28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste, Feiern, Multikulti
wird wieder gut, wenn die Inder das "gesamte" Management übernehmen. Kultur grunderneuern. Gibt dort zu viele bequeme Leute, die nur ausharren.
Alten Filz entfernen, da gibt es noch paar Restbestände, aber viele nicht mehr
Danach Firma kernsanieren.
angenehm, wenn es nicht nach Chemie stinkt
am Tiefpunkt
hervorragend im home office ...die Firma lebt vom home office
QA wird gefördert ja
im üblichen Rahmen
grenzwertigst
das Beste von allem
über 50 ist alt und ausgedient
nicht zu beschreiben...grenzenloser Egoismus
gut für die wo homeoffice machen
das Nötigste kommt an
mit wem
grundsätzlich ja
Neuer Eigentümer, neue Chance. Das Unternehmen befindet sich gerade im Übernahmeprozess zu einem neuen Eigentümer. Die Bewertung bezieht sich auf die Zeit vor der Übernahme und bis zur Übernahme.
Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitern Wasser, Kaffe, Tee und Milch gratis zur Verfügung.
Die GL überdenken. Managementstrukturen ändern.
Arbeits- und Gesundheitsschutz ernster nehmen.
Wird zunehmend schlechter.
Hat in jüngster Zeit stark gelitten.
Unterirdisch
Je geringer die Qualifikation, desto eher kann man mit einer Beförderung rechnen.
Unklare Zuständigkeiten, niemand möchte Entscheidungen treffen.
Einige Vorgesetzte befinden sich in persönlichen Duellen zueinander, was schädlich für Firma und Arbeit ist.
Gesundheitsschutz: kriminell. Arbeitssicherheit: mässig.
Offenes Handling, marode, verbastelte Anlagen, keine vernünftige Lüftung, haarsträubende Infrastruktur.
Innerhalb der Abteilung bleibt es dem Zufall überlassen, wer welche Informationen erhält.
Über die Abteilungen hinweg, praktisch kaum vorhanden.
Gehalt ist ok. Sozialleistungen sind verbesserungswürdig.
Nichts negatives bekannt.
Angespannt
War schon besser
Homeoffice und Kompensation
Im Q Bereich wirklich gut
Marktüblich
Ohne viele Worte
Vor Jahren war es noch gut.....
Ok
OK
genug Büros wenn viele im Homeoffice
Hohes Potential zum Verbessern
Multikulturell
Das Beste ...wirklich interessant
Mittlerweilen nichts mehr
Misswirtschaft, zu viele Verwaltungsräte bezüglich der Firmengrösse. Familliengeführte Firma.
Nach vielen Entlassungen ist die Stimmung schlecht
Wertschätzung von ganz oben, Karrieremöglichkeiten gegeben, tolle Arbeitskollegen!
Mobiliar und Einrichtung (wie schon erwähnt)
faires Klima, jeder Mitarbeiter darf sich mit der Geschäftsleitung austauschen
Flexible Arbeitsmodelle möglich, Teilzeit wird unterstützt, 40 Stunden-Woche
viel Unterstützung durch die Unternehmung wenn Initiative vorhanden
TOP!
nicht in allen Abteilungen gleich, aber bei mir OK. Einzelne Vorgesetzte leben die offene Kommunikation noch nicht so...
Infrastruktur / Mobiliar könnte erneuert werden (wird schrittweise bereits gemacht)
quartalsweise Mitarbeiterinfos, Einführung neues Intranet, vorallem während Corona gute und zeitnahe Weitergabe der notwendigen Informationen
angebrachte Sozial- und Lohnnebenleistungen / Grundgehalt OK
vielfältiges Aufgabengebiet (KMU)
Sehr gute und regelmässige Information zur aktuellen Lage, Bereitstellung Desinfektionsmittel, Arbeitsplatz-Hygiene-Regeln, Organisation von Online-Meetings, Möglichkeit für Homeoffice, geplante Ferien können verschoben werden, Arztzeugnis erst ab 5 Tage, Vollzeit-Homeoffice für Mitarbeiter die Kinder betreuen müssen
Die Firma hat bereits alles zur Untersützung beigetragen.
Professionelles und sehr kollegiales Team. Konflikte werden offen und konstruktiv kommuniziert.
Homeoffice möglich, freie Wahl der Urlaubszeit, flexible Arbeitszeiten
Externe Weiterbildungen werden unterstützt und von der Firma bezahlt (1-2 Tägige Seminar pro Jahr)
Gewinnbeteilgung für alle, 13. Monatslohn
In meiner Abteilung: Grosse, gegenseitige Hilfsbereitschaft. Offene und konstruktive Diskussionen. Super Teamwork.
