37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schweiz Tourismus ist eine dynamische Organisation, bei welcher motivierte Mitarbeitende gemeinsam an spannenden und abwechslungsreichen Projekten arbeiten.
Obschon es eine eher kleine Firma ist, gibt es viele verschiedene Abteilungen, welche nicht zwingend immer kooperieren.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und man fühlt sich wohl und willkommen.
Nach dem Praktikum besteht nicht zwingend die Chance auf eine Festanstellung.
Nur mit dem Praktikums-Gehalt ist es schwierig bis unmöglich, alle Fixkosten zum Leben zu decken.
Schweiz Tourismus (ST) als Organisation fördert und fordert gezielt die Qualitätsentwicklung und Nachhaltigkeit im Schweizer Tourismus.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist jedoch auch stark von einzelnen Personen abhängig.
Da es viele Praktikanten am Hauptsitz in Zürich hat, gibt es auch viele Gleichaltrige Kollegen. Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Kommt auf die Abteilung und das Team (resp. den Vorgesetzten) an.
Der Kommunikationsfluss ist gewährleistet und Änderungen werden frühzeitig mitgeteilt. Teils erschwert der Aufbau der Büroräumlichkeiten den Kommunikationsfluss (Umzug ist 2019 geplant).
Die Aufgaben während des Praktikums sind vielseitig und spannend.
Arbeitsplatzsicherheit. Die Schweiz als "Produkt".
Zum Teil werden Aufträge an Buddies von GL-Mitgliedern vergeben. Das gehört sich nicht für ein Unternehmen mit öffentlich-rechtlichen Status. Alle Aufträge sollten öffentlich ausgeschrieben werden.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Weder ein gutes noch ein schlechtes Image.
Weder schlecht noch herausragend. Generell sind die Angestellten bei Schweiz Tourismus nicht besonders überlastet, was durchaus positiv zu bewerten ist.
Wenn man jünger ist, hat man die Möglichkeit, in einem ausländischen Büro von Schweiz Tourismus zu arbeiten (London, Paris, New York etc.). Das ist ein Pluspunkt und bietet jüngeren Mitarbeitern eine echte Horizonterweiterung und die Möglichkeit, für ein paar Jahre einen Auslandaufenthalt zu erleben. Der Verdienst ist aber eher unterdurchschnittlich, das ist aber wohl nicht das Kriterium, wenn man ins Ausland will.
Gehalt ist eher unter dem Durchschnitt, dass ist aber generell so in der Tourismusbranche. Zahlt natürlich keine so hohen Löhne wie z.B. in der Versicherungs-, Beratungs- oder Finanzbranche. Betreffend Sozialleistungen ist Schweiz Tourismus nicht sehr attraktiv. Arbeitszeit mit 42-Stunden-Woche eher lang, Ferien, Pensionskasse und Benefits durchschnittlich, Essensvergütung mickrig. Heute bieten viele Firmen grosszügigere Ferienregelungen (über 5 Wochen), 40-Stundenwoche und überdurchschnittliche Pensionskassenbeiträge von Arbeitgeberseite, Gesundheitsmanagement, Handykosten-Übernahme etc., dass alles ist bei Schweiz Tourismus nicht zu erwarten. Man muss aber bedenken, dass Schweiz Tourismus auch kein gewinnorientiertes Unternehmen ist, sondern durch Bundes- und Mitgliedergelder finanziert wird, als kein Geld "zum Versauen" vorhanden ist. Das Budget ist mehr oder weniger gleichbleibend, deshalb sind auch nicht grosse Sprünge zu erwarten. Die Geschäftsleitung aber muss lohntechnisch nicht darben, das ist wie überall. Es gelten die Anstellungsbedingungen des Bundes.
Dazu kann ich mich nicht äussern.
Je nachdem. Manchmal etwas Intrigen-anfällig. Es wird innerhalb von Teams oft über andere Teams gelästert.
