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55 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Soziales Umfeld mit wenig Perspektiven

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

übergeordneter Zweck, sinnstiftende Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit & Datenschutz ist zu überdenken

Verbesserungsvorschläge

bessere IT-Arbeitsmittel beschaffen

Arbeitsatmosphäre

keine gute Infrastruktur

Image

schwierig zu beurteilen

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

schwierig

Gehalt/Benefits

okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

top

Umgang mit älteren Kollegen

top

Vorgesetztenverhalten

gut

Arbeitsbedingungen

okay

Kommunikation

okay

Gleichberechtigung

top

Interessante Aufgaben

eher repetitiv

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Chaos soweit das Auge reicht

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei schweizerischer gehörlosenbund in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Zeiten, aber das ist bei der grossen Stress auch egal man arbeitet sowieso immer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

viel zu viel zu tun für viel zu wenig Lohn

Arbeitsatmosphäre

Stress und Druck

Work-Life-Balance

welches life

Gehalt/Benefits

ganz schlechtes Lohnniveau

Kollegenzusammenhalt

ganz ok, solange man gehörlos ist

Vorgesetztenverhalten

Unkompetent

Arbeitsbedingungen

Büro schön aber zu viele Aufgaben

Kommunikation

chaotisch, heute so morgen anders

Interessante Aufgaben

kommt drauf an, gute Projekte aber die enden meist bevor sie fertig sind


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nichts ist alles kann

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweizerische Bodensee-Schiffahrtsgesellschaft AG in Romanshorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiss ich nicht‍♂️

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation umgang mit Mitarbeiter so wie den umgang mit den Matrosen. Benefits wurden alle gestrichen um zu sparen.

Verbesserungsvorschläge

Alles um 180grad ändern!

Arbeitsatmosphäre

Ist wie im Kindergarten die Gerüchteküche brodelt und fast niemand ist gut gelaunt bei der Arbeit.

Work-Life-Balance

Work!! kein Life

Gehalt/Benefits

Für die arbeit di man verrichtet 2000 zu wenig pro monat.

Kollegenzusammenhalt

Nur beim Bier

Vorgesetztenverhalten

Inexsistent

Arbeitsbedingungen

Im Winter 42h und im sommer bis zu 72 mit 7 tage woche ist halt saisonal

Kommunikation

Ist nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Was ist denn das?

Interessante Aufgaben

Je nach wetter


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Vielseitig und spannend

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweiz. Epilepsie-Stiftung in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Möglichkeiten und die flache Hierarchie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Informationsfluss

Verbesserungsvorschläge

Angemessenen Lohn bezahlen und Laufbahnberatung anbieten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fachspezialist Landw.Versicherung

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Schweizer Hagel in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

geben einem das Gefühl, dass man gebraucht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

altmodische Prozesse, Büro, Einrichtung, Köpfe der Vorgesetzten, unflexible Arbeitszeit

Verbesserungsvorschläge

Prozesse überdenken

Arbeitsatmosphäre

leider meistens eine schlechte Stimmung im Büro. Viele sind gestresst.

Work-Life-Balance

Sie erwarten dass du alles aufgibst für die Schweizer Hagel.

Gehalt/Benefits

leider schlecht bezahl bei so viel stress ständig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kiloweis Papier wird täglichgedruckt. Papierloses Büro kommt bei denen nicht in Frage?

Kollegenzusammenhalt

gute nete Arbeitskollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

sozial!

Vorgesetztenverhalten

korrekt

Arbeitsbedingungen

kein Homeoffice, laute kleine Büro. wollen ständig dass man überstunden macht.

Kommunikation

leider wieder innerhalb der Abteilung nicht so gut kommuniziert.

Gleichberechtigung

hierarchisches Denken, altmodisch.


