11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Arbeitsklima, das freundliche Team und den respektvollen Umgang.
-
-
Es herrscht eine angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf und ein positives Image.
Die Work-Life-Balance ist gut und bietet ausreichend Flexibilität
Es gibt gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Gehalt und Zusatzleistungen sind insgesamt fair
Das Unternehmen legt Wert auf Nachhaltigkeit und Verantwortung.
Das Team hält sehr gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig
Der Umgang miteinander ist wertschätzend und respektvoll.
Die Vorgesetzten sind freundlich und unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und respektvoll
Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Sehr warmherzig, menschlich, hilfsbereit, positiv!
Keine Korrespondenz! Oft!
Antworten auf alle Anrufe/Emails noch am selben Tag.
Schade, kann man einen Arbeitseinsatz, der über 3.5 Monate dauert, nicht im Monatslohn abrechnen! Sehr demotivierend!
Bilderbuch-Beispielhaft!
Jeder hilft, der nur kann!
Eine grosse Ehre einer Kollegin erwiesen (das ganze Team!), die pensioniert wird! Wow!
Es war immer wieder schwierig von den Vorgesetzten eine Antwort zu bekommen (per Telefon, per Email…)
Unterrichten ist immer eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit.
Alle meistens gut gelaunt und freundlich
Guter Ruf
Super!
Vorhanden
Könnte mehr sein. 13. Monatslohn da. Passt.
Es wird recycled und bewusst mit Ressourcen gehandelt
Guter Teamgeist ist da, Dynamik passt. Aber wird meistens nicht immer alles direkt angesprochen
Sehr respektvoll
Sehr professionel und zuvorkommend
Supern
Anliegen werden meistens offen kommuniziert
Gleichberechtigung ist eins der wichtigsten Sachen die wir den Kindern beibringen und die wir im Team haben.
Vielfältig!
Es macht Spass mit ihnen zu Arbeiten.
Ich erwarte mehr Lohn, da es schon streng ist mit den Kindern zu Arbeiten und die ganzen Sachen zu Erklären.
Ich habe keine Firma als Arbeitsgeber, aber die Leute die mich angagieren sollten offener sein. Die Schulen Zürich sind nicht meine Arbeitsgeber, ich habe nichts passenderes gefunden.
Flexibel
zu wenig geld
ka ist eine Schule
Feedback geben und sich um das Wohbefinden der Angestellten kümmern.
Gewisse Situationen werden unter den Teppich gekehrt, manchmal reagiert man zu wenig.
Mehr Transparenz bei Veränderungen und mehr Unterstützung bei Konflikten.
Lohn & Sozialleistungen.
Spricht viel zu wenig Ressourcen gut.
Mehr Ressourcen, Kinder sind Zukunft und MA werden vor Burnout bewahrt.
Ressourcen (v.a. Personal) knapp,
keine Stellvertretungen + steigende Kinderzahlen
Personalmangel = Stress
Das Team ist aufgeschmissen, wenn 1 fehlt, deshalb gehen Leute fast in jeder Verfassung arbeiten.
Nur auf Kosten des Teams möglich. Diese müssen beim Fehlen der MA das Ganze ausbauden, es gibt keine Stellvertretungen dafür.
Wenig Karrieremöglichkeiten, nur Leitung Betreuung.
Beides recht gut.
Direkte Vorgesetzte versuchen ihr Möglichstes, müssen aber Sparprogramme der Politik durchsetzen.
Nach dem Prinzip: sauber, sicher, satt. Das macht keine Freude. Viele admin. Aufgaben, fast keine Computer!!
Kaputtgespart. Mitarbeitende haben häufig Burnouts deswegen.
Jede Schule hat da einen grossen Spielraum. Fällt deshalb sehr unterschiedlich aus.
Kann ich nicht beurteilen.
Betreuung ist immer interessant, aber bei zu vielen Kinder & zu wenig Personal, nicht befriedigend umsetzbar.
Für die gute Umsetzung der auflagen
Nichts
nichts
Sicheres Gehalt
Manche Stellen sind mies organisiert und innerhalb der Stadt ist jede Schule anderes organisiert und die Chefs entscheiden, wie sie wollen.
Weiterbildungen für alle, Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern und für Leute mit Ausbildung. Einbezug der Mitarbeiter vor Ort wäre wünschenswert.
Passables Haus, zu betreuendes Klientel meist kooperativ, Kollegen durch langjähriges Zusammenarbeiten familiär
Man bekommt leicht Wohnungen, weil man praktisch seinen Job nicht verlieren kann, egal wie daneben oder dumm man benimmt
Kleinpensen können flexibel Stunden hin und her schieben, tauschen, kompensieren, was zur Mehrbelastung bei Hochprozentern führt, die keine extra Erholung bekommen können
Keine fürs Fussvolk. Nur die Leitungen kommen in den Genuss, dafür oft
Kleines Gross-Team, das an sich gut funktioniert
Diese erhalten noch Dienstaltersgeschenke
Meist korrekt.
Auch ok bis zur Leitung in der Kreisschulbehörde
Haus schön, renoviert, Garten vorhanden, nur kaum Spielgeräte vorhanden
Geräte für Administration vorhanden
Untereinander oft gut, in der Schule mit anderen Stellen oder Eltern oft nicht ausreichend bzw wenig erwünscht
Gehalt an sich ist bei der Aufgabe nicht angemessen, auch Ferien nicht. Sozialleistungen gibt es keine besonderen extra
Männer und Ungelernte erhalten einen extrem guten Lohn im Vergleich zu mehrfach ausgebildeten Frauen. Eine Schande für einen städtischen Betrieb
Die Aufgaben sind mehr oder weniger gleich. Wenn neue dazukommen, sind sie eher berufsfremd, weil administrativ statt pädagogisch
Lausige Infrastruktur, nur suboptimale Rahmenbedingungen
Man bleibt, wo man ist - der Rest ist Alibi
Fixes Gehalt
Aus der zeitlichen Not heraus, jeder für sich...
ist ok.
Mangelnde Wertschätzung
Kein Warmwasser, 2 Treppen zur Toilette
Untransparent, fahrig, kurzfristig, konzeptlos
Frauen in der Mehrheit
Schule 'könnte' so toll sein, wenn's für die Kinder wäre.
So verdient kununu Geld.