30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mix aus technischen und administrativen sowie auch mal handwerklichen Arbeiten habe ich immer sehr geschätzt. Zudem konnte ich Verantwortung übernehmen und mich so auch beweisen.
Durch die kleinere Firmengrösse muss man viele über Jahre aufgebaute Strukturen zurück bauen oder auflösen. Dies gibt teilweise Instabilität und Unklarheiten. Gleichzeitig gibt es aber für neue Mitarbeiter die Möglichkeit bei der Neuausrichtung und der Neudefinition mitzuhelfen.
Kollegial und familiär. Ruhiger Arbeitsplatz.
Das Image hat über die Jahre sicher gelitten. Es gab einen schnellen Wachstum an Kunden und auch Mitarbeitenden. Leider konnte dies nicht langfristig gehalten werden, was zu einem Rückgang geführt hat. Dies ist natürlich nicht förderlich für das interne/externe Image. Der Digital Signage Markt hat sich aber in den letzten Jahren sowieso stark verändert, deshalb haben sich auch die Kundenanforderungen verändert. Somit ist eine Neuausrichtung sowieso nötig.
Man kann sich durch die flexiblen Arbeitszeiten die Arbeit/Freizeit sehr gut einteilen und ist selbst für eine gesunde Balance verantwortlich. Natürlich gibt es im Projektgeschäft ab und zu auch stressigere Situationen, wo die Arbeit mehr Zeit in Anspruch nimmt. Dies ist aber wohl bei den meisten vergleichbaren Firmen ähnlich.
Durchschnittliches Gehalt, jedoch auch ein paar zusätzliche Benefits, wie z.B. Möglichkeit für zusätzliche Ferienwochen pro Jahr, Hemdenreinigung, Handyabo, etc.
Jeder ist selber verantwortlich dies möglichst optimal einzuhalten. Es gibt keine spezifischen Vorgaben seitens der Firma. Es werden aber Möglichkeiten wie z.B. Abfalltrennung, ÖV anstatt Auto, etc. angeboten.
Meinerseits war ich immer zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Dies auch deshalb, weil ich Raum zur Entfaltung erhalten habe und im Gegenzug mich für die erfolgreiche Umsetzung der Projekte einsetzte. D.h. wenn man gute Arbeit abliefert und sich stetig verbessert, hat man wenig Konfliktpotenzial.
Arbeitsplatz mit Laptop, Dockingstation, zwei Bildschirmen und teilweise Stehpulten. Einzig das Klima in den Räumlichkeiten kann im Sommer schon mal warm werden (oberstes Stockwerk).
Grundsätzlich sehr offen. Es gibt sicher Potenzial im Bereich was und wie etwas kommuniziert wird. Man möchte aber im kleinen Team möglichst transparent sein, deshalb kann es ab und zu auch zu Diskussionen kommen.
Ein guter Mix aus IT, Technik, Elektronik, Sales, Field Service, Kundenkontakt, etc. Man findet sicher etwas was Spass macht und im Idealfall liebt man genau den Mix aus vielen Bereichen.
Die zentrale Lage. Die Mitarbeiter sind auch das Herzstück. Einigermassen flexible Arbeitszeiten.
Die Fluktuation ist sehr hoch, was ein instabiles Management und unsicheres Marktumfeld zugrunde hat. Die Fluktuationsrate wurde verschwiegen, was auf eine unehrliche Kommunikation schliesst. Arbeiter/innen werden am Anfang in höchsten Tönen gelobt, um anderen Mitarbeitern zu zeigen, dass sie sich anstrengen müssen. Wird aber nach ein paar Wochen ein Fehler beim neuen Mitarbeiter/in entdeckt, wird er/sie vor besammelter Belegschaft zurechtgestutzt. Ich fand dies ein krankes Machtspiel sondergleichen.
Unternehmen muss sich auf Kernthemen fokussieren und sich spezialisieren. Es wird zu viel dem Zufall überlassen und man möchte in zu viele neue Felder vordringen und wachsen, aber die Qualität leidet unter dem Schwall an unsicheren Projekten und der Routinelosigkeit. Auch bringen neuartige Managementmethoden nichts, die mal wieder an einem Wochenendseminar aufgeschnappt wurden. Die Seminare bringen höchstens neues Vokabular, das herumgeschleudert werden kann, was aber niemand versteht und nichts mit dem eigentlichen Zweck des Arbeitens zu tun hat.
