31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur Teamleitungen sind korrekt, alle drüber in der Horarchie interessieren sich für nichts.
Mitarbeiter in allen Bereichen zeigen wenig Motivation.
Ständig wird man angerufen aufgrund Personalmangel oder der Plan ändert sich kurzfristig ohne frühzeitige Information.
Leider keine guten Sozialleistungen. Weihnachtsgeld welches jedes Jahr ausbezahlt wurde oder als Gutschein abgegeben wurde gab es letztes Jahr nicht, da der Betrieb gemäss Geschäftsleitung Verlust gemacht hat.
Gute Kollegen die sich gegenseitig helfen. Leider arbeiten zu viele temporäre Mitarbeiter da, dass es schwierig ist.
Vor wenigen Monaten konnte man sich stets bei Teamleitung und PDL melden und man hatte ein offenes Ohr, leider gab es ein Wechsel. Jetzige PDL versucht das bestmögliche aber man merkt, dass die Organisation leidet, da die Geschäftsleitung den Fokus eher auf Gastronomie und Erscheinungsbild legt.
Wenn man Probleme anspricht wird vieles einfach gut geredet von der Geschäftsleitung und man geht nicht darauf ein.
Der Stiftungsratspräsident ist sehr engagiert und offen für betriebliche und strategische Anliegen und unterstützt den Betrieb sehr professionell.
Trittbrettfahrende
Strategie und Vision geben dem Unternehmen eine Basis, welche leider noch nicht existiert. Viele Faktoren haben einen grossen Einfluss für die Zukunft - die Mitbewerber sind sich dessen auch bewusst.
Neue Strukturen und angepasste Arbeitsabläufe durften erfolgreich umgesetzt werden
Die Marktsituation im Pflegebereich stellt in Zürich eine besondere Herausforderung dar. Wenn Herzlichkeit, Professionalität und Attraktivität weiter gefördert werden, bestehen gute Chancen, auch in Zukunft schritthalten zu können.
Gute Bereichsleitungen und klare Ziele verschaffen hier das notwendige Potential
Wer die Chancen nutz will, wird angemessen unterstützt.
Im Markt absolut konkurrenzfähiges Unternehmen, keine negativen Punkte zu erwähnen.
Im Rahmen der Möglichkeiten ein starkes Bekenntnis der SIKNA
Keine Bereichsdenken - als Team unterwegs
Das Alter kann bekanntlich einen Mehrwert für den Betrieb darstellen, was von grossem Vorteil sein kann.
Von Top bis Flop war alles im Programm. Wahrheit und Ehrlichkeit sind Träger und Basis für alle Mitarbeitenden - das Wort Vorgesetzte ist ja selbsterklärend. Wünsche weiterhin hier viel Disziplin und sachdienliche Orientierung.
Absolut zeitgemäss und Attraktiv
Zeitnah und offen kommuniziert in allen Bereichen haben zu einer positiven Kommunikationskultur geführt. Das leidige Thema mit der Kommunikation ist sehr wichtig und verlangt Disziplin / Offenheit
Eine Frage der Führung und des Vorlebens.
Die Einzigartigkeit des Betriebes mit jüdischem Gedankengut und entsprechender Umsetzung hat die Aufgabe sehr spannend gemacht. Grossen Respekt dass hier sehr vieles Gelebt wird, was im Leitbild verankert ist.
Hier wird man als Mensch behandelt, nicht als Nummer. Das Haus ist klein und die Atmosphäre familiär. Auch die Angehörigen schätzen unsere Arbeit sehr und bringen das durch nette Gesten immer wieder zum Ausdruck. Gratis Schulter-Nackenmassage in der Mittagspause nach Vereinbarung. Ruheraum für Pausen - Schlafen ist möglich.
Solange ich in der SIKNA arbeite, stimmt es für mich. Wenn etwas nicht stimmen sollte, dann thematisiere ich es.
Kann ich hier so pauschal nicht schreiben, weil ich meine Vorschläge direkt den betreffenden Personen kommuniziere.
Es hängt von mir selber ab, ob die Atmosphäre gut oder schlecht ist. Ich liebe meinen Beruf und arbeite sehr gerne in der SIKNA.
Bei uns ist es wie überall. Es gibt zufriedene Mitarbeiter und unzufriedene. Den Unzufriedenen rate ich, für sich zu entscheiden, ob sie sich noch einmal motivieren und positiv mitarbeiten können, oder ob sie besser die Arbeitsstelle wechseln, um an einem anderen Ort glücklich zu werden. Ich lasse mir meine positive Arbeitsstimmung und Motivation jedenfalls nicht durch das ständige Genörgel der Unzufriedenen verderben.
