144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Coachings und Unterstützung der Stabsstellen
Teamdynamiken, Intrigen, Intransparenz, Kollegialität allgemein, Positionen werden bezogen statt neutralität gewahrt, the Boss is the King (HR Leitung, Geschäftsleitung etc.)
Die Unternehmenskultur (Basisdemokratisch) im Bereich der Führung, sollte auch auf der obersten Etage gelebt werden. Das HR,was human Ressources bedeutet, sollte Ihrem Namen gerecht werden und nicht die humanen Ressourcen verschwenden. Die Pflege in diesen Betrieben ist am schwimmen. Das Wasser steht den meisten bis zum Kopf.
Die Intransparenz in der Kommunikation führte oft dazu, dass eine schlechte Arbeitsatmosphäre herrschte. Teambindung fehlte, Gruppendynamiken waren schlecht.
Tägliche Überzeiten sind die Regel, ein nicht akzeptieren einer solchen Arbeitsweise, wird als eine Art Unfähigkeit deklariert.
Beobachtung von Gruppenbildungen, Rufschädigungen gegenüber anderen Ma.
Kein Konsensorientierter Austausch möglich. Die Führung läuft solange gut, wie alles gut läuft. Bei Krisen wird wenig Unterstützung geboten, bis keine.
Die Räumlichkeiten empfand ich als angenehm. Punkteabzug auch hier, weil auf höherer Ebene eine deutlicher Luxus zu erkennen war. Also eine Art Schichtdenken welches sich in der Innenarchitektur äusserte.
Sehr intransparent, obwohl das Modell Burzork herrschen sollte, werde auf Geschätftsleitungseben und vom HR Anweisungen gegeben, welche selten zum Wohle und Interesse der Ma beträgt. Top Down Strategie auf dieser Ebene deutlich erkennbar.
Als männliche Person bekommt man teilweise sexistische Äusserungen zu hören.
Die Aufgabenviefalt ist spannend und abwechslungsreich. Punkteabzug jedoch für Aufgaben die nicht Kompetenzentsprechend sind. Teilweise werden in der Pflege auch Kompetenzen überschritten, was zur gefährlichen Pflege beiträgt.
Mitarbeiterkontakt bereichernd
sehr schlechte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Hauruck-Personalschrumpfsystem-Mc Kinsey
Austausch der alten Führung durch junge frische und wertschätzende Führungspersonen
keine vertrauensfördernde Arbeitsatmosphäre, Angst und Druck sind Alltag, leider keine Gleichbehandlung von Mitarbeitern*Innen
viele Temporärarbeiter und Wechsel in der Pflege, keine Kontinuität
Überzeit wird erwartet
Möglichkeit zur WB sind gegeben
Pro: Drittbeste PK der Schweiz mit sehr attraktiver Verzinsung und gutem Deckungsgrad
Contra: Sehr hohe Krankentaggeldabzüge
E-Flyers etc. Vorbild gute Umweltkultur zu leben
Was ist das?
Pensionierte können locker bis 70+ arbeiten, Junge sind herzlichst willkommen....die Altersgruppe dazwischen nimmt sich besser in acht
es gibt keine mehr - offiziell
oft auf Abruf
Keine Konfliktkultur, geschweige denn Gesprächskultur, alles hinten rum, Intrigenspiele
gleichberechtigt für Mann und Frau
Austausch mit verschiedensten Menschen
Man hat das Gefühl, dass die Geschäftsleitung am Puls ist und interessiert daran, was an der Basis läuft. Die Kommunikation gelingt auch in unruhigen Zeiten und Re-Organisation gut.
Es macht Spass und stolz, bei Spitex Zürich zu arbeiten. Die Atmosphäre ist zum Teil sehr familiär, da man in kleinen Teams arbeitet.
Spitex Zürich geniesst einen guten Ruf und man spürt die Anerkennung von den Kunden und auch der Bevölkerung.
Freizeit-Plus mit zusätzlichen Ferien möglich, keine geteilten Dienste, kein Nachtdienst, Jahresarbeitszeit, faire Berücksichtigung der Freiwünsche und Ferienplanung.
