10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und Freundschaften, welche bis heute anhalten, obwohl ich nicht mehr in der Firma bin. Interessantes, internationales Umfeld, für ein CH-KMU sehr international, mit spannenden Projekten. Kann die Firma jedem Studienabgänger als Einstieg, oder auch erfahrenen Fachkräften nur bestens empfehlen.
Auf Grund des Einflusses des Mutterhauses hat die Bürokratie zugenommen. Aber im Vergleich zu all den positiven Punkten lässt sich dieser Punkt aushalten.
Möglichkeiten für kleine Verbesserungen gibt es immer. Aber keine gravierenden Mängel, die man hier aufführen muss. Die Firma ist ein wenig eingeschränkt durch die Vorgaben vom Mutterhaus in Deutschland
Kollegialer Umgang auf allen Ebenen, kein Hierarchie Gehabe, offener Zugang zu Vorgesetzten, Typ "Familien Unternehmen"
Die meisten Mitarbeiter reden positiv über die Firma, was auch so übereinstimmt mit meiner Wahrnehmung. Natürlich gibt es auch Nörgler und Schlechtreder. Das Problem ist dann meistens ersichtlich wenn diese Personen in den Spiegel schauen. Diese Unzufriedenen sind wahrscheinlich auch anderswo unzufrieden.
Grosszügige Ferien Regelung, faire Home Office Lösung, Arbeitsdruck ja - aber kein Stress
Natürlich muss man sich um Weiterbildung bemühen und sich bewerben. Diese wird einem nicht einfach so "nachgeschmissen". Ich wurde immer unterstützt und ich denke das werden alle sagen, die sich dafür interressiert und sich dafür eingesetzt haben. Top.
Fair und marktgerecht. Grosszügige Beteiligung am Geschäftserfolg, dafür keinen 13. Monatslohn. Hat sich aber gelohnt. Löhne werden pünktliche bezahlt. Gute Sozialleistungen und vorzügliche Pensionskasse.
Hier gibt es sicher noch ein wenig Luft nach oben. Am Standort keine speziellen Investitionen in Klimaschutz. Die Firma ist aber an einem Technologieunternehmen beteiligt und unterstützt dieses im Bereich nachhaltiger Treibstoffe. Sozialbewusstsein gibt es keine Mängel.
Kollegialer Zusammenhalt, auf der Arbeit und auch neben der Arbeit. Freunlicher und offener Umgang
Viele Mitarbeiter die nach langer Firmenzugehörigkeit aus ihrer letzten Tätigkeit in der Firma in den Ruhestand gehen. Das spricht für die Firma.
Fair und freundlich in jeder Situation, zugänglich und unkompliziert
Arbeitsmittel im Büro (Computer, SW) steht auf dem neusten Stand. Firma ist in einem historischen Gebäude, daher limitiert was den Ausbau betrifft. Es lässt sich dort gut arbeiten.
Offene und ehrliche Kommunikation, keine "Politik", Leute sind per Du auf allen Ebenen. Probleme werden angesprochen und gelöst.
Ich hätte mir mehr Frauen in Kaderfunktionen gewünscht. Aber das liegt eher am Business als an der Firma. Eher männerlastig. Die Firma fördert weibliche und männliche Angestellten im geleichen Umfang
Spannende Anlagen, regelmässig neue Technologien - sprich gutes Budget für R&D, internationales Umfeld mit herausvordernden Projekten.
Sozialleistungen, der Zahltag kam immer pünktlich
Ich habe Jahrelang gerne bei der SMS Concast gearbeitet und meine Arbeitskraft wurde geschätzt. Es ging nur noch Bergab ab dem Wechsel des CEO's (bis 2019) und HR.
HR und einige Vorgesetzte entlassen. Nur konstruktive Sitzungen abhalten. Einen garantierten 13. Monatslohn einführen plus bei gutem Geschäftsgang einen Bonus
Es wird viel Einsatz verlangt, von der Geschäftsleitung kommt aber keine Wertschätzung.
War früher sehr gut, der Stern ist aber am erlöschen
Gleitende Arbeitszeit, Ferienwünsche werden meistens berücksichtigt
Wenn man eine Weiterbildung machen will muss man sich wehren.
