72 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice verboten, CEO kann kein Kritik annehmen, die Geschäftsführung lügen nur und stressen die Entwickler und machen ihren eigenen Job nicht.
Egal wo das problem liegt, für den CEO ist immer die Entwicklung das problem.
Sehr viele Kündigungen, Entlassungen und neu Anstellungen.
Wenn man in 6 Monaten im CEO nicht als produktiv empfunden wurde oder ihm mal wiedersprochen hat, schmeisst er sie raus.
Kann sehr kurzfristige Ferientage oder Kompensation eingeben.
Hatte mal nachgefragt, der Entwicklungsleiter hat nicht mehr nachgefragt.
Weihnachtsessen, einmal im Jahr Grillplausch nach einem Mitarbeiterinfo
Wird kaum beachtet.
Die Zusammenhalt von den Mitarbeitern im Team ist sehr stark.
Unrealistische Ziel setztung, versuch sämtliche probleme und prozesse auf einmal zu ändern/anpassen.
Grossbüro mit mehreren kleineren Räumen, jeder mitarbeiter hat einen Laptop mit 2 Bildschirmen.
Jeder schaut nur in dem eigenen Team. Es wird kaum zwischen den Abteilungen gesprochen bzw. dem anderen zugehört.
Es gibt einen sexistischen Typen der eine Mitarbeiterin wie ein Kleinkind behandelt und der Entwicklungsleiter bekommt beschwärt sich nicht beim Personal.
Man muss alte Geräte die vor 30 Jahren hergestellt wurden neu konstruieren, weil die Firma nach über 15 Jahren wieder alte Systeme verkauft wurden.
Wirklich gut finde ich am Arbeitgeber eigentlich nichts. Es gibt Punkte oder Bereiche die akzeptabel sind, aber das war's dann schon. Aber eines habe ich gut gefunden, der alljährliche Dezember-Event, die waren wirklich OK.
Ach ja, freie Parkplätze gibt es, ist doch was.
- Umgang mit den Angestellten, der Wahrheit und den Kunden ist schlecht
- Innovation auf PP-Folien, ansonsten werden Konkurenzprodukte kopiert, aber nicht mal das hat wirklich hin
- Pensionskasse, man kann es nur so formulieren, ist eine Katastrophe. Während andere mit 3% und mehr in den letzten Jahren ihre PK-Vermögen verzinst bekommen haben, dümpelte Diese bei der Schweizer AG zwischen 1% und 1.5%. Nur gut für die Firma dass es denn meisten egal ist, bis sie dann das böse Erwachen haben wenn sie pensioniert werden.
- Arbeitsklima ist schrecklich
- Keine wirkliche Zusammenarbeit, von oben wird "Teile und Hersche" gelebt
Da die Probleme dieser Firma sich jahrelang entwickelt und vergrössert haben, gibt es eigentlich nur eines:
Der ganze Betrieb müsste von Grund auf erneuert werden, in allen Bereichen. Ob das die jetzigen Verantwortlichen hinbekommen ist mehr als fraglich. Eigentlich halte ich die Firma für unrettbar, Sie wird je nach Verbrennungsquote der noch vorhandenen Ressourcen wohl in wenigen Jahren ihre Tore schliessen müssen.
Habe die Arbeitsatmosphäre als belastend wahrgenommen. Gelacht wurde selten, dafür sehr viel hinter dem Rücken der Verantwortlichkeiten geklagt. Dies, weil diese Verantwortlichen mehrheitlich damit beschäftigt waren, dem Firmenchef zu gefallen und ihm nach dem Mund zu reden. Selbstredend wurde intrigiert statt Ziele konsequent zu verfolgen. Also insgesamt eine Arbeitsatmosphäre die wohl keiner liebt. Man wird ständig nach der Meinung gefragt, aber wehe du sagst deine ehrliche Meinung. Finde zuerst raus, was gehört werden will und sag es, wenn du das willst bist genau richtig.
Kaum vorstellbar, dass Personen die mehr als ein Jahr bei dieser Firma gearbeitet haben stolz darauf sind für diese Firma zu arbeiten. Je mehr man mitbekommt was das für eine Firma ist, umso mehr schämt man sich dort zu arbeiten.
