35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenter Umgang auf allen Stufen. Mit an der Technologiefront dabei. Optimale Ausbildungsmöglichkeiten
Nichts.
Open door, gute Stimmung, Probleme werden unkompliziert gelöst
Unternehmung sehr gut bekannt: Ausführer der grössten Automatioinsprojekte der Schweiz
Führungskräfte suchen stets nachhaltige Lösungen
Ideale Voraussetzungen. Mit BKW noch optimiert.
Moderne Anstellungsbedingungen
Viele langjährige MA zeugen von guter Sozialbewusstsein
Unternehmung macht viel für Teamförderung
An festern werden sogar alle Ehemaligen Pensionierten eingeladen
Kollegialer Führungsstil
Top Umfeld
Trotz Grösse der Unternehmung immer noch sehr familieäre Kommunikationskultur
Wir leben Diversity
An der Front der Technologie, spannende Aufgaben
Chancen aus Marktposition nutzen
Vom Teamleiter bis zum CEO stehen die Türen für geschäftliche oder persönliche Anliegen immer offen. Gute Stimmung innerhalb der Systemgruppe (man hilft sich gegenseitig, auch wenn es viel zu tun gibt).
Gute Work-Life-Balance; teilweise kann es zu Projekspitzen kommen, diese Mehreinsätze können aber in der Regel kompensiert werden
Gute Altersdurchmischung innerhalb der Teams
Kompetente und bemühte Vorgesetzte.
Regelm. Firmenanlässe auf unterschiedlichen Ebenen
Schöne Standorte mit guter Anbindung an ÖV (Winterthur, Egerkingen, Flughafen Zürich, Root)
Grundsätzlich gut, teilweise nicht ganz durchgängig.
Viele spannende, herausfordernde Projekte am aktuellen Puls der Technik
Guter Teamgeist
Viele Aufträge
Macht Spass mit meinen Kollegen zusammen zu arbeiten
Können auch über Themen sprechen die nicht nur die Arbeit betreffen
Auf Wünsche von den Mitarbeitern wird eingegangen. Gute Leistungen werden annerkennt. Moderne und offene Arbeitsmodelle. Jederzeit die Möglichkeit intern die Abteilung zu wechseln.
Bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern von der Geschäftsleitung.
Junge und dynamische Arbeitsstruktur. Opendoorpolitik und sehr gute und verständnissvolle Vorgesetzte.
Trotz viel Arbeit werden auf die wünsche der Mitarbeiter eingegangen und aktiv nach Lösungsvorschlägen gesucht um Mehrarbeit zu kompensieren. Z.B 4 Tage Woche bei Inbetriebnahmen. Strikte Einhaltung der maximalen Arbeitszeit.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten. Kompetenzen und Stärken werden gefördert.
Das Gehalt ist leicht über dem brachenüblichen Gehalt.
In unserem jungen und dynamische Team ist der Teamzusammenhalt sehr gut. Viele aussergeschäftliche aktivitäten.
Super Vorgesetzte. Immer offen für Wünsche und Anregungen. Sehr verständnissvoll und Anerkennung der Leistung. Förderung der Skills
Sehr gute Lage mit schöner Weitsicht über Winterthur. Moderne Infrastruktur und gute Laptops. Negativ: Grossraumbüro mit 16 Arbeitsplätze aber angenehme Lautstärke.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist teilweise nicht optimal.
Aufbau der Programmierbibliotheken in zusammenarbeit mit der Entwicklung. In viele Arbeitsprozesse involviert. Aktive und angenehme Zusammenarbeit mit den Kunden.
Sehr guter Teamzusammenhalt.
Mobbing auf höchster Ebene. Die Wände haben Ohren. Wer die Firma kritisiert wird von der Geschäftsleitung bedroht. Wertschätzung der Mitarbeiter praktisch nicht vorhanden.
Aussage: Wer mit einem Problem an den Vorgesetzten gelangt, ist selbst ein Teil des Problems. (Aussage Geschäftsleitung). Eine solche Aussage deutet auf ein größeres Problem hin. Wer so etwas sagt braucht Hilfe !
Konstruktive Kritik sollte gehört und Verbesserungsvorschläge sollten umgesetzt werden.
Weiterbildung wird selten bis gar nicht bewilligt
liegt zentral am Bahnhof. Möglichkeit zum verbilligten Aktienkauf. Leider aber über CS.
schlechte Software, verbesserungsbedürftige Führung
keine flexiblen Arbeitszeiten. Zu Kernzeiten müssen alle im Büro sein (oder auf der Baustelle)
Kommunikation verbessern.
Leute einstellen während andere aus wirtschaftlichen Gründen entlassen werden, kommt schlecht. Ganz schlecht. Lieber bestehenden MA neue Aufgaben zuweisen.
Festgelegte Strukturen, die man nicht verändert. Auch während der Corona HO-Pflicht sollten dennoch alle am besten täglich ins Büro kommen.
Es wurde drüber gesprochen. Aber keine Kurse etc. verfügt.