Branchenübliche Bezahlung
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung
Sie werden gerne entlassen
Es gibt gute aber auch schlechte Vorgesetzte. Vom HR wird man bespitzelt. Konflikte werden Totgeschwiegen wem es nicht passt soll gehen oder wird entlassen
Es kommt auf den Vorgesetzten an.
Probleme werden besprochen aber nicht gelöst
Arbeiten in Teilzeit wird nicht gerne gesehen.
Ja Interessant und vielseitig
-Spannende Aufgaben in einem spannenden Umfeld
-Die Anlagen sind eindrücklich
-Meetings reduzieren
-Entscheidungen schneller fällen
-Sich auf die wichtigsten Arbeiten fokussieren
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Alle sind per du. Durch die Vernetzungen mit Büros in verschiedenen Ländern bedarf es jedoch einiger Koordination und Aufgaben können sehr spontan auf einen zukommen. Vom Typ her muss man einwenig flexibel sein.
In der Stahlindustrie hat die Firma immer noch ein gutes Image. Jedoch würde ich behaupten, dass unter den Mitarbeitern das Image der Firma in den letzten Jahren etwas abgenommen hat.
Es kann vorkommen, dass man bei grosser Arbeitsauslastung Überstunden anhäuft. Grundsätzlich kann man die Überstunden kompensieren. Es ist auch möglich kurzfristig einen Tag oder Nachmittag frei zu nehmen.
Ich konnte Kurse/Seminare in verschiedenen Bereichen besuchen.
In den Teams gibt es einen guten Zusammenhalt. Auch ausserhalb der Firma wird ab und zu etwas unternommen.
Es gibt einige Mitarbeiter die schon über 20 Jahre dabei sind. In letzter Zeit wurden einige dieser "Urgesteine" pensioniert.
Habe ich immer als gut empfunden. Die Vorgesetzten liessen mir viele Freiheiten und falls doch etwas unklar konnte ich ungeniert um Hilfe bitten.
Im Sommer kann es in dem alten Gebäude etwas warm werden. Die Lüftung kommt dann nicht mehr nach.
Die Software wird auf dem neusten Stand gehalten. Trotzdem stürzt das CAD-System ab und zu ab und das Konstruieren ist ab und zu träge.
Es gibt jede Woche ein Meeting, in welchem die Mitarbeiter über allgemeine Sachen informiert werden. Zudem gibt es jeden Monat ein Email-Update des CEO's.
Es gibt keinen fixen 13ten Monatslohn. Es gibt einen Bonus, welcher vom Geschäftsgang abhängt. Dieser kann je nachdem 0CHF oder auch mehr als einen 13ten Monatslohn sein.
Der Anteil der Pensionskassenbeiträge des Arbeitsgebers sind höher als die des Arbeitsnehmers. Somit profitiert der Arbeitnehmer hier.
In dieser Branche gibt es nur wenige Frauen.
Die Stranggussanlagen sind komplexe Anlagen. Überall gibt es Aufgaben in verschiedenen Tätigkeitsbereichen zu erledigen. So bleibt es immer abwechslungsreich und spannend.
Dass auch mal gelacht werden darf und die absolute Grosszügigkeit der Firma.
Hmmm.... Das muss ich zuerst noch herausfinden und das kann noch eine Ewigkeit dauern- Sorry!
Da fällt mir spontan nix ein...
Tolle, sehr hilfsbereite Teams in verschiedenen Abteilungen.
Ist perfekt so wie es ist.
Wird grosszügig unterstützt
Top Sozialleistungen.
Alter spielt keine Rolle, alle sind willkommen!
Besser könnte er nicht sein, fachlich wie menschlich.
Es hat viel Platz und ist modern eingerichtet, man fühlt sich sehr wohl.
Da hab ich noch nichts negatives erlebt.
Oh ja, habe eine sehr vielseitige und spannende Aufgabe. Ich lerne täglich viel Neues.
Es gibt vereinzelt interessante Bereiche. Die Atmosphäre ist meistens gut.
Langjährige Mitarbeiter werden immer mal wieder entlassen. Unabhängig von der Position. Die Dienstjahre spielen keine Rolle. Wenig Rückzugsmöglichkeiten am Arbeitsplatz. Generell wenig Platz vorhanden.
Belüftungssystem auswechseln.
Arbeitsplätze flächenmässig vergrössern.
Führungspersonal schulen bezüglich Sozialkompetenz.
