25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Gehalt
Die Personen in entscheidungsfähigen Positionen kennen die Probleme aber handeln seit Jahren nicht. Das führt dazu, das ambitionierte und junge Personen das Unternehmen schnell wieder verlassen. Dies wiederum führt zu frustrierten Langzeit-Mitarbeiter, die neben übermässigem Workload auch noch Personen einarbeiten, die dann wieder verschwinden. Es scheint eine strategische Entscheidung zu sein, permanenten Recruiting-Aufwand zu betreiben und bestehende Mitarbeiter auszulaugen anstatt die tieferliegenden Probleme anzugehen.
Büros renovieren, Führungskräfte ersetzen, Prozesse modernisieren
Sehr negative Stimmung, hohe Fluktuation
Die Arbeitskultur sowie die Arbeitsbedingungen sind dem Image niemals würdig
Faire Arbeitszeiten
Fairer Lohn
Man motiviert sich gegenseitig durchzuhalten
Ältere Menschen kündigen in der Tendenz selten von sich aus, die Fluktuation lastet also auf ihren Schultern
Unprofessionell, nachtragend und manipulierend
Schlechte Luftqualität geh bis hin zu physischen Anzeichen bei Mitarbeitern, alter Teppichboden, unzumutbare Hitze im Sommer, keine Dekoration
Systemumstellung wurde zu spät kommuniziert und generierte entsprechend Probleme. Es gibt des öfteren Rudelbildungen mit Geflüster, auch auf Führungskräfte-Ebene
Verrostete Prozesse, alte Strukturen. Technischer Stand von 2015
Hat gute Produkte
- Vermarktung
- Sparmassnahmen auf Kosten der Mitarbeiter
- Vorgesetzten- Wahl und deren Verhalten
Management auswechseln
Angstmacherei. Ausscheidende Mitarbeiter werden nicht ersetzt.
Das Image leidet momentan. Image als Preisdumper
Nach aussen hin ja.
Karriere wird nicht gefördert. Weiterbildung nur intern, was direkt mit dem Job zusammenhängt (auch da nur oberflächlich.
Gehalt im unteren Durchschnitt, PK schlechte Leistung
es besteht Umweltbewusstsein
Nur was absolut nötig ist.
Erfahrung wird nicht geschätzt von jüngeren Vorgesetzten.
Vorgesetzte haben keine entsprechende Ausbildung. Es werden in der Regel Jasager nachezogen
Gute Bedingungen.
es wird informiert. Infos werden vorher gefiltert.
ja
Vielseitig aber ohne Kopezenzen
nichts
man findet keine Worte hierfür
Austausch das gesamte Personal
Katastrophe seit der Fusion mit IT Fimra in Rotkreuz. Nach aussen hin toll, nach innen pfui.
schlecht
Zwei Tage darf man im Home Office arbeiten, aber in Rücksprache mit dem Vorgesetzten.
kaum vorhanden, oder es nützt dem Unternehmen.
schlecht, welche sozialleistungen....
.. Umwelt interessiert niemanden dort, aber nach aussen hin für den Kunden strahlen.
... gibt es nicht - jeder schaut auf sich und es werden auch Aufgaben nicht gelöst bzw. Arbeitsverschweigerung ist normal dort.
... keine Fachqualifikation vorhanden und HR macht nichts, eher schlimmer die Situation.
das schlimmste was ich je erlebt habe.
was ist das... egal ob Mitarbeiter, Vorgesetzte oder das Management. Jeder schaut nur auf sich und sagt niemanden etwas.
viel versprochen im Bewerbungsprozess und nichts gehalten.
Das ich weg bin.
Seit der Fusionierung so ziemlich alles
Geammte Führungsetage erstzen.
Ungenügend
Nein
Na ja
Nichts
Schlecht
Wenig bis gar nicht.
Kollegen.....?
Kwine Achtung vor alter und Leistung.
Inkompetent, arrogant, null Wertschätzung.
Aussendienst
Gleich null.
Keine
Keine
Die Kaffeemaschine funktioniert meistens. Außerdem kann man hier sehr schnell lernen, was man in einem guten Arbeitsumfeld nicht haben möchte.