Bei mir persönlich: Viele Entscheidungen werden an den wöchentlichen Teamsitzungen gemeinsam besprochen und getroffen. Zusätzlich wöchtentliches 1:1 Meeting mit dem Vorgesetzten. Anerkennung und Lob werden ausgesprochen. Sehr gute Unterstützung bei Problemen
Regelmässige, offene und transparente Mitarbeiterinformationen durch die Geschäftsleitung. z.B. Jahresziele der Firma sowie deren Fortschritt, Information zu laufenden Projekten etc.
Ideen von Mitarbeitern werden angehört, geprüft und auch oft umgesetzt. Viele interessante Projekte wo mitgearbeitet werden kann. Selbständiges Arbeiten und Mitdenken ist erwünscht.
- Sehr abwechslungsreiche Arbeit
- Grösstenteils überdurchschnittlich hohe Kompetenz der Angestellten
- Kollegialer Umgang und gegenseitiger Respekt grösstenteils vorhanden
- Flexibel im Bezug auf individuelle Wünsche (z.B. bezüglich dem Arbeitspensum)
- Flexible Arbeitszeiten
- Es wird dran gearbeitet, einige Dinge zu verbessern
- Entlöhnung
- Infrastruktur (die gesetzlichen Vorgaben werden eingehalten, aber das Kriterium sollte besser sein, z.B. die Grenzwerte bei den Lüftungen nicht nur zu erfüllen, sondern so gering wie nur möglich zu halten)
- Der Vollzug von kleinen Änderungen ist oft ungewöhnlich kompliziert.
- Kommunikation über verschiedene Abteilungen hinweg könnte besser sein.
- Tägliches, telefonisches Melden im Krankheitsfall beim Vorgesetzten; das zeugt nicht gerade von Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Zeitgemässere Entlöhnung, auch unter höherer Berücksichtigung der internen Arbeitserfahrung.
- Verbesserung interner Strukturen, welche gesundheitliche Risiken beinhalten
- Ankündigungen besser einhalten (bzw. keine Ankündigungen machen, die dann doch nicht eingehalten werden)
- Bei der Einstellung von Personen mit Führungsfunktion diese besser vorweg auf deren Tauglichkeit prüfen und ggf. zeitnah entsprechend reagieren.
Im Vergleich zu früher (bis einschliesslich ca. 2015) deutlich besser, die Mitarbeiter verstehen sich (zumindest in der Abteilung, in der ich tätig bin) grösstenteils gut miteinander und grundsätzlich ist es mehr ein 'Miteinander' als ein 'Gegeneinander'.
Gegen aussen wirkt es gut, innerhalb der Firma selber eher ausbaufähig.
Seit einigen Jahren kann man Überzeit relativ problemlos durch freie Tage kompensieren, allerdings maximal 5 pro Jahr. Man hat aber ggf. auch die Möglichkeit, unbezahlte Urlaubstage zu beziehen.
Einige Mitarbeiter reduzierten (teils zwischenzeitlich) ihr Arbeitspensum von 100% auf 80% oder 90%, was auch bewilligt wurde.
Auch Absenzen durch Krankheit werden akzeptiert, im Zweifel gilt hier das Prinzip 'wenn Du dich noch nicht ganz wohl fühlst, bleib lieber noch einen Tag zu Hause'.
Jedoch wurde kürzlich beschlossen, dass man sich bei jedem (!), nicht durch einen Arzt bestätigten Krankheitstag telefonisch beim Vorgesetzten melden soll. Das strahlt nicht gerade Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern aus.
Was die Work-Life Balance etwas stört, ist, dass teilweise sehr kurzfristig erwartet wird, dass jemand länger bleibt, je nach Dringlichkeit. Das wird dann schon fast als Selbstverständlichkeit angenommen (grundsätzlich kein Problem, aber wenn die Angestellten schon etwas vorhaben... da kommt dann etwas zu wenig entgegen).
Man hat grundsätzlich 25 Ferientage (mittlerweile üblich) im Jahr zu Gute bei einer 40-Stunden-Woche (was sehr human ist).
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und werden, bei hinreichender Relevanz für die Firma, auch komplett übernommen.
Möglichkeiten, innerhalb der Firma aufzusteigen, sind ab und zu gegeben, hängt halt immer von der aktuellen Situation ab.
Die Gehälter liegen, zumindest kantonal, leider weit unter dem Durchschnitt (Vergleichswerte sind mir bekannt). Ebenfalls sehr ärgerlich: Das letzte Geschäftsjahr war sehr erfolgreich, die Umsatzziele wurden übertroffen und es wurde gross (!) angekündigt, jeder kriegt eine Gehaltsanpassung für das aktuelle Jahr. Nur leider ist diese derart niedrig ausgefallen, dass sie nicht mal die jährliche Inflation kompensiert. Sowas merken die Angestellten und das sorgt für Missmut.