Grosszügige Beteiligung an Kurskosten und Weiterbildungszeit mit Verpflichtung. Es stehen viele Karrierewege offen.
Gute Pensionskasse und Absicherung für Krankheit. Der Lohn ist angemessen. Man spürt, dass man gibt, was im Rahmen des Möglichen liegt.
Einsätze werden grösstenteils mit E-Bike gemacht.
Man hilft sich gegenseitig aus, springt ein. Das ist aufgrund von zum Teil kurzfristigen Abwesenheiten und Änderungen im Tourenplan anspruchsvoll, aber funktioniert irgendwie trotzdem immer.
Viele ältere Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrer Lebens- und Arbeitserfahrung grosse Vorbilder sind. Die Kampagne vom Personalmarketing richtet sich leider vorwiegend an Jüngere.
Es gibt in dem Sinne keine Vorgesetzten mehr, sondern Teamcoaches. Sie helfen, wenn es untereinander Probleme und Klärungsbedarf gibt. Vieles wird im Team entschieden, die Autonomität und Selbstbestimmung sind sehr hoch.
Die Kommunikation untereinander und miteinander funktioniert grösstenteils gut und ist auf Augenhöhe.
Spitex Zürich legt Wert auf Diversität und Gleichberechtigung. Es ist LGBTI-zertifizierter Betrieb und dementsprechend bunt.
Eine sinnstiftende und spannende Arbeit mit sehr komplexen Pflegesituationen. Sicher auch, weil Patienten immer kürzer in Spitälern behandelt werden und dann von der Spitex versorgt werden.
E Autos, Flyer und Pausenverpflegung
Schlechte Führung. Führung hat miserable, teils unsachgemässe und unfreundliche Kommunikation. Teams werden alleine gelassen und müssen Arbeit übernehmen, die nicht in ihre Zuständigkeiten gehören. Die selbstorganisierenden Teams funktionieren nicht. Es herrscht Chaos diesbezüglich.
Geschäftsleitung mit HR sowie weitere Führungen komplett austauschen. Selbstorganisierte Teams rückabwickeln und jedem Zentrum wieder Zentrumsleiter zuweisen. Mehr Respekt gegenüber Mitarbeiter wäre sehr wünschenswert.
Schlecht, vergiftete Atmosphäre, Mobbing ist an der Tagesordnung. Hinter dem Rücken wird schlecht geredet. Terz, die nach Lust und Laune im Büro umher schreien und sich alles Leisten dürfen. Sek, die nicht arbeiten wollen und immer krank machen. Jeden Tag Kranmeldungen von Mitarbeitern. Immer wieder Zusatzeinsätze aufgrund Personalknappheit.
Seit Selbstorganisation zunehmend schlecht.
Unmöglich, diese zu haben bei der hohen Arbeitsbelastung. Tägliche Überstunden und oft Einspringen
Interne Weiterbildungen sind in Ordnung. Externe Weiterbildungen werden stark beschränkt.
Für mehr Verantwortung und Arbeitslast schlecht bezahlt. Keine Gleichstellung im Lohn. Sehr hohe Sozialabzüge für Mitarbeiter.
Auf Umwelt wird teilweise zu wenig geschaut. Bei Kunden und im Büro wird täglich sehr viel Abfall produziert. Sozialbewusstsein habe ich kaum wahrgenommen.
Schlecht, wird getuschelt, Terz mobben über Jahre hinweg ohne Folgen. Intrigen werden verbreitet. Kolleginnen die Gut und gerne arbeiten und nie Krank sind werden verheizt. Viele Mitarbeiter sind froh, so wenig wie möglich im Büro sein zu müssen.
Teils korrekt, teils unsachliches, unfaires Verhalten damit diese die Kündigung einreichen.
Offiziell soll es keine mehr geben. Jedoch ist die Geschäftsleitung im Verhalten mehr als schlecht. Keine korrekte sondern unsachgemässe Kommunikation, hören in Konfliktsituation den Mitarbeiter nicht zu, bzw, dessen Anliegen Interessieren sie nicht. Es kommt immer die Aussage, es sei alles Selbstorganisiert und man solle die Probleme oder Anliegen unter sich regeln.
