8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt und konnte mit allen Kolleginnen und Kollegen sowie meinem Vorgesetzten offen und vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Das öffentliche Image von Smile als moderne, digitale und junge Versicherung entspricht auch dem internen Erleben im Unternehmen. Die offene, zeitgemäße und technologieorientierte Kultur wurde im Arbeitsalltag authentisch gelebt. Smile hat sich nicht nur nach außen als innovativer und fortschrittlicher Arbeitgeber präsentiert, sondern diesen Anspruch auch intern umgesetzt – etwa durch flexible Arbeitsweisen, moderne Tools und eine dynamische Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance wurde im Unternehmen insgesamt gut unterstützt. Urlaubstage konnten flexibel eingereicht werden, und Ferienwünsche wurden – sofern möglich – stets berücksichtigt. In Zeiten mit höherer Arbeitsbelastung, die branchenbedingt vorkamen, wurde dennoch auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Besonders Familien mit schulpflichtigen Kindern wurde in den Schulferien der Schweiz bei der Urlaubsplanung Priorität eingeräumt, was ich als fair und nachvollziehbar empfand.
Smile förderte aktiv die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Weiterbildungen, die im Zusammenhang mit der Branche oder der jeweiligen Position standen, wurden vom Unternehmen entweder vollständig oder anteilig finanziert. Zudem wurden interne Stellenangebote stets transparent kommuniziert, sodass sich Mitarbeitende unabhängig von Abteilung oder Funktion auf offene Positionen bewerben konnten. Diese Offenheit ermöglichte reale Chancen zur internen Weiterentwicklung.
Smile bot ein überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zur restlichen Versicherungsbranche. Der Lohn wurde stets pünktlich ausbezahlt. Besonders erfreulich war der leistungsbezogene Bonus, der einmal jährlich vergeben wurde – je nach individueller Leistung in sehr guter Höhe. Auch insgesamt waren die finanziellen Rahmenbedingungen fair und motivierend gestaltet.
Umwelt- und Sozialverantwortung. Kundinnen und Kunden wurden aktiv dazu ermutigt, auf umweltfreundlichere Kommunikationswege wie den E-Mail-Versand umzusteigen – dieser Wechsel wurde sogar mit Bonuspunkten belohnt. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen regelmäßig sozial, beispielsweise durch Spenden an die Organisation “Viva con Agua”, die sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser in afrikanischen Ländern einsetzt.
Der Zusammenhalt im Team war sehr ausgeprägt. Auch wenn ich eher eigenständig gearbeitet habe, konnte ich mich jederzeit an meine Kolleginnen und Kollegen wenden. Auf sie war stets Verlass – übertragene Aufgaben wurden zuverlässig und gewissenhaft erledigt. Das gegenseitige Vertrauen und die Hilfsbereitschaft im Team habe ich sehr geschätzt.
Aus meiner Sicht wurden alle Mitarbeitenden bei Smile gleichbehandelt, unabhängig vom Alter. Auch ältere Kolleginnen und Kollegen – etwa ab Mitte zwanzig und aufwärts – wurden eingestellt und in das Team integriert. Ob langjährige Mitarbeitende sich besonders geschätzt fühlten, kann ich nicht abschließend beurteilen, da ich selbst nur zwei Jahre im Unternehmen tätig war. Aus meiner Beobachtung heraus gab es jedoch keinen erkennbaren Unterschied in der Wertschätzung gegenüber älteren oder neueren Teammitgliedern.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchweg korrekt und respektvoll. Besonders positiv empfand ich ihre Verständnisbereitschaft bei krankheitsbedingten Ausfällen oder persönlichen Anliegen. Kritik wurde klar, sachlich und konstruktiv kommuniziert, wodurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich war.
Das Büro war modern ausgestattet und bot eine angenehme Arbeitsumgebung. Dank des Flex-Office-Konzepts konnten wir unseren Arbeitsplatz frei wählen, was die tägliche Arbeit abwechslungsreicher machte. Zusätzlich standen sogenannte Privatsphäre-Boxen zur Verfügung, die sich besonders gut für ungestörte Telefonate eigneten. Ein Verbesserungspunkt wäre die Belüftung: Da sich die Fenster nicht öffnen lassen, fehlte vor allem am Nachmittag oft die Frischluft, was sich mitunter negativ auf die Konzentration auswirken konnte.