Ja ist möglich wenn man sich von ehrgeizigen Zielen, auch Eigenen, distanziert und einfach macht was man gesagt bekommt. Wenn das befriedigt hat man einen Volltreffer gelandet. Denn niemand wird geadelt dass er etwas unternommen hat, aber wehe du unternimmt was, das nicht den Wünschen der Vorgesetzten entspricht.
Es gab in meiner Zeit ein paar Ausnahmen die eine Weiterbildung machten und auch unterstützt wurden. Aber eben, Ausnahmen. Ich hatte das Gefühl, dass man die Leute ausquetscht und danach entsorgt um neues frisches Personal zu rekrutieren. Wenn man eine Fluktuationsrate von gegen 30% hat, sagt das mehr als 1000 Worte
Sozialleistung orientieren sich nach dem gesetzlichen Minimum. War der erste Arbeitgeber bei dem ich einen gesetzlichen Feiertags nachholen musste weil er nur acht bezahlen wollte. Dafür lernte ich meine ehemaligen Arbeitgeber umso mehr zu schätzen, war einfach selbstverständlich, dass gesetzliche Feiertags bezahlt waren auch wenn es 14 waren und gesetzlich nur acht bezahlt werden müssen von einem Arbeitgeber. Aber das ist nur ein Punkt unter vielen bei denen ich Abstriche machen musste. Tempi passati für mich, zum Glück.
Sehr unterentwickelt, mehr leere Versprechungen als Taten. Vor allem das Sozialbewusstsein ist völlig unterentwickelt. Dies hatte ich in unserer Zeit kaum mehr für möglich gehalten. Aber auch hier weiss ich nun meine ehemaligen Arbeitgeber umso mehr zu schätzen.
Zusammenhalt existiert bestenfalls innerhalb der Teams, aber leider nicht wirklich zwischen den Teams oder interdisziplinär.
Diese werden nicht besser oder schlechter gehalten wie jüngere Mitarbeiter, aber eben auf tiefem Niveau.
Das Verhalten wird von ganz oben vorgegeben. Entsprechend verhalten sich die Vorgesetzen so als wäre der Betrieb eine Anstalt in der die Insassen nicht ganz für voll genommen werden und entsprechend bevormundet werden müssen. Leider findet keine 360 Grad Bewertung statt, es wird nur von oben nach unten bewertet, passt schlussendlich perfekt in das Puzzle.
Unterdurchschnittlich, alle, ausser das Kader, muss in nicht lärmgedämmten Grossraumbüros arbeiten, vieles ist verglast und erzeugt ein unangehmes Raumklima. Das Attrium ist vor allem wohl dafür da, Besucher zu beeindrucken, verschlingt aber die Hälfte des Raumes.
Kommunikation findet praktisch nur in eine Richtung statt, von oben nach unten. Was die Basis für gut hält interessiert nicht wirklich. Dass man aber so tut als wäre man ein Musterbetrieb macht eine Verbesserung unmöglich. Dies gilt eigentlich für alle Bereiche der Untermehmungsführung in dieser Firma.
Wie ich es wahrgenommen habe, werden alle gleich (schlecht) behandelt. Nur einzelne, die vorübergehend in der Gunst des Firmenbesitzers stehen haben eine gewisse bevorzugte Stellung.
Es hatte sehr interessante Projekte, ... mit Betonung auf hatte.
Das Firmengebäude ist das Schmuckstück.
In der aktuellen Firmenkultur hat man oft den Eindruck, dass das persönliche Fortkommen weniger von Leistung oder konstruktiven Ideen abhängt, sondern davon, wie stark man sich an den Vorlieben und Ansichten des Inhabers bzw. des Abteilungsleiters orientiert.
Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Mitarbeitende vor allem dann „überleben“, wenn sie alles akzeptieren, was geschätzt oder gewünscht wird – unabhängig davon, ob es sachlich die beste Lösung ist.
Diese Dynamik hemmt Eigeninitiative, Innovationskraft und offene Kommunikation.
Eine Kultur, in der unterschiedliche Meinungen gehört und als Beitrag zum Fortschritt gesehen werden, würde langfristig mehr Motivation, Vertrauen und Qualität fördern.
