9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert, Leistung wird geschätzt und auch gesehen von den Vorgesetzten.
Angenehmes Arbeitsklima und ein tolles Team.
Es gibt doch grössere Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen. Dies merkt man auch an den unterschiedlichen Meinungen / Stimmungen der Mitarbeitern.
Erneuerungen oder Änderungen sollten manchmal besser mit den betroffenen Personen besprochen werden ob dies wirklich umsetzbar ist.
Ich arbeite gerne bei der Firma und führe mich wohl, angenehme Atmosphäre.
Wenn der Wunsch geäussert wird, wird auch geschaut was intern machbar wäre.
Es gibt wenig Auseinandersetzungen innerhalb von Team. Meinungsverschiedenheiten kann es geben aber dies in einem normalen Rahmen.
Dies habe ich bis jetzt nur positiv erlebt, das Fachwissen von älteren Mitarbeitern wird auch geschetzt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stehtig verbessert.
Es werden alle gleich behandelt egal ob man einen Job als Mann oder Frau macht.
Zahltag kommt pünktlich
Sein Verhalten gegenüber den Angestellten
Die Arbeiter sind euer Kapital
Je nach Abteilung
Aufgeblasen
Auftragsabhängig
Keine Zukunft
Wird nicht kommuniziert
Scheinheilig
Länderspezifisch
Je älter je schlechter
Arrogant
Kalt im Winter heiss im Sommer
Sprachbarrieren
Nicht vorhanden
ohne Worte
Das man Arbeiter aus der ganzen Welt beschäftigt auch die , die noch nie einen Hammer in der Hand hatten bis zu den Leuten die kaum Deutsch können.
Sehr Sehr Sehr Sehr Vieles. Ich könnte ein ganzes Buch schreiben.
Habe keine Energie und Lust mehr für diese Firma. Habe so eine Firma bzw Abteilung noch nie gesehen.
Arbeitskollegen sind Super in der Fabrikation. Das Problem ist hier das wir vor 4 Jahren 10 mal weniger Arbeit hatten als Heute , durch den Stress und weniger richtig ausgebildeten Leuten entstehen Spannungen zwischen einander.
Das Image von aussen ist gut, aber wenn man bei Spaeter in Sins arbeitet geht das alles schnell weg.
Als Normalarbeiter im Shop oder Fabrikation = 0.
Nach 4 Jahren , 0 Franken Lohnerhöhung trotz Corona und dem Teurungsausgleich. Teurungsausgleich ersetz durch Früchtekorb.
Vor 3 Jahren haben wir als grosse Firma nicht einmal den Karton getrennt welches Heute im Jahr 2024 obligatorisch sein müsste.
Keine Events welche nur die Gruppe betreffen. Kein Weihnachtsessen !
Ein Arbeiter welcher 20 Jahre in der Firma ist wird gleich behandelt wie einer der neu gekommen ist.
Will man was ansprechen mit den Vorgesetzten wird man ignoriert oder respektlos behandelt. Es wird mehrmals das Gefühl überreicht, dass man weniger Wert ist oder einfach nur eine Nummer.
Vor 2 Jahren hat es noch in der Vorfabrikation rein geregnet. In der grossen Halle regnet es immer noch Heute und viele Materialen welche verkauft werden , werden nass. Im Sommer ist es zu heiss , im Winter zu kalt.
Flexible Arbeitszeiten
Interssante Arbeit
Gutes Arbeitsklima "im Team"
Benefits werden angeboten.
Benefits wurden den MA teilweise verweigert.
Den Bedürfnissen des Mitarbeiters mehr Achtung schenken.
Tolles Team
Auch Teilzeit Modelle möglich/willkommen
Hilfsbereite Arbeitskollegen
Bedürfnisse des MA wurden nur teilweise wahrgenommen
Equipment TOP, Räumlichkeiten (baulich) weniger gut. Lüftung/ Klima im Büro nicht vorhanden.
Monatliche Teamsitzungen
Kantine Mittag essen
Viel zu viel
No comment
Null
Zu viel schlau kollegen
Keine Kommunikation
Kommunikation, Gehalt, Umgang, Aufgaben.
Die Vorgesetzten, und zwar vor allem bis zur obersten Stelle, muss sich stark verbessern.
Gefängnisatmosphäre würde ich sagen.
Intern gibt es verschiedene Weiterbildungskurse, wie z.B. der Booster. Für die Katz das ganze. Damit kann man rein gar nichts anfangen, und die Teams werden einfach missbraucht, um irgendwelche Arbeitsaufgaben zu erledigen, für die eigentlich jemand eingestellt werden müsste.
Sehr tiefes Gehalt. Gehaltserhöhung seit 2015 Fehlanzeige.
Da wird in einer Abteilung ein Grillfest veranstaltet und man bringt es nicht fertig, alle einzuladen.
Da sehe ich das grösste Problem. Entweder man ist in einer Abteilung, in der niemand richtig führt, oder man ist in einer Abteilung, wo man am Zügel geführt wird.
Homeoffice? Ja nicht, da bekommt die oberste Chefetage in Basel rote Ohren. Die kommen teilweise auf Kontrollbesuch um nachzuschauen, dass auch alle an ihrem Platz sitzen.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Mehrere Umfragen der letzten Jahren haben dies deutlich in der Belegschaft bewissen. Trotz der Umfrageresultate wird nichts unternommen.