So ziemlich alles, was den Alltag betrifft: die toxische Arbeitsatmosphäre, die Kontrolle bis ins kleinste Detail, das völlige Fehlen von Vertrauen, die schlechte Kommunikation, die realitätsfremden Erwartungen, die mangelnden Perspektiven, die veraltete Infrastruktur und die unfaire Behandlung der Mitarbeitenden. Kurzum: ein Paradebeispiel für ein Arbeitsumfeld, das sich dringend selbst hinterfragen sollte.
Vielleicht könnte man ja mal versuchen, den Mitarbeitenden mehr als nur ein Zahnrad im Kontrollapparat zuzugestehen – oder ist das etwa zu innovativ für Sharp Electronics?
Die Arbeitsatmosphäre bei Sharp Electronics ist geprägt von einem ständigen Gefühl der Überwachung. Micromanagement, fehlendes Vertrauen und eine übertriebene Regelkultur machen es fast unmöglich, entspannt oder produktiv zu arbeiten. Statt Kreativität und Eigenverantwortung gibt es hier ein Klima der Unsicherheit, in dem man ständig das Gefühl hat, nicht genug zu leisten – selbst wenn man alles gibt.
Nach außen hin versucht Sharp Electronics, ein modernes und innovatives Image zu präsentieren, aber intern sieht die Realität ganz anders aus. Es herrscht ein krasser Widerspruch zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was die Mitarbeitenden tatsächlich erleben.
Die Work-Life-Balance existiert nur auf dem Papier. Von den Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie jederzeit verfügbar sind und ihre persönlichen Bedürfnisse zurückstellen. Es gibt wenig Verständnis dafür, dass Menschen auch ein Leben außerhalb der Arbeit haben. Die ständige Betonung von „Dringlichkeit“ und die unrealistischen Deadlines verstärken den Druck zusätzlich.
Karriereperspektiven oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten, und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden scheint kein Schwerpunkt des Unternehmens zu sein. Wer auf Wachstum hofft, wird hier enttäuscht.
Das Gehalt mag auf den ersten Blick akzeptabel sein, aber es steht in keinem Verhältnis zur Belastung und dem ständigen Druck, der auf die Mitarbeitenden ausgeübt wird. Sozialleistungen sind minimal und werden nur als Pflichtübung angeboten, ohne dass man das Gefühl hat, dass sie wirklich etwas verändern.
Es gibt keinerlei erkennbares Engagement für Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit scheint hier kein Thema zu sein, und auch die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wird vollständig ignoriert. Es wirkt, als ob dieser Aspekt für das Unternehmen schlicht irrelevant ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen leidet stark unter der toxischen Unternehmenskultur. Da jeder darauf bedacht ist, sich selbst abzusichern, entsteht ein Konkurrenzdenken, das jede Art von Teamgeist erstickt. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, versucht jeder, sich irgendwie durch den Tag zu retten, ohne zum nächsten ... der Führungspraktiken zu werden.
Erfahrene Kollegen, die neue Perspektiven oder Ideen einbringen könnten, werden selten geschätzt. Stattdessen wird auf ein „so machen wir das schon immer“ bestanden, was sowohl die Zusammenarbeit als auch die Innovationskraft lähmt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Mitarbeiter demotiviert. Statt Vertrauen und Unterstützung gibt es Kontrolle, Kritik und überzogene Erwartungen. Die Führungsebene scheint keinerlei Interesse daran zu haben, Mitarbeitende zu fördern oder zu motivieren. Stattdessen werden Probleme oft ignoriert oder noch schlimmer: an die Mitarbeitenden zurückgegeben, die dann die Konsequenzen tragen müssen.
Die Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungsbedürftig. Veraltete IT-Systeme und eine schlechte Infrastruktur machen die tägliche Arbeit unnötig schwer. Hinzu kommt eine fehlende Unterstützung bei Ressourcen und Werkzeugen, die oft zu Frustration führt. Die Arbeitsumgebung fühlt sich kalt, unpersönlich und wenig einladend an. Auch ist schmuddelige Hardware standard
Die Kommunikation könnte man höflich als „optimierungsbedürftig“ bezeichnen, aber in Wahrheit ist sie schlicht katastrophal. Direkte Gespräche sind eine Seltenheit, stattdessen wird hinter dem Rücken gemunkelt oder Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen. Es herrscht eine „Top-Down“-Mentalität, bei der Vorschläge von Mitarbeitenden oft ignoriert werden, weil sie nicht ins starre Konzept passen.
