13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Betriebsführung ist inkompetent in allen Belangen
nicht die halbe Betriebsleitung in kostengünstige Deutsche umtauschen und trotzdem die halbe Bude wegsparen. Besser mal in der Teppich-Etage aufräumen und ein paar der nutzlosen Sesselkleber entfernen
man entledigt sich zu teurer Mitarbeiter mit fadenscheinigen Gründen
viele Mitarbeiter werden vergrault oder zum Billanzaufpolieren weggespart
Tolles geschichtsträchtiges Unternehmen, tolle Produkte, man kann sich weiterentwickeln, kann sich überall Einbringen mit seinen Ideen, toller Patron, toller Standort (Bahnhof in der Nähe sowie der Autobahnanschluss), gratis Parkplätze, tolle Mitarbeiter-Konditionen, sehr viele tolle Menschen die sich für die Firma einsetzen.
Vieles wurde mit der Reorganisation bereits verändert/verbessert. Einzig sollte eine Einheitliche Regelung für den Umgang mit Mutterschaft und den dazugehörigen Themen erstellt werden und die Vorgesetzten dementsprechend sensibilisiert werden.
Viele tolle und spannende Persönlichkeiten. Leider einige falsch Besetzungen in der Führungsebene. Teilweise wurde dies aber mit einer Reorganisation behoben.
Ich finde das die Firma intern sowie extern ein gutes Image hat. Man kann viel mitbestimmen / mit bewirken als Mitarbeiter was ein tolles Klima bewirkt.
Keine fixe Blockzeiten. "Home-Office" war vor der Pandemie nicht gerne gesehen - hat sich zwischenzeitlich geändert.
Es werden leider nicht oft Kosten übernommen aber man kann ohne grosse Diskussion das Pensum leicht reduzieren für eine kurzfristige Ausbildung.
Es werden durchschnittliche Gehälter bezahlt. Jedoch gibt es kein Einheitliches System und gerade bei Lohngesprächen werden diskussions-starke Persönlichkeiten belohnt, was schlussendlich eine Lohnungleichheit zwischen Personen mit derselben Ausbildung / Erfahrung etc. gibt.
Die Firma Bemüht, sich wo immer möglich, darauf zu Achten.
Viele tolle Mitarbeiter die alles für Ihren Job geben und richtig viel auf dem "Kasten" haben.
Es gibt viele sehr langjährige Arbeitskollegen. Ebenso werden auch ältere Bewerber eingestellt.
Je nach Abteilung herrschen sehr Grosse Unterschiede leider. Leider hat es praktisch keine Frauen in der Führungsebene.
Es werden des öfters interne "Zügelaktionen" durchgeführt. Die Räume und Arbeitsplätze sind aber absolut Zeitgemäss und sehr angenehm. Tolle Aussicht von der Cafeteria-Terrasse. Schöne Sitzungszimmer. Kostenloser Kaffee und Früchte. Kühlschränke sowie Mikrowellen zur Benutzung vorhanden.
Wenn man Vollzeit arbeitet ist die Kommunikation gut - Es kann alles erfragt werden und es werden regelmässige Informations-Veranstaltungen abgehalten um die gesamte Belegschaft zu Informieren. Ist man aber Teilzeitbeschäftigt oder aber in einer Abteilung mit einem nicht sehr kommunikativem Vorgesetzten hapert’s mit dem Informationsfluss. Da wäre allenfalls ein Zeitgemässes Kommunikationsmittel/Info-Tool nötig.
Die Firma gibt sich gleichberechtigt. Bei näherem Betrachten fällt aber auf das kaum Frauen befördert werden - sich kaum Frauen in der Führungsebene befinden. Ebenso gibt es Lohnunterschiede die nicht mit Ausbildungs- oder Erfahrungsdifferenzen begründet werden können. Insbesondere wird mit dem Thema "Mutterschaft" nicht korrekt umgegangen. Bei der Einstellung werden Frauen welche demnächst noch Kindern bekommen könnten, meist nicht berücksichtig. Bei Angestellten die Schwanger sind / im Mutterschaftsurlaub sind, werden zuvor getroffene Abmachen für das weitere Arbeitsverhältnis nicht eingehalte oder zu Gunsten des Arbeitgebers kurzfristig abgeändert etc. Ebenso ist die Firma absolut nicht Stillfreundlich und wenn ein Sitzungszimmer für das Abpumpen gebucht wird, werden diese Termine von höhergestellten Mitarbeitern übergangen oder ignoriert. Daher muss meistens in der Toilette abgepumpt werden. Es wird einem zudem von Vorgesetzten abgeraten sein Pensum zu erhöhen oder sich um eine Führungsposition zu bewerben, wenn man Kinder hat. Da offenbar bei den meisten noch eine etwas veraltete Einstellung zu diesem Thema vorhanden ist.