Die Kommunikation im Unternehmen war stets offen, transparent und klar. Informationen über neue Entwicklungen und anstehende Projekte wurden frühzeitig weitergegeben. Auch die Rückmeldungen meines Vorgesetzten waren konstruktiv und zeitnah – sowohl bei Fehlern als auch bei positiven Leistungen – was mir geholfen hat, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Im Unternehmen wurde Gleichberechtigung aktiv gelebt. Frauen und Männer wurden gleichbehandelt – es gab keine spürbaren Unterschiede in der Wertschätzung oder in den Entwicklungsmöglichkeiten.
Im Customer-Care-Bereich waren die Aufgaben grundsätzlich klar strukturiert – sie verteilten sich auf die Bereiche Chat, E-Mail und Telefon. Die Abwechslung zwischen diesen Tätigkeiten war positiv, insbesondere für Mitarbeitende, die in allen Bereichen eingearbeitet waren. Trotz der mitunter wiederkehrenden Aufgabenstellungen konnte so ein gewisser Ausgleich geschaffen werden. Gelegentlich konnten die Aufgaben eintönig wirken, insgesamt wurde jedoch auf eine ausgewogene Verteilung geachtet.
- Mitarbeitenden-Benefits
- Arbeitsgeräte (Monitor, Tastatur, Maus)
- Arbeitsumgebung (jeden Tag ein anderer Foodtruck vor dem Gebäude)
- Gehalt
- Keine Konsequenzen für das Verhalten einiger Mitarbeitenden, die von der Teamleitung offensichtlich bevorzugt werden. Diese Personen haben ein kollegiales Verhältnis zur Führung, schleimen sich ein oder werden geschont, weil sie angeblich familiäre oder persönliche Probleme haben – als dürfe man sie deshalb nicht zur Verantwortung ziehen.
- Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen – es gibt keine offene Kommunikation im gesamten Bereich Customer Care. Zusatzaufgaben werden nach Sympathie verteilt, ohne andere Mitarbeitende einzubeziehen oder transparent zu informieren.
- Verwarnungen werden vorschnell ausgesprochen und es wird unnötig Drama gemacht – ohne die Hintergründe zu kennen. Statt Probleme sachlich zu klären, wird direkt eskaliert.
-Die Nerven im Customer Care liegen blank. Doch anstatt die Ursachen anzugehen und echte Verbesserungen einzuleiten, wird auf oberflächliche Massnahmen gesetzt – wie etwa Plakate mit den „besten Kundenfeedbacks“ für Chat, Mail und Telefon. Diese machen wenig Sinn, wenn immer dieselbe Person z. B. den Chat übernimmt – dann ist es logisch, dass nur sie auch dort positiv auffällt.
- Während Mitarbeitende für Kleinigkeiten sofort kritisiert oder verwarnt werden, bleibt das Verhalten der Führung (Teamleitung, Bereichsleitung CC & Broker) – selbst wenn es respektlos oder unprofessionell ist – vollkommen unbeachtet. Gerade hier wäre es wichtig, dass die Geschäftsleitung, insbesondere die CEO-Person, ein Auge darauf wirft und Verantwortung übernimmt. Leider wirkt es so, als sei die Situation bekannt, aber wird aus irgendeinem Grund bewusst ignoriert. Das vermittelt den Eindruck, dass problematisches Führungsverhalten geduldet oder sogar gedeckt wird.
- Die Arbeit, die man als Mitarbeitende*r leistet, wird selten richtig wertgeschätzt. Sobald man einen kleinen Fehler macht, wird man sofort bestraft und muss sich neu beweisen. Einerseits ist das nachvollziehbar und menschlich, aber was genau bedeutet „sich beweisen“? Wie lange muss dieser Nachweis dauern? Man muss sehr hart arbeiten, um einen kleinen Fehler fast wieder auszugleichen – das ist frustrierend und demotivierend.