Immerhin gab es 2019 zum ersten mal eine adäquate Bonuszahlung. Nur leider vermochte selbst diese das Gehalt nicht signifikant aufzuwerten.
Es scheint allerdings so, dass man bei einer Neuanstellung Chancen auf ein akzeptables Gehalt hat; wenn man diese nicht nutzt, wirds aber sehr schwer. Ein firmeninterner Aufstieg rechnet sich finanziell nicht, ausser man will die Erfahrung nutzen um woanders etwas zu suchen.
Sozialleistungen sind auch nicht überragend, man hat gratis Parkplätze und die NBU wird komplett von der Firma übernommen. Da gibts andernorts besseres (z.B. Anteile an Essensgeld, höhere Boni bei erfolgreichem Geschäftsjahr, humanere Regeln bei längerem Krankheitsausfall).
Durchschnittlich, da ginge sicher noch mehr.
Auf gleicher Hierarchiestufe ausgezeichnet! Das war vor ein paar Jahren noch ganz anders.
Habe nichts Negatives gehört diesbezüglich. Wobei das schwer zu beurteilen ist, da in meinem direkten Arbeitsumfeld grösstenteils Menschen unter 40 Jahren sind.
Je nach dem, wen man als Vorgesetzten hat (und auf welcher Stufe man ist). Die meisten Vorgesetzten sind kompetent, es gibt bzw. gab jedoch negative Ausnahmen im Bezug auf die Führungstauglichkeit einzelner Personen.
Die Lüftungen in den Labors sind deutlich veraltet, weswegen man oft intensiven Lösungsmittelgeruch (auch bei geschlossenen Kapellen) wahrnimmt.
Es wurde eigentlich beschlossen, dass in ein bestimmtes Labor in diesem Jahr eine fixe Klimaanlage installiert werden sollte, was jedoch nicht geschehen ist (stattdessen wurde eine mobile Klimaanlage gemietet, diese ist aber an heissen Sommertagen nicht in der Lage, das Labor auf 25 Grad zu kühlen). Aber vielleicht wird es ja nächstes Jahr etwas.
Grundsätzlich wird sicher daran gearbeitet, die Bedingungen zu verbessern, aber es scheint so, als wird eher darauf Wert gelegt, gegen aussen einwandfrei zu wirken (z.B. bei Audits) und das eigentliche Arbeiten hat nur zweite Priorität. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass meine Bewertung hier in ein paar Jahren höher ausfallen würde.
Die Firma ist auf 3 Standorte aufgeteilt, was teilweise mühsam ist (z.B. liegen die Produktion und die QC nicht am gleichen Standort). Das kann zu Verzögerungen führen. Es wird schon seit etlichen Jahren davon gesprochen, dass alles an einen Standort verlegt werden soll, was jedoch bis heute nicht passiert wird. Aber angekündigt wurde es immer wieder.
Hat sich im Vergleich zur Vergangenheit auch deutlich verbessert, allerdings werden bestimmte Entscheidungen leider oft immer noch nicht zeitnah genug vermittelt. Kommunikation über verschiedene Abteilungen definitiv noch ausbaufähig.
Mir sind keine Ungleichbehandlungen bekannt.
Grösstenteils abwechslungsreiche Aufgaben sowie ein breites Spektrum. Nur leider verschwimmen teilweise eindeutige Zuständigkeiten.
Selbständiges arbeiten,alle per Du,abwechslungsreiche
Arbeit,
Ist in Arbeit!
Direkter Vorgesetzter gibt sich Mühe das Team zu formen!Daher recht gutes
Klima!
Keine Sa/So Arbeit ist gut für die Chemiebranche!
Nur 2-Schicht!
Wir halten uns an die Vorgaben so wie ich das beurteilen kann.
Ich habe keinen Nachteil als 50+
Sehr gut aber auch die älteren müssen zupacken so wie es sein muss
Flache Hirarchie ,Kollegschaftlich
Direkter Vorgesetzter ist realistisch
Meetings finden statt!
Personalabteilung und
Geschäftsführung sind gewillt
Transparenz zu verbessern.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit!
Für mich stimmt alles
wird immer besser!
Möglichkeiten gegeben!
Es wird immer mehr geboten und man holt auf!
...die besten Mitarbeiteranlässe!
wird laufend verbessert. Insbesondere CEO und HR gleisen das neu auf!
So verdient kununu Geld.