7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter endlich ernst nehmen, langjährige Mitarbeiter werden nicht gehört obwohl sie über jahrelange Erfahrung sprechen.
Stimmung immer schlechter da keine Änderungen passieren. Mehrere Mitarbeiter kündigen, viel zu wenig Personal. Kunden leiden mittlerweile auch darunter da sich ständig das Personal ändert und sie die Firma nicht Kommuniziert mit den Kunden.
Wird immer schlechter. Man redet auch außerhalb darüber.
Auf Alleinerziehende wird keine Rücksicht mehr genommen, sie bekommen die Arbeitszeiten nicht mehr. Ruhezeiten werden teils nicht eingehalten und Mitarbeiter arbeiten sieben Tage am Stück.
Früher sehr gut, jedoch gegen immer mehr Mitarbeiter und das Team löst sich auf.
Keine Änderungen gleich wie bisher. Mitarbeiter werden nicht gehört.
Supervision immer noch nicht vorhanden trotz einem Jahr negativer Stimmung und mehrmaligen versuchen seitens der Mitarbeiter gehör zu finden.
Spitex Basel ist in Bewegung, entwickelt sich weiter und nimmt die Bedürfnisse unserer Zeit für Menschen mit Einschränkungen auf. Das gefällt mir, ebenso, dass es eine nicht gewinnorientierte Stiftung ist.
Zum Thema Arbeit und Gesundheit
Entschleunigung bedeutet umgesetzt: mehr Personal, SpringerInnen, grosszügigere Zeitplanung, sodass zusätzliche Arbeitspensen durch krankheitsbedingte Ausfälle längerfristig nicht zu Stresssymtomen und erneuter Krankheit führen.
Dank des wohlwollenden, respektvollen und freilassenden Umgangs habe ich gerne im Gundeli/Bruderholz gearbeitet, viele gute Erinnerungen verbinden mich.
Geniesst ein vertrauenswürdiges Image.
Dafür habe ich immer selber gesorgt (Teilzeitarbeit).
Das Gleichgewicht in den verschiedenen Lebensbereichen ist mir wichtig.
Im Blick auf Überstunden und ihrer Kompensation erlebte ich verständnisvolles Entgegenkommen.
Karriere: Die innere Entwicklung und Bildung über Arbeit ist mein Anliegen.
Weiterbildung: Interessantes Angebot. Am meisten berührten mich die “Fallbeispiele“ der MA, die auch immer mal wieder an die Grenze des Zumutbaren führten. Aber ich glaube, man muss solche Herausforderungen lieben, ebenso den flexiblen Umgang mit Unvorhersehbarem.
Ich erlebte viele engagierte Frauen und Männer, die einen anspruchsvollen Job gut machen!
Gehalt: Könnte besser sein!
Tendenz zunehmend, Sorgfalt auch in HW-Einsätzen
Fühlte mich als Teil des Teams und habe gerne mit meinen KollegInnen zusammengearbeitet. Die vielen verschiedenen Menschen hatten auch etwas Erfrischendes und Bereicherndes, ebenso die Kontakte zum HW-Team.
Grosse Hilfsbereitschaft unter allen Mitarbeitenden.
Habe immer Respekt und Wertschätzung erfahren.
Kompetent, motiviert, mutig und klar. In Kundensituationen kreative Ideen und schnelle Umsetzung, einfühlsame Hilfeleistungen.
Wurde gut wahrgenommen, dafür bin ich sehr dankbar, ebenso für das mir entgegengebrachte Vertrauen, welches Freiräume und viel Selbständigkeit in meiner Arbeit ermöglichte.
Wertvoll: die gute Unterstützung durch Fallverantwortliche und Qualitätsbeauftragte in den zunehmend anspruchsvollen und komplexen Kundensituationen. Zudem sofortige Hilfe in der Not.
Offen für Anliegen und Freude an neuen Ideen.
Umsichtige und sorgfältige Planung, dennoch würde Entschleunigung oder mit den Worten des Geschäftsführers ‘Tempo drosseln‘ vergl. AD HOC 03/19 nicht nur an heissen Sommertagen, sondern das ganze Jahr den Mitarbeitenden und Kunden in vielen Bereichen gut tun.
Grosse Bereitschaft der MA mit wenig Raum organisiert umzugehen.
Spitex Basel ist am Wohl der MA interessiert: z.B. gute Berufskleidung, gute Velowartung, MA-Anlässe, Brunch, Reka, Kaffee, Früchte, Glace etc.
offener und lebendiger Austausch
Es ist mir kein Missstand aufgefallen.
