7 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der täglicher Essenszuschuss von 5 CHF
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere im Bereich der Führungskultur. Eine wertschätzendere Feedbackkultur sowie mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden würden Motivation, Zusammenarbeit und Effizienz deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt und wenig wertschätzend erlebt. Ein kollegiales Miteinander war eher die Ausnahme als die Regel. Statt Zusammenarbeit stand häufig ein stark ausgeprägtes Konkurrenz- und Dominanzverhalten im Vordergrund. Das hat den Arbeitsalltag unnötig belastet und die Motivation auf Dauer deutlich reduziert.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt ok.
Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Allerdings wurde diese Flexibilität in der Praxis relativiert, da man regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert wurde, um kurzfristig Probleme zu klären.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der überschaubaren Abteilungsstruktur eher begrenzt. Weiterbildungsmaßnahmen wurden jedoch regelmäßig und großzügig gefördert.
Das Gehalt war grundsätzlich gut, blieb jedoch über die Jahre hinweg weitgehend unverändert.
Umwelt- und Sozialbewusstsein waren grundsätzlich vorhanden.
Der Zusammenhalt im Team war schwach. Unterstützung untereinander fand nur begrenzt statt, da sich viele eher auf die eigene Position konzentriert haben. Ein echtes „Wir‑Gefühl“ hat aus meiner Sicht gefehlt.
Der Umgang mit älteren bzw. erfahrenen Kollegen habe ich nicht durchgängig als wertschätzend erlebt. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden aus meiner Sicht nicht immer angemessen berücksichtigt.
Das Verhalten der Führungskräfte war aus meiner Sicht nicht immer förderlich für ein positives Arbeitsumfeld. Feedback wurde selten konstruktiv vermittelt, und es fehlte teilweise an Offenheit und Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsumgebung war von einer teilweise hohen Geräuschkulisse geprägt, wodurch konzentriertes Arbeiten häufig nur eingeschränkt möglich war.
Zudem war die regelmäßige Präsenz der Vorgesetzten im Arbeitsbereich aus meiner Sicht eher kontrollierend als vertrauensfördernd, was sich entsprechend auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Die Kommunikation war oft schwierig und wenig transparent. Themen wurden nicht offen angesprochen oder sachlich geklärt, was zu Missverständnissen und Spannungen geführt hat.
Gleichberechtigung war grundsätzlich gegeben, jedoch nicht in allen Fällen durchgehend spürbar. Teilweise wirkten interne Strukturen entscheidungsrelevant.
Die zu bearbeitenden Aufgaben waren abwechslungsreich und inhaltlich sehr interessant.
Man bekommt täglich 5 CHF für die Mahlzeit gesponsert.
- Miserable Führung
- Keine echte Wertschätzung. Mitarbeiter ist immer ersetzbar.
- Stetiger Wechsel von Mitarbeitern, teilweise Mitarbeiter welche kaum Deutsch können in der Produktion.
- Kaum gute Sonderleistungen/Benefits
- Löhne im Produktionsbereich
- Die Führung scheint unbrauchbar oder überfordert zu sein, interessiert sich auch nicht für die Mitarbeiter
- Mehr Wertschätzung, und besonders auch ehrliche. Keine auf Knopfdruck.
Viele demotivierte Mitarbeiter
Vielleicht war der Ruf früher mal gut, aber die vielen unzufriedenen Mitarbeiter sprechen für sich. Ständiger Wechsel im Personal.
Nicht möglich
Jedenfalls nicht ernsthaft
Höchstens für die gehobenere Klasse in der Verwaltung
Funktioniert ab und zu
Interessiert sich nicht für den Mitarbeiter
Alte und ungepflegte Infrastruktur, dauerhafter Lärmpegel
Mangelhaft
Gehalt ist nicht sonderlich hoch. Die Pensionkasse scheint gut zu sein.
Immer das gleiche
- Die Pensionskasse hat bei dem Arbeitgeber einen guten Ruf
- Bei gewissen Positionen kann man sich eine Work-Life Balance einrichten, was aber eher in der höheren Klasse angesiedelt ist.
- In der entsprechenden Position höheren Klassen gibt es noch Möglichkeiten zur Weiterbildung, welche man in Anspruch nehmen kann. Aber auch nicht für jeden.