Normale Arbeitszeiten, Überzeit ist selten. Ich kann meine Bedürfnisse äussern, und es wird immer eine Lösung gefunden. Dienste tauschen mit Kollegen ist unkompliziert möglich.
Jeder darf sich melden, um sich weiterzubilden und mehr Verantwortung zu übernehmen. Wer sich nicht meldet, wird von den Vorgesetzten angesprochen und aufmerksam gemacht auf seine Chancen.
Der Verdienst liegt im normalen Rahmen, obwohl ich in in der SIKNA in einem Altersheim arbeite und weniger Verantwortung habe als im Spital. (Ich habe 2 Teilzeitstellen und verdiene im Spital dasselbe). Der Lohn wird pünktlich ausbezahlt. Mineralwasser ist gratis und Frühstück/Kaffee/Tee für den Frühdienst wird vom Haus zur Verfügung gestellt.
Das Haus muss sich in erster Linie an den Bedürfnissen für den Pflegebereich orientieren und das kaufen, was auf dem Markt angeboten wird und dem Wohle der Bewohner dient. In anderen Bereichen wird auf Umwelt geachtet - Ideen und Anregungen sind jederzeit willkommen!
Langjährige Mitarbeiter gemischt mit neu eingestelltem Personal...eine gute Mischung. Das macht Mut und freut mich, dass so viele junge Menschen zu uns gekommen sind.
Das Haus ist klein und unter den Mitarbeitern eine familiäre Atmosphäre. Jeder wird wertgeschätzt, ob alt oder jung - unsere neuen Führungskräfte machen keinen Unterschied.
Die Führungsstruktur wird neu aufgebaut, da neue Führungskräfte eingestellt wurden. Meine langjährige Berufserfahrung sagt, dass es mit unseren neuen Vorgesetzten gut kommt.
Wir haben eine normale Ausrüstung für unsere Arbeit. Unser Arbeitsmaterial wird erneuert, ergänzt, wie in allen anderen Pflegeeinrichtungen auch. Was Mängel aufweist wird repariert, und das kann mal einige Zeit dauern, bis es störungsfrei funktioniert. Da heisst es dran bleiben und Geduld haben. Das Haus ist sehr hell mit Innenhof, breiten Gängen und für das Zurücklegen vieler Wege angenehmen Fussboden.
Im Team sehr gute Kommunkation, ich darf zu jeder Zeit nachfragen, wenn mir Informationen fehlen.
Ein jeder, der die notwendigen Qualifikationen mitbringt, hat dieselben Chancen.
Ich liebe meinen Beruf und finde es spannend, alte Menschen auf ihrem zu Ende gehenden Lebensweg zu begleiten und Kontakt zu den Angehörigen zu pflegen. Wenn ich Ideen zur Gestaltung des Tagesablaufes habe zum Wohle unserer Bewohner, dann kann ich meine Ideen einbringen. Ich habe Handlungsspielraum und kann mich selbst sein.
Leider im Moment nichts.
Mitarbeiter werden ausgenützt, bedenken werden Ignoriert, Anregungen werden auch ignoriert. Es wird an den falschen Ecken gespart.
Informationenfluss verbessern, Inventar muss dringend erneuert werden z.B. Rollstühle, Betten und einrichtung in den Zimmern
Im Team immer schlechter, fehlende Führung, zuviele Temporäre die zuviel macht haben
Sobald man mehr als 1 Tag frei hat, wird mann Angerufen zum Einspringen
Weiterbildungen werden unterstützt bis 1000.- pro Jahr ohne Verpflichtung
Durchschnittliches Gehalt, gute Sozialleistungen
Wird nicht ernstgenommen. Versprechen werden nicht eingehalten
Inventar in schlechtem Zustand, viele defekte sachen, It Systeme die nicht richtig Funktionieren
Es gäbe viele Interessante Aufgaben und viel Potenzial leider interessiert das niemanden
Der Betrieb wird gesundheitsgefährdend ausgeblutet und leidtragend sind die Bewohner. Ich schäme mich hier zu Arbeiten. (Muss hier weg!!)
Den Feierabend
Die letzten vier Jahre ging es nur Abwärts. Bewohner können nicht mehr richtig gepflegt werden. Grosser unverantwortlicher Personalabbau, riesiger Qualitätsverlust und Führungsmitarbeiter mit grossen Mankos. Anschwärzen gehört leider zum Alltag.
Das sie niemanden reinlassen.
Die Mitarbeiter schützen.