Vielseitige Herausforderungen und immer wieder von neuem die Gelegenheit mit seiner Haltung wachsam und achtsam den Kunden und sich selbst zu begegnen.
Kein Tag ohne die Möglichkeit für Verantwortung und Entfaltung.
ich finde es gut das man mit der Arbeit geberin so gut reden kann und auch nicht Abgst haben muss etwas zu fragen. Weil ich das bei der Anderen Arbeitgeber erlebt habe
finde nicht schlecht
wüsste nicht was
Höflich und wertschätzend.
Fragt nach wohlbefinden von MA. Offen und direkt.
Höflich und Respektvoll
Profesionnelles verhalten gegen MA. Spricht MA auf fehler an oder auf andere Auffälligkeiten und sucht dementsprechend eine lösung mit MA.
sollte so bleiben
spricht das Personal direkt an.Bei Anliegen von MA wird immer nach einer lösung gesucht.
fair zu allen MA. (nichts zu bemängeln )
pust MA worin sie mehr pottential sieht
Alle werden gleich behandelt. Diskreter Umgang mit vertraulichen Informationen
Mitarbeitende identifizieren sich mit der Organisation
Gesundheits- Bon für Fitnessprogramm, Kurse etc.
5 Wochen Ferien für alle. Rückkehrgespräche nach Krankheitsabsenzen sind wohlwollend. Wiedereingliederung möglich.
Mitarbeitende können die FAGE NHB absolvieren oder andere WB besuchen (Kinästhetik Tutoren Ausbildung, Demenz Fortbildungen) oder sich in ihrem Fachbereich entwickeln und Dipl mit Fallführung oder Fallverantwortliche werden. Umfassendes Fortbildungsprogramm.
Faire Löhne, gute Sozialleistungen. Auf Mehrstunden werden Pensionskassen Beiträge berechnet. Pensionskassenbeitritt auch bei niedrigen Pensen. Velopauschalen werden entrichtet, da die MA mit dem eigenen Velo unterwegs sind. 2 Velo Check Tage/ Jahr. 1x/ Jahr können REKA Checks mit 20% Rabatt bezogen werden.
MA sind grösstenteils mit dem Velo unterwegs.
Tolles Team. Man kann immer alle Fragen und bekommt Unterstützung.
Arbeitszeitmodelle werden angepasst. Vorbereitungskurse auf die Pensionierung werden angeboten. MA können auch nach der Pensionierung noch weiter arbeiten.
6 Wochen Ferien ab 55 Jahren.
Ist offen für Fragen und Anliegen. Ist präsent und nimmt Mitarbeitende und ihre Anliegen ernst
Platzverhältnisse im Zentrum am Morgen früh oder über Mittag manchmal knapp.
Kaffee, Tee, Mineralwasser und Früchte zur freien Verfügung. Im Sommer Eis. Regelmässige Brunchs (1x/ Monat)
Offen und transparent. Zeitnah klare Feedbacks und Rückmeldungen
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist gewährleistet
Abwechslungsreich und spannend.
Herzliches, wohlwollendes Arbeitsklima ! Glaubwürdig gelebte Unternehmenskultur. Offene und auf Unterstützung basierende Fehlerkultur.
Keine Möglichkeit für homeoffice.
Ergonomische Büroarbeitsplätze für a l l e Mitarbeiter in der Administration.
Hier wird Herzlichkeit und wertschätzender Umgang ganz gross geschrieben.
Viele Mitarbeiter wurden von Freunden geworben, die auch im Spitex arbeiten . Das ist doch wohl ein sehr gutes Zeichen !
Teilzeitpensum ist in allen Funktionen möglich. Auf die Kompensation von Überzeiten wird geachtet und Freiwünsche werden wann immer möglich erfüllt.
Weiterbildungen sind teils obligatorisch bzw. freiwillig und werden gefördert. Karrierechancen gibt es sicher in allen Funktionen.
Ich bin sehr zufrieden.
Kann ich noch nicht lange genug beurteilen. Mir fiel jedoch nichts negatives auf.
Die Kollegen helfen einander unkompliziert und freiwillig. Es ist jedem unausgesprochen klar, dass die Teamleistung einen höheren Stellenwert hat, als die Profilierung einzelner Personen.
Es besteht ein gesundes Gleichgewicht zwischen langjährigen Mitarbeitern ( man darf bei uns auch durchaus in Rente gehen :-) und jüngeren Mitarbeitern. Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird sehr geschätzt. Im Rahmen der Digitalisierung wird Jede und Jeder professionell geschult und auch ältere Kollegen bekommen die volle Unterstützung aus dem Team, so dass sie gut mit der neuen Technik zurecht kommen.