Ein Trimmen der Äste bringt nichts, wenn der Stamm verfault ist.
Konstant angespannt und nervös. Man möchte nicht allein mit dem Chef im Büro sein, weil man sonst irgendwelche unnötigen und unnütze Aufgaben zuteilt bekommt. In den Augen des Managements falsche Worte geäussert und kritische Fragen gestellt, erhält sofort eine Zurechtweisung oder im Nachhinein gemeine und herablassende Äusserungen des Managements in der gleichen Woche.
Von ehemaligen Kunden erfährt man, dass die Firma kein gutes Image hat. Unpünktlich, fehlerhaftes und veraltetes Produkt. Es wurde versäumt, eine Innovation des Steckenpferdes voranzutreiben. Ehemalige Kunden meiden diese Firma.
Sofort anzutraben, wenn es brennt (und das war keine Seltenheit). Chaotische Meetings.
Es gibt keine Möglichkeit hier Karriere zu machen.
Unter dem Marktdurchschnitt.
Das kleinste Minimum wird gemacht, nichts, was es sich lohnt herauszuheben.
Alle machen schon die Faust im Sack.
Manchmal gibt es kleine Unstimmigkeiten im Team, was nicht weiter tragisch ist. Jedoch gibt es auch Anschwärzungen beim Chef über gewisses Verhalten von anderen, was nicht die korrekte Art ist.
Nicht speziell. Jüngere sind jedoch oft die Esel vom Dienst.
Direkte Vorgesetzte haben einen guten Draht zu den Mitarbeitenden, was man vom Top Management nicht behaupten kann. Das Verhalten des Top Management ist zuweilen grottenschlecht.
Man merkt einen starken Hang zum Grössenwahn. Cholerisch und uneinsichtig. Man spielt die Mitarbeiter gerne gegeneinander aus. Obwohl behauptet wird, das Kritikfähigkeit ein hohes Gut ist, wird bei der ersten Gelegenheit das Gegenteil bewiesen. Man sieht ein pathologische Verdrängen der Realität.
Chaotisch, und stressig. Man musste alles weglegen, wenn man wieder einmal ein super dringendes Projekt vorantreiben wollte. Man wurde in den Pausen auch schon angefahren und mit herablassenden Bemerkungen eingedeckt.
Kommunikation ist einseitig von der Geschäftsleitung, und gehört wird die Belegschaft nicht. Für Aufgaben gab es oft unvollständige Informationen, vage Aussagen oder unklare Ziele.
Eher eine männerlastiges Unternehmen, was in IT und Projektmanagement üblich ist. Jedoch flüchteten Assistentinnen zuhauf.
Aufgaben waren manchmal monoton. Es gab aber auch interessante Sachen. Jedoch war an ein geregeltes Angehen an neue Aufgaben nicht zu denken. Das Chaos pur.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war stets toll. Es sitzen schliesslich alle im selben Boot! Auch die Büroräumlichkeiten und die mehr oder weniger zentrale Lage fand ich gut. Schade dass ich hier nur diese beiden Punkte mit gutem Gewissen erwähnen kann. Von einem modernen Arbeitgeber wünscht man sich eigentlich viel mehr...
Die Konstellation in der Führung dieses kleinen Familienunternehmens ist meiner Meinung nach äusserst schwierig und lässt keine offene Kommunikation / Kritik zu. Auch die Corporate Governance (Stichwort "Vive le roi!", wie es eine andere Bewertung sehr treffend ausdrückt) entspricht nicht den Grundsätzen moderner Unternehmensführung.
Ich kann mich all den "echten" und kritischen Vor-Kommentaren zu 100% anschliessen. Zusätzlich möchte ich folgende Verbesserungsvorschläge anbringen: Offene und ehrliche Kommunikation, modernes Führungsverhalten (z.B. als Leader vorausgehen, nicht als Manager top-town regieren oder dem Top-Management nach dem Mund reden), Verbesserung der Corporate Governance sowie Ordnung und Strukturen schaffen.
Angespannt, unsicher, geprägt von Micromanagement und einem altmodischen / autoritären Führungsstil.
Das Image in der Branche ist nicht gut. Es ist Bekannt dass die Fluktuation extrem hoch ist. Innerhalb von wenigen Jahren wurde das gesamte Personal mehrfach ausgetauscht, weil die Mitarbeitenden schlichtweg genug hatten und sich verabschiedet haben. Das ist leider ein Fakt und kann nicht schöngeredet werden. Auch sprechen all die "echten" Vor-Kommentare eine mehr als deutliche Sprache.