Image

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

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Verlass das Schiff bevor es gesunken ist!!!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schweizerische Bodensee-Schiffahrtsgesellschaft AG in Romanshorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn die Schiffe ausgelaufen sind, hat man halbwegs Ruhe von der Geschäftsführung.
Die Abwechslung zwischen Nautik und Werft.
Der Kundenkontakt und das man der Kundschaft mit Kleinigkeiten eine Freude bereiten kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Führungsstil und die stetige Unterdrückung der Mitarbeiter sowie deren Meinung. Plus der ehemalige Werftparkplatz ist mittlerweile kostenpflichtig - sogar für die Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung austauschen, Sozialpartnerschaft mit der Gewerkschaft eingehen und die Mitarbeiter nicht wie Knechte behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Geschäftsleitung verhält sich sehr dominant,unfreundlich und rechthaberisch.

Image

Firma geniesst nach aussen und in den Medien ein zu grosses Ansehen, auf dem sie sich ausruhen.

Work-Life-Balance

Man wird in der Freizeit aufgeboten und wenn man "Nein" sagt, droht man einem mit Folgen.

Karriere/Weiterbildung

Bis zum Schiffsführer evtl. und dann ist Schluss. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Werft.

Gehalt/Benefits

Wenn Sie ungelernt im Verkauf arbeiten, verdienen sie mehr als hier mit einer Fachausbildung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ältere werden auf Grund von Krankheit gekündet.
Schiffe werden im See mit starken Reinigungsmittel gewaschen.
Keine Abluftfilteranlagen für lösungsmittelhaltige Dämpfe.

Kollegenzusammenhalt

Man trifft immer auf verschiedene Menschen in seinem Leben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Geschäftsleitung nutzt das Alter dieser Mitarbeiter aus. Da sie wissen, wie es für ältere Kollegen auf dem Arbeitsmarkt aussieht.

Vorgesetztenverhalten

So ein Verhalten kann man nicht beschreiben, da man sonst Worte nutzen müsste die hier nicht akzeptiert werden

Arbeitsbedingungen

Lange Schichten und wenig Ruhezeit. Sondervereinbahrungen, die Knebelverträgen ähneln.

Kommunikation

Man wird zum Teil überfallartig für Verhandlungen vorgeladen. Und erfährt das meiste aus der Bevölkerung und den Medien anstelle von den Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Frauen haben in der nautischen Laufbahn nur Aufstiegsmöglichkeiten bis zum Maschinisten. Die Ausbildung zur Schiffsführerin wird ihnen verwehrt.

Interessante Aufgaben

Gute Abwechslung zwischen dem nautischen Dienst und der Arbeit in der Werft

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Alles im Umbruch

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabteilung ist nicht wirklich unterstützend bei Problemen mit der Führung. Es wird vieles ausgesessen.

Verbesserungsvorschläge

Klare Prozesse, welche gelebt werden. Fähige Kaderleute einstellen.

Karriere/Weiterbildung

Veraltetes System, lange Verpflichtungen

Kollegenzusammenhalt

Weit längerem keine Teamleitung. Teams distanzieren sich zusehends untereinander

Kommunikation

Von der Direktion ok, weiter nach unten mangelhaft

Interessante Aufgaben

Es kann viel eingebracht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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"Folge meinen Worten nicht meinen Taten"

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man begegnet einem vordergründig stets freundlich und respektvoll. Inhaltlich und substanziell ist dann eine andere Geschichte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinem Gefühl nach wähnen sich die Vorgesetzten so einem Art Selbstbereicherungszirkel in dem man sich gegenseitig schützt und damit diesen Gleichgültigkeitstrott elegant überdeckt während man frisch fröhlich Ende Monat seinen Anteil einsackt. Das ist nicht nur prinzipiell fragwürdig sondern gibt auch den niederen Chargen ein desaströses Beispiel. Und dann wundert man sich weshalb die Mitarbeiter/innen ebenfalls in diesen Gleichgültigkeitstrott abgleiten, keine Motivation und kein Tatendrang mehr vorhanden ist und der Gipfel der Genüsse: All das wird von den Vorgesetzten auf die niederen Ränge geschoben bzw. bestraft. Hier würde von Seite Vorgesetzte wirklich das Motto zutreffen: "Folge meinen Worten, nicht meinen Taten" oder ganz allgemein: "der Fisch stinkt vom Kopf". Aber wie das so ist, ändern wird sich das mit dieser Strategie definitiv nicht, was dort niemanden interessiert solange man ende Monat seinen Anteil einsacken kann.