- Inkompetente und verantwortungslose Führungskräfte
- Unzureichende Kommunikation
- Mangelnde Wertschätzung an Mitarbeiter
Vor vielen Jahren war diese sehr entspannt, und man hat den Mitarbeitern auch die Freude an der Arbeit angesehen. Die Zusammenarbeit hat oftmals gut funktioniert. Mittlerweile werden durch Druck von Forderungen und Einschränkungen der Geschäftsführung, mangelhaften oder nicht vorhandenen Prozessen, und fehlender Unterstützung durch inkompetente Führungskräfte die Ellenbogen immer weiter ausgefahren. Eine entsprechende Fluktuation ist hier in diversen Abteilungen schon seit Jahren präsent. Es herrscht hier eine spürbare eine Unzufriedenheit, welche sich teilweise sogar schon durch Randalen vereinzelter Mitarbeiter gezeigt hat. Damals gab es Sommerfeste oder andere Events für die Mitarbeiter, zu Weihnachten und Ostern gab es kleine Präsents. Alles wurde weg rationalisiert. Mittlerweile hat auch die jährliche Weihnachtsfeier ihr Ende gefunden, und stattdessen kann sich der Mitarbeiter als Alternative ein 20 CHF Gutschein für ein persönliches Weihnachtsessen beziehen.
Es gab anscheinend mal Zeiten, bei denen man mit stolz verkünden konnte, einen Arbeitsplatz bei der SIG zu haben. Heute eilt einem der Ruf leider gerne mal sehr negativ voraus, und man erntet sogar noch Beileids Bekundungen. Durch die Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheiten, verbreitet sich der Ruf recht schnell in der Region. Erkennt man ja auch hier an den diversen negativen Meinungen zu diesem Arbeitgeber. Eine wirkliche Identifikation mit dem Arbeitgeber findet man nicht, welcher sich aber auch nicht wirklich um ein Wir-Gefühl beim Mitarbeiter kümmert.
Ab einer gewissen höheren Klasse ist das durchaus möglich, und wird auch ausgiebig (aus)genutzt. Oftmals zum Nachteil der Arbeit, da unter anderem viele in der Klasse sich ins Home Office verziehen, und ihren eigenen Interessen während der Arbeitszeit nachgehen können. Wer nicht der Klasse angehört, wie als Arbeiter in der Produktion, hat einfach Pech. Im Produktionsbereich gibt es ein Vier-Schicht Modell, bei dem man nur an einem Wochenende vom Monat dann auch wirklich ein Wochenende hat. Die Produktion läuft voll durch, und wer Pech hat, darf an Weihnachten oder Silvester arbeiten.
Ja das ist durchaus möglich, besonders in den höheren Klassen konnte man hier wohl auch zu teureren Weiterbildungen greifen. Beim normalen Fussvolk hält sich das aber stark in Grenzen. Mittlerweile ist man an einem Level angekommen, bei dem man für Weiterbildungen sogar Ferientage opfern muss, und je nach dem sogar noch die Spesen selbst trägt. Auch das war früher ganz anders.
Gehalt ist hier seit Jahren schon ein grosses Thema unter den Mitarbeitern der normalen Klasse. Hier herrscht eine Unzufriedenheit, was unter anderem auch zu einer spürbaren Fluktuation führt.
Das Gehalt wird aber immer pünktlich ausgezahlt.
Greenwashing ist auch hier kein unbekanntes Wort. Oberflächlich scheint man sich etwas Mühe um Umwelt und Sozialbewusstsein zu geben, was aber auch zu einem gewissen Teil mehr Schein als Sein ist.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden leider nicht immer ernsthaft verfolgt. Ein faires als auch ethisches Miteinander gilt als fraglich anzusehen, wenn ich mich an einige Aussagen des Managements / Vorgesetzten zurück erinnere.
Die miserable Situation sorgt teilweise in den engeren Kreisen für einen gewissen Zusammenhalt. Teilweise läuft das aber in die Richtung, das jeder für sich schaut, dass er seine Probleme bewältigt. An diversen Positionen gibt es unfähige und faule Kollegen, welche die inkompetente Führung entsprechend aus nutzen, und auf ihren Plätzen wortwörtlich ausharren können. Das führt auch regelmässig zu Unmut bei engagierten Kollegen, welche dann zum Teil zusätzliche Aufwände leisten müssen. Besonders in den höheren Klassen scheint man weder Eigenverantwortung noch eigene Aufgaben zu haben, die Qualifikation liegt hier anscheinend in der Delegation der eigenen Aufgaben an die engagierten Kollegen.
Vor einigen Jahren wurden einige Bereiche wie so üblich nach Rumänien ge-outsourced. Das hat leider viele Probleme mit sich gebracht, worüber sich viele Mitarbeiter beschweren. Die ausgelagerten Prozesse funktionieren leider oftmals nicht korrekt. Es gibt Probleme mit der Kommunikation, da nicht jeder Englisch beherrscht. Das beginnt auch damit, das immer mehr Mitarbeiter eingestellt werden, welche die Landessprache nicht können. Teilweise wird dadurch auch die Kommunikation gemieden.