Theoretisch gibt es Gleichberechtigung, praktisch wird jedoch oft anders gehandelt. Mitarbeitende, die „gut gefallen“ oder sich perfekt den strikten Regeln unterordnen, werden bevorzugt behandelt, während andere weniger Anerkennung erhalten – unabhängig von ihrer Leistung.
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Jede Aufgabe wird durch die erdrückenden Prozesse und das ständige Eingreifen von oben zu einer monotonen, frustrierenden Angelegenheit. Selbst Projekte, die Potenzial hätten, werden durch die starren Strukturen langweilig und uninspirierend gemacht.
Das Unternehmen hat sicherlich ein starkes Image vor allem durch seine internationale Präsenz.
Leider lässt sich dieser positive Eindruck jedoch nicht auf den Standort in der Schweiz übertragen.
Leider kann ich meinem Arbeitgeber keine gute Bewertung geben. Die Arbeitsweise hier fühlt sich an, als wäre sie in der Steinzeit stehen geblieben – es gibt kaum moderne Strukturen oder Prozesse, die einem effizienten Arbeiten gerecht werden. Micromanagement ist an der Tagesordnung, und jede kleine Entscheidung muss genehmigt und kontrolliert werden. Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten sind hier nahezu unmöglich.
Statt Vertrauen und Flexibilität gibt es Kontrolle und starre Regeln. Innovative Ideen oder Vorschläge zur Verbesserung werden oft ignoriert oder abgelehnt. Wer eigenständig und lösungsorientiert arbeiten möchte, fühlt sich hier eher ausgebremst als gefördert.
Die Work-Life-Balance ist hier leider kaum vorhanden.
Statt Vertrauen und Unterstützung zu vermitteln, neigen die Führungskräfte zu Micromanagement und kontrollierendem Verhalten.
Salär erhält man pünktlich
Kommunikation, Zusammenarbeit, Management, egoistische Haltung
Austausch Management inkl. Mindset
Unkollegialität überträgt sich auf allen
Fixe Arbeitszeiten, wo flexible Arbeitszeiten nicht gelebt aber gesagt wird.
Keine Wichtigkeit und Bedeutung für das Management
Das ich weg bin
Alles
Alles rausschmeissen. Kader komplette Katastrophe.
Angespannt
Der Lack ist schon seit 30 Jahren ab.
Guter Witz
Jeder kämpft für sich selbst
Habe nie was schlimmeres erlebt.
Altmodisch
Gibt es nicht
Noch so ein guter Witz
Äh……
Nur die Arbeitszeit und die Tätigkeit in meinem Bereich.
Das meiste....
Alteingesessene Mitarbeitender und Geschäftsleitung entlassen und ersetzten. Der Versuch mit dem neuen Management war gut, nur das diese uns nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Hatte ende letztes Jahr etwas gebessert und nun fällt alles zusammen.
Wird immer schlechter.
Noch das beste am ganzen aber kommt auch auf den Vorgesetzten an, ob man z.B. vom Flex-Work-Modell gebraucht machen darf.
Nicht erwünscht, da es nur kostet.
Tiefes Gehalt. Sozialleistungen ok bis auf die Pensionskassenlösung.
Kommt aufs Team an - Teamübergreifend gar nicht gut.
Kommt auf den Vorgesetzten an aber mehrheitlich schlecht.
Nicht schlecht aber mit dem schlechten Umgang bringt das auch nichts.
Neue CH-GL hat es versucht zu verbessern aber leider nicht erfolgreich.
Wenn man jemanden kennt natürlich besser als wenn man von ausserhalb kommt.
Spannend da viele Projekte da so viel schief läuft. Hilft aber auch nichts.
äh...
Alles, Atmosphäre ganz besonders schlecht
Alle Kader rausschmeissen, mit vernünftigen Menschen die Positionen wieder belegen
schon lange der Lack ab
nicht Wünschenswert
ohne Worte
mies
So verdient kununu Geld.