16 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird versucht sich stetig zu verbessern, aus Fehlern zu lernen und sich an veränderte Marktsituationen anzupassen. Tatsächlich kann man immer an etwas feilen, aber ich komme nach wie vor gern zur Arbeit.
Das die Mitarbeiter immer weniger gesehen werden und immer noch mehr Umsatz, noch mehr Wachstum noch mehr Profit im Raum steht. Einfach mal „halten“, wäre auch schön und wertschätzend.
Ehrliches Feedback von Mitarbeitern einholen. Anonymisiert.
Nicht Wasser predigen und Wein trinken. Die Mitarbeiter sind das Kapital einer Firma. Werden die nicht geschätzt, wird es teuer im Neubesetzen und die Kompetenz ist verloren. Einmal zu Jahresende ein Dankeschön ist gefühlt höflich aber nicht ehrlich.
Die Firma ist in stetigen Wandel. Analog dazu auch die Atmosphäre. Sehr variabel, je nach Abteilung. Aktuell ist die grundsätzliche Stimmung auf der Operations-Ebene sehr durchwachsen. Die aktuellsten Entwicklungen die sich abzeichnen (starkes Rekrutieren in kürzester Zeit) werden zeigen, wohin sich die Arbeitsatmosphäre entwickelt. Aktuell höre ich persönlich eher kritische Stimmen.
Schwankend. Viele ehemalige Kollegen haben unschön die Firma verlassen. Die Mentalität verschiebt sich von qualitativ hochwertig zu Hauptsache in time fertig. Mehr muss man nicht sagen.
Sicherlich auch hier wieder abhängig von der Abteilung und dem Grad der Auslastung bzw. Personellen Aufstellung. Ich arbeite seit Jahren für die Firma und es war immer gut ausgeglichen. Es ist und war immer ein geben und nehmen von beiden Seiten
Zu undurchsichtig. Hat man einen Vorgesetzten der sich für einen persönlich einsetzt sieht es vielleicht gut aus. Generell sollte man nicht zu vielen Mitarbeitern eine Führungsposition als Motivation in Aussicht stellen, das geht längerfristig nach hinten los.
Gehälter sind immer pünktlich. reka-Checks waren mal höher, aber es gibt sie noch. Ansonsten ist die materielle Wertschätzung langjähriger, motivierter Mitarbeiter nicht hervor zu heben. Je nach Ebene variieren die Benefits sicherlich. Kaffee / Wasser/ Tee darf gratis bezogen werden, das ist auf jeden Fall wertschätzend.
Da hat sich in den letzten Jahren immer mehr bewegt. Luft nach oben ist immer.
Die Firma ändert immer mal wieder ihre strategische Ausrichtung, teilweise auch Struktur. Mitarbeiter kommen und gehen, manche gehen und kommen wieder. Der Zusammenhalt der Kollegen ist abteilungsübergreifend. Es gibt immer spezielle Kollegen im Umfeld, aber im Großen und Ganzen ist die Kaiseraugst -Seite (für den Rest kann ich nicht sprechen) aus meiner Perspektive ein großes Team.
Meiner Wahrnehmung nach fair, aber ich bin eher noch kein „älterer Kollege“ und habe daher eventuell einen falschen Eindruck.
Soweit ich es mitbekommen habe, werden Vorgesetzte geschult und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert. Man muss natürlich nicht mit allem einverstanden sein. In der Vergangenheit lief meinem
Empfinden nach Einiges nicht so ideal. Kompetente Vorgesetzte waren plötzlich „weg-strukturiert“ Unerfahrene in Führungspositionen gesetzt. Gefühl kehrt auf der Ebene langsam wieder etwas mehr Ruhe ein.
Puh schwierig. Vor allem mit Hinblick auf die Parkplatz -Situation. Von gratis zu kostenpflichtig. Nachteilig wen man familiären Verpflichtungen nachkommen muss und trotz nahem Wohn-Radius aufs Auto angewiesen ist. Es wird spannend wie das weiter geht. Vor allem in Hinblick auf die aktuelle Politik für Neueinstellungen. Ebenso die Situation hinsichtlich der Arbeitsplätze; Flex-Plätze haben nicht nur Vorteile.
