54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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aufmerksamkeit
zu frieden
sehr gut
zu frieden
gut
sehr gut
sehr gut
zu frieden
sehr gut
sehr gut
zu frieden
zu frieden
sehr gut
sehr gut
- Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst
- Führungskompetenzen der SL
Keinerlei Förderung
Mangelhafte Leadership und Führungskompetenzen der SL IPS
Keine allzu steile Hierarchie.
Das sie nicht hinschauen, dort wo es seit Jahren brennt und die MA stillschweigend das Unternehmen verlassen. Überforderte HR-Personen, keine Ahnung vom Gesundheitswesen - ist trotz Parallelen kein Hotelbetrieb.
Führungskräfte hinterfragen, eng begleiten, Führungsnachweise regelmässig einfordern. Gewisse austauschen.
An der Kultur müssen sie wirklich noch arbeiten (da nützen auch die etlichen LinkedIN Beiträge nichts, man würde dieses Thema besser im Stillen angehen….)
Sind sich dessen jedoch nicht bewusst (Führungskräfte austauschen!)
Nicht gut.
Nicht bekannt.
Im Vergleich zum restlichen Kanton an der unteren Grenze.
Gut.
Könnte besser sein.
Kann tun und machen was er/sie will. Regeln werden nicht eingehalten und vom HR nicht eingefordert ( Probezeit-, Standort- und Austrittsgespräche nur als Beispiel….)
Keine Einhaltung des ArG und gewissen Teilen aus dem Personalreglement (aber wie auch, wenn nicht mal das HR das Reglement kennt bzw.findet!)
Von oben nach unten nicht durchlässig, wird auch nicht kontrolliert, dass gewisse Leitungsfunktionen blockieren.
Kommt auf Abteilung an. Kann nicht pauschal beantwortet werden. In meinem Fall spannend.
Das Spital Bülach ist ein mitarbeiterorientierter Arbeitgeber mit einer offenen Kommunikation und gutem Kollegenzusammenhalt. Die Arbeitsatmosphäre ist motivierend, die Aufgaben abwechslungsreich und sinnvoll. Es bietet sehr gute Benefits. Auch zu erwähnen ist die positive Work-Life-Balance sowie das faire Verhalten der Vorgesetzten. Auch Vielfalt und respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitenden werden hier gelebt. Es gibt Raum für persönliche Weiterentwicklung – insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man gerne arbeitet.
Es gibt eine riesig aufgebauschte Abteilung Learning und Development. Für Ärzte gibt es da quasi nichts Relevantes im Angebot. Nur Pflichtfortbildungen, wie z.B. Strahlenschutz und nutzlose Programme wie Perma Lead. Etwas das einen fachlich weiterbringen würde gibt es nicht. Ärzte sind allerdings gesetzlich dazu verpflichtet sich weiterzubilden und für die häufig sehr teuren Veranstaltungen wird nichts bis minimal etwas dazu gezahlt. Dabei käme das auch dem Spital zu Gute, neue Techniken und Innovationen sieht man häufig erst auf externen Kursen.
Es wird sich auch ausgeruht auf den bisherigen Errungenschaften hinsichtlich flexiblerer Arbeitsgestaltung, was ein großes Bedürfnis vieler Mitarbeiter ist. Es wurde ein Programm für die Pflege konzipiert und mit diesem geht man jetzt auf jedem HR Event in der Schweiz hofieren. Scheinbar möchte sich da ein HR Chef ein Denkmal setzen. Geld um sich bei diesen ganzen Awards anzumelden hat es scheinbar genügend, obwohl sonst an allen Ecken, sogar bei der Kantinenversorgung gespart wird. Bei den Ärzten gibt es bis dato null Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten. Notfall, Abteilungen sind ärztlich unterbesetzt. Ständig muss man irgendwo einspringen und Überstunden machen. Honoriert wird das in keiner Weise. Es wird nur darauf hingewiesen, dass man doch bitte das Arbeitsgesetz einhalten möge. Wenn mal nicht genügend Pflegepersonal da ist für Station oder OP, dann werden Betten oder OP gesperrt. Für Ärzte gilt das nicht, die können sich scheinbar teilen.
