25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung spürbar, kreativ und Einfallsreich
Bessere Bezahlung für STVs, Lehrlingsbetreuung.
Es wurden beim Austrittsgespräch einige Punkte gesagt, jedoch nicht notiert.
Es herrscht viel Unzufriedenheit beim Personal
Es spricht sich rum, dass in einigen Abteilungen eine tiefe Zufriedenheit herrscht...
Mitarbeiter kommen trotz Krankheit zur Arbeit, da Personalmangel herrscht.
Während der Ausbildung wurde ich am Arbeitsplatz zu wenig entlastet.
Es wurde vieles gesagt, jedoch in-hous anders gelebt.
--
Auf Mails oder mündliche Fragen werden keine Antworten gegeben.
Die Mitarbeiter (Fachpersonal/ Bezugsperson) werden leider zu wenig in Entscheidungen bei Ressourcen und Fähigkeit von Klienten eingebunden. Solche wichtigen Entscheidungen werden oftmals ohne Fachpersonal oder Klienten (und nicht zum Wohl der Klienten) entschieden.
Vorgesetzte war für mich in Führungsverhalten kein Vorbild! Trotz mehrmaligem ansprechen, hat sich keine Veränderung ergeben.
Keine offene Kommunikation von den Führungskräften. Informationen werden zu spät oder überhaupt nicht weitergeleitet. Express- Aufträge!
Die Aufgabe am Arbeitsplatz ist interessant, Inventar veraltet.
Im Schulbereich herrschte ein sehr soziales Miteinander.
Gegenseitige Unterstützung, Respekt und Anstand waren selbstverständlich – unabhängig von Position oder Funktion.
Sowohl in der Führung als auch im Team und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wurden Struktur, Fachwissen und viel Herz eingebracht.
Ich habe erlebt, dass Mitarbeitende mit Migrationshintergrund teilweise trotz nicht passender Qualifikation angestellt wurden, jedoch nicht immer gleichwertig behandelt wurden.
Im Schulbereich schien Sichtbarkeit stark an sprachliche Ausdrucksfähigkeit gekoppelt zu sein:
Je besser jemand sprechen konnte, desto sichtbarer war er oder sie – und desto mehr wurde der eigene Wert darüber definiert.
In der Schule waren die Pausen jeweils auf 15 Minuten begrenzt.
Besonders in den Wintermonaten bestand oft der Wunsch, drinnen zu bleiben – dabei blieben meist nur das Lehrerzimmer oder der Aufenthalt im Freien als Optionen.
Es fehlte jedoch ein ruhiger Rückzugsort, an dem Mitarbeitende für einen kurzen Moment still sein, zur Ruhe kommen und neue Energie sammeln konnten – ohne sprechen zu müssen oder in sozialen Austausch zu gehen.
Das ich mich als MA und Person fühlen kann und nicht als Nummer. Es wird einiges getan wie zum Bespiel gemeinsame Anlässe für MA
Nichts
Auf mein letzten Anliegen wurde schnell eingegangen habe dementsprechend habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Es wird viel getan damit ich mich wohl fühle. Zum Beispiel ein handgeschriebene Weihnachtskarte oder Neujahrskarte der Stiftung
Ich höre von meinen Umfeld nur gutes bezüglich der Stiftung
Es wird darauf geachtet dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden was wichtig ist
Mir werden immer wieder Möglichkeiten für Weiterbildung gegeben
Das Gehalt ist für diese Region überdurchschnittlich
Es wird einiges bezüglich Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung getan
Das Wohlbefinden des einzelnen sind wichtig und wir schauen zueinander
Es wird auf ihr Wissen und Erfahrungen gehört und aufgebaut.
Ich fühle mich ernst genommen und verstanden
Die Bedingungen sind für MA unterstützend angelegt.