Atmosphäre ist generell in Ordnung. Lob gibt es selten dafür wird mit Kritik nicht gespart.
Bürokratischer Aufwand. Verhaltenes Interesse.
Die Löhne sind in der Regel marktgerecht. Starke Schwankungen möglich bei Personen gleicher Stufe. Wurde mal versehentlich eine Lohnliste im Drucker gefunden...
Wie überall gibt es unterschiedliche Menschen...
Entlassungen älterer Mitarbeiter kommen immer wieder mal vor.
Die meisten Vorgesetzten sind zwar fachlich gut aber sozial inkompetent.
Antiquitiertes Belüftungssystem. Im Winter friert man und es zieht. Manche mitarbeitende laufen dann mit Jacke und Schal herum. Im Sommer schwitzt man. Es wurden zwar schon mehrere Versuche unternommen die Situation zu ändern aber leider bisher mit wenig Erfolg. Das Haus steht unter Heimatschutz. Klimaanlage einbauen geht nicht. In den vergangenen Jahren wurde der Raum immer knapper da mehr Leute eingestellt wurden. Die Arbeitstische wurden gekürzt. Die gesetzlichen Mindestanforderungen werden gerade noch eingehalten.
Jedes Jahr kurz vor Geschäftsabschluss wenn die Boni ausbezahlt werden befindet sich die Firma in einem "Loch", hat keine Aufträge und mus sparen. Danach sind plötzlich wieder Aufträge da.
• Aufgaben / Projekte
• Internationale Tätigkeit
• Freier Spielraum beim Arbeiten
• Konfliktbewältigung
• Unqualifiziertes / Demotiviertes Personal an wichtigen Positionen
• Mangelnde Forschungsarbeit
• Gutes junges Personal suchen, fördern und halten, damit dieses sich später in den leitenden Stellen beweisen kann.
• Mehr in die Entwicklungsarbeit investieren um der Konkurrenz nicht hinterher zu laufen, sondern vor ihr zu agieren.
• Flachere Hierachien verwenden, um die Probleme schneller zu finden und kommunizieren
- Bekannte Probleme zwischen den MA werden von den Vorgesetzten / Personalverantwortlichen bewusst verdrängt oder vernachlässigt
- Teilweise fehlend qualifiziertes und demotiviertes Personal an den wichtigen Arbeitsstellen
+ Unter den MA herrscht Einigkeit über die oben genannten Kriterien.
- Unter den MA herrscht ein mässiges Bild von der Unternehmung.
- Der hohe Abgang von Personal in den letzten Jahren (freiwillig/unfreiwillig) spricht für sich.
+ Image nach Aussen scheint nach wie vor gut
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Ferien werden üblicherweise immer genehmigt
+ Auf das private Leben wird Rücksicht genommen
+ Bei Bedarf oder Wunsch wird die Förderung durch Weiterbildung gewährleistet
(-) Nur wenn man jedoch selbst die Initiative ergreift
• Hohe Weiterbildungskosten werden übernommen bei gewissen Verpflichtungen
- Einkommen eher im unteren Bereich im Vergleich
- Lohnerhöhungen waren gering bis gar keine
+ Sozialleistungen vorhanden
+ In den jeweiligen Abteilungen herrscht grosser Zusammenhalt
- Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch ziemlich schlecht
- Im Allgemeinen schlecht, da die Konfliktbewältigung keine Stärke der Vorgesetzten war
+ Ist jedoch abhängig davon welchen Vorgesetzten man hat. Es gibt auch sehr gute in der SMS Concast AG.
+ Technik in der Produktion auf höchstem Niveau
(-) Computer vereinzelt in die Jahre gekommen. Bei Meldung wird aber grundsätzlich ein neuer Computer gewährleistet, sofern nötig.
+ Monatliche Berichtserstattung der Unternehmensbilanz durch den CEO
+ Wöchentliche Produktionssitzungen über aktuelle Lage
- Persönliche Gespräche werden eher selten gesucht
+ Viele abwechslungsreiche und spannende Herausforderungen
+ Direkte Einflussnahme auf die Ergebnisse möglich, auch in einer MA Position.
+ Viel Potenzial und somit Chancen vorhanden
Die Zeiten sind endgültig vorbei!
Dinge wie Organisation, Planung, Management, vorallem ein einigermassen menschlicher Umgang mit dem Personal sind der Firma unbekannt.
