67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es leider nichts.
Gebührenpflichtige Parkplätze für Angestellte, viel zu teuer, viel zu weit vom Haus entfernt und viel zu wenig direkt am Haus. SEHR dunkle Parkplätze,
Die alte Hütte endlich schliessen oder alle Stellen NEU besetzen und die alten Mitarbeiter vom obersten bis zur Reinigungsfrau, neu besetzen. Damit Neue Mitarbeiter auch die Chancen haben Fuss zu fassen. Die "alten" eine Eingeschworene Gemeinschaft entlassen damit der Mobbing auf höchsten Niveau gegenüber den neuen und älteren aufhört. die Chefs sollten und müssen den Mobbing-Opfern zur Seite stehen und helfen und nicht die Täter bestätigen und bestärken. Die Ständigen Überstunden ohne Gnade beim PflegePersonal und Ärzte sollten geregelt werden - SOFORT.
Mobbing gegenüber älteren und neuen Mitarbeitern
Gegenüber den neuen Mitarbeitern, leider keine
Viel zu wenig für die Belastende schwer körperliche und Verantwortungsvolle Arbeit.
Gegenüber neuen - Mobbing und Ignoranz
Mobbing und respektlos
Kehren alles unter den Teppich. Halten zu den "alten" Mitarbeitern
Personalmangel und Überstunden
Frech, unverschämt und respektlos
Gegenüber den neuen Mitarbeitern leider keine
Die Schmutzarbeiten, die keiner machen will
Ich schätze die Flexibilität und die Möglichkeit, meine Arbeitszeit nach meinen Bedürfnissen zu gestalten. Das Unternehmen bietet ein unterstützendes Umfeld, in dem ich mich weiterentwickeln kann.
Was ich schlecht finde spreche ich an und man nimmt es erst.
Ich schlage vor, regelmäßige Feedback-Runden einzuführen, um die Kommunikation zwischen den Teams zu fördern. Dies könnte helfen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und die Zusammenarbeit zu stärken. Zudem würde es den Mitarbeitern ermöglichen, Ideen und Verbesserungsvorschläge direkt einzubringen.
Gratis Wasser.
Führung im HR
Vitamin B steht hier an aller erster stelle zwischen einzelnen Personen. So wird auch bevorzugt und weggeschaut. Dementsprechend ist die Stimmung
Die sehr hohe Fluktuation spricht für sich
..wie bereits oben erwähnt.
Traurig und leider nicht sachlich und fördernd
Fehlanzeige
Solange mann ruhig ist hat man kein Problem
es gibt viele punkte die ich toll finde. leider kommen die im moment nicht zur gelltung weil ich an gewissen tagen nicht mehr gerne arbeiten gehe.
keine konsequenzen für belästigung, diebstahl oder verfehlungen.
wenn 75% des Teams nicht mehr zum Vorgesetzten gehen bei Problemen, weil nichts passiert, besteht bald die gefahr das man ein ganzes Team verliert.
naja... Es gibt Mitarbeiter, welche schon mehrfach Lernende belästigt oder zum weinen gebracht hat, oder Zigaretten geklaut hat, und diese Person wird von den Vorgesetzten einfach nur in Schutz genommen.
wenn lernende über eine stunde in der Garderobe weinen und nichts gemacht wird, hat das gegen aussen nicht die beste wirkung
gibt es nichts zu bemängeln
ich bin zufrieden
ich bin zufrieden
sehr viel food waste
Mit 90% des Teams super. leider zerstört 1 Person das team kontinuirlich. Es wird dabei nur zugeschaut...
fair und gerecht
wie gesagt. eine Person wird in Schutz genommen. Wenn man sich beschweren geht, wird man abgewimmelt, oder es wird einem eingeredet, man sei zu empfindlich.
weite wege in der küche. geräte nicht auf dem neusten stand. aber es funktioniert
funktioniert nur bedingt.
gewisse Leute können sich mehr erlauben als andere. es gibt leute welche selbst über arbeitsbeginn und ende entscheiden können, und es wird nur zugeschaut.
immer wieder abwechslungsreiche tätigkeiten.
Die Umgebung ist ein Traum
Das teaminterne Arbeiten findet auf hohem Niveau und wertschätzend statt
Siehe oben
Weiterbildungen finanzieren
Vorhandene Kompetenzen nutzen
Im Team wertschätzend und wohlwollend
Die hohe Fluktuation spricht möglicherweise für sich
Im Team wird sehr gut aufeinander geachtet
Ein zentraler Punkt dafür, dass unser Arbeitsverhältnis beendet wird: aus meiner Sicht ein Armutszeugnis, wenn Weiterbildungen nicht finanziert werden. Das wäre ein Plus für Arbeitnehmer und Arbeitgeber und an der Erweiterung von Kompetenzen zu sparen, ist aus meiner Sicht tragisch.
Auf Gehaltserhöhungen muss man hier verzichten
Im Team super
Leider fehlt viel Platz. Seitdem ohne vorherige Bedarfsabklärung Stationen gezügelt wurden, fehlen viele Räume für Gespräche und pflegerische Gruppenangebote. Dadurch haben sich die Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert, das gilt insbesondere auch für Patienten.
Die technische Infrastruktur ist katastrophal, was die IT betrifft.
Im Team gute Kommunikation
Die Teams auf den Pflegeabteilungen waren super. Wir haben immer super zusammen gearbeitet und es war ein miteinander. Wir konnten miteinander Lachen und einander unterstützen auch wenn es nicht immer einfach war bezüglich Arbeitsbedingungen oder Arbeitssituation (Pflegesituation).
