8 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Attraktiver Arbeitgeber, gutes Arbeitsklima, interessante und sinnvolle Aufgaben, viele Goodies wie kostenloser Kaffee und täglich frische Früchte, hervorragendende Gastronomie, Reka Checks, Geburtstagsgeschenke für Mitarbeitende usw.
Nichts, sonst wäre ich nicht hier.
Zuständigkeiten schärfen und abgrenzen.
Die Mitarbeitenden begegnen sich freundlich, man ist sich wohlgesinnt und die Stimmung untereinander ist gut.
Über die Kantonsgrenze hinaus ein sehr gutes Image.
Liegt in der Verantwortung der einzelnen Mitarbeitenden.
Je nach Fachrichtung unterschiedlich, Weiterbildungsbedürfnisse werden ernsthaft geprüft und nach Möglichkeit bewilligt.
Ich habe noch bei keinem Arbeitgeber eine so gute und unterstützende Zusammenarbeit erlebt.
Ältere Mitarbeitende werden genauso behandelt wie jüngere. Die Wertschätzung ist gegenseitig vorhanden.
Meine Vorgesetzten sind super!
Zeitgerechte Arbeitsbedingungen welche absolut konkurrenzfähig sind.
Alle sind bemüht um eine offene, transparente und umfassende Kommunikation. Bei der Grösse der Institution eine Herausforderung, noch gelingt es nicht immer, alle Mitarbeitenden ausreichend zu informieren.
Es gibt bezüglich Gehalt klare Vorgaben ohne Verhandlungsspielraum. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Ich werde als Mitarbeitende ernst genommen und habe bis zu einem gewissen Punkt Mitspracherecht.
Ich liebe die Vielfältigkeit des SONNENBERG, kein Tag ist wie der andere.
Der Name strahlt Hoffnung aus, dass es vielleicht eines Tages wieder besser wird.
Die Administration nimmt ein unerträgliches Mass an und verschlingt Unsummen. Gespart wird aber beim Personal, welches tagtäglich sein Bestes gibt. Wer Dankbarkeit erwartet, ist hier definitiv am falschen Ort.
Seid nett mit dem "Fussvolk" - Leitet mit Empathie.
Spart dort, wo das viele Geld verbraten wird und zwar bei der sinnlosen Hierarchie.
Habe noch nie so viele unzufriedene Mitarbeiter in einem Betrieb getroffen.
Der Ruf hat schon arg gelitten. Aber ist der Ruf schon mal weg, lässt sich fröhlich weiterwursteln...
Die viele negative Energie tut nicht gut.
Viele Seilschaften - Familienmitglieder werden eingeschleust. Viele Unfähige sitzen in der Leitung. Zudem werden es immer mehr.
War mal gut vom Hörensagen.
Sozial ist der Betrieb nur mit den Klientinnen und Klienten. Bei den Angestellten endet dies jäh.
Eigentlich gar nicht so schlecht.
Nicht sichtbar. Viel top-down Gehabe. Es interessiert keinen, wie es einem geht.
Wurden zunehmend weniger attraktiv. An den Arbeitszeiten wird dauernd "geschraubt".
Könnte nicht schlechter sein, besonders von der Führung zum Fussvolk.
Die Arbeit mit den Kindern machte viel Freude.
Aktuell nichts.
Kommunikation
Unfaire Entlöhnung
Keine Transparenz
Keine Präsenz seitens Leitungspersonen
Lügen
Keine Sicherheit
Keine Werte
Arroganz
Ignoranz
Passivität
Fokus: Arbeitsqualität, Klienten, strengere Anstellungsbedingungen (besonders für Leitungspersonen), achtsamer Umgang mit Mitarbeitern, sich bewusst Zeit nehmen, mehr Präsenz im Alltag, neue Autorität und neue Werte leben, nicht einfach so tun als ob…
Die Unzufriedenheit ist allgemein spürbar und wird auch unter Mitarbeitenden offen kommuniziert. Es herrscht viel Unsicherheit und Frustration. Die schlechte und unangenehme Arbeitsatmosphäre wird von den Leitungspersonen nicht ernst genommen, sondern ignoriert.
Schlecht
Wie hier schon erwähnt bekommen die Lieblinge der Leitungspersonen eine gute Chance. Qualifikation spielt nicht so eine wichtige Rolle. Aufgrund Personalmangel wird oft schnell gehandelt so gelangen falsche Personen in die Leitung.
Unfaire Entlöhnung. Wie hier schon beschrieben - die die am lautesten schreien bekommen auch einen hohen Lohn. Es wird nicht immer nach der Lohntabelle gehandelt! Fehler versucht man zu vertuschen!