Dem Einwurf von Münzen steht nichts im Wege.
Vorsicht, ist die Mutter der Porzelankiste!
Das Image der Firma ist angekratzt. Der Grund darf hier nicht angeführt werden. Freunden kann ich das Unternehmen nicht empfehlen.
Was ist das?
Persönliche Einflussnahme weder möglich noch erwünscht.
Es werden sämtliche Informationen zurückgehalten, selbst Nachfragen lehnen Vorgesetzte plump, unverständlich und ablehnend ab. Keine Unternehmensziele, keine Unternehmenstrategie, keine Unternehmensplanung!
Grossraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten
Fragen werden nicht gerne gesehen.
Wer fragt, der stört - es steht ALLES im Internet!
Alle 3 Fragen - Nein!
Interessante Branche. Internationalität und Reisen
Ungenügende interne Kommunikation. Probleme werde diskutiert aber nicht gelöst.
Strategieentwicklung mit allen Stufen des Management.
Firma ist kaum bekannt. Inder Vergangenheit wurde eher sogar auf Publicity bewusst verzichtet..
42.5 Stundenwoche.
80 oder 90 % wird nicht gefördert, auch Teilzeit bei Frauen in der Regel nicht.
Keine aktive Förderung. Keine interne Schulungen
Aktuelles Bonussystem bindet offenbar MA nicht nachhaltig. Gut Zusatzversicherung und Pensionskassenbeitrag.
Auch über 50.
Hohe Anzahl Mitarbeiter pro Büro ist wichtiger als Arbeitsklima. Einige Büros mit wenig Tageslicht. Einzelbüro/Zweierbüro für Management ist Mangelware.
Weiterbildungen, die für die Ausübung der Aufgabe einen Mehrwert darstellen werden unterstützt.
Entscheidungen zur Neuausrichtung der Unternehmungwurden zu lange nicht getroffen. Anstatt die Unternehmung kontinuierlich anzupassen, muss nun eineumfassende Reorganisation mit allen daraus resultierenden Auswirkungen durchgeführt werden.
Es ist schwierig, Räume für vertrauliche Besprechungen kurzfristig zu finden
Der historische Name ist etwas besonderes an der Firma.
Es gibt faktisch keine Führung und auch keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Änderungen und Veränderungen sind Vorgesetzten ein Graus.
Deshalb wird wenig versprochen und gesproch, und noch weniger gehalten.
Mit neuem Firmennamen und neuen/anderen Vorgesetzten in einem neuen Büro neu beginnen.
Es herscht ein gespanntes Klima.
Allein das Image ist, bzw. war gut.
Wie lange das unter einem ändernden Markt so bleibt ...???
Ist soweit OK.
Karriere ist nicht gewollt. So etwas gibt es in der Firma nicht.
Die Gehaltshöhe ist reine Verhandlungssache bei der Einstellung. Alles andere hängt vom Nasenfaktor ab, insbesondere alles rund um den Leistungsbegriff.
Umweltbewusstsein scheint OK zu sein.
Sozialbewusstsein - die Ressource Arbeitskraft wird oft verschwendet.
Kollegen sind untereinander nett und freundlich. Teilweise werden allerdings Gerüchte erzeugt und teilweise wird man auch hintergangen.
Wenn es schwierig wird sind die Vorgesetzten nicht ansprechbar. Antworten werden grundsätzlich so kurz wie möglich gehalten, ohne Erklärung und Begründung. Es werden nur Aufgaben vergeben ohne Führung. Sie vermitteln den Eindruck, weder einen Plan noch ein Ziel zu haben und teilweise auch die fachlichen Zusammenhänge nicht zu kennen.
Der Nasenfaktor spielt bei zu vielen Dingen eine zu grosse Rolle. Miserabler Informationsfluss und Kommunikationsverhalten fördern keine guten Arbeitsbedingungen.
Informationsfluß und Kommunikationsverhalten begrenzen sich auf das absolute minimum, gemäss - Informationen sind Macht - und Macht teilt man bei der Concast nicht.
Gleichberechtigung - eine unbekannte Größe.
Produkte haben keinen Innovationsgehalt - interessant sind die Komplexität und Größe der Projekte. Änderungsvorschläge werden nicht akzeptiert, es sei denn es sind Anordnungen von oben.
So verdient kununu Geld.