- Ich fand es schade nach bald 7 Jahren SVAR wurde man mit einer Karte mit 5 Unterschriften (Vorgesetzte hat nicht unterschrieben) ohne persönliche Widmung und 6 Praline verabschiedet.
- Parkplätze sind sehr beschränkt vorhanden, wenn man auf den Spätdienst kommt hat man teilweise keinen Parkplatz mehr.
Auch zwischendurch ein Danke von den Vorgesetzten Stellen. Ebenfalls mehr Wertschätzung für den Abschied, fraglich ob man so in guter Erinnerung bleibt.
Die Atmosphäre in den Teams ist angenehm, mit den Vorgesetzten teiweilse Herausfordernd.
Das Image, ist fraglich. Dies zeigt sich auch, wie dem Personal geschaut wird und wie es ist wenn jemand das Team verlässt, Wertschätzung fraglich.
Da meine Arbeitszeiten von Montag-Freitag und von 07:00-16:00 waren war dies gut.
Wenn es dem Betrieb etwas nützt, kann darüber nachgedacht werden, wenn man zusätzlich eine Ausbildung machen möchte haben sie kein Interesse daran. Leider such nicht sehr weiter gedacht.
Löhne sind tiefer wie an anderen Orten, Lohnanpassungen sind nur Möglich bei Positionswechsel oder Pensum Anpassungen. Ansonsten wurden die Löhne die letzten 3 Jahre nicht angepasst.
Die Restaurants haben ToGood togo welches sie machen.
Der Zusammenhalt in den verschiedenen Teams war und ist gut. Dies ist einer der wichtigsten Punkte, welche fürs SVAR sprechen!
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war teilweise herausfordernd. Sobald man von den Ausbildungen ähnlich ist, wurde einem Unterstellt das die Vorgesetzte sich in der Position angegriffen fühlt. (Nach Pensum Reduktion, war alles wieder ok)
Ebenso musste zwischendurch ein Gespräch gesucht werden um der Vorgesetzten Stelle zu informieren das man auf die bestehenden Personen auch acht gegeben werden müsse und nicht nur den neuen Personen.
Auf gewissen Abteilungen gab es keine Pausenräume, zusätzliche Räume für tägliche Gespräche oder Austausch ist nicht vorhanden. Möglichkeiten zu Stillen oder Abzupumpen sind nicht vorhanden.
Zu Beginn gab es regelmässigen Austausch mit den Vorgesetzten, gegen Schluss jedoch nicht mehr so intensiv. Die Kommunikation im allgemeinen im SVAR war nicht immer auf allen Ebenen vorhanden.
Die Aufgaben waren spannend und abwechselnd.
Sehr offen, tolles Klima, immer motivierend.
Prozesse fehlen teils
Externe IT abschieben und entweder ganze Infrastruktur intern regeln oder wechseln.
Sehr tolles Team, auch auswärts. Sehr nette Leute.
Das relativ kleine Spital könnte ein Plus werden.
Nicht vergessen, dass die Mitarbeiter der wichtigste Faktor sind, um die Aufagben zu erfüllen. Auch die ganz unten.
Hierarchien abbauen. Soalranlagen, Mitarbeiterparkplätze, Ladestationen für Elektroautos, interdisziplinäres Arbeiten intern fördern.
Spezialisieren statt von allem gerade gut genug ( Image )
Wegen der räumlichen Enge und fehlenden Ausstattung kommt es vermehrt zu Stress. Sehr Hierarchisch strukturiert!
Gibt es ein Leben ausserhalb ?
Weiterbildungen werden meist aus finanziellen Gründen abgelehnt. Wer weiter kommen will / etwas entwickeln will, geht. Wer einfach nur schaffen will ohne grosse Ansprüche, bleibt.
Es wird mehr versprochen und in Aussicht gestellt als tatsächlich vorhanden ist ( z.B. Mitarbeiterparkplätze und eingie Benefits)
Umweltbewusstsein wird, falls vorhanden nicht gelebt.
man fängt den Mangel auf
unterschiedlivh von Abteilung zu Abteilung
Technisch sehr rückständig. Das IT system ist sehr kompliziert und instabil, und erschwert die Arbeit eher.
Ein altes Haus mit überalterter Infrastruktur die vernachlässigt wurde.
nstellungsbedingungen nicht fortschrittlich ( z.B. Umkleiden ist Arbeitszeit, Weiterbildungen werden nicht unterstützt ).
Wird nicht unterstützt
0/8/15
-Immer bereit für Gespräch
-Hilft bei Schulischen Problemen
-Keine Zeit für mich
-Keine Wertschätzung
-Mehr Zeit in Lehrlingsausbildung stecken
-Budget besser einplanen
-Flexibler
Zudem entstand stellenweise der Eindruck verstärkter Überwachung und Kontrolle, was zusätzlichen Stress und Druck erzeugte.
Auch nach mehreren Jahren bestand hierfür keine finanzielle Freigabe.
Unzufriedenstellender Gehalt.
Stabile Strukturen aufzubauen war aufgrund häufigen personellen Wechseln im Team schwierig.
Konstruktive Kritik wurde nur begrenzt angenommen, was einen offenen Austausch erschwerte. Es fehlte an klarer fachlicher Kompetenz. Zudem wurden vertraute Anliegen oder Konflikte direkt an die Departementsleitung weitergegeben. Dies wirkte sich äusserst negativ auf das Vertrauensverhältnis aus.
Manche KollegInnen werden je nach Sympathie bevorzugt.
So verdient kununu Geld.