40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Sozialleistungen
interessante Aufgabengebiete
in manchen Punkten etwas zu altmodisches Denken bzw. zu wenig Vertrauen - z. B. Homeoffice
Kommunikation verbessern
Sehr nette Kollegen
viel - auch Männer - arbeiten Teilzeit
sehr gute Sozialleistungen und Pensionskasse
könnte noch besser sein - teils Grüppchenbildung
je nach Abteilung unterschiedliches Führungsverhalten bzw. Führungskompetenz
teils zu wenig
Schweizer Unternehmen mit Tradition - international gut aufgestellt - das finde ich super.
Mitarbeiterführung
Die Geschäftsleitung sollte an ihrer Selbstreflexion arbeiten und endlich den Mitarbeitenden zuhören und auf sie eingehen ....
Momentan schlecht, da Corona-Krise viel Unstimmigkeit ausgelöst hat - die GL ist Gegner von Homeoffice ;-) egal was Hr Berset empfohlen hatte!
Die Stimmung ist sehr schlecht im Moment - viele MA suchen eine neue Stelle.
Erst wenn was passiert ist (Burnout) entlastet man die Leute
selber nicht beansprucht - aber glaub nicht so schlecht
Einigermassen okay - aber wenn du mal gekündigt hast, dann macht die Firma nix mehr für dich und kommt dir auch nicht entgegen, du musst aber volle Leistung bringen bis zum Ende.
nicht überall in allen Abteilung gleich
GL-Mitglied hat absolut keine Sozialkompetenz und beleidigt seine Mitarbeitenden - absolut keine Wertschätzung kommt - einfach schlecht und untragbar
Grundsätzlich wären die nicht schlecht
Während Corona war die Kommunikation extrem schlecht, sonst einigermassen ...
Auf den obersten Stufen (GL, Kader) KEINE einzige Frau... in der heutigen Zeit!
Felxible Arbeitsgestaltung, wirkliche Teilnahme
Unkontinente Beurteilung der Leistungen, wenn du auf der Abschuss-Liste bist, hilft dir nichts (Mobbing lässt grüssen und Achtung, da gibt es mehr als du denkst)
Qualifizierte Mitarbeitende wahrnehmen und nicht aufgrund von grauer Eminenz fallen lassen.
Grosses uns unqualifiziertes Gerangel um forwärts zu kommen
Wirklich grosse Freiheiten
Eigentlich sehr gut. Das Sozialbewusstsein ist in der obersten Leitung manchmal nicht wirklich gelebt, Da erlebt man spezielle und ungeahnte Überaschungen, resp. Kehrtwendungen.
Wie es gerade kommt
In der Regel sehr gut, haben aber auch keine Scheu qualifizierte, unpassende Arbeitnehmer zu entlassen.
Absolut unverständliche Beweggründe der obersten Leitung. Konfuse Bewertung der Arbeitsleistungen.
Sind sehr gut, hat noch sehr viel Potential
Monatlich sinnvolle Informationsanlässe
Ist noch sehr viel Luft nach oben
Wäre absolut sinnvoll
In unserer Abteilung legen wir viel Wert auf ein kollegiales Miteinander
Die Vorgesetzten werden wie ich mitbekommen habe gefördert und auf das Thema Führung geschult. Grundsätzlich immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, kann gut mit verschiedenen Ansichten Umgehen.
Im HQ in Heiden sehr modern eingerichtet, es wird Wert auf gute Arbeitsbedingungen gelegt.
Bei Problemen mit Soft/Hardware handelt der IT Helpdesk schnell.
Kleiner Mangel: Ich würde mich mehr um das Thema "Licht am Arbeitsplatz" kümmern. Das Licht kann einen grossen Einfluss auf die Mitarbeiter haben.
Überdurchschnittlich gut, die Geschäftsleitung kommuniziert bei grösseren Problemen relativ schnell über die Sefar News, wer keinen Zugang zum PC hat (Produktion) wird über die Anschlagbretter informiert.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Das Unternehmen steht gerade vor grossen Herausforderungen und Veränderungen(Positiv). Dies stellt uns automatisch vor sehr interessanten Herausforderungen welche für mich super Aufgaben sind. Muss aber jeder für sich entscheiden, Veränderung ist nicht für alle "gleich-gleich"
Hier ist man nicht einfach eine Nummer.Es herrscht eine familiäre Athmosphäre.
Es werden zuviele Akademiker eingestellt.Der Wasserkopf wird grösser und grösser.Wir brauchen nicht nur Denker und Möchtegerne, sonder richtige Büezer.
Zurück zu den Wurzeln. Es hat heutzutage viel zuviele " billige " Arbeitskräfte aus dem grossen Kanton überm See.
Es passt gut auf, dass das Arbeitsumfeld gut ist
Es könnte mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung geben.
Eigentlich keine, es soll so bleiben wie es ist
Er ist für seine Mitarbeiter da.
Die ältere Generation wird zu spät geschätzt und richtig abgelöst. Knowhow Verlust.
Für die ältere Generation früher einen Ersatz bereit stellen, damit sie ihr Wissen weitergeben können. Allen Mitarbeitern zuhören.
kümmert sich gut um die Mitarbeiter
Der Lohn könnte besser sein.
Das Unternehmen sollte so bleiben wie es ist.
Flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten
Konservative Löhne und manchmal zu wenig Informationen weitergeben
Vor der Pension stehende Leute frühzeitig ersetzten, damit das Know-How weitergegeben werden kann.
Sozialleistungen sind gut
- Junge Leute mehr fördern und fordern --> Trainee, Praktikum
- Gleichberechtigung vorantreiben --> keine Frau in der Geschäftsleitung, evtl. 10% im oberen Kader, wenn man sich zu einer modernen Firma zählen möchte, muss dies vorangetrieben werden
-Urlaubstage anpassen, wenn schon die Freitage im Kanton geringer sind
- Sich ein Beispiel an mordernen Firmen nehmen, wenn man schon ein Nachwuchsproblem hat benötigt man gewisse Vorzüge um Arbeitnehmer zu locken
Besseres Image nach aussen, jedoch sieht es so leider nicht in der Firma aus
Standard: Gleitzeit und jeder Zeit die Möglichkeit seine Überstunden abzubauen.
Homeoffice nicht gern gesehen
keine konkreten Förderungen, eher nach dem Ausharren-Prinzip
Standard
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
- da relativ viele Kollegen jenseits der 40 sind, ist der Umgang gut. Jedoch in umgekehrter Weise bei manchen nicht vorhanden
Arbeitszeitenmodell von 42.5 Std sollte überdacht werden, sowie Erhöhung der Urlaubstage --> dieses Modell führ dazu, dass alle nur noch ihre Zeit absitzen , um genug Überstunden zu bekommen
Oberste Etage hat keine gute Kommunikation nach unten, man bekommt es eher von dritter Instanz mit.
-zwischen den Geschlechter nicht gesehen
- wer länger durchhält erhält mehr, obwohl er evtl. nicht die Kompetenz besitzt
-Auch innerhalb der Abteilung nicht vorhanden, am besten man kennt die wichtigsten Personen und erhält so seine Dinge, die man benötigt
So verdient kununu Geld.