76 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bindung an IG Chemie
Die normale Belegschaft die die tatsächliche Arbeit in allen Bereichen macht wird zu wenig gehört und beachtet, es zählen das Feedback und die Entscheidungen der Führungskräfte/ Teamleiter (die sind sich alle gut Freund anstelle die Probleme anzusprechen und verbessern, Probleme kommen so leider nicht offen zur Sprache für Verbesserungspotential).
Es wäre schön wenn das Team im einzelnen bzw. als ganzes betrachtet/ befragt werden würde und nicht durch vom Teamleiter auserwählte Referenz Kandidaten.
Variiert, bei sehr viel Arbeitsvolumen bedingt gut
Auf dem Markt gut bekannte Marke mit gutem Image was die Produkte angeht. Was das Image als AG angeht hört man auch schlechteres Feedback.
In der Theorie wenn die Arbeitszeiten grob eingehalten werden dann in Ordnung.
Als normale Sachbearbeiter nicht!
Urlaubs & Weihnachtsgeld, Altersvorsorge aber im Vergleich im Großraum Stuttgart nur Bezahlung im mäßigen Mittelfeld.
Kann ich nicht beurteilen
Würde ich persönlich als wirklich gut bezeichnen (Ausnahmen ausgenommen)
Ich würde behaupten im Großen und Ganzen wirklich gut & fair, hinter die Kulissen ist oft schwer zu schauen.
Personenbezogen
In unserem Bereich speziell nicht gut aufgrund von altem Gebäude was nur mäßig in Stand gehalten und renoviert wird. Im Sommer viel zu heiß ohne Klimaanlage und Sonnenschutz und im Winter schlechtes Heizsystem/ Dämmung.
Unterschiede im Innen & Außen
Leider auch Personenbezogen
Sehr abwechslungsreich, ja!
Viele gute Produkte
Respektlosigkeit, Mobbing, Undankbarkeit werden dort gross geschrieben
Zu viele Verbesserungsvorschläge und ein häufiger Wechsel und die andauernde Ausschreibung reden für sich
Mobbing und respektloses Verhalten
Mehr Schein als sein
Für die Arbeit sterben
Wird beworben, steckt nichts hinter
Chemisches Unternehmen
Zusammenhalt ist ein Fremdwort solange man nicht gemocht wird
Respektlos und gleicht einem Kleinkind
Schleimen und für die Arbeit immer da sein
Respektlos
wenigstens das ist vorhanden
naja
Nicht kann ich keinen empfehlen
Viel zu eng und Sommer sehr warm...
Zu alte Menschen
Sozialleistungen
Kein CH in Führungsposition, Zukunft Produktionsbetrieb in CH her schwierig
Kein Interesse habe gekündigt
Nach aussen Top. Intern wird viel schlecht über Kollegen und anderen Abteilung gelästert
Image stimmt mit Realität nicht, ist halt Produktionsbetrieb jeden Franken zählt.
wenn du Lecker bist kannst Ferien in-und-her schieben
Karriere wenn du gut lecken kannst und folgen hast du Chancen, Weiterbildung wird mit Verpflichtung von mehren Jahren unterstützt
Gehalt Mittelfeld, Sozialleistungen TOP
Ist halt Chemie betrieb, es werden mehrmals in der Woche grosse 40fuss Container Abfall abgeholt, Qualität steht in Vordergrund und nicht Umwelt
Die meisten sind Familien Vätern oder Langjährig Mitarbeiter die meisten sind korrekt miteinander, Möchtegern Führungskräfte her hochnäsig ; D / IT
viele sind von einer diskriminierenden Grundhaltung geprägt gegenüber Ausländische Kollegen, ist halt in OW so. Wenn es den Looper Tunnel nicht gäbe wurden die immer noch unter einander vermehren.
Ein Grossen Boss darunter viele Lecker ohne Langjährig Erfahrung mit Personal Führung oder höhere Ausbildung
Gute und Modern Arbeitsgeräte, doch stark gedrosselt. Unfall Politik
Das Nötigst wird kommuniziert, Grosse Änderungen werden von Standortführung nicht transparent kommuniziert.
Schwer zu beurteilen 85% Männer Bude, schichtbetrieb
Wenn du gewillt bist, kannst du überall arbeiten es ist immer irgendwo Not an Man. Auch an Wochenenden
Positiv hervorzuheben ist die moderne und gut ausgestattete Infrastruktur.
Ich nehme wahr, dass interne Reglemente sowie der Code of Conduct bei Konflikten oder Problemfällen nicht konsequent angewendet werden. Die Personalkommission scheint in solchen Situationen nur begrenzten Einfluss zu haben, da Entscheidungen überwiegend durch die oberste Führungsebene eigenständig getroffen werden. Compliance, Geschäftsführung und HR tragen dabei die Verantwortung, selbst wenn arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich wären.