Kurzfristige, chaotische Meetings am Abend waren keine Seltenheit.
Eine Karriere ist innerhalb dieses kleinen Familienunternehmens nicht möglich. Somit bleibt dem engagierten Mitarbeiter nur ein Weg...
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen sind gemäss meiner Erfahrung lediglich Durchschnitt. Also nichts, womit sich eine Firma positiv von der Konkurrenz abheben könnte.
Papier und Karton werden getrennt und eine Kaffeemaschine steht für den sozialen Zusammenhalt bereit. Weitere Details sind mir leider nicht bekannt (siehe Punkt "Kommunikation").
... es sitzen schliesslich alle im selben Boot...
Kein spezieller Kommentar zu diesem Punkt...
Autoritärer Führungsstil. Mir scheint, als ob das "Management" die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt hat: Das Asset einer jeden Firma sind die Mitarbeitenden und den Ruf, den diese in die Welt und somit zu einem neuen Arbeitgeber hinaus tragen...
Das Top-Management war immer sehr chaotisch, unorganisiert und kurzfristig unterwegs. Das schlug sich zwangsläufig und leider bis zu den Mitarbeitenden hindurch.
Intransparent und meiner Meinung nach ganz klar ungenügend.
Kein spezieller Kommentar zu diesem Punkt...
... ja, die gab es. Auch die Kundschaft war meiner Meinung nach immer sehr interessant und vielschichtig.
tolles Team! Ich schätze die familiäre Atmosphäre. Regelmässig werden Team-Events und gemeinsame Kaffee-Pausen eingeplant... das funktioniert sogar online während der aktuellen Homeoffice-Zeit. Und.. auch Humor hat immer Platz.
Ferien und freie Tage kann man wirklich geniessen - ohne kontaktiert zu werden.
motiviertes Team, hilfsbereit und engagiert.
Flache Hierarchien. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Anliegen und sind unkompliziert sowie lösungsorientiert.
flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit für Teilzeitarbeit und unbezahlten Urlaub
Zentrale Lage, helle Büros, gut eingerichtete Küche, gratis Kaffee & Tee & Früchte, jährliches Hemdenreinigungs-Budget & regelmässige Team-Events & schöne Überraschungen für die Mitarbeitenden (z.B. Osterhäsli, Samichlaus usw.)
monatliche Teammeetings und rasche Infos über aktuelle Themen
Der Umgang war immer offen, unkompliziert und locker.
Flexible Arbeitszeiten, Ferien konnten immer zum gewünschten Zeitpunkt bezogen werden
Der Zusammenhalt im Team war immer sehr angenehm und wurde dank vielen internen Anlässen gefördert.
Ein offener Austausch war immer möglich. Eine wertschätzende Haltung und vollstes Vertrauen waren jederzeit gegeben. Leider galten gewisse Regeln nicht immer für alle gleich.
Offene, helle Büros mit guter Infrastruktur, gut eingerichtete Küche, kostenloser Kaffee, Früchte, idealer Standort mitten in Luzern, Firmenwagen auch für private Zwecke genutzt werden
In gewissen organisatorischen Punkten wurde sehr flexibel reagiert.
Die Konstellation in der Führung ist schwierig. Eine objektive Behandlung von Problemen ist in der aktuellen Konstellation nicht möglich.
Es gab schon sehr viele Möglichkeiten, dass das Verhalten der GL reflektiert wird. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Man Erachtet das Beiziehen eines Coaches als Lösung, aber an einem selber wird nicht gearbeitet.
Die Mitarbeiter haben es gut miteinander. Die Geschäftsführung ist undurchsichtig und egozentriert. Man weiss nie woran man ist.
Es wird viel verlangt. Einsätze am Wochenende und abends werden als selbstverständlich erachtet.
Die Mitarbeiter sind hilfsbereit. Ein gutes Team im Hintergrund.
Vive le roi!
Tiptop
Viel im Hintergrund. Da die Geschäftsführung teilweise familiären Bestand hat, ist keine neutrale Beurteilung von Herausforderungen möglich.
Die Projekte sind cool. Super Kundschaft.