Über die Jahre wurden einige ältere Kollegen, welche teilweise die Rente schon in Aussicht hatten, aus der Firma geekelt. Teilweise kommt es mir so vor, als würde es viel Glück brauchen, um hier tatsächlich in die Rente zu kommen. Für diejenigen welche es geschafft haben, gibt es leider auch keine entsprechende Wertschätzung wie z.B. ein kleines Abschiedsfest. Auch das war früher mal anders.
Viele Vorgesetzte sind ihren Titel nicht wert. Führungsverantwortung und Kompetenz sucht man hier vergebens, dafür können sie sich hier alle sehr gut rausreden, und jeglicher Verantwortung entziehen. Das Verhalten der Vorgesetzten und der darüberstehenden Führung ist hier zu einem grossen Teil für die Frustration vieler Mitarbeiter verantwortlich. Die wenigen vorbildlichen Vorgesetzten gehen in dem fauligen Umfeld irgendwann unter, und sehen sich nach was besserem um. Die lokale Geschäftsleitung betreibt viel Mikromanagement, und mischt sich oftmals in Angelegenheiten ein, welche sie den entsprechend verantwortlichen Personen überlassen sollte.
Das hängt natürlich auch vom Tätigkeitsbereich ab. Im Produktionsbereich sind die Temperaturen zur Sommerzeit leider nicht ganz so angenehmen, auch wenn mittlerweile nach vielen Jahren nun eine Klimaanalage (zur stabileren Produktion) installiert wurde. Man ist dort auch stetigem Lärm ausgesetzt, und muss auch körperlich was leisten. In den Bürobereichen schaut es da schon angenehmer aus. Auf Arbeitssicherheit wird hier aber viel Wert gelegt, wenn auch primär oberflächlich der zurechtgeschobenen Statistik zuliebe. Das Umfeld selber sind alte Fabrikgebäude, welche teilweise restaurierungsbedürftig sind. Das Verwaltungsgebäude hat man für viele Millionen restauriert, obwohl sich das vorher schon in einem sehr guten Zustand befunden hat, im Vergleich zu den Produktionsbereichen, welche auch das Geld rein bringen. Das zeigt auch wieder ganz gut, wo hier die Prioritäten liegen.
Die Kommunikation ist schon seit Jahren unterirdisch, und wird auch bei jeder Mitarbeiterumfrage bemängelt. Es verbessert sich aber nicht wirklich etwas, wie bei vielem anderem, was bemängelt wird.
In der oberflächlichen Form ist das vorhanden. Schaut man aber etwas unter den Teppich, erkennt man durchaus gewisse Schemas der Bevorzugung bei einigen Mitarbeitern / Vorgesetzten. Die Aufstiegschancen für Frauen sind gegeben, wenn auch sehr gering, was auf den geringen Frauenanteil zurückzuführen ist.
Das hängt natürlich von der Position ab, generell kann ich von mir aus durchaus die eine oder andere interessante Aufgabe entdecken. Auf lange Zeit bleibt da aber nichts mehr spannendes. Es gibt aber immer wieder mal die Möglichkeit, seine Position in eine andere Abteilung zu versetzen, wenn man das Glück hat.
Pensionskasse, Freiheiten auf globalem Level
1) mangelnde Kompetenz
2) kein Wille sich zu ändern
Details, siehe Verbesserungsvorschläge und andere Kommentare.
Die Firma predigt den Transformationalen Führungsstil. Das Management lebt diesen aber in keiner Weise. Es gelten unterschiedliche Anwendung der Regeln für Mitarbeitende (je nach wohlwollen), Manger und andere Arbeitsverweigerer die dringend ausgetauscht gehören, und veraltete und löchrige Unternehmensstrukturen, welche von einigen wenigen Patriarchen gedeckelt werden. Ohne gravierende Änderung manövriert sich das Unternehmen hier in eine Sackgasse.
In den einzelnen Teams ok, als Gesamtunternehmen leider schlecht. Es gibt eine Bevorzugung gegenüber Mitarbeitenden in globalen Funktionen/ Abteilungen und lokalem Level.
SIG wird aus der Vergangenheit (Sturmgewehr, Eisenbahnwagen, etc.) immer noch als grosse/ souveräne Marke wahrgenommen. Aktuelle Umfragen unserer Kunden zeigen aber einen stetigen Abwärtstrend.
So lange Sie nicht als Maschinenbediener arbeiten haben Sie nahezu alle Freiheiten. Falls mal was auf Sie zurückfällt, einfach rausreden. Wird seit Jahren so praktiziert und gut geheissen.