Ich fühle mich gut und zeitnah informiert
Ich erlebe gelebte flache Hierachie
Ich bekomme die Möglichkeit mein Wissen auch ausserhalb der WG einsetzten zu können
im ferienlager wird für die arbeitende zeit definitiv zu wenig gutgeschrieben.
es benötigt klare Konzepte. zum beispiel fehlt ein hygienekonzept. es benötigt bessere einführung für quereinsteiger.
es sollte die möglichkeit bestehen, mehr als zweimal in der woche selber zu kochen. Ein Lädeli, statt über den pc bestellen, damit die klienten den ganzen prozess des essens sehen. restaurant könnte am wochenende öffnen, dies ist auch in anderen stiftungen möglich, warum nicht hier? Atelier/Beschäftigung neu aufbauen. klienten, die nicht selbständig arbeiten können kommen zu kurz. sie würden mehr profitieren von einem basalen oder musikalischen angebot.
kurze dienste, die nicht geeignet sind für hochprozentiges arbeiten, da man dann regelmässig 6 tage in der woche arbeitet
sehr wertschätzende haltung
gebäude hätten schon längst renoviert werden müssen. es ist alles alt, teilweise schimmlig und schmuddelig. es fehlt ein büro, die büroarbeit wird in der küche gemacht an einem laptop (schlecht für die haltung)
kommunikation ist sehr schlecht. beispiel: security ist plötzlich da. es wird informiert, aber nicht gesagt warum, sie sind wieder weg, keine info
Mehr mit dem Team als gegen das Team.
Damit ist nur die Geschäftsleitung gemeint
Ehrlichkeit , Öffentlichkeit
Gute Lohn
Leider nicht eine gute Verkehrsanbindung
Mehr Beschäftigung in der Landwirtschaft
Ausbildung wird gefördert
Geregelte Arbeitenszeiten.
Lohn sind tief gehalten. Versprechen werden nicht eingehalten.
Mehr an die Basis ohrientieren . Ideen sind nicht gleich Ideen .
Wir arbeiten am Limit
Viel Personal wechsel
Wir freuen uns auf Wochenende
Weiterbildung wir verlangt aber Dan nicht gewertet
Untere Limite
Wir geben uns Mühe
Wir unterstützen uns gegenseitig
Spieler keine Rolle
Unser Chef unterstützt uns sehr
Kommst auf die Führung an. Mal so mal so
Täglich austauschen
Nein es wird unterteilt mit minderwertigen Arbeiten
Einseitig
Arbeitsplatz im Grünen.
Fehlende Wertschätzung und Respekt für MENSCHEN. Verschwendung von Steuergelder?
Das HR sollte anstelle gefakter Bewertungen zu schreiben - besser die Mitarbeitenden & das Klientel ernstnehmen und Verbesserungen anstreben! PS: das HR kann sich die Rückmeldung unter diesem Beitrag gerne sparen. Es wurde beim Austrittsgespräch alles gesagt - nur leider nicht zugehört.
Es herrscht mittlerweile ein Klima von Unsicherheit und Angst.
War früher besser!
Okei - wer abschalten kann
Eher unterdurchschnittlich in der Branche.
Sozial - ganz offensichtlich ein Fremdwort geworden.
Offen und hilfsbereit.
Unterirdisch! Sowas habe ich während meiner gesamten Karriere nie erlebt. Vorgesetzte verbreiten Unwahrheiten um ihr unprofessionelles Handeln zu rechtfertigen.
Weder ehrlich noch transparent.
Modern, Dukultur
Es ist wenig verständnis für alleinerziehende Mütter mit zB.Krankem Kind vorhanden.
Für Lehrlinge fände ich es besser wenn das Sie beibehalten würde, wegen dem Respekt
Leider werden Langjährige Mitarbeiter ohne ihr Einverständnis an anderen Arbeitsstandorte abdelegiert.
Glaube, dass ein Wechsel bei den Atelierleitungen Mal angebracht wäre.
Dieser extreme Wechsel finde ich persönlich nicht normal und bedenklich.
SM arbeitet an Verbesserung
Dafür ist man selbst verantwortlich
Könnte besser sein gerade Unterschied Mann Frau!
Gut
Sollten teils offniger neuen Ideen gegenüber sein.
Gerade was die Produktion in den Ateliers betrifft.
Wenn sich Angestellt mehr selbst einbringen dürften, wäre dies sicherlich Motivierend!
Team und Vorgesetzten bzw. Abteilung Abhängig.
Kann noch besser werden.
Abwechselnd wenn auch je nach Klientel anspruchsvoll
So verdient kununu Geld.