Kommunikation zu Mitarbeitern sollte auf der Wahrheit beruhen (Dies tut es überhaupt nicht). Vieles wird so zurecht gelegt, dass die Vorgesetzten gut da stehen und die Schuld rein bei den Mitarbeitern liegt.
Abteilungsabhängig
Während in den einen Abteilungen eine gute Stimmung herrscht, ist es in anderen stark angespannt, erdrückend.
Flexible Arbeitszeiten. Überstundenkompensation ist erst ab 1 Woche Überstunden möglich.
Probleme werden nur bei Mitarbeitern gesucht, die Vorgesetzten können machen und tun was sie wollen und wie sie es wollen
Schöne und grosse Büroräume. Gut ausgestattete Küche. IT Infrastruktur stark veraltet
Es mangelt sehr stark an Ehrlichkeit und Transparenz
Das Management trägt nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht... Den Mitarbeiterin wird nicht vertraut. Micromanagement.
extrem viele personelle Wechsel, schlechte Stimmung bezüglich Management in der Firma
flexible Arbeitszeiten, trotzdem wird indirekt erwartet immer erreichbar zu sein. Überstunden dürfen erst kompensiert werden, wenn 1 Woche (42 Stunde ) Überzeit gemacht wurde. Also ab der 43. Stunde Überzeit. Man muss sich die 5. Woche Ferien quasi erarbeiten bevor man Überzeit als Ferien kompensieren kann.
Keine Beteiligung an Weiterbildung
siehe Kommentat work-life Balance
Kein Vertrauen in Mitarbeiter
Informationen werden nur zurückhaltend mitgeteilt, Transparenz fehlt. Es wird vieles schön geredet. Auch bei einer Aussprache fehlte die völlige Transparenz
Sehr flexibel und interessiert an der persönlichen Weiterenwicklung. Platz für eigene Ideen und Möglichkeiten zur Umsetzung.
Z.T. werden eigene Projekte aufgeleist und nicht bis zu Ende verfolgt. Weniger wäre hier manchmal mehr.
Weitere Branchen angehen, nicht nur Retail.
Es wird sehr konzentriert und engagiert gearbeitet. Gute Leistungen werden wertgeschätzt und finden Anerkennung. Eine gute Mischung aus familiärem Umfeld und Professionalität.
Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung kann man in Zeiten von viel Arbeit Vollgas geben und wenn Projekte abgeschlossen sind auch wieder etwas vom Gas runter gehen.
Wir stehen füreinander ein und helfen uns gegenseitig aus, wenn Not am Mann ist. Auch mit monatlichen Team-Anlässen wird der Zusammenhalt gestärkt.
Sehr flache Hierarchien. Alle packen mit an, damit das übergeordnete Ziel erreicht wird. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn man ein Anliegen hat und meistens wird eine gute Lösung gefunden.
Es gibt monatliche Teammeetings, damit alle auf dem neusten Stand sind. Zwischen den Teams gibt es auch ERFA-Meetings. Es wird geschaut, dass Fehler erkannt und verbessert werden.
Sehr spannende innovative Projekte im Umfeld der Digitalisierung. Renommierte Kunden und sehr gute und langjährige Kundenbeziehungen.
- Familiäre Kultur
- Dass der Firma das Team wichtig ist und dies u.a. mit Firmenanlässen unterstützt wird
- Man kann etwas bewirken
- Ist offen für Ideen
- Viele Mitarbeiter haben uns im vergangen Jahr verlassen. Dies hat man aber seit diesem Jahr wieder im Griff. Die Stimmung ist
- Guten Stimmung,
- Konzentriertes Arbeiten
- Schöne Büroräume
- Marktführer und direkten Kontakt zu den grössten Kunden der Schweiz
- Selten Überstunden
- Ferien kann man geniessen ohne gestört zu werden
- Keine Wochenendeinsätze
- Wird ermöglicht z.T. auch finanziell
- Grosszügig
- Entsorgung in der Cafeteria
- Versucht mit Lösungen Foodwaste zu verhindern
- Regelmässige Firmenanlässe sind immer gut besucht und grosszügig
- Man arbeitet super zusammen, egal wie alt jemand ist
- Sehr fair
- Klare Kommunikation
- Gesunder Druck
- Super Standort, direkt in der Stadt
- Gute Infrastruktur
- Monatliche Teamsitzung in der jede Abteilung informiert.
- Regelmässig Infos per E-Mail
- Immer wieder neues, neue Technologien usw.
So verdient kununu Geld.