- Es ist enttäuschend, wenn bewusst gefälschte oder geschönte Bewertungen auf Kununu veröffentlicht werden, nur um das Unternehmen für potenzielle Bewerbende attraktiver wirken zu lassen. Das ist weder fair noch professionell – und aus meiner Sicht schlichtweg peinlich. Eine ehrliche Feedbackkultur wäre deutlich glaubwürdiger und nachhaltiger.
- Führungskräfte im Customer Care sollten nicht nur als „Sprachrohr“ dienen, sondern auch als echte Ansprechperson für ihr Team agieren.
- Mitarbeitende sollten sich gehört fühlen – Entscheidungen sollten gemeinsam oder zumindest transparent getroffen werden.
- Vermeidung von Entscheidungen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden. Alle relevanten Themen sollten offen angesprochen und erklärt werden – idealerweise mit Mitsprachemöglichkeit.
- Keine einseitigen Eskalationen oder Verwarnungen ohne vorheriges klärendes Gespräch und Verständnis der Hintergründe.
- Anerkennung darf nicht halbherzig oder erzwungen wirken („trockenes Danke“) – ehrliches, situationsbezogenes Lob wirkt mehr als plakative Auszeichnungen.
- Eine faire, einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden stärkt das Vertrauen ins Unternehmen und das Miteinander im Team.
- Die Strategie, Mitarbeitende „rauszuekeln“, indem man sie bewusst unter Druck setzt oder isoliert, ist destruktiv. Sie schadet nicht nur der betroffenen Person, sondern dem ganzen Teamklima und dem Image des Unternehmens.
- Kritik sollte nicht persönlich genommen werden. Auch wenn dies selten offen ausgesprochen wird, gibt es viele Anzeichen, die darauf hindeuten, dass Kritik oft als persönliche Angriff wahrgenommen wird. Ein offenerer und sachlicher Umgang mit Feedback würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Hier gibt es nur einen Stern, weil Anerkennung und Wertschätzung für den täglichen Einsatz leider kaum spürbar sind. Man bringt vollen Einsatz, übernimmt Verantwortung – und als Rückmeldung erhält man oftmals nur ein knappes „Danke“, das man sich teilweise sogar aktiv einholen muss. In anderen Bereichen scheint ein faires und vertrauensvolles Klima gelebt zu werden – im Customer Care hingegen fühlt es sich oft so an, als ob man vom restlichen Unternehmen abgekoppelt wäre. Die Kultur dort wirkt isoliert und lässt grundlegende Werte wie Fairness und Respekt vermissen.
Die Smile Versicherung ist schweizweit bekannt – insbesondere in der Deutschschweiz.
Home-Office-Regelung: 50%.
Das bedeutet: Wenn man in einer Woche 4 Tage im Home Office arbeitet, muss man in der darauffolgenden Woche 4 Tage im Büro verbringen.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt. Für interne Positionen bzw. Zusatzaufgaben – wie etwa die enge Zusammenarbeit mit der Broker-Abteilung oder die stellvertretende Teamleitung – muss man sich allerdings beim Teamleiter regelrecht „einschmeicheln“.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut – ich kann jedoch nur für den Bereich Customer Care sprechen.
E-Doks
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, auch wenn es den einen oder anderen schwierigen Kollegen gibt.
Das ist ebenfalls gut. Die älteren Kollegen werden respektiert.
Die Teamleitung ist das Sprachrohr des Bereichsleiters Customer Care und Broker. Leider hört die Teamleitung nicht auf die Mitarbeitenden und setzt sich auch nicht für sie ein. Dem Bereichsleiter ist das ohnehin völlig gleichgültig, denn jede Mitarbeitende ist ersetzbar – das wird auch offen kommuniziert.
Dass man den Mitarbeitenden das direkt ins Gesicht sagt, sogar bei einer Teamsitzung, ist eine krasse Aussage. Die Mitarbeitenden scheinen keinerlei Bedeutung zu haben. Entweder man hält die Klappe und macht, was gesagt wird, oder man bekommt ständig Anschuldigungen vorgeworfen, Abmachungen werden nicht eingehalten, und man wird mit falschen Daten blossgestellt (Touchpoints, Zahlen, Kontakte, Notizen).
