61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung spürbar, kreativ und Einfallsreich
Bessere Bezahlung für STVs, Lehrlingsbetreuung.
Es wurden beim Austrittsgespräch einige Punkte gesagt, jedoch nicht notiert.
Es herrscht viel Unzufriedenheit beim Personal
Es spricht sich rum, dass in einigen Abteilungen eine tiefe Zufriedenheit herrscht...
Mitarbeiter kommen trotz Krankheit zur Arbeit, da Personalmangel herrscht.
Während der Ausbildung wurde ich am Arbeitsplatz zu wenig entlastet.
Es wurde vieles gesagt, jedoch in-hous anders gelebt.
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Auf Mails oder mündliche Fragen werden keine Antworten gegeben.
Die Mitarbeiter (Fachpersonal/ Bezugsperson) werden leider zu wenig in Entscheidungen bei Ressourcen und Fähigkeit von Klienten eingebunden. Solche wichtigen Entscheidungen werden oftmals ohne Fachpersonal oder Klienten (und nicht zum Wohl der Klienten) entschieden.
Vorgesetzte war für mich in Führungsverhalten kein Vorbild! Trotz mehrmaligem ansprechen, hat sich keine Veränderung ergeben.
Keine offene Kommunikation von den Führungskräften. Informationen werden zu spät oder überhaupt nicht weitergeleitet. Express- Aufträge!
Die Aufgabe am Arbeitsplatz ist interessant, Inventar veraltet.
Durch die über 20 verschiedenen Dienste sehr schwierig. Mit 80 % hat man einfach einen zwei Stunden dienst anstelle von frei. Auch Schichtwechsel spät / früh ist für Erholung nicht gerade förderlich. Dies wurde beim Austrittsgespräch mitgeteilt.
Foodwaste ist ein grosses Problem
Im Team sehr gut
Meine Vorgesetzte war super
Neubauprojekt war schon vor 10 Jahren geplant. Ist leider noch nichts gemacht. Für Büroarbeiten musste man in die Küche.
Verbessern kann man immer etwas
Eigentlich gut. Leider kann man als normaler Mitarbeiter/in nicht 100% arbeiten, was doch zu einer rechten Minderung des Gehalts führt.
Im Schulbereich herrschte ein sehr soziales Miteinander.
Gegenseitige Unterstützung, Respekt und Anstand waren selbstverständlich – unabhängig von Position oder Funktion.
Sowohl in der Führung als auch im Team und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wurden Struktur, Fachwissen und viel Herz eingebracht.
Ich habe erlebt, dass Mitarbeitende mit Migrationshintergrund teilweise trotz nicht passender Qualifikation angestellt wurden, jedoch nicht immer gleichwertig behandelt wurden.
Im Schulbereich schien Sichtbarkeit stark an sprachliche Ausdrucksfähigkeit gekoppelt zu sein:
Je besser jemand sprechen konnte, desto sichtbarer war er oder sie – und desto mehr wurde der eigene Wert darüber definiert.
In der Schule waren die Pausen jeweils auf 15 Minuten begrenzt.
Besonders in den Wintermonaten bestand oft der Wunsch, drinnen zu bleiben – dabei blieben meist nur das Lehrerzimmer oder der Aufenthalt im Freien als Optionen.
Es fehlte jedoch ein ruhiger Rückzugsort, an dem Mitarbeitende für einen kurzen Moment still sein, zur Ruhe kommen und neue Energie sammeln konnten – ohne sprechen zu müssen oder in sozialen Austausch zu gehen.
Das ich mich als MA und Person fühlen kann und nicht als Nummer. Es wird einiges getan wie zum Bespiel gemeinsame Anlässe für MA
Nichts
Auf mein letzten Anliegen wurde schnell eingegangen habe dementsprechend habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Es wird viel getan damit ich mich wohl fühle. Zum Beispiel ein handgeschriebene Weihnachtskarte oder Neujahrskarte der Stiftung
Ich höre von meinen Umfeld nur gutes bezüglich der Stiftung
Es wird darauf geachtet dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden was wichtig ist
Mir werden immer wieder Möglichkeiten für Weiterbildung gegeben
Das Gehalt ist für diese Region überdurchschnittlich
Es wird einiges bezüglich Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung getan
Das Wohlbefinden des einzelnen sind wichtig und wir schauen zueinander
Es wird auf ihr Wissen und Erfahrungen gehört und aufgebaut.
Ich fühle mich ernst genommen und verstanden
Die Bedingungen sind für MA unterstützend angelegt.
Ich fühle mich gut und zeitnah informiert
Ich erlebe gelebte flache Hierachie
Ich bekomme die Möglichkeit mein Wissen auch ausserhalb der WG einsetzten zu können
Mein Eindruck: kalt, formal, schlecht organisiert. Einführung sehr schwach, interne Umstände kaum gewichtet, Erwartungen schwer kalkulierbar. Zudem hörte ich aus dem Umfeld Ähnliches; mein Erleben passte nicht zum internen Selbstbild dieses Unternehmens!
im ferienlager wird für die arbeitende zeit definitiv zu wenig gutgeschrieben.
es benötigt klare Konzepte. zum beispiel fehlt ein hygienekonzept. es benötigt bessere einführung für quereinsteiger.
es sollte die möglichkeit bestehen, mehr als zweimal in der woche selber zu kochen. Ein Lädeli, statt über den pc bestellen, damit die klienten den ganzen prozess des essens sehen. restaurant könnte am wochenende öffnen, dies ist auch in anderen stiftungen möglich, warum nicht hier? Atelier/Beschäftigung neu aufbauen. klienten, die nicht selbständig arbeiten können kommen zu kurz. sie würden mehr profitieren von einem basalen oder musikalischen angebot.
kurze dienste, die nicht geeignet sind für hochprozentiges arbeiten, da man dann regelmässig 6 tage in der woche arbeitet
sehr wertschätzende haltung
gebäude hätten schon längst renoviert werden müssen. es ist alles alt, teilweise schimmlig und schmuddelig. es fehlt ein büro, die büroarbeit wird in der küche gemacht an einem laptop (schlecht für die haltung)
kommunikation ist sehr schlecht. beispiel: security ist plötzlich da. es wird informiert, aber nicht gesagt warum, sie sind wieder weg, keine info
Mehr mit dem Team als gegen das Team.
Damit ist nur die Geschäftsleitung gemeint
Ehrlichkeit , Öffentlichkeit
Gute Lohn
Leider nicht eine gute Verkehrsanbindung
Mehr Beschäftigung in der Landwirtschaft
Ausbildung wird gefördert
Wohlwollend, familiär und respektvoll
Die Miterbeiter reden gut über Firma, so erwerben wir auch viele neue MA.
es wird auf Privatleben/Familie Rücksicht genommen, Ferien und Ruhezeit wird geachtet.
Es gibt eine grosse Angebot an Weiterbildungen und Karriere Einstieg.
Mitdenken, einspringen, hilfsbereit.
Es wurde Kollegen eingestellt, die stehen 2-3 Jahren vor ihr Pension, sowie Kollegen mit chronische Krankheit.
Die Vorgesetzte hören die Mitarbeitenden zu und suchen gemeinsam nach faire Lösungen. Durch ein Wohlwollende Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden beweisen gegenüber von Mitarbeitenden Wertschätzung und Anerkennung.
Die Gebäuden sind alt, aber wir stehen vor eine grosse Umbau/Neubau.
offen, transparent
Wir haben ohne Zweifel Gleichberechtigung.
Es gibt die Möglichkeit, gemeinsam beim Sitzungen über neue Regel und Strukturen zu bestimmen.
So verdient kununu Geld.