Auch hier, variabel. Grundsätzlich im Vergleich ehemaligen Arbeitgebern eher transparent bis zu einem gewissen Grad. Der Informationsfluss innerhalb einer Abteilung hängt scheinbar stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Bei uns im Team würde ich sagen…Gut bis sehr gut. Firmenweit eher durchwachsen.
Da ich keinen Einblick in die Gehaltsstruktur habe, kann ich das nicht beurteilen. Grundsätzlich bin ich aber als Frau gegen die Entwicklung der letzten Jahre mit „starken Frauen“ und „Womens day“ oder wie das genau benannt wurde. Das ist für mich keine Gleichberechtigung. Dann bitte auch analog für Männer und Divers.
Wer möchte, hat Möglichkeiten sich einzubringen und sein Aufgabenfeld zu erweitern. Auf dem Silbertablett kommt nichts daher. Man muss sich selbst dafür einsetzen und auch bereit sein sich Neuem zu öffnen, dann bleiben die Aufgaben interessant.
Bis auf das letzte halbe Jahr bevor das "Script" initiert wurde sehr gut....
Hat leider gelitten seit den letzten Restrukturierungen
Gut, war für mich immer passend
Weiterbildung gab es regelmässig und war nie ein Problem
War zufrieden...viele andere nicht
Mittelmass, aber bestimmt nicht schlecht...
Team war gespalten, deswegen Bewertung genau in der Mitte
Sehr gut, niemals ein Problem
1 Stern ist der Kommentar, ansonsten sehr stark teamabhängig und Glückssache bezüglich Kompetenz und Fairness...Teamleiter sind kleine Götter und viele nutzen das aus...
Könnten besser sein, aber das ist in jeder Firma so. Keine besonderen Gründe für Klagen.
Kommt plötzlich und ist dann meist nicht gut...schlechte Nachrichten werden plötzlich und hinterrücks "serviert"
100% keine Diskriminierung, auch beim Gehalt
Ja
Ausrüstung, Infrastruktur, Kollegen
Amerikanisch geprägte Firmenkultur der oberen Führung, Benachteiligung des CH Standorts gegenüber anderer Standorte
Druck durch das neue Management, zuweilen herrscht eine toxische Atmosphäre
Gutes Image bei Kunden
Möglichkeit zu Homeoffice
Weiterbildung findet kaum statt
Gehalt unter Benchmark der Region
generell gut, auch teamübergreifend
Loyalität zur Firma wird zuwenig honoriert
Absprachen werden nicht eingehalten, Vorgesetzte sind zu wenig präsent
Gute Ausstattung, Geräte state-of-the-art
Das Management informiert regelmässig über Ziele, Strategie und Zahlen, Kommunikation durch Vorgesetzte von arbeitsrelevanten Informationen findet jedoch kaum statt
Hat abgenommen
Relativ flexible Arbeitszeiten.
Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass eine offene Kommunikation wichtig sei ebenso eine offene Fehlerkultur. Trotzdem wird das nur von den Arbeitern eingefordert, während die Vorgesetzten nicht offen kommunizieren. Man weiss nie, woran man ist. In der Arbeitsgruppe herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit.
Amerikanische Unternehmenskultur wieder loswerden.
Atmosphäre der Angst
sehr gut
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Beförderung trotz mehrfachem Nachfragem bei Vorgesetztem. Laborantenarbeit für gut ausgebildete Personen.
Unterdurchschnittlich für die Branche, Einstiegsgehalt zählt, keine Aussicht auf Gehaltserhöhung.