Die theoretisch definierte Firmenkultur sollte stärker in die tägliche Praxis integriert werden. Werte wie Offenheit, Vertrauen und Zusammenarbeit sollten nicht nur kommuniziert, sondern auch im Führungsverhalten und in Entscheidungsprozessen sichtbar werden.Es wäre wünschenswert, die individuelle Weiterentwicklung der Mitarbeitenden systematischer zu fördern – beispielsweise durch regelmässige Entwicklungsgespräche, klare Karrierepfade und gezielte Weiterbildungsangebote. Das steigert Motivation, Bindung und Innovationskraft.ine kontinuierliche Schulung und Begleitung der Führungskräfte in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement würde helfen, die gewünschte Unternehmenskultur wirksamer zu verankern und das Führungsverhalten zu vereinheitlichen.
Bedingt durch Fehlentscheidungen der letzten Jahre nicht förderlich
Wenn der Kunde wüsste....
OK
Schlecht wäre gelobt.
Marktgerechtes Gehalt, minimale Sozialleistung
Frust an allen Ecken und Enden
Solange sie gebraucht werden, sehr gut.
In meinem Fall, war sowohl die Fachliche Expertise wie auch die menschliche ohne Vorbildcharakter.
gut
Man ist freundlich zueinander... ;)
Dieses Unternehmen existiert nur noch, weil es in einem "geschützten Markt" tätig ist und hohe Margen einfährt. Die Fluktuationsrate ist sehr hoch, gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen in den ersten zwei Jahren wieder.
Wenn der Inhaber bis heute nicht begreift, dass er kein Unternehmen führen kann, wird es die Firma in dieser Form in wenigen Jahren nicht mehr geben.
Unter Kollegen gut, unternehmensweit angespannt, niemand kennt die Vision, niemand weiss, was als Nächstes geschieht. Blindflug.
Vom ersten Eindruck her modern, nach kurzer Zeit spürt man das Führungs- und Kommunikationsvakuum und macht seinen Job.
im üblichen Rahmen, infolge Stress durch fehlende Kommunikationskultur nach 6-12 Monaten innere Kündigung.
kaum Entwicklungsmöglichkeiten, selbst wenn man sich dafür einsetzt.
gesetzliche Minimalansätze
offiziell umweltauditiert, aber was heisst das schon...
aufgrund des Führungsvakuums zwingender kollegialer Austausch, Förderung der Gerüchteküche
völlig führungsunfähig, reine Fachkompetenz, mehrheitlich nicht verfügbar
Auf das absolute gesetzliche Minimum reduziert, auch das BVG.
Null Transparenz, über Monate hinweg keinerlei Teammeetings
Vom Themengebiet her ja, aber viele Vorgesetzte üben information hiding aus, was das Arbeitsumfeld toxisch macht.
Viele meiner Bewertungspunkte wurden mit anwaltlicher Hilfe als unwahre Tatsachenbehauptungen dementiert, womit ich die Passagen entfernen musste oder in der Beweispflicht gewesen wäre, dies zu belegen.
Anstatt sich mit anwaltlicher Hilfe die negativen Bewertungen vom Leib halten zu wollen, rate ich den Versuch zur Selbstreflexion, welche Ursachen die vielen negativen Bewertungen haben könnten. Trauriger Weise scheint der Anwalt einfacher zu sein, als sich oder etwas verändern zu wollen.
Der Inhaber hatte stets eine Meinung zu allem und erklärte selbst den erfahrensten Mitarbeitern, wie es zu tun sei.
Es machte mir nahezu unmöglich alle Kollegen persönlich kennenzulernen, da viele in kurzer Zeit kamen und gingen.
In meiner subjektiven Einschätzung zeigt sich, dass das Unternehmen stark auf seinen historischen Erfolgen ausruht.
Insbesondere bei Recruitern und HR-Verantwortlichen in der regionalen Umgebung ist die Unzufriedenheit der Mitarbeiter bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen zukünftig verstärkt auf innovative Ansätze setzt, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern.
Muss man sich selbst darum kümmern.
Schlechteste Pensionskasse (Leistungen), die ich je erlebt habe.
