55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist gut, bereichübergreifend kommt es darauf an.
Könnte besser sein, aber es gibt schlimmere Unternehmen
Ist ok
Lohn ist im Vergleich zur Branche tief und man wird kleingeredet
Der Zusammenhalt im Team ist gut, mit anderen Abteilungen kommt es immer auf die Abteilung an, meistens liegt es am Vorgesetzten.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an, in meiner Abteilung werde ich respektiert.
Man wird nicht immer auf der selben Augenhöhe behandelt, obwohl man ein Team ist.
Das weiterhin so getan wird, als ob alles gut ist.
Es wird immer schlimmer... von der Spitalleitung findet keine klare Kommunikation statt
Sehr sehr schlecht
Es gibt Angebote, aber wenig Nutzen
Man wird klein gehalten
Gehaltserhöhung wird nur versprochen aber nicht umgesetzt
Sehr angespannte Stimmung
Es wird keine Rücksicht genommen
So etwas schlimmer gabe ich noch nie erlebt wie in Schaffhausen
Probleme werden totgeschwiegen
Gibts nicht!
Wenn man noch Motivation hat, dann kann man sich beschäftigen
Der schlechte Ruf des Unternehmens kommt aus meiner Sicht nicht von ungefähr – leider entspricht er meinen persönlichen Erfahrungen.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass gute und engagierte Mitarbeiter nicht die Unterstützung bekommen, die sie verdienen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die wenig leisten, eher geschützt und unterstützt werden, während leistungsstarke Kollegen durch Ausgrenzung und Mobbing letztlich aus dem Unternehmen gedrängt werden.
Das sorgt für ein schlechtes Arbeitsklima und ist aus meiner Sicht weder fair noch motivierend. Leistung und Engagement sollten anerkannt werden – unabhängig davon, wer gerade besonders gut mit der Führungsebene zurechtkommt.
Informationen werden im Unternehmen teilweise bewusst nicht weitergegeben. Dies führt zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag und erschwert eine transparente Zusammenarbeit. Eine offenere Kommunikationskultur könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und die Effizienz im Team zu verbessern.
Keine Fairness. Keine Gleichbehandlung. Vorgesetzte haben das Wort- Mitarbeiter werden nicht angehört. Hierarchie lässt grüssen
Ja es gibt Angebote
Recht guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden
Werden nicht geschätzt. Es gibt Angestellt, die künden nach 25 Jahren und wurden nicht gefragt wieso und weshalb.
Fehlende Führungsverantwortung, fehlende Fürsorgepflicht, mangelnde Transparenz und keine Übernahme von Verantwortung, weder durch den Chefarzt noch durch das HRM oder Vorgesetzte. Fehlender Persönlichkeitsschutz sowie ein hierarchisches statt lösungsorientiertes Handeln. Instransparentes und Instrumentalisierendes Vorgehen, autoritärer Führungsstil, fehlende Gesprächsbereitschaft und mangelnde Wertschätzung.
Kein Mitspracherecht. Entscheidungen werden von den Vorgesetzten getroffen, ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen. Mehr Gegeneinander als Füreinander.
Keine Gleichberechtigung, es sitzten Männer in der Spitalleitung die alles beeinflussen und bestimmen. Das zeigt sich in der Führung und niemand getraut sich, sich zu äussern..
Die Arbeitsatmosphäre war eine Katastrophe. Ich hatte den Eindruck, dass sich kaum jemand für ein respektvolles und konstruktives Arbeitsklima interessierte.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team war insgesamt akzeptabel. Der Austausch verlief überwiegend sachlich und kollegial, und die meisten Aufgaben konnten gemeinsam gut abgestimmt werden.
In einzelnen Situationen gab es zwar Abstimmungsbedarf, insgesamt war die Zusammenarbeit jedoch in Ordnung und von einem respektvollen Miteinander geprägt
Die Führung war aus meiner Sicht unzureichend. Der direkte Vorgesetzte entzog sich konsequent seiner Verantwortung und vermied es, notwendige Entscheidungen zu treffen. Statt Orientierung zu geben, wurden Probleme ausgesessen oder an andere delegiert.