+ Solaranlagen
- wässrige Abfälle (inkl. Medikamentenrückstände) werden einfach den Abfluss runtergespült
sehr gut
+ nach aussen immer sehr freundlich und glatt
- sehr intransparente Kommunikation
- es wird keine Leistung eingefordert, gute Arbeit wurde nicht honoriert, es ist eigentlich egal was man tut
+ Technik ist auf dem neuesten Stand
+ Büros sind gut ausgestattet
+ Labors sind sauber und gut ausgerüstet
- sehr intransparent
- es wird sehr darauf geachtet, keine Versprechen abzugeben
- alle Vorgesetzten waren männlich
- vielen gut ausgebildeten Frauen wurde keine Aussicht auf Beförderung gegeben
Keine
Zusammenhalt unter Kollegen
Ewige Entscheidungsprozesse: Die Firma entwickelt sich hinsichtlich Komplexität bei der Organisationsstrukturen, den Bewilligungsprozessen bis hin zur Umsetzung immer weiter in Richtung Grosskonzern.
Höhere Verantwortung führt nicht zu Gehaltsanpassung -> Talente lernen und sind dann oftmals schnell wieder weg (oder nehmen die höhere Verantwortung gar nicht erst an). Solvias ist kein Startup, wo das durch entsprechende Firmenkultur ausgeglichen wird.
Transparenz bei Gehältern zumindest ansatzweise einführen (zB einen Gehaltsrahmen oder eine Gehaltsperspektive für die einzelnen Funktionen)
Vorgesetzte sollten Talente auch in Eigenverantwortung finanzielle Anreize anbieten können
Karriereoptionen: Die Übernahme neuer Verantwortlichkeiten sollte auch eine neue Position zur Folge haben (inkl. angepasstem Gehalt). Dadurch könnten aussichtsreiche Talente endlich gefördert und gehalten(!) werden.
Da die Personalabteilung über Gehaltssprünge entscheidet, wird dieser Organisationseinheit von der Belegschaft auch kein Vertrauen bei Problemen entgegengebracht
Die Geschäftsleitung ist sehr stolz auf ihr Wachstum und die enormen Umsatzsteigerungen. Bei den Mitarbeitenden kommt das leider nicht an
Abhängig vom Auftragsvolumen und vom Vorgesetzten. Pragmatischer Umgang mit Absenzen, Ferien und Gleitzeit
Unkoordiniertes Career Management mit viel zu wenigen Zwischenstufen und eigentlich ohne echter begleitender Weiterbildung. Weiterbildungen werden erst in den Folgejahren(!) nach einem Karriereschritt ermöglicht, anstatt pro-aktiv aussichtsreiche Kandidaten zu fördern und entsprechend auszubilden.
Kleinere Fortbildungen sind möglich (Sprachkurse, etc), echte Weiterbildungen werden nicht finanziert (wie Hochschulabschlüsse für Laboranten, MBA für möglichen Nachwuchs-Kader, etc.)
Das Gehaltsniveau liegt inzwischen sehr, sehr deutlich unter dem üblichen Niveau in der Region Basel. Das macht es enorm schwer Talente zu halten. Echte Gehaltssprünge sind quasi unmöglich -> Tipp an Bewerber: Einstiegsgehalt gut verhandeln!
Die Sozialleistungen liegen am gesetzlichen Minimum oder orientiert sich daran.
Keine Zusatzleistungen wie Jobticket, Dienstwagen, Kinderbetreuung,...
Positiv: Gehälter wurden stets pünktlich bezahlt.
ehrlicher, direkter und kollegialer Umgang untereinander
PRO: Modernes Gebäude, moderne Arbeitsgeräte, Dusche und Umkleide
CON: Erreichbarkeit mit ÖV
Mehrfach im Jahr gibt es Townhalls über die üblicherweise übererfüllten finanziellen Ziele. Auf Team oder Abteilungsebene ist die Informationspolitik vom Vorgesetzten abhängig
PRO: Man kann Projekte vorschlagen und diese meist auch selbstständig voran treiben
CON: neue Verantwortlichkeiten führen nicht zu einer Gehaltserhöhung
Die Teams passen gut zusammen und die Kollegen unter sich sind freundlich und hilfsbereit
Der Arbeitgeber unterstützt den Arbeitnehmer ziemlich gut, sobald der Arbeitnehmer initiative ergreift.