gutes Team und fasch chli e Familie
Leider nicht immer, wenn man den Patienten glaubt. Das Spital ist sicher besser als man vielleicht hört
Dank guter Dienstplanung, sicher möglich
Gute Tendenzen am Spital, im RD selbst wird man sicher gefördert
Gute Schritte sind geplant, sehr faire Entlöhnung der Zusatzfunktionen wie Bsp. Berufsbildner
Erstes E-NEF erfolgreich im Betrieb, es wird weiter gehen soweit möglich
guter Zusammenhalt über alle Stufen
Gute Grundlagen wurde geschaffen, wird sicher noch ausgebaut
Super Vorgesetzte
IT ist modern und innovativ für den Schichtbetrieb
Voll und ganz
Wer will kann und wird auch darin unterstützt
Wir dürfen beim Arbeitsplan sehr viel wünschen.
es könnte mehr Lohn sein
Der Lohn ist im mittleren Bereich
super Team
Für die Pflege wird in diesem Spital schon viel getan, z.B. zuletzt Einführung von neuen Arbeitsmodellen, dies ist sehr zu unterstützen. Für Ärzte ist dies jedoch noch nicht der Fall. Es fehlen Entwicklungsmöglichkeiten/Talentprogramme, Weiterbildungsangebote, neue Arbeitszeitmodelle. Teilweise hapert es sogar an Basics wie einem verfügbaren Untersuchungszimmer oder einen Raum, in dem man sich aufhalten kann, wenn man Dienst hat.
Arztstellen sind grundsätzlich knapp oder unterbesetzt, für ausscheidende Mitarbeiter gibt es keinen Ersatz. Dienstbelastung ist hoch und wird nur teilweise oder gar nicht kompensiert (LA). Gehalt ist ok, aber wenn man es mit Spitälern gleicher Größe vergleicht, dann eher leicht unterdurchschnittlich. Fazit: weitermachen mit Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Pflege UND Ärzte. Die wichtigsten Assets in einem Spital sind die Mitarbeiter und eine Fachkraft mit Jahren Weiterbildung und Spezialgebiet ist meist ziemlich schwer zu ersetzen.
Ein tolles Spital mit einem guten Fundament und wirklich guten Leuten die alles von sich geben. Aber nur bis die Zitronen ausgepresst sind.
Demokratie: 7 Personen sorgen dafür, dass ein Haus mit 700 Mitarbeitern in Verruf kommt.
Die Klinikleitung / Chefärzte dürfen die Mitarbeiter nicht als Zitronen behandeln. Die Saläre der Klinikleitung und der Chefärzte werden durch alle Mitarbeiter auf allen Ebenen des Spitals erarbeitet. Ein Image eines Spitals wird nicht durch die Mitarbeiter zerstört, sondern durch die Leitenden Ärzte und die Klinikleitung oder das HR. Sorry Bülach. Warum verlassen so viele Bülach?
Druck von oben und keine Unterstützung
Bülach kämpft und bemüht sich Personal zu finden.
Man bemüht sich zwar darum. Aber die guten Mitarbeiter suchen sich eine neue Anstellung und anderen wurde gekündigt. Also steigt der Workload an den restlichen Mitarbeitern.
Karriere ist möglich wenn man ins Konzept der Vorgesetzten passt. Situationen zu hinterfragen oder unangenehme Fragen zu stellen verhindert eine Gehaltserhöhung oder anderer Anerkennung. Gleiches bei der Einplanung von Weiterbildung.
Wenn man den Vorgesetzten passt und ruhig ist, dann ist man geduldet. Situationen zu hinterfragen oder unangenehme Fragen zu stellen verhindert eine Gehaltserhöhung oder anderer Anerkennung. Solches macht sich rasch in der Einsatzplanung bemerkbar.
Sozialbewusstsein? Hier kommt mir wieder das ausdrücken der Zitronen in den Sinn... Sorry Bülach
Die Leitenden führen das Spital mit Druck, Vorwürfen und öffentlicher Denunzierung. Sucht man das Gespräch, zieht sich das HR aus der Zuständigkeit und ihrer Verantwortung. Das Personal steht also zusammen und es geht dir Angst um.
Hier ist es wirklich schön. Das ältere Personal wird von den jüngeren wertgeschätzt und respektiert
Sorry dass es hier nur einen Stern gibt. Aber es ist kein würdiges oder kompetentes oder vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten. Mitarbeiter werden Zitronen genannt und Zitronen müssen ausgepresst werden
Man macht was möglich ist. Aber der Kostendruck und Spardruck ist spprbar
Farbige Broschüren wie man zuhört und wie man zusammen arbeitet. Aber die Realität ist eine andere.
Hier gibts nichts zu beklagen.
Ein tolles Spital mit viel Potential
Sehr gute Führung , die spürbar das Arbeiten verbesserst, das Haus wächst stetig.
Hat im Zürcher Unterland einen sehr guten Ruf.
So verdient kununu Geld.