Da man allein gelassen wurde ohne Teamleitung keine Kultur mehr. Sowie keine angenehme Zusammenarbeit mehr in den Zentren. Nicht mehr empfehlenswert.
Schlecht, keine Feedback Kultur unter Mitarbeiter. Wichtige Infos nur über Drittpersonen erfahren. Feedback kamen nur indirekt über Umwege. Teils auf Meldungen nie Reaktionen erhalten. Kommunikation im Team lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Untereinander im Arbeitsalltag keine respektvolle Kommunikation.
Keine Vorhanden, wird zwar gross erwähnt, stimmt jedoch bei genauerer Betrachtung nicht.
Immer das Gleiche, Sek können sehr wenig ihre Kompetenzen in der Behandlungspflege ausführen oder nur sehr wenige davon.
Zugänglichkeit
Gehaltserhöhung
Durch die Selbstorganisation bietet der Arbeitgeber den Mitarbeitern einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Bei Mangel an Pflegefachpersonen werden Temporäre Mitarbeiter angefordert.
Es werden regelmäßig Teamsitzungen, ERFA's & Informationsveranstalltungen geboten. Mit der Transparenz wird Vertrauen geschaffen und die Zusammenarbeit zwischen den Teams, den Fachstellen und internen Diensten gefördert. Ich erfahre sehr oft gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung in allen Bereichen.
Verschiedene Schichten kombinierbar oder einzeln möglich. Im Team werden die Urlaubsanträge besprochen, es findet sich immer eine Lösung.
Grosses Weiterbildungsangebot auf interner Plattform. Zudem zusätzliches Busget pro Team für externe Weiterbildungen.
Pünktliche auszahlung der Löhne. Im Vergleich zu anderen Betrieben eine gute Entlohnung. Gute Sozialleistungen. Ab 10-Jährigem Jubiläum wird alle 5 Jahre ein zusätzlicher Lohn ausbezahlt oder auf Wunsch erhält man zusätzliche Urlaubstage
Es wurde auf Elektroautos umgestellt. Ein Busget für den jährlichen Teamanlass ist vorhanden.
Es wird viel wert auf Feedback-Kultur gelegt. Das Team selbst entscheidet, wer eingestellt wird. Es stehen HR- & Fachcoaches zur Verfügung.
Als langjährige Mitarbeiterin fühle ich mich sehr geschätzt. Die älteren Arbeitskollegen werden ebenso Geschätzt, sie bringen wertvolle Erfahrungen mit und haben die Möglichkeit auch nach Pensionierung weiterhin mitzuwirken.
Neutrale Lösungsorientierte Geschäftsleitung.
Dank der Digitalisierung in der Spitex ist man immer auf dem neusten Stand. Es sind Autos & Velos vorhanden, welche für die Wege zum Kunden benützt werden dürfen. Räumlichkeiten für die Pausen sind vorhanden.
Guter Informationsfluss auf Interner Plattform, sowie zwischen den Teams und verschiedenen Fachstellen.
Wiedereinsteiger sind sehr willkommen, Lohnsystem zur Gleichberechtigung ist vorhanden. Transparenz ist vorhanden.
Der Wunsch, zuhause zu bleiben ist sehr hoch. Die Arbeit mit den Klienten ist sehr vielfältig und individuell.
Das die Anliegen jedes einzelnen Mitarbeiter ernst genommen wird.
Kommt auf das Team drauf an. Mein Team war super Kollegial, Hilfsbereit und Respektvoll. Halt viel los, wie üblich im Gesundheitswesen.
Top. SPITEX Zürich Limmat steht für hohe und professionelle Pflege und Behandlungsqualität. Es sind auch Spezialteams im Einsatz, welche unkompliziert zur Pflege beigezogen werden können.
Nicht immer einfach...