Man kann bei Schweiz Tourismus bis zur Pensionierung bleiben. Es werden auch ältere Angestellte geschätzt, was ja nichts als normal wäre. Es gibt bei Schweiz Tourismus keine Hire & Fire-Politik, Arbeitsplatzsicherheit ist hoch. Es gibt viele Mitarbeiter, die schon seit über 10 Jahren dort arbeiten. Es ist nicht bekannt, dass Schweiz Tourismus je mehrere Mitarbeiter entlassen musste wegen Umstrukturierungen. Wer einen sicheren Arbeitsplatz sucht, ist bei Schweiz Tourismus gut aufgehoben.
Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt gute Vorgesetzte, aber auch nicht so gute. Es gibt Vorgesetzte, die sich mit vollem Engagement einsetzen und auch noch nachts arbeiten, und diejenigen, die es etwas weniger ernst nehmen und meistens nur bei den zahlreichen Apéros so richtig in Schwung kommen. Beides hat keinen sehr grossen Einfluss oder Konsequenzen.
Enge, zusammengeschachtelte Arbeitsräume, zum Teil zu viele Leute in einem Raum. Im Sommer hitzig und stickig. Arbeitsplätze eher 08/15, Apple-Freaks (man arbeitet mit Mac, wie in Werbeagenturen gebräuchlich), ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze und Gesundheitsförderung ist bei Schweiz Tourismus jedoch noch nicht angekommen.
Man gibt sich Mühe.
Schwierig zu sagen, ich glaube, man gibt sich Mühe.
Natürlich ist die Schweiz ein spannendes "Produkt". Aber auch ein Produkt, auf das Schweiz Tourismus schlussendlich nur wenig Einfluss hat, da es eigentlich viele Produkte sind, und das sind die einzelnen Feriendestinationen. Schweiz Tourismus obliegt die Aufgabe, Werbung zu machen für die vorhandenen Produkte. Wer gerne die Schweiz als Ferienland vermarktet, findet bei Schweiz Tourismus ein Produkt, mit dem er sich identifizieren kann.
Praktisch keine Teilzeitstellen
Sehr auf Stunden fixiert und nichtauf geleistete Arbeit
Schwache Unterstützung Weiterbildung
Offiziel kein Home Office
Scheint nach aussen professionell.
Einigen Mitarbeitern wird Teilzeit und Home office erlaubt. Willkür pur.
Als Praktikant schon viel Verantwortung und selbständiges Arbeiten.
Da ich gependelt habe, kam diese zu kurz. Konnte mir wegen zu kleinem Lohn keine Wohnung in Zürich leisten.
Lage, nur 2 Minuten zum See und Bad Enge, schön für über Mittag die Pause zu verbringen
Geschäftsleitung dünkt mich zu sehr ein Ja-Sager-Klub, zu sehr auf die oberste Führung ausgerichtet. Kritisch Denken (im Sinne von konstruktiv) wird nicht geschätzt. In einigen Teams gibt es zu häufig Intrigen, die kaum von der GL sanktioniert werden. Ob man sich wohl fühlt, hängt stark davon ab, in welchem Team man arbeitet.
Es sollte mehr an der Führungskompetenz der Vorgesetzten gearbeitet werden. Mitarbeiter sollten mehr miteinbezogen werden, Organisation ist meiner Ansicht nach zu hierarchisch, auch wenn man oberflächlich eine "Du"-Kultur pflegt.
Das Image von Schweiz Tourismus wird meiner Ansicht nach überbewertet. Ob man sich wohl fühlt hängt davon ab, in welcher Abteilung man ist, resp. wen man als Vorgesetze/n hat. Meiner Meinung nach ist diese Organisation etwas zu "Intrigen"-anfällig. Viele reden schlecht über andere, selbst Geschäftsleitungsmitglieder reden vor ihren Mitarbeitenden schlecht über andere GL-Mitglieder. Vordergründig gibt man sich aber so, dass alles in bester Ordnung sei. Man gibt sich kollegial, Du-Atmosphäre, doch in Wirklichkeit ist Schweiz Tourismus stark hierarchisch. Ich empfand die GL meistens als Ja-Sager-Klub. Niemand wagte sich, der obersten Führung zu widersprechen. Kritisches (im Sinne von konstruktiv-kritisch) Hinterfragen ist nicht erwünscht. Starke Macher-Typen mit hervorragenden fachlichen Qualitäten musstn schon den Hut nehmen, während ein paar durchschnittlich Arbeitende seit Jahren auf dem gleichen Sessel hocken, weil sie gute Buddies von Führungspersonen sind. Es ist auch etwas Vetternwirtschaft vorhanden (Vergabe von Aufträgen). Anstellungsbedingungen (Lohn, Ferien, Benefits) sind durchschnittlich. Nicht abfallend schlecht, aber auch nicht ausserordentlich hervorragend. Büros sind eng und im Sommer heiss (nur die Direktion hat Klimaanlage). Lage der Büros hervorragend (2 Minuten zu Fuss zum See). Alles in Allem: eine durchschnittliches Unternehmen.