Man wird bewusst runtergemacht, in der Hoffnung, dass man selbst die Kündigung ergreift. Kündigen können sie ja nicht, denn die Mitarbeitenden machen alles richtig. Es gibt keinen Kündigungsgrund, um jemanden freizustellen – trotzdem wird man so behandelt.
Die Büroräumlichkeiten sind gut ausgestattet. Alle Mitarbeitenden verfügen über neue Laptops, Tastaturen sowie grosse Curved-Monitore – technisch ist man auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation von Smile ist umfangreich. Wir haben fast monatlich eine Sitzung, und ansonsten werden wir stets per E-Mail vom Management über Zahlen und Fakten informiert.
Leider kann ich hier nicht alle Punkte positiv bewerten, da im Customer Care viele Entscheidungen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen werden – sowohl durch die Teamleitung als auch durch die Bereichsleitung Customer Care & Broker. Das führt immer wieder zu Unruhen im Team.
Die Arbeit von Frauen wird gefördert. Niemand wird aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt.
Die Aufgabe ist okay, da der Kunde verschiedene Kommunikationswege (Chat, Telefon, E-Mail) hat und wir entsprechend unterschiedliche Kanäle bedienen können.
Die Aufteilung der Aufgaben ist jedoch ungerecht, denn die Lieblingsmitarbeitenden werden bevorzugt mit den einfachen Aufgaben bedacht. Zum Beispiel ist die Arbeit im E-Mail-Kanal etwas freier als bei Telefon oder Chat, da hier keine Kunden live auf eine Antwort warten. Man kann Pause machen, ohne ständig auf die anderen schauen zu müssen, weil der E-Mail-Kanal während der Pause nicht abgedeckt werden muss.
Alle anderen Mitarbeitenden, die nicht zu den Favoriten gehören oder noch keine Schulung für weitere Kanäle erhalten haben, müssen täglich die „blöde“ Arbeit übernehmen. Die Aufgaben werden nicht teamintern täglich rotiert.
Man kann sehr viel Impact generieren, wenn man etwas bewegen will, dass hat man viel Freiraum, Offenheit und Vertrauen dies zu tun.
Manchmal wird zu viel "gedacht" statt einfach noch schneller auszuprobieren (zu lange diskutiert). Mut für Fehler.
Sehr Kollegial
Gehalt sehr gut (Versicherung)
Kann teilweise sehr viel werden,, dies aus dem Grund das Smile sehr grosse Ambitionen hat, stark am Wachsen ist und entsprechend kein 925 Job ausreicht (zumindest nicht überall).
KMU Grösse, dementsprechend beschränkt, gleichzeitig wird man in Weiterbildungen gefördert und erhält auch Chancen innterhalb Helvetia
Es gibt hier unterschiede, über alles aber gut, offen, transparent, verauensvoll
Man macht sehr viel für die Community, Helvetia als Muttergesellschaft sorgt auch für den richtigen Backup.
Es wird viel kommuniziert, wenn man Fragen hat, erfährt man auch viel.
hat sich stark verbessert im letzten Jahr, mehr und mehr durchmischung auch oben
Das Team, die Atmosphäre und der Spirit den anderen Versicherern immer einen Schritt voraus zu sein. Der Fokus liegt hier tatsächlich auf den Kunden und das wird bei den Produkten und Prozessen deutlich.
Alle Mitarbeiter - von Werkstudent bis CEO - sind immer auf der Fläche, haben ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen und man spürt den Tatendrang etwas zu bewegen.
Smile hat sich als Lifestyle Brand etabliert und das wird auch so gelebt. Am Hoodie Montag haben viele der Mitarbeiter den eigenen Merch an. Auch ansonsten ist die Marke positiv aufgeladen.
Hier überarbeitet sich niemand. Wer mehr leisten möchte, wird nicht aufgehalten aber es wird niemand zu Überzeit "motiviert".
Viele der Führungskräfte sind langjährige smile Mitarbeiter. Wenn möglich, werden interne Beförderungen ermöglicht. Ansonsten gibt es ja auch noch den Helvetia Konzern, um die eigene Karriere zu verfolgen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es die branchenüblichen internen Portale und eine eigene Akademie.
