung gefördert, tatsächlich aber nur selektiv. Wer sich kritisch äußert oder nicht ins persönliche Netzwerk der Führung passt, hat keine Chance auf Entwicklung.
Gehalt grundsätzlich marktüblich, Sozialleistungen solide. Entwicklungschancen dagegen gering, interne Förderung praktisch nicht vorhanden.
Einige Projekte zielen auf Nachhaltigkeit, allerdings eher als Imagefaktor denn aus echter Überzeugung. Sozialer Umgang intern schwach ausgeprägt.
Einige gute Kolleginnen und Kollegen auf Arbeitsebene – doch der Zusammenhalt bricht schnell, sobald Führungskräfte eingreifen.
Erfahrung wird wenig geschätzt. Ältere Mitarbeitende werden teilweise übergangen oder als „nicht mehr flexibel genug“ abgestempelt.
Führung basiert auf Kontrolle, Einschüchterung und persönlichen Sympathien statt auf Kompetenz oder Menschlichkeit. Mobbing wurde ignoriert oder stillschweigend geduldet.
Technisch moderne Ausstattung und ordentliche Büros, aber das schlechte Klima macht vieles zunichte. Struktur und Prozesse wirken teils chaotisch.
Transparenz fehlt völlig. Informationen werden zurückgehalten oder bewusst gefiltert, um Macht zu sichern.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, intern aber stark abhängig von persönlicher Nähe zur Führung. Objektivität fehlt oft.
Inhaltlich spannende Projekte mit viel Verantwortung – allerdings wird Eigeninitiative eher bestraft als gefördert.
Das Sommerfest ist super. Es ermöglicht ein starkes Gefühl des Zusammenhalts und eine starke Indentifikation mit dem Arbeitgeber.
Die eingeengten Platzverhältnisse in vielen Bereichen, die ein zukünftiges Wachstum in St.Gallen nicht ermöglichen.
Es gibt in einem Unternehmen dieser Grösse viel zu verbessern.
Wichtig ist, nicht stehen zu bleiben und weiterhin Stabilität und Sicherheit für die Mitarbeitenden auszustrahlen.
Es ist viel los, manchmal herausfordernd, jedoch spannend.
Image ist durchmischt. Schott ist jedoch ein guter Arbeitgeber.
Belastung ist schon sehr hoch.
Schott ermöglicht es den Mitarbeitenden sich weiterzubilden.
Es wird viel über die Löhne geklagt. Gemäss Statistik zahlt Schott nicht schlecht. Aktuelle Marktzahlen zeigen jedoch in einzelnen Bereichen ernüchternde Differenzen.
Dahingehend dürften in der gesellschaftlichen Steuerung intern, noch grössere Anstrenungen getätigt werden.
Vielfältige Teams mit individuellem Spirit.
Ist sicherlich in Ordnung. Es gibt etliche mit langer Betriebszugehörigkeit.
Die Vorgesetzten müssen genauso hohe oder noch höhere Anforderungen aushalten. Daher ok.
Es gibt teilweise wirklich harte Arbeitsbedingungen. Heiss, laut etc.
Gute zweckmässige Kommunikation.
Finde ich ausgeglichen.
Es ist alles dabei.
die Arbeit selber und aufstiegschancen
umgang mit personal und informationen
der führungsstil ist absolut unzeitgemäß, niemand will mehr so behandelt werden, in der heutigen Zeit sind die mitarbeiter das größte gut und nichts anderes mehr, das ist bei SCHOTT noch nicht angekommen
gut unter den Kollegen, aber nicht erwünscht offen und ehrlich über die Umstände zu sprechen
schlecht nicht ohne grund
im vergleich zu meinen anderen arbeitstellen furchtbar! es wird nur verlangt verlangt und verlangt und ein schlechtes gewissen gemacht
war schön aber ab dem Zeitpunkt wo alle wussten dass ich gehen werde war kein freundliches wort mehr übrig
war aus meiner sicht okay
war schockiert wie mit mir nach der Kündigung umgegangen wurde, ich wurde auch schlechtgemacht und anderen Mitarbeitern wurde geraten mich zu meiden
durch die angespannte unternehmensstimmung nicht sehr angenhem
es wird nicht offen kommuniziert sondern genau geplant welche info wann zu wem weitergeleitet wird auch zum wissend zum nachteil gewisser betroffener personen
ausländer sind immer noch ungern gleichbehandelt wie richtige schweizer
tätigkeitsfeld ist super
Tolle hochmotivierte Teams
tolle Produkte
Führungsstil bei vielen Vorgesetzten , nicht allen
Gehalt nicht auf Pharma level
wenig Karriere Möglichkeit
Führungskräfte sollten sich um das Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter kümmern
Homeoffice Regelung je nach Bedarf des Mitarbeitrs und der Aufgaben
jeder Produktbereich arbeitet anders
Großraumbüros, Homeofice wird nicht gern gesehen
kein guter Führungsstil
nicht vorhanden
umwelt bewusstsein ist hoch, sozialbewusstwein eher niedrig
sehr hilfsbereite Kollegen, aber auch sehr verängstigt
keine Unterstützung bei Problemen, Mikromanagement
nicht offen und ehrlich
viele Frauen verlassen das Unternehmen
teilweise langweilig, weil viel routine
Das Unternehmen steht stabil in der Wirtschaft und hat sich als zuverlässiger Player etabliert. Besonders beeindruckend sind die innovativen Produkte, die nicht nur technologisch auf dem neuesten Stand sind, sondern auch echten Mehrwert bieten und einen Sinn verfolgen. Es ist spannend, Teil eines Unternehmens zu sein, das zukunftsorientiert arbeitet und mit seinen Produkten einen echten Unterschied macht.