Verbesserungsvorschläge

Mann sollte den Grossteil der Vorgesetzten entweder längere Zeit zu einem Führungscoach zwingen oder gleich austauschen. Es kann in meinen Augen nicht sein dass diese in einem Gleichgültigkeitstrott gefangen sind und aller ernstes die Erwartungshaltung haben jemand würde sich für Sie "ausbrennen" lassen nur damit Sie die/den nächsten verschleissen können. Irgendwann wird sich diese Strategie massive Konsequenzen nach sich ziehen und zwar für das ganze Unternehmen. Mal sehen wer sich dann noch aus der Verantwortung stehlen kann und wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend dem sehr gut. Die Kollegen nehmen einen wohlwollend auf und man wird freundlich empfangen. Die meisten Kollegen scheinen allerdings entweder von den hohen Anzahl der Aufträge oder aus mangelnder Führung heraus in einen demotivierten beinahe gleichgültigen Modus zu sein, was dazu führt dass die eigene Motivation und der Tatendrang stark abgebremst, um nicht zu sagen unterminiert wird. Schlimm ist wie Ich finde dass Vorgesetzten Aussagen Zweiter über Dritte offenbar ohne Widerspruch zu glauben scheinen und dies dann der betroffenen Person als "Tatsache" verkauft wird, ohne dabei ein konstruktives Gespräch zu führen um dem gemeinsam zu begegnen und zu lösen.

Image

Die meisten Mitarbeiter/innen scheinen was das organisatorische und den Umgang mit Finanzen betrifft schlecht über das Unternehmen zu sprechen. Oft wird mal bemängelt wie hier Geld blindlinks verschleudert wird und da organisatorisch Nichts unternommen wird. Das ist sehr schade besonders weil es sich hier um ein humanitäres "Unternehmen" handelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich gut. Mann kann über alles reden, hat Spass und wird so genommen wie man ist. Dafür ist die Führung allerdings nicht verantwortlich, sondern das liegt meiner Meinung nach daran dass die Kolleg/innen mehr Gewicht auf die Lebensqualität legen und dafür weniger, meiner Meinung nach aufgrund des mangelnden Leaderships, auf die Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Scheinen immer freundlich und höflich zu sein aber sobald man mit Vorschlägen kommt ob und wie man etwas verbessern möchte, wird man entweder von den Vorgesetzten abgebremst und unterminiert oder die Kolleg/innen welche schon seit Jahren dort arbeiten, setzen einem davon in Kenntnis dass Sie selbst schon seit Jahren erfolglos versucht, immer wieder abgebremst oder ignoriert wurden und mittlerweile resigniert haben. Schlimm wie ich finde ist dass man schleichend in diesen Gleichgültigkeitstrott hineingezogen wird und anschliessend wird einem genau dieses Verhalten von den Vorgesetzten vorgeworfen. Die Vorgesetzten scheinen sich an dieser Stelle immer eine/n Mitarbeiter/in zu erhoffen welche man "ausbrennen" lassen kann um die Abteilung aus diesem Gleichgültigkeitstrott heraus zu ziehen bzw. mit neuer Motivation und Tatendrang anzustecken. Doch ein/e kluge/r Mitarbeiter/in wird dies wenn Ihr/ihm die eigene Gesundheit wichtig ist nicht zulassen, was einem dann auch vorgeworfen wird. Die Vorgesetzten sind entweder nicht willens oder fähig seine eigenen Leute zu motivieren, weil Sie die Schuld sowieso jemand "niederem" in die Schuhe schieben können und dies auch tun.