Branchenübliches Gehalt durch die Anstellung bei dem Helvetia Mutterkonzern.
Durch den App- und Web-only Ansatz wird das Umweltbewusstsein automatisch auch bei den smile Kunden gefördert. Mehr geht natürlich immer, z. B. für den kostenlosen Siebträger Kaffee. Hier wären Mehrwegbecher ein Schritt nach vorne :-)
Die gemeinsamen Lunchs sind immer lustig und offen für andere Teams. Es gibt hier keine Grenzen zwischen den Abteilungen.
Smile ist insgesamt jünger, aber auch die älteren Kollegen sind gut integriert. Auch hier werden keine Unterschiede zwischen den Menschen gemacht.
Die Vorgesetzten sind offen, ehrlich und vor allem menschlich. Ziele werden offen kommuniziert und zielstrebig verfolgt.
Offen, freundlich, zielstrebig und genau die richtige Mischung zwischen frei und organisiert. Zu gross und professionell für ein chaotisches Start-up und zu klein für ein starres Corporate.
Es finden regelmässig Kommunikationsformate statt, es werden wöchentliche Reportings an alle Mitarbeiter verschickt, Prozesse und KPIs sind gut dokumentiert und aktuell. Was möchte man mehr? Definitiv Best Practice in der Versicherungsbranche
Für jeden Mitarbeiter sind die Chancen gleich. Es werden keine Unterschiede zwischen den Menschen gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wer möchte, wird in übergreifenden Projekten involviert.
Die Arbeitsatmosphäre war einzig und allein den Mitarbeitenden im Team zu verdanken. Es herrschte ein starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen. Von den Führungskräften hingegen, kam wenig bis gar nichts, was zu einem gesunden Arbeitsklima beigetragen hätte.
Wertschätzung, Vertrauen oder konstruktives Feedback habe ich dort kaum erlebt. Das Verhalten der Führungspersonen wirkte oft einschüchternd und demotivierend, was viele Mitarbeitende unnötig unter Druck setzte.
Nach aussen präsentiert sich Smile als moderne, unkomplizierte Versicherung „ohne Blabla“. Das Marketing verspricht Effizienz, Kundenfreundlichkeit und Innovationskraft. Intern, insbesondere im Bereich Customer Care, sieht die Realität jedoch ganz anders aus. Kaum jemand aus diesem Bereich äussert sich positiv über das Unternehmen. Die Stimmung ist oft angespannt, der Druck hoch und die Führung schwach. Der gesamte Customer Care Bereich offenbart die Realität, die sich hinter der glänzenden Fassade des Aussenauftritts verbirgt und steht im krassen Gegensatz zum Image, das nach aussen vermittelt wird.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten konnten im Team flexibel untereinander abgesprochen werden, was für etwas Ausgleich im Alltag sorgte. Schwieriger war es allerdings mit der Ferienplanung. Aufgrund von chronischem Personalmangel kam es öfter vor, dass bereits geplante Ferien verschoben werden mussten. Das führte verständlicherweise zu Unzufriedenheit und zusätzlichem Stress, gerade in intensiveren Phasen.
Karrieremöglichkeiten sind bei Smile stark begrenzt. Ein Aufstieg ist in der Regel nur möglich, wenn jemand aus dem Führungsteam, etwa ein Teamleiter, kündigt und dadurch eine Position frei wird. Interne Entwicklung oder proaktive Förderung finden kaum statt.
Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass Weiterbildungen grundsätzlich unterstützt und auch finanziell mitgetragen werden. Wer sich eigenständig weiterentwickeln möchte, bekommt dafür in der Regel Rückendeckung.
Der Gehalt ist branchenüblich und pünktlich.
Im Unternehmen wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Papier wird weitgehend eingespart, digitale Lösungen werden bevorzugt eingesetzt. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen soziale Projekte wie zum Beispiel Viva con Agua, was positiv hervorzuheben ist.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grösstenteils gut. Man unterstützte sich gegenseitig und versuchte, trotz des Drucks von oben, professionell zusammenzuarbeiten. Allerdings kam es in Einzelfällen zu Spannungen im Team. Vor allem dann, wenn durch fragwürdige Entscheidungen der Führungskraft Ungleichbehandlungen entstanden.