Es wird gesagt man kann sich weiterbilden und wird dabei unterstützt, jedoch gibt es kaum die Möglichkeit sich weiter zu bilden
Das Gehalt ist dürftig und wird auch nur sehr langsam angepasst, wenn überhaupt.
Mehr Schein als sein.
Jeder Hilft wo Hilfe gebraucht wird
Eigentlich angenehm, jedoch in gewissen Punkten nicht transparent genug.
Die Kommunikationsketten sind sehr schlecht ausgearbeitet, werden jedoch langsam überarbeitet
Die Aufträge variieren, jedoch ist es kaum einmal etwas wirklich neues oder interessantes.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Im Team verstehen sich alle.
Förderung für Weiterbildung und finanzielle Unterstützung bei diesen (Zahlung der Ausbildung) ist vorhanden.
Der Gehalt ist sehr schwach
Zusammenhalt der Kollegen ist sehr stark
Kommt immer auf die Tagesform und auf die Menge der anstehenden Arbeit im Büro auf. Könnte teilweise sehr stark verbessert werden.
Die Kommunikation hat sich zwar schon leicht verbessert, hat aber noch sehr viel Verbesserungspotenzial. Regeln müssen immer wieder ins Bewusstsein gerufen werden, ansonsten gehen diese sehr schnell vergessen.
Es gibt angestellte mit hohem Abschluss, welchen den gesamten Tag nichts anderes machen, als im Internet zu Surfen und dafür noch besser als die weniger gut ausgebildeten verdienen. Das ist überhaupt nicht Fair und keineswegs Gleichberechtigung.
Der respektvolle und freundliche Umgang. Die große Hilfsbereitschaft. Die guten Anstellungsbedingungen. Ich durfte meine Arbeit frei einteilen und organisieren. Durfte meine Ideen von Anfang an einbringen und den Verbesserungsprozess mit gestalten. Fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten.
Ich konnte im Arbeitsalltag selten "über den Tellerrand blicken" und hätte mir eine etwas abwechslungsreichere Tätigkeit gewünscht.
Hätte es schön gefunden wenn der Austausch zwischen den unterschiedlichen Abteilungen mehr gefördert würde. Man könnte viel von einander lernen und Ressourcen/Kompetenzen stärker bündeln.
Ist mir persönlich sehr wichtig und ich war diesbezüglich sehr zufrieden. Umgang war in allen Ebenen stets respektvoll und freundlich.
Obwohl die Firma eher klein ist, verglichen mit den großen Analytik-Dienstleistungsunternehmen, hat sie einen guten Ruf in der Branche.
Grundsätzlich eine große Stärke der Firma. Das mag von Abteilung zu Abteilung etwas variieren und es gibt natürlich mehr und weniger arbeitsintensive Phasen.
In meinem Fall war es gut. Grundsätzlich sind die Gelegenheiten für Weiterbildung und Karriereaufstieg in einer so kleinen Firma natürlich etwas beschränkt.
Für ein Dienstleistungsunternehmen meiner Meinung nach sehr gut, zumindest in meinem Fall.
Aus meiner Sicht kein großer Schwerpunkt in der Firmenpolitik. Aber für die Branche auf einem guten Niveau.
Professionelle Zusammenarbeit und große Hilfsbereitschaft.
Aus meiner Sicht eine Stärke der Firma.
Der Faktor ist natürlich sehr individuell und kann kaum auf die ganze Firma umgemünzt werden.
Nichts ist perfekt. Alles Jammern wäre auf sehr hohem Niveau.
Im Großen und Ganzen gut.
Grundsätzlich ja. Es gibt sehr viele Frauen in Führungspositionen.
Ich hätte mir etwas mehr Abwechslung gewünscht.
Management-by-out und Umzug an den heutigen Standort wurde gut gemeistert.
Das Gute hat man dem "Glanz des Diamanten "Solvias" " [Zitat] geopfert.
Ehrlichkeit in die Firmenwerte aufnehmen und die anderen Firmenwerte Verantwortung, Zuverlässigkeit und Respekt in jeder Hierarchiestufe leben.
Viel Unruhe durch schlechte Kommunikation.