Da das finanzielle Risiko für das Unternehmen in vielen Fällen überschaubar erscheint, entsteht der Eindruck, dass potenzielle Folgen bewusst in Kauf genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark gruppenabhängig. Wer nicht dazugehört, wird ausgegrenzt; auch Lohnerhöhungen scheinen davon abhängig zu sein. Anschuldigungen wurden ungeprüft übernommen, ohne faire Klärung – was letztlich zu einer aus meiner Sicht unfairen und unverständlichen Kündigung führte.
Die Wahrnehmung des Unternehmens variiert je nach Abteilung, wobei es sowohl gut positionierte als auch verbesserungswürdige Bereiche gibt.
Work-Life-Balance scheint hier nicht verstanden oder nicht ernst genommen zu werden. In der Praxis wird oft genau das Gegenteil umgesetzt. Entscheidungen werden von Vorgesetzten ohne nachvollziehbare Begründung getroffen – weder zum Vorteil des Unternehmens noch der Mitarbeitenden. Es entsteht der Eindruck, dass Veränderungen nur vorgenommen werden, um etwas zu bewegen, unabhängig von deren Sinn oder Mehrwert.
Die angekündigte Förderung von Mitarbeitendenentwicklung wird in der Praxis nur unzureichend umgesetzt. Weiterbildungen werden nicht aktiv gefördert, und selbst eigeninitiierte Ausbildungen werden nicht durchgehend positiv aufgenommen, was teilweise zu internen Konflikten führen kann
Die Vergütung sowie die Sozialleistungen entsprechen dem marktüblichen Niveau.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Durch die regelmässigen und strengen Kontrollen der SUVA wird sichergestellt, dass die geltenden Vorschriften ordnungsgemäss umgesetzt werden.
Die Situation wirkte teilweise wie ein Machtkampf, in dem bestimmte Gruppierungen vorgaben, allein im Besitz der Wahrheit zu sein.
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen: Der Umgang scheint teilweise von internen betrieblichen Beziehungen abhängig zu sein, was zu unterschiedlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag führen kann.
Leider war die Situation sehr enttäuschend – insbesondere im Hinblick auf Compliance und HR, von denen man Fachkompetenz, Neutralität und Verantwortung erwarten sollte.
Arbeitsbedingungen: In dieser Abteilung herrschten sehr gute Arbeitsbedingungen, die ein effizientes und angenehmes Arbeiten ermöglichten
Sehr gut.
Gleichberechtigung: Je nach Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen sowie bestehenden freundschaftlichen oder familiären Beziehungen innerhalb des Betriebs kann die Behandlung unterschiedlich ausfallen. Dies kann den Eindruck von Ungleichbehandlung erwecken.
Die Aufgaben im Bereich Farben, Farbindustrie und Farbmetrik sind äusserst spannend und vielseitig. Dieses Fachgebiet ist sowohl technisch anspruchsvoll als auch kreativ herausfordernd und bietet täglich neue interessante Fragestellungen.
Vertrauen
Führungskräfte- kennen sich 0-aus aber sagen wie es abläuft fürs Personal wirds minimals gemacht aber jede Woche sollen MA Zusatz Schichten machen (6TageWoche)
Nicht alle MA gleich stellen, auf die Älteren MA hören, Lohn für die Arbeit ordnungsgemäss entlohnen
Momentan nichts
Die Mitarbeiter sind nichts Wert.
Neuer CEO
Lohn, Soz. Leistung.
So ziemlich viel und jedes Jahr wird es schlimmer.
Mitarbeiter ernst nehmen und echte ehrliche Wertschätzung entgegen bringen.
Niemand kommt gerne zur Arbeit
Nach aussen Hui, innen ? Naja.
Ohne kriechen und schleimen geht nichts.
Mehr Schein als Sein.
Echte Wertschätzung ist nicht vorhanden. Diktatorische Führung. Wenn's dir nicht passt, dann geh doch.
Diktatorische Führung
Lohn, Sozialleistungen, Image nach aussen
Siehe Bewertung
Digital werden. Vorgesetzte komplett austauschen. Gruppen auseinander halten. Nicht einzelne bevorzugen.
Mit einem roten Pass und Adler bist du an der richtigen Stelle.
Der Vorgesetzte droht in seinen Teamsitzungen regelmässig mit Kündigung und zeigtaus Zeitungen Ausschnitte z. B. eines Automobil Herstellers der eine Anzahl Leute gekündigt hat. Nach dem Motto "seid froh das ihr überhaupt Arbeit habt".
Es sind extreme Gruppierungen, die sich gegenseitig schützen und alles dafür tun das sie gut da stehen.
Meist ist die Stimmung entspannt und es wird geplaudert und geplaudert und geplaudert. Aber wenn mehr Arbeit ist sind alle hektisch und gereizt.