Es scheint, als hätte HR manchmal den Fokus auf die Interessen der Mitarbeiter aus den Augen verloren. Natürlich wissen sie besser, wie sie damit umgehen, aber es wäre wünschenswert, wenn die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeiter stärker berücksichtigt würden. Was die Abteilung Quality Release betrifft, so ist die Kritik nicht neu und wurde bereits mehrfach geäussert. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Anliegen könnte helfen, die Arbeitsabläufe und das Arbeitsumfeld in diesem Bereich zu verbessern.
Bessere Kommunikation und Transparenz
Eine klare und regelmäßige Kommunikation über Entscheidungen und Unternehmensziele würde das Vertrauen stärken und Missverständnisse reduzieren. Es könnte hilfreich sein, ein wöchentliches Update oder eine offene Sprechstunde einzuführen, um Fragen und Bedenken der Mitarbeiter aufzugreifen.
Förderung eines respektvollen und fairen Arbeitsumfelds
Ein respektvoller Umgang miteinander und die Förderung einer positiven Teamkultur könnte das Arbeitsklima deutlich verbessern. Mobbing oder ungerechtfertigte Kritik sollten konsequent vermieden werden, um ein motivierendes und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Echte Wertschätzung der Mitarbeiter
Es wäre grossartig, wenn Erfolge und gute Leistungen der Mitarbeiter nicht nur anerkannt, sondern auch regelmässig gewürdigt werden. Anerkennung kann nicht nur durch finanzielle Anreize, sondern auch durch kleine Gesten oder positive Rückmeldungen erfolgen.
Zuhören und Empathie zeigen
Ein Vorgesetzter, der aktiv zuhört und echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter zeigt, trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei. Es wäre hilfreich, regelmäßig Feedback einzuholen und Veränderungen aufgrund der Meinungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter in Betracht zu ziehen.
Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einem Schiff, das in Richtung des „Hoffnungshorizonts“ segelt – aber der Kapitän hat entweder den Kompass verloren oder er benutzt ihn nur, um zu zeigen, wie großartig er selbst ist. Ein Vorgesetzter, der mehr in der Kunst des Mobbings als in der Führung glänzt, sorgt für ein unschönes Ambiente, in dem Vertrauen eher eine Seltenheit ist als die Regel. Viel mehr als das tägliche Überleben scheint hier nicht zu zählen. Aber hey, wer braucht schon Zusammenarbeit, wenn man sich selbst als unbesiegbar fühlt?
Die jährlichen Gehaltserhöhungen sind ein wahres Abenteuer. Es fühlt sich ein bisschen an wie eine Lotterie – Sie bekommen z.B. 2,3 % aber wer weiss schon, ob das überhaupt auf deinem Gehalt landet? Der Head of Quality Release verteilt die Erhöhungen nach dem Prinzip „Wer laut genug schreit, bekommt ein Stück vom Kuchen.“ Leider bleibt dieser Kuchen dann meistens auf halber Strecke liegen und ein paar Mitarbeiter schauen, wie der Rest mit den Krümeln spielt. Die Verteilung folgt einem Prinzip, das eher an die Willkür als an eine faire Richtlinie erinnert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umweltbewusstsein und Sicherheit – und das merkt man in jeder Ecke. Es werden konsequent Maßnahmen ergriffen, um die Umwelt zu schützen und eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird durch regelmäßige Initiativen und Investitionen in umweltfreundliche Technologien aktiv vorangetrieben.
Auch die Sicherheit am Arbeitsplatz hat höchste Priorität. Es gibt regelmäßige Schulungen und strikte Sicherheitsvorschriften, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter unter sicheren Bedingungen arbeiten. Das Unternehmen lebt diese Werte und setzt sie mit echter Überzeugung um – nicht nur in der Theorie, sondern auch in der täglichen Praxis.