Zum Beispiel, wenn Aufgaben oder Aufträge ohne nachvollziehbare Begründung nicht an die fachlich geeignete Person vergeben wurden. Solche Entscheidungen führten nicht nur zu Frust, sondern in manchen Fällen auch zu Streitigkeiten im Team, die mit besserer und transparenter Führung leicht vermeidbar gewesen wären.
Auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden eingestellt, gefördert zu werden ist allerdings ein anderes Thema. Im Fokus steht vor allem das Abarbeiten der enormen Menge an Kundenanfragen. Individuelle Entwicklung oder gezielte Förderung spielen dabei kaum eine Rolle.
Das Verhalten der Führungskräfte war in weiten Teilen eine Katastrophe. Mitarbeitende wurden offen blossgestellt, teils schikaniert oder mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert, ohne sachliche Grundlage oder vorherige Klärung. Während einige Teamleiter selbst unter Druck standen und oft nur weitergaben, was von oben kam, war das eigentliche Problem klar in der höheren Führungsebene zu finden.
Besonders inakzeptabel war der Umgang mit krankgeschriebenen Mitarbeitenden: Trotz ärztlicher Abwesenheit wurden einschüchternde Nachrichten geschickt, E-Mails mit Erwartungshaltung versendet oder sogar Anrufe eingefordert. Dieses Verhalten wirkte manipulativ und respektlos, als würde man versuchen, Druck durch Überwachung und Kontrolle aufzubauen. Es vermittelte das Gefühl, dass die „48 Gesetze der Macht“ dort keine Lektüre, sondern Leitlinie waren.
Die Zielvorgaben waren unrealistisch und realitätsfern, besonders angesichts der massiv steigenden Anzahl an Kundenanfragen und Reklamationen. Tagesziele wie 65–70 Telefonkontakte oder 80–100 E-Mails pro Tag waren keine Seltenheit und trotz wiederholter Rückmeldungen und Beschwerden durch das Team wurden diese nie angepasst.
Die Arbeitsbedingungen waren einwandfrei. Die Arbeitsplätze waren modern ausgestattet, die Technik funktionierte zuverlässig und entsprach dem aktuellen Standard. Räume, Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel waren ebenfalls in Ordnung, hier gab es nichts zu beanstanden.
Viele Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Transparenz oder Einbindung der Mitarbeitenden.
Wenn Informationen überhaupt kommuniziert wurden, dann oft in einem Ton, der keine Rückfragen oder Kritik zuliess. Wiederrede war unerwünscht und wurde teilweise persönlich genommen. Hinzu kam, dass sich Anweisungen oder Aufträge ständig von einem Tag auf den anderen änderten. Das führte dazu, dass bereits geplante Aufgaben regelmässig über den Haufen geworfen und neu strukturiert werden mussten, was letztlich zu unnötigem Stress und Frust im Team führte.
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden, aber nicht aus Überzeugung, sondern weil der Mitarbeitermangel so extrem ist, dass es letztlich keine Rolle spielt, wer man ist, was man kann oder wie viel Erfahrung man mitbringt. Es wird praktisch jede Person eingestellt, die verfügbar ist. In diesem Sinne herrscht Gleichbehandlung, aber nicht im positiven oder fördernden Sinn. Es fehlt an gezielter Förderung, an echter Wertschätzung individueller Fähigkeiten und an klarer Personalstrategie.
Die Verteilung der Aufgaben war alles andere als transparent oder gerecht. Es entstand der deutliche Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt wurden, sie erhielten die „interessanteren“ oder abwechslungsreicheren Aufgaben und genossen scheinbar deutlich mehr Freiheiten in ihrer Arbeitsweise. Für den Rest des Teams bestand die Hauptaufgabe darin, die ständig steigende Flut an Kundenanfragen abzuarbeiten, entweder telefonisch, per E-Mail oder teilweise beides gleichzeitig.