Sie geben ja nicht mal Masken.
Ich sage mal so mit den Arbeitskollegen ohne Führungskräfte ok.
Haha
Für eine Zigaretten Pause muss man Ausstempeln.
Zahlen dies aber, man muss sich bis 1000.- verplfichten.
Der Lohn ist schlecht schlecht schlecht
Man wird verarscht beim lohn handlung.
Oke.
Je nach dem wo man ist.
Kündigen ja alle oder werden Gekündingt.
Sehr Unanständig und, keinem Von oben Intressiert es.
Alles soweit ok.
Es wird selten etwas weitergeleitet.
Gleichberechtigung was soll ich sagen haha
Negativ.
Je nach dem in welchen Abteilung man Arbeitet.
Es wird umsichtig und vorausschauend gehandelt. Immer wieder erhalten wir Dank für das geleistet z.B. wurden und ein reichhaltiges Frühstück mit Lachs und vielem mehr spendiert
es ist alles perfekt die Teams wachsen zusammen. jede / jeder ist für die / den anderen da
mit nichts es wird schon alles mögliche unternommen und der Einsatz wird geschätzt Danke für alles
Die Arbeitsatmosphäre hat sich n der Krise weiter verbessert und ist hervorragend
wird in der Krise immer besser
Wir haben viel zu tung trotzdem wird darauf geachtet dass wir uns erholen können
Wir werden gefördert und gefordert
Stimmt total
Der Zusammenhalt ist unglaublich stark, jede/jeder ist für jeden/jede da
respektvoll
Mustergültig
Topp
Die Informationen kommen Frühzeitung klar und verständlich
keiner / keine ist besser als der Andere
Spannen und abwechslungsreich
Mittlerweile nichts mehr
Das nichts unternommen wird, obwohl es ist mehr als offensichtlich das Sikna für Arbeitnehmer alles andere ist als gute Arbeitsort.
Weniger Arroganz, merken das Respekt nicht Einbahnstrasse ist, sondern man muss sich den Respekt verdienen.
Sehr, sehr schlecht. Es gibt praktisch keine zufriedene Mitarbeiter. Viele suchen sich neue Stelle. Enorme viele Abgänge. Den Vorgesetzten ist das völlig egal.
Dadurch das Mitarbeiter schlecht behandelt werden, wirkt sich das auf Privatleben aus.
Einigermassen,
Das nötige Übel, so werden sie behandelt.
Mild ausgedrückt: reine Katastrophe. Unfreundlich, Arrogant, ungerecht und viel mehr.
Meistens begrenzt sich die Kommunikation auf Vorwürfe Angestellten gegenüber.
Fremdwort, sowas gibt es nicht. Angestellten sind nur die Nummern auf der Lohnliste.
Unter menschlicheren Bedingungen, könnte es interessant sein .
Diverse Bewohner waren sehr lieb.
Kein Personal, Spardruck , auf anderen seite viele teuere Temporärmitarbeiter, keine Transparenz, zu wenig Ferien, kaum Zulagen
Weniger uralte strukturen.
Direktere wege, weniger Chefen, mehr Mitarbeiter
Schon beim eintreten nicht einladend.
Schade dass das Image nun so schlecht ist, das man auch in anderen Betrieben weis.
Ist allgemein in allen Berufen schwer, aber ist der Sikna seit letzterer Zeit nicht gegeben.
Die ressourcen fehlen. Es fehlt an allen ecken und enden. Wer soll wenn Ausbilden?
Viele Lohnabzüge, z.b. Krankentaggeld, Kafi, Tee und Parkplatz alles kostet für die Unterschicht.
Wenig Zuschläge. Keine Abenddienst zuschläge
Es lässt sich nicht vereinbaren. Während festtagen wird im ganzen Gebäude in Platikgeschirr gegessen.
Die die noch da sind halten so gut wie machbar zusammen.
Habe ich nichts schlechtes gemerkt. Ist vieleicht wie überall, es wird probiert zu sparen. Die Alten kosten mehr.
no comment. Mir fehlen die Worte dazu.
Räume sind nicht angemessen gross. Es wird das Billigste gekauft. Egal um was es geht. Der Arbeitscomputer kosten bei Digitec 150.-
In überwachung wird viel hineingsteckt. Jeder mitarbeiter kann geortet werden.
Immer wieder das grosse Thema. Immer wieder hört man der Fisch stinkt vom Kopf. Das sagt schon vieles.
Normal
Nein. Man ist immer mehr der lückenfüller. Da immer mehr leute gehen.
So verdient kununu Geld.