Keine Übereinstimmung des Images mit der Realität.
Ständig wechselnde wirre Vorgaben. Mal Bitte um unkomplizierte Aushilfe am WE. Mal striktes Verbot von Überstunden.
Weiterbildung und Förderung wird zum Teil vertraglich an Bedingungen geknüpft. Oft werden bei Vergabe der Weiterbildungen die vorhandenen Fähigkeiten ausgeblendet und damit Geld verschleudert. In beide Richtungen: Mitarbeiter sind nicht in der Lage die Ausbildungsziele ehrlich zu erreichen, oder werden durch Zweit- und Drittschulungen zermürbt.
Landesüblich für die Branche eher unterdurchschnittlich.
Im landesüblichen Masse vorhanden.
Praktisch nicht vorhanden. Solidarität ist ein Fremdwort. Ein reiches Betätigungsfeld für "Netzwerker", die sich am Misserfolg anderer weiden.
Da ältere Kollegen naturgemäss kritischer eingestellt sind ... (siehe unter interessante Aufgaben).
Sehr traditionell: Nach oben kriechen, nach unten treten und Abhängigkeitsverhältnisse schaffen. Verhalten zum Teil extrem von persönlichem Neid bestimmt.
Gute Infrastuktur. Durch selbst auferlegtes personelles Wachstum sind Räume zunehmend überbelegt.
Kommuniziertes (Ziele der Geschäftsführung, Begründung von Entscheidungen etc.) ist nicht in Übereinstimmung Tatsachen und nicht einmal plausibel.
Im landesüblichen Masse vorhanden. Muss eher vom männlichen Teil einfordert werden.
Gibt es viel. Die Vergabe der interessanten Arbeit wird jedoch oft instrumentalisiert, um Kritiker auszugrenzen.
Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und spannend.
Unmittelbarer Vorgesetzte und Gehalt. Vollständig verregulierte Abläufe, die durch GMP gerechtfertigt werden. Die Mündigkeit der Mitarbeiter wird als niedrig eingestuft.
Adäquate Besoldung. Weiterbildungen fördern. Vorgesetze mehr kontrollieren was Mitarbeiterführung angeht. Obere und mittlere Führungsebene hat keine Ahnung was die Teamleiter machen, es zählen vornehmlich ökonomische Interessen. Linientreue wird hier belohnt unabhängig von der fachlichen Kompetenz (Pharma Industrie hält)
Der unmittelbare Vorgesetze war schlichtweg menschlich und fachlich nicht geeignet. Militärischer Ansatz mit hohem Verschleisspotential
Es ist mittlerweile weitläufig bekannt das die Solvias im Vergleich zur Konkurrenz schlecht bezahlt und die Mitarbeiter verheizt.
Work statt Balance.
Innerhalb von zwei Jahren keine Weiterbildung bekommen und auch nach mehrmaligem Drängen keine Veränderungen.
Es werden vornehmlich junge Absolventen in die Schweiz gelockt bei miserabler Bezahlung. Keine Möglichkeit zur Nachverhandlung, das Anfangsgehalt zählt.
In Ordnung
Absolut exzellent.
Die älteren Mitarbeiter hatten Narrenfreiheit in dieser Firma.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Top Geräte und Ausstattung. Keine Zeit, Geld hat bei wichtigen Projekten keine Rolle gespielt, wenn aber nur geringe Priorität keine Ressourcen verfügbar. Ist aber auch verständlich, allerdings hat die mittlere Analysen Qualität darunter gelitten.
Die Aufgaben waren sehr spannend aber vorallem am Anfang (6 Monate) keinerlei Informationen über Projekte und Aufgabengebiet. Das Prinzip bestand in der Abteilung darin, Projekte vollständig in Eigenverantwortung zu übernehmen um den Vorgesetzen zu umgehen.
Ausgeglichen mit Ausnahme in den Entwicklungsbereichen vorwiegend Männer
Spannend und fordernd. Man lernt innerhalb kürzester Zeit robuste Methoden zu entwickeln
So verdient kununu Geld.