Arbeitsbedingungen

Temperatur war eig. immer angenehm und es werden einem meistens jedenfalls brauchbare Instrumente zum arbeiten gegeben. Sobald aber etwas mit diesem Instrument ist, greifen bereits die einfachsten Prozesse nicht um dem Problem angemessen zu begegnen und zu lösen.

Kommunikation

Kommunikation ist rege aber mein Eindruck war dass das zu 50-60% Alibi Übungen sind um demonstrativ zeigen zu können "Wir arbeiten daran". Ob und wie schnell dann etwas geschieht weiss keiner und es scheint sogar oft so dass man keine Kenntnis davon haben möchte (womöglich um sich durch Unwissenheit noch einen Ausflucht offen zu halten und das Problem niederen Rängen oder wem anders in die Schuhe zu schieben).

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Allerdings ist zu sagen dass da bereits einfache Prozesse nicht gut funktionieren und wie bereits beschrieben auch die Führung scheint kein Bock zu haben dem wirklich seriös zu begegnen. Beschwerden von Kunden werden sehr oft auf einen Stapel geschmissen und irgendwann bearbeitet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Die Geschäftsleitung lebt einen Führungsstil aus 1990 - ich bin auf der Suche nach einer neuen externen Stelle

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es hat teilweise wirklich engagierte tolle Leute, die die Rotkreuzgrundsätze leben. Ich stehe hinter der Rotkreuzidee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchisch, bürokratisch, veraltet, Entscheidungsträge, Führungsstil aus der Steinzeit (so gewinnt man keine jungen cleveren Leute), fähige Sachbearbeitende haben keine Entscheidungskompetenzen, die Führung hat ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden und "überwacht" und regelt Details. Mündige, gut ausgebildete Mitarbeitende werden bevormundet und nicht ernst genommen.

Verbesserungsvorschläge

Modernisieren, Abläufe vereinfachen, Modernes Management - das SRK ist eine Verwaltung und hat nicht realisiert, dass es sich rundum erneuern muss.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams meistens ganz okey

Image

Lebt immer noch vom guten Ruf, aber müsste sich dann doch mal modern aufstellen, um weiterhin das Image aufrecht zu erhalten.

Work-Life-Balance

Ganz okey

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, aber keine internen Entwicklungschancen.

Gehalt/Benefits

Leider keine Leistungsentlöhnung und Gehaltserhöhungen bekommen diejenigen, die Dienst nach Vorschrift machen. Kreative Macher werden als unangenehm bewertet und entsprechend nicht berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

In einzelnen Teams ganz gut und in anderen -in meinem- schlicht und einfach eine Unmöglichkeit. Hängt aus meiner Sicht mit der Führungsschwäche des Vorgesetzten zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der GL ist geprägt vom einem Führungstil, der nicht mehr zeitgerecht ist. Und dies spiegelt sich auch in den unteren Ebenen wieder

Arbeitsbedingungen

Die Informatik befindet sich leider etwa 10 Jahre im Verzug

Kommunikation

äusserst langsam und bei Covid19 hat sie total versagt, weil uneinheitlich und unklar

Gleichberechtigung

Theoretisch ja und wir verfügen über Diversity Richtlinien. Aber warum sind die Frauen immer noch nicht in den entscheidenden Positionen vertreten? Die Geschäftsleitung ist dominat von Männern besetzt und leider im fortgeschrittenen Alter. Es ist Zeit, einen Generationwechsel vorzunehmen.

Interessante Aufgaben

Sehr spannend, aber die dazugehörende Bürokratie um Umzusetzen, bringt einem fast um.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Effizient und Sozial

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziales Verhalten, Work-life Balance, Zusammenarbeit mit Kollegen, grosses Aufgabengebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teamleiter sollten mehr Entscheidungsfreiheit haben.

Verbesserungsvorschläge

Es gab eigentlich nicht viel negatives

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gefördert und finanziert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.