Gehalt hat sehr grossen Spielraum. Sobald realisiert wird, dass man bereit ist zu gehen, wird das Portemonnaie aufgemacht (zeigt auch die Haltung, wie man denkt Mitarbeiter zufrieden zu stellen).
Nach meinem Empfinden zeigte sich, dass das Unternehmen innerhalb des Teams durchaus gut agierte. Allerdings fiel mir auf, dass die Kooperation abteilungsübergreifend bereits nachliess. Es schien, als ob jeder primär seine eigenen Interessen verfolgte.
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen stärker auf eine kollaborative Kultur setzen würde, um die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg zu fördern und das unternehmerische Gesamtbild zu stärken.
Ich hatte verschiedene, häufig wechselnde Vorgesetzte (im Schnitt mehr als ein Wechsel pro Jahr) mit ausschliesslich klassischem Führungsstil.
BU-Leiter kamen und gingen wie die Jahreszeiten. Entweder wurden sie zeitnah freigestellt oder sie verliessen das Unternehmen eigenständig, sobald sie es näher kennengelernt hatten. Sogar bis hin zum CEO, der es nach kurzer Zeit aufgegeben hatte in diesem Unternehmen etwas bewirken zu können.
Mir war Homeoffice verwehrt, der Standort liegt mitten im nirgendwo, es gibt keine Kantine
Ich empfand die unternehmensinterne Kommunikation als unzureichend und zu spärlich.
Die quartalsweise stattfindenden Mitarbeiterinformationen waren aus meiner Sicht eher ein Trauerspiel, insbesondere wenn die BU-Leiter mit filmreifen Auftritten agierten. Dies wirkte gewissermassen erheiternd und ernüchternd zugleich.
Die Aufgaben und Projekte waren an sich interessant. Allerdings musste ich feststellen, dass fachliches Know-how oft fehlte und die Unterstützung innerhalb des Unternehmens unzureichend war. Ich fühlte mich sehr eng kontrolliert, was ich als sehr belastend empfand.
Aufgaben und Verantwortung wurden mir schnell übertragen, doch leider fehlten mir die notwendigen Kompetenzen, um effizient und zielgerichtet handeln zu können. Dies führte zu einer herausfordernden und nicht immer angenehmen Situation.
Eine empathische, verantwortungsvolle und hilfsbereite HR-Leitung, die sich den Anliegen und Sorgen von ALLEN Mitarbeitenden annimmt und in Verhandlungen mit der Geschäftsleitung Lösungen findet.
Am Arbeitgeber gibt es keine grosse Kritik, hingegen an einzelnen Mitarbeitenden, die auf dieser Plattform ihren persönlichen Frust ablassen oder ihre Inkompetenz/Unprofessionalität hinterlassen.
Schade für alle, die hier ihr Bestes geben.
Die Geschäftsleitung soll sich unter die Mitarbeitenden mischen, um das Klima unter den Mitarbeitenden aufzunehmen.
Kollegial
Auf Wünsche bezüglich Arbeitspensum/Arbeitszeiten wird eingegangen.
Weiterbildungswünsche werden aufgenommen, unterstützt und gefördert.
Gehalt entspricht dem Markt und den Möglichkeiten eines KMU.
Sozialleistungen nach dem üblichen Standart, ev. Verbesserung bei der PK.
Arbeitsweise im Gärtchenstil sollte hinterfragt werden. Führt eher zu Konkurrenzkampf als zu einem gemeinsamen zusammenarbeiten.
Mitarbeitende jeglichen Alters sind willkommen.
Unterstützung gegenüber den Mitarbeitenden jederzeit gewährleistet.
Arbeitsplatz gut und hell eingerichtet.
Höhenverstellbarer Schreibtisch wäre definitiv ein Plus.
Offene Kommunikation sollte gelebt werden.
Kann ich nicht beurteilen, denke aber es werden alle gleichberechtigt behandelt.
Einbringen von eignen Ideen wird gewünscht und wenn die Umsetzung möglich ist, wird auch dies unterstützt.
Gratis Parkplatz
kein Home-office
überteuerter Kaffee
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Zusätzliche Vorteile für MA prüfen
Kaffee günstiger machen
Home-office erlauben
Familienfreundlicher werden
Die Atmosphäre in den Teams sind vorwiegend gut, leider wird dies dadurch zunichte gemacht, dass die meisten Mitarbeiter mit der aktuellen Situation unzufrieden sind.