Traschen und negative Energie.
Passives Verhalten und Überbelastung auf der Führungsebene. Die Qualität leidet unter einer zu grossen Führungsspanne. Angebotsleitung zeigt keine Präsenz im Alltag (obwohl die Neue Autorität so ein wichtiges Thema zu sein scheint).
Keine offene Kommunikation und keine Transparenz ist gewährleistet. Vieles wird einfach über Nacht entschieden. Was den Kommunikationsfluss im Sonnenberg angeht, funktioniert nur das Tratschen gut.
Menschen- und Weltbild.
Der Betrieb ist in kurzer Zeit sehr schnell gewachsen. Um diesem Umstand gerecht zu werden, braucht es einen Führungsstil, der sich mehr auf Strukturen und Prozesse fokussiert.
Achtsamer Umgang mit den Mitarbeitenden in belastenden Situationen.
Wertschätzende Atmosphäre, die in Anbetracht des Fachkräftemangels nicht immer einfach herzustellen ist.
Im Bereich Sehen top; im Bereich Verhalten und Sprache durchaus Optimierungspotenzial.
Viele interne Weiterbildungen für die Mitarbeitenden. Grosszügige Unterstützung bei den externen Weiterbildungen.
Es gibt umliegende Kantone, die durchaus bessere Löhne zahlen.
Die Geschäftsleitung dürfte noch ein wenig mehr anwesend sein und weniger Doppelmandate ausführen.
Die Bedingungen sind gut. Der Kanton Zug dürfte jedoch durchaus grosszügiger sein. An diesen Rahmenbedingungen orientiert sich der SONNENBERG.
Ein Punkt, der verbessert werden kann.
Sehr interessante Arbeitsgebiete in einem bewegten Umfeld.
Geschützte Umgebung für Kindern, die es brauchen
Man zeichnet ein Bild gegen aussen, welches so einfach nicht stimmt. Da erhält man keine Wertschätzung, keine Unterstützung und keine Loyalität. Die Geschäftsleitung sollte komplett ausgewechselt werden. Die Abteilungsleiter müssen zwingend besser gewählt werden. Faule Mitarbeiter, welche die Lieblinge der GL sind, endlich aussortiert werden.
Auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen. Nicht egoistisch sein. Die Arbeit ernst nehmen!
Geschäftsleitung setzt falsche Mitarbeiter in Führungspositionen ein. Der normale Mitarbeiter geht unter. Absolute Fehlentscheidungen werden getroffen.
Aufgrund schlechtem Ruf wird es immer schwieriger, gutes Personal zu finden.
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal
Können nur die Lieblinge der Geschäftsleitung
Karriere und Lohnverberbesserung erhalten nur diejenigen, die am lautesten schreien.
Infrastruktur dürfte gerne ein Umdenken betreffend Umweltbewusstsein einschalten.
Im Team hält man zusammen. Wird aber immer schwieriger.
Wo sind die Vorgesetzten? Wo ist die Geschäftsleitung?
Gehässige Umgebung, man spürt halt die Unzufriedenheit
Keine Kommunikation, man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Die Arbeit/ Aufgaben sind interessant. Aber kaum zu bewältigen, da stetiger Personalwechsel und Mangel.
Eigentlich nichts!
Mitarbeiter werden alleine gelassen. Keine mitarbeiterfreundliche Entscheidungen werden getroffen. GL und Direktor kehren alle Probleme unter dem Teppich.
Vom hohen Ross runterkommen. Sich besinnen, was unsere Aufgabe ist. Keine Ausbeutung mehr!
Aufgrund der schlechten Leitung sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden
Sieht man, niemand will hier arbeiten
Stress, Überstunden
Tiefe Löhne, ausser du bist in einer Leitungsfunktion
Nur solange es nützlich ist
Keine Empathie, nichts soziales, überheblich
Schlechte Kommunikation
Die Arbeit mit den Kindern
Die Arbeit mit den behinderten Kinder
Mitarbeiter werden wie Ware behandelt.
Keine Führungskompetenz
Viele Versprechungen, keine (!) Umsetzung
Die Leitung wird konstant aufgebaut. Immer neue Stellen und Hierarchien werden geschaffen. Bei den Lehrpersonen hingegen wird stetig abgebaut. Mehr Wochenlektionen (32 für 100%), mehr Sitzungen, Streichung von Treuebonus, zunehmende Bürokratisierung des Alltags, etc. Leitung ist immun gegen jedwede Verbesserungsvorschläge. Auf der untersten Leitungstufe auch "Bossing". Die Folge: Die Lehrpersonen gehen. Keine pensionierte Lehrperson denkt daran, als Stv zu arbeiten.