Aussen hui, innen pfui
Am Anfang wären es 5* gewesen. Die Vorgesetzten haben aber die Arbeitszeiten angepasst, mit Spielraumzwischen 7.00Uhr und 18.30Uhr. Meist wird aber die 9.00-18.00Uhr Schicht verteilt. Der Paln wird ca. Alle zwei Wochen neu aufgehängt.
Seit neustem hat es eine Stempeluhr. Vorher auf Papier aufgeschrieben und gecheatet.
Effektiv wird von 9.00-17.00Uhr gearbeitet. Vorher wird etwas gearbeitet wenn Material angeliefert wird, ansonsten wird nichts gemacht und nachher ab 17.00Uhr wird auch nichts mehr gemacht sondern nur am Handy rumgesessen.
Es wird Abfall wie Karton und Folie gepresst, mit neuer Folie umwickelt und in HRL eingelagert... Anstatt es gleich weg zu schmeissen. Es wird alles doppelt und dreifach ausgedruckt. Wenn etwas korrigiert werden muss, wird es danach wider neu doppelt und dreifach ausgedruckt.
Es gibt nicht wirklich Change aufzusteigen. Alle haben ihren STV und die haben nochmal einen STV.
In den vorhandenen Gruppen ist der Zusammenhalt 1A. Wenn es aber um Leute geht die nicht zu Gruppe gehören, wird regelmässig beim Vorgesetzten gejammert, gelogen und sich aufgeregt. Etwas anvertrauen kann man niemandem, am Schluss wissen es sowiso alle.
Vorgesetzte? Hahahhahhaha klar.. Siehe Kommentar "Kommunikation" und "Arbeitsatmosphäre"
Wer gerne mit Papier und Stift arbeitet kann kommen. Die Digitalisierung hinkt 20 Jahre hinterher.
Es wird sehr viel geplaudert statt der Arbeit erledigt, auch wenn viel Arbeit ist. Es ist ein regelrechter Kindergarten. Es wird gegenseitig erschreckt, einander hochgenommen, armdrücken gemacht.... Etc.
Es git regelmässig über den Mittag Infos die auf Arbeitszeit gehen.
Die Kommunikation aber ist sehr schleppend. Alle reden irgend etwas drein und am Schluss weiss trotzdem keiner so genau was jetzt Sache ist.
Vorgesetzte sagen dir auch "du bist nicht hier zum Denken, sondern zum machen". Wird etwas nicht gefragt und es passt den Vorgesetzten nicht, bekommst du einen rüffel. Fragst du aber nach, heisst es man solle selbständiger arbeiten..... Hää??
Gehalt ist nicht schlecht, kann nicht meckern.
Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Lieblinge der Vorgesetzten werden klar bevorzugt.
Immer das gleiche. Sind nicht offen für neue Ideen und Vorschläge.
Gute Work-Life-Balance, wenn man sich gut organisiert. Leute, die den ganzen Tag quatschen, bleiben am Abend halt länger.
HR ist nicht bemüht, Mitarbeiter zu unterstützen und Lösungen bei Problemen zu finden. Es wird generell weggeschaut und der Sika Spirit wird gesprochen, aber nicht gelebt.
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen und überlegen, welche skills jemand braucht, der auf andere Mitarbeiter losgelassen wird. Es gibt tolle, menschlich gute und professionelle Mitarbeiter. Es gibt aber auch Dorfpomeranzen, die aufgrund ihrer langjährigen Zugehörigkeit frech und unverschämt sind. Es kommt immer auf das Team an.
Förmlich und steif.
Die Leute, die Raum für Entwicklung haben, arbeiten gern dort. Liegt am Team Chef.
Genügend Freizeit
Keine Chance, extern etwas zu lernen. Das ist nur wenigen vorbehalten.
Gehalt ist eher gut
Müll wird getrennt und es gibt Spieletage im Altenheim. That‘s it.
Katastrophal, in meinem Team. Kein nettes Wort, aber auf allem rumreiten, was nicht gut läuft. Auch, wenn es nicht eigenes Verschulden ist. Viel Geläster und Getratsche, Mobbing, über andere herziehen und schlecht machen. Es sprach der Neid.
Positiv, im Umgang kein Unterschied zu jüngeren Kollegen. Nur, dass die Jüngeren gefördert werden, die Älteren nicht.
Immer sehr höflich, aber kaum Kommunikation, Probleme werden gewollt nicht gesehen. Keine Zeit für Mitarbeiter.
Modern, aber wie auf dem Präsentierteller. Gutes Arbeits-Equipment.
Wenn man fragt, bekommt man eine Antwort. Ansonsten ist man nicht sichtbar.
Nie etwas Negatives mitbekommen.
Mit den richtigen Kollegen vielleicht schon. Mit den Falschen erhält man die Aufgaben, was übrig bleiben.
So verdient kununu Geld.