Man ruht sich auf dem Image der Vergangenheit aus, anstatt hier einen Fokus zu setzten.
Home Office wird nicht erlaubt.
Ferien können auch mal spontan bezogen werden.
Bei 25 Ferientagen gehen 1,5 Wochen für Betriebsferien und unbezahlte Feiertage drauf.
Pausen werden nicht bezahlt und müssen nachgeholt werden.
Gehalt ist gut.
Sozialleistungen sind eine Katastrophe (Vollversicherung) hier werden die Mitarbeiter hinters Licht geführt, da die Mitarbeiter erst später darauf kommen.
Zusätzliche Vorteile gibt es ausser dem gratis Parkplatz keine.
Macht genau das nötigste
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist gut. Ausserhalb davon gibt es keine Interaktionen miteinander.
Die Vorgesetzten setzten nur um was von ganz oben delegiert wird. Ideen werden ohne Kommentar abgelehnt und die Meinung des Vorgesetzten zählt.
AKV Prinzip gibt es nicht = keine Kompetenzen und kein Vertrauen der Geschäftsleitung.
Es wird nichts kommuniziert oder wenn doch nur so, dass niemand versteht um was es geht.
Die ersten Wochen sind die Aufgaben sehr interessant danach wiederholen Sie sich nur noch.
gratis Parkplätze, ÖV-Verbindungen,
kein Homeoffice, Büroräumlichkeiten eher veraltet, Feiertage werden von den Ferien abgezogen
Man merkt eine Art Lauerhaltung der MA
gibt sich Mühe gegen aussen.
eher weniger. Oft werden noch Ferientage für Feiertage abgezogen. zB. Ostermontag...
Es wird Vitamin-B benötigt.
muss akzeptiert werden.
Bonusauszahlung +
ist ok.
teils vorhanden
freundschaftlich erlebt
ist freundschaftlich und konstruktiv. oft auch Abhängig von der jeweiligen Erfahrung des Vorgesetzten.
mancher Feiertage werden von den Ferientagen abgezogen. es wird keine Zeit vor geschaffen.
Flexible Arbeitszeiten / möglich auf spontanes Frei nehmen.
kein Homeoffice möglich
Mehr Qualität statt Quantität
Teils.
Anstellungsbedingungen nicht (mehr) zeitgerecht.
Viel Verantwortung aber keine entsprechenden Kompetenzen. Schuld sind immer nur die Anderen.
Flexible Arbeitszeit? Homeoffice? Gibt es hier nicht.
Muss man selbst in die Hand nehmen. Geboten wird nichts.
Schlechte Pensionskasse (Vollversicherung).
In den einzelnen Teams durchwegs gut.
Gibt es im Unternehmen einige.
Jeder schaut, dass er gut dar steht. Und dies oft auf Kosten der Mitarbeiter.
Grossraumbüros, keine Stehpulte, Mindest-Kündigungsfrist (1 Monat im ersten Jahr)
Es wird fast nichts kommuniziert.
Das endlich etwas passiert!!! Weiter so!!
Es wird zu lange zugesehen bis reagiert wird
Endlich die faulen Eier ausmisten! Vielen geht es einfach zu gut und die machen ihren Job nicht. Die Gutmütigkeit wird ausgenutzt und hinter dem Rücken Spielchen gespielt
Teilweise gut. Viele Dauernörgler, Verhinderer und Blockierer. Ein paar arbeiten sogar gegen die Firma
Was ich höre ist das Image immer noch sehr gut
Gutes Arbeitsreglement mit viel Freiheiten
Mehr Förderung wäre gut
Könnte besser sein
Kann ich nicht beurteilen. Aber die Firma ist sozial eingestellt
Gute Teams und man hilft sich. Leider nicht überall
Es werden auch ältere Arbeiter eingestellt
Gewisse Mitglieder in der Geschäftsleitung spielen ihr eigenes Spiel. Ein paar gehen und das ist gut so!
Moderne und helle Büros
Könnte besser sein
Soweit ok glaube ich
Ich finde das Gebiet und die Aufgaben interessant
So verdient kununu Geld.