Auch hier, gehören Sie zum Zirkel, können Sie sich Ihre Ausbildung hier gut finanzieren lassen.
Als neuer Mitarbeiter seien Sie forsch bei Ihren Forderungen, mit etwas Glück wird Ihr Salär auf Grund der Unwissenheit der Manager oder akuten Rekrutierungsschwierigkeiten gut geheissen. Sind Sie bereits Mitarbeiter rechnen Sie nicht mit nennenswerten Erhöhungen, ausser Sie bewegen sich im Freundeszirkel des Geschäftsführers.
Greenwashing oder vorgeschobene Sicherheitskultur. Hier geht es in erster Linie aber auch darum den entsprechenden Managern bei Kennzahlenerreichung die Boni zu sichern.
In den meisten Abteilungen ok, Abteilungsübergreifend schlecht.
Mehrere ältere Kollegen wurden raus gemobbt. Seien Sie froh wenn Sie hier zur Rente gehen können (Die Pensionskasse ist extrem gut, führt aber unterjährig zu erhöhten Abzügen).
Die meisten Manger sind die Bezeichnung nicht wert. den Ausnahmen wird durch Vetternwirtschaft die Karriere versperrt und sie verlassen Reihenweise das unternehmen.
In unserem Bürogebäude wurde für zig Millionen eine offene Arbeitsumgebung geschaffen. Keinem gefällts, alle verziehen sich wenn immer möglich ins home office. Im Werk wird so gut wie nichts gemacht. Gerne wird hier immer eine Hallenklimatisierung vorgeschoben, die aber eigentlich nur verbaut wird um Ausschusskosten und Maschinenausfall während der heissen Sommermonate zu kompensieren.
Kommunikation vom mittleren und unteren Management unterirdisch. Top Management erreicht die unteren Ebenen nicht.
Unternehmen ist bemüht Diversität gross zuschreiben. Dies hört aber bei einer als Ziel gesetzten Frauenquote auf. Andere Arten von Diversität sind nicht erwünscht und Frauen eigentlich auch nur weil Sie oftmals tiefere Lohnkosten mit sich bringen.
Teilweise ja. Oft müssen Sie aber das Fehlverhalten von anderen ausbügeln oder als Laufbursche für Andere die Scherben zusammen wischen.
Den Geschichte des Arbeitgebers und den Standort.
Betriebliche Altersversorgung, wenn man die Pension erreicht.
Was soll ich da schreiben?
Es ist wie es ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer angespannt und es wird mit Druck gearbeitet
Es gibt keine Kollegen, jeder kämpft für sich.
Ab welchem Alter ist man ein älterer Kollege. Es gibt fast keine mehr. Sie wurden allen mit der Zeit entlassen.
Wenn du nicht passt wird dir nahegelegt zu kündigen
Eine Zeitlang gut, bis zu dem Punkt wo man nicht zu allem Ja und Amen sagt. Dann kann es passieren das man ausgetauscht wird.
Die Kommunikation wir immer Zweideutig gehalten so das es dem jeweiligen Personalverantwortlichem die Möglichkeit gibt um einen zu kritisieren.
Ja, vorhanden.
Am Anfang ja, mit der Zeit wird es aber Stressig.
Die Mitarbeiter die Täglich ihre Arbeit erledigen
Die Führungskräfte aus Österreich und Deutschland
Die Führungskräfte wechseln bzw. Ausbilden wie Menschen geführt werden
Wirklich gar nichts
So ziemlich alles
Stress & Hektik
Sehr schlechter Ruf und dieser eilt der Firma mittlerweile auch vorraus
Je nachdem ob man Familie hat oder nicht könnte man es mögen oder wahrscheinlich auch nicht. 4 Schicht System. Man hat nur 1 Wochenende im Monat frei.
Nur mit vitamin B zu den richtigen Leuten
Gehalt für Produktionsmitarbeiter ist erbärmlich.
Aufgrund von abnormalem Stress und der Hektik sind die Mitarbeiter gezwungen sich zu helfen. Allerdings schauen alle letztendlich nur auf ihre eigene Kartonzahl.
Voll auf Leistung ausgelegt. Es zählen mir Kartons. Ob alt oder jung. Wer die Anzahl nicht bringt wird unter Druck gesetzt und rausgeeckelt
Druck auf Kartonanzahl. Sonst nichts.
Es ist heiss und sehr laut.
Nur wenn man sich selbst über etwas informieren möchte
Als Produktionsmitarbeiter fühlt man sich unterdrückt. Gleichberechtigung ist hier nicht zu erwarten
Immer das gleiche und vorallem Stress