1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Die Mitarbeitenden (Lehrpersonen) sind kompetent, engagiert und kümmern sich sehr gut um die Kinder. Die pädagogische Arbeit und der Einsatz vieler Mitarbeitender habe ich sehr geschätzt.
Die Arbeit mit den Kindern und im pädagogischen Team habe ich grundsätzlich sehr geschätzt. Die Mitarbeitenden sind kompetent und engagiert, und die Kinder sind aus meiner Sicht gut aufgehoben. Gerade deshalb finde ich es umso bedauerlicher, wie die Führungsebene mit ihren Mitarbeitenden umgeht.
Meine Erfahrung mit der Geschäftsführung war leider geprägt von fehlender Wertschätzung, mangelnder Verbindlichkeit und wiederholten Fehlern. Reflexion beim Ansprechen von Problemen: Negativ. Absprachen und Zusagen wurden aus meiner Sicht nicht zuverlässig eingehalten. Gleichzeitig hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Fehler der Geschäftsführung nicht transparent übernommen, sondern auf Mitarbeitende abgewälzt wurden.
Besonders problematisch finde ich den administrativen Umgang mit den Mitarbeitenden. Stundenabrechnungen und Ferienabrechnungen mussten von mir selbst genau kontrolliert werden und waren meistens falsch. Auch bei den Sozialleistungen musste ich darauf achten, dass alles korrekt abgewickelt wurde. Für mich gehört es nicht zu den Aufgaben einer Mitarbeiterin, ständig überprüfen zu müssen, ob die eigenen Lohn- und Versicherungsangelegenheiten richtig geführt werden.
Was mich ebenfalls sehr enttäuscht hat, ist die Diskrepanz zwischen dem Bild, das die Geschäftsführung von sich selbst vermittelt, und meiner tatsächlichen Erfahrung. Wertschätzung wird kommuniziert, hat sich für mich im konkreten Umgang mit Mitarbeitenden aber häufig nicht entsprechend angefühlt.
Was ich besonders bedauerlich finde: Auch in Gesprächen mit anderen Mitarbeitenden habe ich immer wieder sehr ähnliche Unzufriedenheit und Kritik am Umgang der Geschäftsführung erlebt. Gleichzeitig haben nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten, sich einen anderen Arbeitsplatz zu suchen. Gerade für Mitarbeitende, die sich aufgrund fehlender oder noch nicht ausreichender Deutschkenntnisse auf dem Arbeitsmarkt eingeschränkt sehen, kann ein Wechsel deutlich schwieriger sein. Dadurch entsteht aus meiner Sicht eine Situation, in der Menschen trotz ihrer Unzufriedenheit bleiben.
Mein Fazit fällt deshalb trotz der positiven Aspekte der pädagogischen Arbeit klar negativ aus. Wer hier arbeitet, sollte Abmachungen, Abrechnungen und administrative Angelegenheiten sehr genau kontrollieren und sich bei Unstimmigkeiten nicht einfach darauf verlassen, dass diese von selbst korrigiert werden.
Und noch etwas, das mir nach meiner Erfahrung wichtig ist: Wenn man überzeugt ist, dass etwas nicht korrekt gelaufen ist, sollte man sich nicht einschüchtern lassen und seine Ansprüche nicht einfach aufgeben. Auch wenn man das Gefühl bekommt, dass die andere Seite darauf setzt, dass Mitarbeitende irgendwann aufgeben. Es lohnt sich, dranzubleiben und seine Rechte einzufordern. Auch dort wissen sie genau, dass die wenigsten die Ausdauer und die finanziellen Mittel haben, um weiterzumachen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich die Schule als Arbeitgeberin überhaupt nicht empfehlen. Die Geschäftsführung habe ich fachlich und in ihrer Führungskompetenz als völlig unzureichend erlebt. Es fehlte mir an Professionalität, Verbindlichkeit und dem notwendigen Verständnis für die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden. Die Auswirkungen davon sind im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Das gleiche Fazit gilt auch für die Trinity GmbH, mit Sitz in Horgen, Schweiz.
Arbeitsatmosphäre: Unter den Angestellten (ausg. Geschäftsleitung) war die Arbeitsatmosphäre sensationell. Die Bewertung gilt für alle Personen in der Geschäftsleitung.
Das nach aussen vermittelte Image entspricht aus meiner Sicht überhaupt nicht der Realität hinter den Kulissen. Was den Kunden kommuniziert wird, wird im Umgang mit Mitarbeitenden leider nicht entsprechend gelebt. Diese Diskrepanz ist nicht nur mir aufgefallen. Auch in meinem persönlichen Umfeld wurde die Diskrepanz zwischen dem nach aussen vermittelten Bild und den tatsächlichen Erfahrungen wahrgenommen und bei der Schulwahl entsprechend berücksichtigt.