5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Jeder machen kann was und so viel er will.
Spendengelder werden konzeptlos
ausgegeben, weil man ja genug hat.
Endlich konzeptionell Arbeiten!!!
Laisser-faire durch kompetente Führung ersetzten.
Da die Führung inkompetent und ängstlich ist, kann jeder machen was und wieviel er will. Das ganze wird aber vom Stiftungsrat unterstützt, der noch weiter weg ist vom Tagesheschäft.
Mehr Schein als Sein.
Zulasten der Spender.
Man kann mehr oder weniger machen was man will.
Plätze sind durch langjährige Sesselkleber besetzt.
Für das, was man arbeitet sehr git :-)
Nicht ersichtlich
Toll, wenig Rivalitäten
Guter Mix von Generationen
Laisser-faire, sehr, sehr inkompetent. Hat aber den Vorteil, dass msn machen kann, was man für richtig befindet.
Normale Arbeitsbedingungen
Es finden proforma Sitzungen statt wo quasi informiert wird. Leider immer das Gleiche.
Könnten wirklich spannend sein. Könnten, könnten, könnten….
Spannende und sinnvolle Programme, eine flache Hierarchie, ein sehr engagiertes fachkompetentes Team
Allenfalls Verzettelung infolge vieler Projekte und Programme
Längerfristige Strategie erarbeiten und umsetzen; Fokus auf definierte Projekte und Programme, längerfristige Budgetplanung sicherstellen (nicht nur von Jahr zu Jahr, sondern mittel- bis längerfristige Finanzplanung).
Die Schweizerische Herzstiftung ist aktiv gegen Herzkrankheiten und Hirnschlag: eine motivierende Zielsetzung! Die Anzahl Mitarbeitende ist gross genug für eindrückliche Leistungen und verantwortungsbewussten Umgang mit Spendegeldern und klein genug für eine immer noch persönliche Atmosphäre.
Im Bereich "Gesundheit von Herz und Kreislauf" gibt es viel zu tun - Stichworte Forschungsförderung, Prävention, Aufklärung der Bevölkerung, Patienteninformation. Angesichts der Aufgabenfülle ist es nicht immer einfach, sich auf bestimmte Dinge beschränken und diese zu vertiefen.
Die Schweizerische Herzstiftung ist dank ihren Vortragsanlässen, Informationsschriften und der Förderung von Herzgruppen vielen Menschen bekannt, die eine Herz-Kreislauf-Krankheit haben. Gut wäre, wenn sie noch breiteren Bevölkerungskreisen bekannt würde und namentlich auch bildungsferne Kreise vermehrt erreichen könnte.
Da die Mitarbeitenden für ihr bestimmtes Arbeitsfeld zuständig und verantwortlich sind, müssen sie Ferienwünsche manchmal den gegebenen Terminen (Versand von Spendebriefen, Spezialanlässe) unterordnen.
Guter Zusammenhalt, keine Eifersüchteleien.
Strukturen (regelmässige Teambesprechungen) vorhanden und genutzt. Infofluss unter Mitarbeitenden unterschiedlich.
Nach Eingewöhnugszeit und Qualitätsbeweis grosse Selbständigkeit im Rahmen der Interessen der Stiftung.
Arbeitsfeld ist interessant. Gäbe viel zu tun.
Keine erkennbare Strategie. Was gemacht wird hängt von der Laune und Vorliebe der Entscheider ab.
Neue Besen.
Gehalt am unteren Ende der Skala und Lohnpolitik nicht durchschaubar. Willkürliche Lohnfestsetzung.
Die oberste Hirarchiestufe befiehlt und hat immer recht.
Befehle ausführen und keinen Kommentar abgeben.
Die Schweizerische Herzstiftung arbeitet im Umfeld der NPOs nach den Grundsätzen der integrierten Kommunikation und mit einem modernen Marketing-Verständnis. Es wird sehr effizient mit den Spendengeldern gearbeitet. Mitarbeitende können für spätere Aufgaben/Jobs sehr vom internen Know-how in fachlichen wie betriebswirtschaftlichen Aspekten profitieren.
Die Stiftung könnte allenfalls durch neue strategische Geschäftsfelder noch an Bekanntheit gewinnen und so noch kompetiver werden. Mitarbeitende, die einen ruhigen Job bei einer NGO suchen, merken allenfalls zu spät, dass sie da am falschen Ort sind.
Badminton-Treffen über Mittag wieder einführen! So lernt man in unterschiedlichsten Konstellationen seine Kolleginnen und Kollegen auf einer ganz anderen Ebende kennen!
Flexibilität ist da, jedoch bei Spezialanlässen oder speziellen Kampagnen wird von den Mitarbeitenden Top-Einsatz gefordert.
Herzlichkeit, es werden jedoch hohe Anforderungen gestellt, welche aber die Vorgesetzten auch selbst erfüllen.
Gute Lage, gute Marketing-Infrastruktur, es wurde durch das Wachstum der Stiftung etwas eng.
Durch Vitalität der Stiftung und das Wachstum kommen immer wieder neue interessante Aufgaben hinzu, sehr abwechslungsreich. Die Stiftung arbeitet auf konzeptioneller Ebene und operativer Ebene sehr professionell.