Tolles und spannendes Thema. Die Firma ist offen und flexibel für neue Trends und testet gerne aus.
Meine Abteilung und die art wie kritik angebracht wird
Das Gehalt ist etwas gering
mehr technologisierung
Arbeitseinteiling
Kein Interesse an den Angestellten
Sehr Geld orientierte Firma
Weiterbildungen in allen Postionen
Ehrlichkeit gegenüber den Arbeitnehmern
Das Team hat keine Führung bzw. Keine Führungsperson.
Es wird leider nicht gefördert.
Minimum
Trotz Brand in Australie wird Australisches Fleisch verkauft. Anstatt Regional und Saisonal.
1-2 nette Kollegen sind immer dabei. Herzensgute Menschen!
Eher Respektlos... Weiterbildungen wären zu empfehlen...
Pausenzeiten werden nicht eingehalten. Essen kann man nicht immer und trotzdem wird einem das Geld abgezogen.
Es wird nichts kommuniziert. Alle Infos werden hintendurch geregelt und den Gästen darf man Märchen erzählen weil man selber nicht weis wie wo was abgeht.
Sehr viele Leute da sind richtig nett.
Einige Vorgesetzte wissen überhaupt nicht was sie tun... Fahnen im Wind!
Die Gleichstellung sollte gefördert werden. Leute aus der Führungsetage; Seit euch eurer Verantwortung bewusst und hört euren Untergebenen zu und nehmt diese auch ernst, dies würde einem besseren Arbeitsklima sicher beitragen.
Es gibt viele Grüppchen und irgendwie muss man sich irgendwo anschliessen und die Einen lästern dann über die Anderen und umgekehrt. Das ist nervig und unnötig aber allgegenwärtig - von der Führungsebene über alle anderen Ebenen hinweg.
Eigentlich wie alles- eher mittelmässig.
Ist okay
Okay
Könnte durchaus besser sein.
Ist okay. Einfach die Lästereien sind mühsam und einem guten Klima nicht zuträglich.
Spielt keine Rolle ob jung oder alt.
Teilweise sehr stur und unflexibel. Es gibt Leute die nehmen einen Job in der Führungsebene nur an weil sie dann mehr Gehalt bekommen aber führen - können oder wollen sie überhaupt nicht. Zudem finde ich es fragwürdig wenn eine Führungsperson ständig jammert über die viele Arbeit aber zeitgleich nonstop über private Angelegenheiten quatscht.
Normal, weder besonders gut noch besonders schlecht.
Ist okay aber man muss sich bewusst sein dass man selber stets dran sein muss sich die Infos zu holen.
Es hapert hier und da.
Ist okay aber nicht sehr abwechslungsreich.
Die Personalfeste: Sie sind abwechslungsreich, gut organisiert und immer sehr heimelig. Ausserdem sind die Räumlichkeiten und die Terrasse / Aufenthaltsräume sehr angenehm.
Gewisse Strukturen und vorallem Stellen-Besetzungen in bestimmten Abteilungen sollten dringend überdacht werden, weil:
- Die Wahrung der Persönlichkeit der Mitarbeiter (zB. anderen Mitarbeitern über Krankheiten, persönliche Gebrechen / Sorgen, Lebensprobleme etc. erzählen) nicht gewährleistet werden kann.
- Dadurch Lästereien, Unmut und das Verbreiten von Unwahrheiten zum Alltag gehört in dieser Firma.
- Man den Mitarbeitern das Gefühl gibt, sie seien dumm.
- Man auch das Gefühl hat, dass man angelogen wird obwohl belegt werden kann, dass die Realität eine andere ist.
- Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden.
- Das Image der ganzen Firma darunter leidet, was schade ist.
Gesamte Führungsetage überdenken.
Fairness ist in dieser Firma meiner Meinung nach ein Fremdwort.
Das Image ist in- wie extern einfach wirklich mangelhaft.
