26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man Wein mag und man in einer KMU arbeiten möchte, dann ist Schuler wohl eine der wenigen Optionen.
Zwischen Management und MA fehlt das Gefühl, an einem Strick zu ziehen. Es kommt einfach keine Sympathie & Wertschätzung auf, statt dessen herrscht weitgehend Misstrauen. Versuche von Seiten des Management, Wir-haben-uns-alle-lieb-Atmospäre zu verbreiten, sind nicht nachhaltig und wirken daher unaufrichtig.
Zur Mitarbeitermotivation gehört schon etwas mehr, als nur das regelmässige Auszahlen eines Lohns.
Aus den vielen Kündigungen der Vergangenheit lernen und nicht pauschal mangelnde Dankbarkeit beim Arbeitnehmer vermuten. Frischer Wind mag ja manchmal gut und notwendig sein, Durchzug hingegen schadet auf lange Sicht.
Die Augen vor der Unzufriedenheit zu verschliessen, die Situation schönzureden und ehemaligen MA nachträglich die Schuld für Missstände zuzuschieben, trägt nicht zu einem guten Betriebsklima bei. Nette Mitarbeiterevents, die von einem kleinen Team organisiert werden, das dafür z.T. seine Freizeit nutzt, sind ein Zeichen für den Zusammenhalt der Kollegen.
Eine hohe Fluktuation v.a. im Marketing & Sales, die ausschliesslich durch die Unzufriedenheit der MA ausgelöst wird, lässt Zweifel daran aufkommen, dass das Image gut ist.
Wenn man sich nicht unter Druck setzen lässt, dann kann man Überstunden in einem normalen Rahmen halten. Urlaub wird in der Regel ohne Einschränkung genehmigt.
Weiterbildung wird gefördert, wenn sie einen unmittelbaren Bezug zur aktuellen Arbeit hat. Die Karriere-Perspektiven sind hingegen limitiert. Man kann zwar andere Tätigkeiten innerhalb der Firma annehmen, aber ein Aufstieg ist dabei nicht immer möglich.
Habe den Eindruck, die Kollegen halten gut zusammen. Der Umgangston ist meistens freundlich.
Die Mehrzahl der MA ist unter 45 Jahren, weshalb negative Erlebnisse der Kollegen über 45 besonders auffallen. Aber was sich vereinzelt in der Vergangenheit abgespielt hat, ist unglaublich.
Jeder Vorgesetzte ist anders, aber nach meinem Erleben werden Fehler v.a. beim Mitarbeiter gesucht. Wenn man nicht klein bei gibt, kann es zu Einschüchterungsversuchen kommen (z.B. generelles Fehlverhalten unterstellen ohne dabei konkret werden zu wollen).
Die Büroräume wurden vor ein paar Jahren renoviert und sind nett anzuschauen. Leider fehlt überall, wo mehrere Mitarbeiter in einem Raum sitzen, eine Klimaanlage. Je nach Büro fällt auch Lüften schwer. Kürzlich wurde eine Terrasse eröffnet.
Es findet 2x im Jahr eine Personalinfo statt und 1x im Monat informiert die Geschäftsleitung per Mail über akuelle Entwicklungen. Kommunikationswege sind kurz.
So weit ich das beurteilen kann, scheint Gleichberechtigung weitgehend zu existieren.
Die Arbeitsbelastung war mal gerecht aufgeteilt, da aber einige Stellen nach Weggang von MA nicht neu besetzt wuden, nimmt die Belastung einzelner MA erheblich zu.
Super spannend, immer wieder Neues!
Die Produkte sind ein wesentlicher Punkt warum dieses Unternehmen so lange überlebt. Die Identifikation findet daher darüber statt.
vieles...
Personalpolitik müsste anders angegangen werden. Das Betriebsklima aktuell ist sehr gedrückt und viele verstehen einfach gewisse Entscheidungen nicht.
momentan sehr gedrückte Stimmung, da die Fluktuation extrem hoch ist.
mittlerweile würde ich hier nicht mehr arbeiten wollen. Die Produkte sind toll, das Mitarbeitergefüge auch, aber es gibt zuviele Sachen die sowohl zwischenmenschlich als auch organisatorisch und strategisch fragwürdig sind. dennoch gibt es viel Potential im Unternehmen und man könnte viel bewegen wenn man einen sehr langen Atem hat.
teilweise wird erwartet dass man auf Abruf bereit ist.
man wird teilweise finanziell unterstützt muss sich aber verpflichten für eine gewisse Zeit.
sind im Verhältnis sehr tief wenn man ähnliche Unternehmen aus anderen Regionen ansieht.
Mitarbeiter der gleichen Stufe haben einen sehr guten Zusammenhalt.
jeder wird gleich behandelt vom Lehrling/Lehrtochter bis zu den älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Umgang mit Mitarbeitern ist extrem hart und teilweise nicht nachvollziehbar.
Räumlichkeiten sind in Ordnung und auch gut erreichbar. Die IT-Infrastruktur dürfte aber mal wieder überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht werden.
findet so gut wie nicht statt. Vielerlei Infos werden falsch wiedergegeben und in einem anderen Licht dargestellt als es wirklich ist.
es gibt keine Geschlechter- oder Herkunftsdiskriminierungen im eigentlichen Sinne.
es gibt oft Wiederholungen und das BIG-Picture sieht man teilweise nicht wirklich. Trends werden vernachlässigt und die Innovation findet auch keinen Anhang.