Unterstützung oder Rückhalt waren praktisch nicht vorhanden. In schwierigen Situationen wurde man alleingelassen. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit dem Team: Es entstand wiederholt der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst gegeneinander ausgespielt wurden, anstatt eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu fördern.
Die Kommunikation war intransparent, Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt und Konflikte konsequent nicht gelöst. Dadurch entstand ein Arbeitsklima, das von Unsicherheit, Misstrauen und fehlender Wertschätzung geprägt war.
Es wird gegeneinander gearbeitet
Altertümlich und unzumutbar
Super von den Arbeitszeiten her
Keine
Nicht schlecht
Gibt's nicht
Eine pure Frechheit. Und nicht professionell
Gleich null
Keine
Nein
Sie sind alleboffen
-
Cheffin au mails antwortet
Wennn man ein gutes team hat
Sie geben möglichkeiten weiter zu machen aber das meiste ist selbst initiative
Wenn nan jung ist teilweise schwirig musste eine zeit lang fast jedes Wochenende arbeiten also kein sozial leben mehr
Könnte besser sein allgemein in der pflege
Kompetent und sozial erreichbar
Wenn man den job gerne macht macht es aucg spass
Ich lerne vieles und machecauch cerschiedene sachen
Jeder tag ist anders andere leute
Man wird respektiert und nicht nur als Lehrling gesehen
Leider nichts
Wie man behandelt wurde und der Lohn ist auch schlimm
Eine kompetente Teamleitung suchen und auswechseln
Total Inkompetente Leitung
Gehalt.
Zuerst braucht es eine Leitung insb. Chefarzt, die den Fokus auf medizinische Inhalte legt, die für die tatsächliche ärztliche Weiterbildung relevant sind, und nicht auf persönliche Interessengebiete wie Ethik oder Philosophie. Anschliessend sollte eine strukturierte Weiterbildung aufgebaut werden.
Die Weiterbildung wird von der ärztlichen Leitung nicht aktiv unterstützt.
Während meiner Zeit dort kam es zu mehreren Kündigungen; zudem lehnten einige Mitarbeitende eine Vertragsverlängerung ab. Viele führten parallel Gespräche mit anderen Kliniken – aus ähnlichen Gründen.
Es fand praktisch kein Teaching statt. Rückmeldungen zum fehlenden Ausbildungs- und Fortbildungsangebot wurden ignoriert.
Auch in dringenden Fällen erhält man keinen Termin beim Chefarzt. Bei organisatorischem Chaos ist der Chefarzt nicht mehr erreichbar.
Kisim war bei Laptops komplett unstabil. Nirgendwo habe ich sowas erlebt. Problem wurde immer ignoriert.
Auch in dringenden Fällen erhält man keinen Termin beim Chefarzt. Bei organisatorischem Chaos ist der Chefarzt nicht mehr erreichbar.
Obwohl manche Therapien offensichtlich nicht ganz richtig waren, durfte man sich zwar dazu äussern, geändert wurde jedoch nichts. Als Assistenzärzte sollte man letztlich einfach umsetzen, was die Oberärzte entschieden.
Lohn- u Sozialleistung
Gutes Angebot für Gesundheitsprävention
Langjährige Mitarbeiter werden zu leitenden Positionen befördert, weil sie langjährige Mitarbeiter sind und nicht weil sie qualifiziert sind.
Bessere Kommunikation. Bessere Prioritätensetzung zur Bereitstellung finanzieller Mittel. Offenheit für Neuerungen und Innovatives.
Stetig schlechterer Teamspirit aufgrund schlechter Abteilungsleitung
schlechte Dienstplanung
Allgemein gute Bezahlung
leider immer schlechter.
Unsicher und unstet. Hat keine klare Haltung, lästert vor Mitarbeitern über andere Mitarbeiter. Gibt innerhalb vom Team auch Infos über Mitarbeiter Preis, die das Team nichts angehen.
Wichtige Infos werden zurück gehalten bzw werden nur sehr spärlich gestreut.
Möglichkeit, viele extra Jobs zu übernehmen, auch spannende. Aber keine Honorierung dafür. Also nur mehr Arbeit.
So verdient kununu Geld.