Er gab nette Kollegen, und weniger nette. Wie überall.
Als Praktikant kann man viel machen und wird meist als vollwertiger Mitarbeiter angesehen. Man erhält die Möglichkeit sich selbst weiterzuentwickeln.
Die Mitarbeiter gehen sehr respektvoll miteinander um, es herrscht eine gute Atmosphäre.
Es werden verschiedene Freikarten und Vergünstigungen angeboten.
Man muss sich bewusst sein, dass man von aussen immer kritisch beäugt wird, schliesslich wird die Firma zu einem grossen Teil vom Bund finanziert.
Man könnte vielleicht besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Abteilungen eingehen, und nicht über deren Köpfe hinweg Entscheidungen treffen. Wer weiss, was entstehen könnte, wenn die Mitarbeiter in manche Prozesse miteinbezogen würden.
Verschiedene Abteilungen und Arbeitsbereiche.
weitgehend freundlicher Umgang untereinander
unklare Kommunikation, Hinhaltestrategie
«Lieblinge» auch ohne entsprechende Ausbildung für einen Bereich werden gefördert
Lange Zeit war der die oberste Führungsperson dem Personal nahe, das hat sich aber fast vollständig verloren und sollte wieder gepflegt werden
Schweiz Tourismus beschäftigt ca. 23 Praktikanten. Das Betriebsklima ist freundlich und ich habe mich immer wohl gefühlt.
Die Arbeitswoche beträgt 42 Stunden. Die Arbeitszeiten sind gleitend und flexibel wählbar. Überstunden sollten eigentlich während dem Praktikum keine anfallen und wenn doch, können diese wieder ausgeglichen werden.
Die Praktikanten haben Anspruch auf einen 13. Monatslohn. Eine Essenspauschale wird zudem pro Monat ausbezahlt. Der Praktikantenlohn ist durchschnittlich. Die Löhne sind immer pünktlich und einwandfrei ausbezahlt worden.
Ich konnte immer mit meinen Ausbildungsverantwortlichen ein Gespräch führen wenn mich etwas bedrückt hat. Sie haben mich fachlich und persönlich sehr gut Unterstüzt und mich durch mein Praktikum begleitet.
In meinem Praktikumsjahr wurde ich in vier verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Zudem war ich hin und wieder als Aushilfe an der Réception und in der Post tätig.
Der Respekt ist im Team immer vorhanden gewesen. Sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Sicherlich Team abhängig.
Viele touristische spezial Angebote und Vergünstigungen
Abteilungsabhängige interne Weiterbildungen.
Direkter Vorgesetzter war super. Tut mir für ihn leid das ich geh... Sorry L
MAC Arbeitsplätze, Altbauhaus (verwinkelte Gänge und kleine Räume die zum Teil grenzwertig überbelegt sind), liebe ICT -- Wenn man sagt, dass es einem nicht möglich wäre für ein Unternehmen dieser grösse ein Netzwerk mit Windows Rechner zu betreiben und es ging nur mit MAC's, spricht das nicht umbedingt für die Fähigkeiten einzelner... ;)
Viele Meetings und Orientierungen... Man bemüht sich.
Vermutlich gut... Sehr viele Frauen 60-70% der Belegschaft.
Hauptsächlich Support für ein schlechtes CMS. Andere Abteilungen und Teams haben fantastische Entfaltungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.