Sehr stark wiederholende Arbeiten ohne Ausblick auf Neues.
einige in der GL verfolgen nur eigene Interessen
nicht nur ankündigen, sondern mal was fertig machen was begonnen wurde
mit den Arbeitskollegen gut
man muss sehr flexibel bezüglich der Arbeitszeiten sein
ohne die Kollegen würde nicht immer alles funktionieren
unehrlich, man wird immer vertröstet
vieles ist veraltet
unterirdisch schlecht, Instrumente wie Beekeeper sind da, aber was bringt es wenn nichts gescheites kommuniziert wird
Verschobene Arbeitszeiten die für MItarbeiter interessant sein können.
Schlechte Infrastruktur, miserable Arbeiterführung am Standort Greifensee
Grundlegenden Strukturänderungen in der Logistik, Mitarbeiter müssen besser entlastet werden oder ein stetiger Zu und Weggang wie er zu meiner Zeit stattgefunden hat wird nicht aufhören.
Die Arbeitsatmosphäre war zur Beginn meiner Arbeitszeit ganz in Ordnung hatte sich im Verlauf der Jahre aber stetig verschlechtert was auch durch den Umgang der Firma begünstigt wurde.
Zum Zeitpunkt meiner Anstellung hat kein einziger Mitarbeiter in der Logistik positiv über die Spaeter AG gesprochen.
Freizeit unter der Woche war durch die ständige Belastung durch Überstunden ein Fremdwort.
Meine Weiterbildung wurde von Unternehmen zum Zeitpunkt meiner Einstellung nicht unterstützt.
Im Bereich Logistik ist der Lohn klar unterdurchschnittlich. Zum Zeitpunkt meiner Einstellung wurde ein willkürlicher bonus in Aussicht gestellt der über Jahre nicht ausgezahlt wurde an Mitarbeiter der Firma.
Es wurde festgestellt dass die Feinstaub-Belastung im Unternehmensstandort Nänikon/Greifensee um ein vielfaches überschritten wurde, als Lösung wurde eine Staubwand aufgezogen....die über lücken verfügte....
Der Kollegiale Zusammenhalt war grundsätzlich intakt und der Hauptgrund dass nicht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Während meiner Arbeitszeit hatte ich mit der Lagerführung stetig Probleme.
Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert. Es wurde eine Arbeitskultur des beschuldigen aufgebaut und Kritik wurde persönlich genommen.
Miserable Arbeitsbedingungen zum Zeitpunkt meiner Einstellung. 3h + keine Seltenheit. Längster Arbeitstag was von 9:00 bis 01:00.
Die Kommunikation unter anderem bezüglich einer Vertragsänderung die als temporär ausgelegt wurde aufgrund des schwachen Kurs des Schweizer Franken und dann doch bestand hielt war etwas dass mir bis heute Sauer aufschlägt.
Aufgaben sind nicht besonders und meist auch ziemlich einfältig.
Die Büroräumlichkeiten wurden schön gestaltet (neu ein Grossraumbüro).
Leider war die Arbeitsathmosphäre oft sehr angespannt, was mir mit zu wenig Ferienbezug der einzelnen Mitarbeiter erklärt wurde. Jedoch hatte sich die Situation auch nicht nach den bezogenen Ferien der einzelnen Personen verbessert.
Alter, ehrwürdiger Familienbetrieb mit gutem Namen.
Massiv Überzeit getätigt, die notwendig war (auch wären der Probezeit) und keine Wertschätzung entgegengebracht bekommen. Jedoch wurde die Arbeit auf meiner Stufe nicht nach Hause genommen.
Ich habe beobachtet dass Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Karriere unterstütz und gefördert werden.
War für mich persönlich zufriedenstellend.
Umweltsbewusstsein könnte meines Erachtens noch stark gesteigert werden.
Sozialbewusstsein: Weniger Konkurrenzdenken, wo keines angebracht ist und ehrlicher, offener Umgang schätzen lernen wäre mein Wunsch für das Unternehmen um in Zukunft noch mehr Potential ausschöpfen zu können.
Im eingenen Team war der Kollegenzusammenhalt durchaus da.
Sehr offene und gute Einstellung diesbezüglich beobachtet. Neu Einstellung von Arbeitskollegen ü50. Langjährige Mitarbeiter auch im älteren Segment.
Leider wie bereits geschildert wurde nach meiner Erfahrung offener und ehrlicher Umgang nicht geschätzt. Auch die Wertschätzung kam meines Erachtens zu kurz. Die Art und Weise der Kommunikation liess teilweise gegenüber anderen Arbeitskollegen stark zu wünschen übrig.
Früher Arbeitsbeginn und durch die viele Überzeit auch spätes nach Hause kommen. Was Branchenüblich sei.
Jedoch bezahlter Parkplatz auf Firmengelände, gute Anschlussverbindungen an die ÖV, gute Sozialleistungen und faires Spesenreglement.
Ehrliche und offene Kommunikation wird vor allem auf Abteilungs-/ Spartenleiterebene nicht geschätzt. Leider hatte sich die Kommunikation mit anderen Abteilugen sehr schwierig gestaltet, da ein sehr grosses Konkurrenzdenken vorhanden ist, obschon keines angebracht war.
Es ist im Allgemeinen bekannt, dass Frauen in der Branche Bau und Industrie mehr zu kämpfen haben. Und von Tertiärerstufe weniger geschätzt werden als Männer. So habe ich das auch erfahren.
Betreffend Lohnpolitik denke ich dass klar Verbesserugspotential besteht.
Das Aufgabengebiet wurde mir Anfangs anhand der Stellenbeschreibung etwas anders aufgezeigt (mit mehr Kompetenzen und Handlungsfelder), wesshalb ich mich auch für dieses Unternehmen und die Tätigkeit entschieden habe. Leider stellte sich mit der Zeit heraus, dass die einzelnen Teilaufgaben nie von meiner Funktion hätten übernommen werden sollen. Was natürlich enttäuschend war.