Für Winterthur ist eigentlich etwas mehr möglich.
nicht vorhanden. Es werden tonnenweise Papier bedruckt. Kaffee teils in Einwegbechern, Wassersprudler schafft nicht mal 1.5l in einem Rutsch und die Patrone ist dann auch sofort leer.
kann ich auch nicht beurteilen.
keine Feedbacks
ok, aber nicht mehr. Software und Tools teilweise fehleranfällig. In meiner Zeit bei Sigren habe ich insgesamt bestimmt einen ganzen Monat damit verbracht, zu warten bis die Software sich gefunden hat.
Fans quasi nicht statt
kann ich nicht beurteilen. Bin ein Mann. In der Branche arbeiten naturgemäss kaum Frauen.
Mitarbeiter gehen respektvoll und professionell miteinander um. Das Umfeld ist freundlich und es hat Raum für Spässchen.
Es wird viel gefordert, aber das ist auch Branche bedingt. So kommt es häufig zu hektischen Phasen.
Die Mitarbeiter treffen sich oft ausserhalb der Arbeitszeit. Auch finden regelmässig Teamevents und Büroausflüge statt.
Die Vorgesetzten sind stets um ihre Mitarbeitenden bemüht. Teamverantwortung und Teamentscheidungen werden gefordert.
Die Kommunikation im Team funktioniert sehr gut. Jedoch könnte die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen besser sein.
Wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen, ergeben sich viele Chancen und Möglichkeiten.
Kollgenzusammenhalt
Interessante Arbeiten
Arbeitsort
schlechte Kommunikation
Schönwetter-Kultur / nicht kritikfähig
Innovation wird auch in der "Entwicklungsabteilung" nicht gefördert
Schönwetter-Kultur ersetzten durch konstruktive Kritik
Administrative Tools (z.B. Zeiterfassung) auf einen angemessenen Stand bringen
Vorgesetzte entlasten, damit sie Zeit für das Team haben
Interne Kommunikation verbessern
Mitarbeiter ernst nehmen
Innovation fördern
Wer am lautesten schreit bekommt die Ressourcen. Das heisst ein PL muss nicht vorausschauend planen, sondern nur laut schreien können.
Projektleiter kenne die Produkte und die Workflows nicht, und dennoch haben sie die absolute Macht und was sie sagen ist Gesetz.
Der kurzfristige Projekterfolg steht über allem, langfristig ausgelegte Verbesserungsvorschläge werden daher in der Regel ignoriert.
Auch die Abteilung «Entwicklung» ist nur für den kurzfristigen Projekterfolg da, eine nachhaltige Verbesserung der Produkte wird nicht angestrebt.
Das Image nach aussen wird gepflegt und ist auch gut.
Das Image bei den eigenen Mitarbeitern hat keine Priorität und ist mittlerweile auf einem sehr bescheidenen Niveau angekommen.
Seit Monaten wird von einer aussergewöhnlichen Arbeitslast-Spitze gesprochen...
Arbeitslast ist sehr unterscheidlich auf die Mitarbeiter aufgeteilt.
Interne Schulungen hinken noch etwas hinterher, daran wird aber gearbeitet. Externe Schulungen dürfen vereinzelt besucht werden, müssen aber vom Mitarbeiter vehement gefordert und begründet werden.
Lohn ist grundsätzlich angemessen, wurde aber auch schon zu spät ausbezahlt.
Abzüge auf dem Lohn sind eher hoch.
Wüsste nicht, dass sich die Firma in diese Richtung angagiert
Das Beste an der Firma sind die Arbeitskollegen.
Auch wenn der Zusammenhalt durch die dauernden Fluktuationen und Umstrukturierungen auf dem absteigenden Ast ist.
kann ich nicht beurteilen
Der Umgang ist auf persönlicher Ebene kollegial und korrekt.
Der Vorgesetzte hat keine Zeit sich um seine Mitarbeiter zu kümmern oder diese zu koordinieren, da er selber im Projektstress ist.
Eine Ressourcenplanungen findet daher auch nicht statt.
Schlechtes Raumklima, wenig Platz und viel Lärm in den Büros.
Bei der Arbeitsplatzeinrichtung (Bildschirme, Peripheriegeräte usw. ) wird gespaart wo immer möglich.
Homeoffice nur bis max. 20% möglich
Die interne Kommunikation findet fast gar nicht statt. Und wenn doch, dann auf eine Art und Weise, bei der einem nur das Kopfschütteln bleibt
kann ich nicht beurteilen
Es gibt genügend interessante Arbeiten, der Mitarbeiter muss sich aber selber darum kümmern diese zu bekommen.
Auf eine gerechte Verteilung wird nicht geachtet.
Berücksichtigt meine Wünsche wo möglich. Fördert kollegialen Umgang.
Klarere Arbeitsbeschreibungen. Vermittlung der Geschäftsstrategie an die Angestellten.
Freundlicher und kollegialer Umgang
Gute Stimmung und Zugehörigkeitsgefühl
Die Ziele sind manchmal unrealistisch
Könnte manchmal besser sein
So verdient kununu Geld.