Viele auch "freiwillige" Anlässe werden zur Pflicht, man kriegt zu spüren wenn man daran nicht teilnehmen kann. Das wird einem dann vorgehalten.
Wird toleriert, aber nicht gefördert. Bietet unter anderem eine Stilberatung- wem nützt das was?
Die Mitarbeiter unter sich verstehen sich gut und unternehmen oft auch privat etwas miteinander.
Ich hatte das Gefühl, dass es nicht nur beim Umgang mit älteren Mitarbeitern Verbesserungspotential nach oben hat, sondern der Punkt „Umgang unter- und miteinander“ allgemein verbessert werden könnte.
Die meisten Vorgesetzten sind einfach masslos überfordert, zu wenig qualifiziert (teilweise fehlt es sogar an einer fundierten Grundausbildung). Gewisse Schnittstellenfunktionen sollten in diesem Zusammenhang überprüft werden.
Zu viele Punkte werden aus meiner Optik als "Holschuld" bezeichnet. Das führt zu Missmut.
Da die oberste Spitze (wie auch die meisten Kadermitarbeiter im mittleren Segment) meiner Meinung nach keine Ahnung hat von einer sauberen Personalplanung/Personalführung, geschweige denn von Unternehmensmanagement, ist dieser Punkt zweifelsfrei mit "ungenügend" zu bewerten.
Da die Firma von der Produktion bis hin zum Verkauf alle Aufgaben wahrnimmt, ist es oft ein sehr abwechlungsreicher Alltag.
Toller Teamzusammenhalt. Es werden viele Extras geboten, z.B Teamausflüge, verschiedene Event, Mitarbeitervergünstigungen bei diversen
Eine Woche mehr Ferien wäre zeitgemäss
Nette Arbeitskollegen, gute Gespräche, tolle Weine, Spirit grundsätzlich gut
Verhalten von Entscheidungsträgern, inexistenste Dokumentationen & Arbeitshilfen, fehlender Kommunikationsfluss über alle Stellen hinweg
Besetzung gewisser Arbeitsstellen neu überdenken
Durch die angespannte Situation übers Band hinweg ist auch die Arbeitsatmosphäre entsprechend schlecht. Es fehlt an Vertrauen und gezielter Förderung.
Das kollegiale Verhältnis untereinander ist grösstenteils sehr gut.
Bei gewissen Vorgesetzten ist das Potenzial nach oben riesig, es herrschen grosse Defizite. Leider wird dies geduldet.
Sehr viele tolle Goodies wie flexible Arbeitszeiten, HomeOffice-Möglichkeiten, gratis Kaffee & Mineral, diverse Vergünstigungen mit Kooperationspartnern, etc.
Der Informationsfluss muss klar besser werden, um effizient und somit erfolgreich arbeiten zu können.
Spannende Branche, breite Aufgabenpalette.
- Gute Produkte
- nette Kollegen
- flexible Arbeitszeiten
- gratis Getränke + Kaffee
- Unakzeptables Verhalten gewisser Führungspersonen
- Fehlende Prozesse und Strukturen
- Unklare / undurchsichtige Stossrichtung
Gewisse Positionen neu überdenken
Ich habe die Situation als angespannt und unangenehm wahrgenommen. Es fehlte das Vertrauen und ein offener und ehrlicher Umgang. Dies wiederum ausgelöst durch die Führungsspitze.
Das Verhalten gewisser Führungspersonen ist schlicht untragbar. Und dies wird wohlwissend geduldet.
Die Mitarbeiter stehen da ganz klar an 2. Stelle und es fehlt an Vertrauen und Respekt.
Allgemein über das Unternehmen wird regelmässig informiert.
In Bezug auf meine Arbeit fehlten jedoch viele Informationen - Kommuniziert wurde: Informationen sind eine reine Holschuld
Die Weinwelt ist spannend und hab vieles gelernt wenns um Wein geht. Teils gute Kollegen, die man vermisst
Die Arbeitsatmosphäre ist schon lange schlecht, vor allem im Verkauf&Marketing. Der dortige asoziale Vorgsetzte will vor allem seine Position absichern, Hilfe leisten oder Wissen teilen will er gar nicht, das macht es schwierig
Das Arbeitsklima muss besser werden das geht nur mit Wechsel des Vorgsetzten. Lohn müsste auch etwas höher sein. Und die Erwartungen realistischer sein
So verdient kununu Geld.