Vorbildlich ! Flache Hierarchie . Kompetenzen sind klar geregelt. Unternehmenskultur wird vorgelebt. Führung mit Herz und Verstand - einfach nur DANKE !
Räumlichkeiten heimelig und trotzdem technisch gut ausgestattet. Zu den „ Stosszeiten“ scheint unser Zentrum jedoch aus allen Nähten zu platzen ....Für diverse Annehmlichkeiten, wie z. B. Obst, Kaffee etc. im Pausenraum wird gesorgt. Mir werden alle Arbeitsmateralien, die ich benötige, zur Verfügung gestellt.
Vom Bewerbungsprozess über Interne Schulungen bis hin zum Tagesgeschäft ist ein „ roter Faden“ erkennbar: Transparenz .
Unsere männlichen Mitarbeiter müssen manchmal bei der einen oder anderen betagten Dame Überzeugungsarbeit leisten, dass sie die häusliche Krankenpflege und die Hauswirtschaft genauso gut erledigen können, wie ihre weiblichen Kolleginnen :-) Das gelingt ihnen mit ihrer empathischen und charmanten Art ganz wunderbar. Im Bezug auf Karrierechancen scheint mir das Geschlecht keine Rolle zu spielen.
Guter Mix aus klar vorgebenen Strukturen, die Sicherheit vermitteln und flexiblen spontanen Lösungen, die im Team erarbeitet werden.
Leider habe ich keine gute Meinung mehr.
Falsche Menschen in den Leitungspositionen. Leider hat der Arbeitgeber mittlerweile eine Drehtür am Eingang eingebaut. Kaum sind neue Mitarbeiter da, dann sind sie auch schon wieder weg. Außerdem gibt es sehr viele Krankheitsausfalle. Das sind beides Anzeichen, das im Team, bzw. in der Leitung etwas nicht stimmt. Leider wird da von der Geschäftsführung anscheinend nicht drauf geschaut. Sehr Schade, vor allem für die Patienten/Kunden.
-Mitarbeiter und Patienten mit ihren Sorgen und Problemen ernst nehmen.
-Die falschen Masken ausziehen und wieder offen und ehrlich kommunizieren.
-Achtsamkeit nicht nur als Schlagwort einsetzen, sondern im Miteinander auch leben.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr schlecht. Leitungsebene ist schrecklich.
Wird , gerade auch bei Patienten immer schlechter. Leider ist es wahr, dass Patienten nicht mehr ernst genommen werden. Das spricht sich auch rum.
Es wird nur bei bestimmten Leuten darauf geschaut. Die Anderen werden regelrecht verheizt.
Karriere ist nicht möglich, in ein paar Fällen ging der Weg leider nach unten. Nur die Leitungsebene wird gestärkt.
OK
Patientenbesuchen erfolgen in der Regel mit dem Fahrrad oder E-Bike
Leider ist ein gutes, kollegiales Arbeiten nur mit sehr wenigen möglich.
Die Älteren Kollegen werden rausgemobbt.
Keine ehrliche Kommunikation, Dinge werden verdreht. Es wird völlig überfreundlich gelächelt und hinten rum wird über Mitarbeiter und Patienten hergezogen.
Die E-Bikes, mit denen zu Patientenbesuchen gefahren wird, sind manchmal eine Katstrophe. Schlecht gewartet.
Es wird dann informiert, wenn alle schon Bescheid wissen. Es wird nur das gesagt, was eh schon jeder weiß.
Zwischen Mann und Frau werden keine Unterschiede gemacht, eher zwischen den Kollegen an sich, egal ob Mann oder Frau.
Bestimmte Mitarbeiter werden mit "lockeren" Touren geschont, andere bekommen es heftig ab.
Die Stimmung ist bei vielen Mitarbeiterinnen sehr angespannt
Durch die total unregelmässigen Dienste leidet das Soziallebe sehr.
Das Team ist top.
Ich würde mir wünschen dass sich die Einsicht durchsetzt, dass man mit 60 nicht mehr die selbe Leistungsfähigkeit hat wie mit 20
Die Vorgesetzte regiert mit eiserner Hand! Kritik oder Reklamationen seitens des Teams sind nicht erwünscht.Schlechte Laune ist verboten.Die Befindlichkeiten der Mitarbeiterinnen interessiert sie nicht.
Über fachlich Belange wird informiert andere Themen werden gern totgeschwiegen
Ist im Grossen und Ganzen gut
Dank der unterschiedlichen Kunden ist die „Arbeit abwechslungsreich