Ein echtes Mitspracherecht bei der Aufgabenverteilung gab es für die Mehrheit nicht. Es wurde einfach zugeteilt, unabhängig von Stärken, Interessen oder Entwicklungspotenzial. Teilweise war man über Monate hinweg nur im Telefon oder nur im E-Mail-Dienst eingeteilt. Besonders belastend war, dass es oft an Personal fehlte, wodurch einzelne Mitarbeitende gleichzeitig alle Kanäle bedienen mussten, ohne Rücksicht auf Belastung oder Qualitätssicherung.
Alle Abteilungen in einem Büro; Durchlässigkeit der Firma, man kann sich bei gutem Einsatz hoch oder auch quer arbeiten :-)
nichts nennenswertes
nichts nennenswertes
ohne bla bla
Angestrebte Richtungen können jederzeit mit Vorgesetzten besprochen werden. Wenn es möglich ist, unterstützen sie uns sogar dabei. Top-Möglichkeiten für den Werdegang werden bei Smile immer wieder angeboten.
überdurchschnittliche Sozialleistungen, gute Löhne
--> siehe u.a. "Viva con Agua"
Sehr flexible Arbeitsmodelle ermöglichen es für "Jung und Alt" sich einzubringen.
2 Schichten, eine Dritte wird geprüft.
Diversität wird begrüsst und Mitarbeitende werden gefördert und in Projekte einbezogen.
Homeoffice und Abstand vor Inkompentenz
Die Leitung muss endlich ausgewechselt werden um Ruhe im Stall zu bekommen. Sie stiften eine Menge Unruhe und haben den Laden marode gemacht, das zeigt die miserable Situation des Unternehmens zur Zeit.
Wird immer schlechter.. die neue Struktur hat wieder einmal gezeigt, dass man nicht an der Leistung gemessen wird, sondern wie Kumpelhaft man mit den vorgesetzten ist.
Ist keine online Versicherung wie es sein könnte, sondern eine Globi Tiktok Versicherung die auf der Suche nach den schlechtesten Risiken ist
12 seitige Verträge und kein eBill… noch fragen?
Habe noch nie ein Laden gesehen der nicht nach Leistung und Wissen seine Leute befördert, sondern wo einfach der Kumpel die Stelle bekommt. Die gesamte Führung ist irgendwie privat o.ä. befreundet.
Wir langsam zu einem Hühnerstall da man eine extrem negativen Einfluss von der Leitung hat
Die mieseste Firma die ich je erleben durfte! Es wurden genau die faulsten, minimalsten, welche man im Job nicht gebrauchen kann ausgewählt um Polizist zu spielen. Die meiste Zeit sind die Vorgesetzten am unnötig im Internet browsen (wenn überhaupt am Platz) oder unten am rauchen.. das Management kennt die Problematik seit langem und duldet es weiterhin!!!!!!!
Eine reinste Katastrophe! Die Vorgesetzten haben sowieso keine Sachkenntnis.. denen interessiert nur ihr eigener CV!
Die lieblinge werden STV und chef… die die was taugen arbeiten sich krumm
Wäre es in der Theorie.. aber echt ein Ablöscher
Netter Umgang, sehr kollegiales/familiäres Betriebsklima besonders auch von Stufe Management gegenüber MA. Autorität leidet jedoch nicht darunter.
Man wird finanziell unterstützt wenn man sich weiterbilden möchte. Karrieremässig limitierte Möglichkeiten aufgrund Grösse des Unternehmens (ca. 60 MA).
Sehr gut. Guter Mix aus “Routiniers” und jungen, welche von den älteren profitieren können und umgekehrt.
Hohe Ansprüche, jedoch werden auch gute Anreize gesetzt um als MA mehr zu leisten. Wertschätzung ist ebenfalls vorhanden.
Mit dem Umzug nach Dübendorf/Stettbach in den Hauptsitz der Helsana hat sich die Infrastruktur verbessert. Schönes, modernes Büro.
Hat sich verbessert im Zuge vieler Wechsel im Management
Absolut gewährleistet, jeder wird hier gleichbehandelt
Immer mal wieder was Neues