Insgesamt zeigt sich, dass Umwelt und Sicherheit keine Nebenschauplätze sind, sondern zentrale Elemente der Unternehmensphilosophie, die konsequent verfolgt werden.
Der unsichtbare Held der Unternehmenswelt – oder auch der „Chef der Geisterbahn“
Stellen Sie sich vor, Ihr Vorgesetzter ist der Poltergeist im Büro: Er schleicht durch die Gänge, tut so, als würde er alles regeln, aber eigentlich passiert wenig. Wenn ein Problem auftaucht, „löst“ er es – indem er es geschickt auf andere abwälzt, aber den Ruhm für sich beansprucht. Klar, das Problem wird irgendwie „gelöst“, aber nie auf eine transparente oder faire Weise.
Er liebt es, sich als den Held zu präsentieren, während die echten Lösungen oft woanders zu finden sind. Dabei wird er geschickt im Umgang mit Halbwahrheiten und viel Eigenwerbung. Am Ende denkt jeder, er sei der Meister der Lage, während der wahre Job unauffällig erledigt wird.
schlecht
Die Lage ist ganz nett und die Kollegen waren auch immer nett und hilfsbereit.
Für diese Führungskultur fehlen mir die Worte.
DRUCK & Empathielosigkeit sind Tagesordnung
Überstunden ohne Ende, hat sich angefühlt wie Akkordarbeit
Keine Zeit für Weiterbildungen
Die Kollegen waren freundlich und es wurde unterstützt
Unterirdisch - rücksichtslos autoritärer Führungsstil, oft auch laut, eine unrealistische Deadline nach der nächsten auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter
Vollgestopfte Großraumbüros (da wurde wohl teilweise verbessert) und keine Klimaanlagen
Es wird nicht offen kommuniziert und hinter dem Rücken geredet vor allem auf Managementebene.
Für das was verlangt wird nicht fair
Leider nicht mehr was versprochen wurde
Kantine
Das sich niemand interessiert wenn ein Problem gibt's.Und danach bei solche Antworten melden Sie sich an HR das ist ja grosste Quatsch überhaupt.Es kümmert sich niemand.Chef hat keine Interesse sich um die Mitarbeiter zu kümmert,weil sind ja sooo viele Nationalitäten in die Firma es wird halt geredet.Es wird viel Lüge erzählt die Betroffene Person leidet und niemand ist für Mobbing zuständig.Hut ab Schott
Mehr an das Personal denken und sich Kümmern das die nicht gemobbt werden und psychisch krank machen von ganze Druck je nach Lust und Laune.
Null
Keine Möglichkeit auf andere Stelle weil die Plätze schon auf Private Hausbesuche schon vergeben werden.Traurig einfach traurig
Für 4 schichte nicht gut
Zu viel hinter rücken erzählen
Werden einfach irgendwo rein gesteckt da die nicht mehr so schnell arbeiten können und Stückzahlen machen
Zelt war sein zweites Büro als Mitarbeiter wirst du kontaktroliert wegen Pause aber die Laptopträger können ganze Tag in Zelt oder Coop Arena kaffe trinken
Null eine riesige Null
Null einfach Null wissen die überhaupt was Gleichberechtigung bedeutet glaube nicht.
Zuerst fand ich es interessant, derzeit "Null", "Bosse ohne soziale Kultur", "kontinuierlicher Mangel an Respekt, psychologischer Druck geht weiter, Gesellschaft mit wenig Zukunft".
Lügen gegenüber Ihren eigenen Kunden, Mangel an Transparenz, keine Lösungen für Ihre eigenen Probleme.
Lernen Sie zu respektieren, wer wirklich im Unternehmen profitiert. die Mitarbeiter.
Perfektes Chaos.
Nur Werbung (Marketing, Realität) und perfektes Chaos.
Dieses Unternehmen will nicht, dass die Arbeiter ein Privatleben haben, das Unternehmen behandelt die Menschen gleichermaßen "Arbeitsmaschinen".
Sehr wenig oder fast Null.
nur die Gewinne des Unternehmens sind wichtig. die Arbeiter niedrige Löhne und viel Druck, psychologische
Null, nur Werbemarketing.
Vernünftig gut.
Freundliche Umgebung.
Ein perfekter Inkompetenter, ohne die Fähigkeit, die Funktion auszuführen.
Es gibt wenig Respekt für diejenigen, die arbeiten, es scheint, dass sie noch im 19. Jahrhundert leben. XVI.
"Null", respektiere Null.
Wenn du deine Füße leckst, bist du ein guter Arbeiter.
Arbeitsaufgaben sind interessant.
This is how kununu makes money.