Je nach Arbeitsanfall / kranken Teammitgliedern ist stark die Eigenverantwortung gefragt. Wenn jene wargenommen wird, kann ein sehr gutes Work-Life-Balance wargenommen werden. Kann sich immer und kostenlos (Kosten trägt Arbeitgeber) bei einer Hilsstelle anonym Beraten lassen und Hilfe anfordern, auch für den privaten Bereich und Angehörige. Beim Arbeiten steht ein Coach zur Verfügung. Auch die Geschäftsleitung ist einfach und unkompliziert für alle Mitarbeitende erreichbar und nimmt Anliegen ernst.
Sehr gutes Angebot
Gesundheitswesen entsprechend...
Es wird sehr auf Ökologie und Soziales Bewusstsein gesetzt.
Sehr gut. Auch ab und zu nach der Arbeit miteinander etwas Unternehmen/ Essen... war üblich
Wie mit allen anderen. Respektvoll und Kollegial.
Hat keine Vorgesetzten mehr... Coachs verlangen Selbstinitiative und Selbstreflextion. Somit unterstützen sie gut und helfen dem Team und auch sich selbst zu Stärken und Lösungsorientiert zu Arbeiten.
Gesundheitswesen entsprechend
Gab verschiedene Kommunikations-/ Feedback Schulungen. Dazu sind alle via ihrem Arbeitsgerät sicher vernetzt
Voll und ganz
Sehr vielseitig und Lehrreich.
Mer personal!
Kein Zusammenhalt jeder macht was er will
Laut Kunden massiv gesunken
Immer einspringen geteilte Dienste , selber den Abend Dienst abdecken , juhui
Weiterbildungen die nötig sind
Zahlen nicht gut HF
E Autos und bikes
Inzwischen schlecht
Welche Vorgesetzte ? Die coach die sich nicht mal an Kommunikationsregeln halten ? Oder die AG Geld zur Seite scheffelt
Aufgrund des alleine gelassen seins keine Kultur mehr in den Zentren , alles verkommt
Untereinander kaum , nur von up to down andersrum keine Reaktion
Nur vordergründig wie alles
Immer das gleiche , als HF HW Dienste umsetzten , sehr effektiv
Grosse Organisation mit vielen Ressourcen.
Umstrukturierung zu Selbstorganisation ohne richtige Verantwortung in der Selbstorganisation! Das Mitarbeiterwohl und die Gesundheit der Mitarbeitenden sollte mindestens gleich hoch gewertet werden wie die unserer Kunden!
Geschäftsleitung modernisieren mit jungen Pflegenden die eine Professionalisierung der Pflege & Betreuung in der Spitex anstreben und uns ins neue digitale Zeitalter führen mit ihrer Fachkompetenz.
Viele Kündigungen beim dipl. Personal verschlechtern die Atmosphäre. Anstatt auf die Gründe einzugehen wird in eine grosse Rekrutierungskampagne investiert. Dies wird als Lösungsorientiert präsentiert.
Berufspolitisch unter Kolleginnen immer schlechter werdend aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen und Arbeitslast.
Wir müssen alle Dienste selbst abdecken. 10-14 Stunden Schichten sind normal geworden was müde macht und unsere Pflege gleichzeitig Fehleranfällig macht.
Seit Selbstorganisation kann man nur noch studieren und APN werden.
Sehr schlecht bezahlt im Vergleich zu Spitex ausserhalb der Stadt!
In meinem Team gut.
Seitens G L hat offenheit und Motivation nachgelassen. Sie wirken müde und eingefahren in ihren Strukturen. Es fehlt ein junger frischer Wind die eine moderne Pflege verkörpert.
Teilweise sehr moderne und dann aber wieder sehr baufällige Büroräumlichkeiten. Keine Höhenverstellbaren Tische.
Es wird sehr positiv kommuniziert, ich wünschte es wäre auch Raum für alles das was nicht gut läuft damit die Probleme angegangen werden können.
Wir sind im Team alle „gleich“ und trotzdem müssen die dipl. die Verantwortung für alle übernehmen und tragen. Dies ohne mehr Lohn oder Anerkennung.
Mit der Zeit immer dieselben.
So verdient kununu Geld.