37 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben teilweise gute neue Projekte. Digitale Informationssystem Perigion , Beekeper ist sehr effizient.
Wenn etwas nicht gut läuft übernimmt niemand Verantwortung oder es wird nach unten delegiert .
Transparente Kommunikation
Neue Projekte oder Bestimmungen sollen nicht nur auf Papier stehen. Es braucht dabei auch ein Controlling bei der Umsetzetzung
Keine Wertschätzung , Vitamin B zu Vorgesetzen ist da entscheidend
Hat in der Spitex Zürich abgenommen
Ist möglich wenn du dich bewusst dafür entscheidest und du dich klar abgrenzen kannst ohne das dein Team Schaden nimmt
Wird unterstützt, habe auch da den Eindruck, dass Vitamin B entscheidenden ist und nicht wirklich das Potential .
Kann ich schlecht beurteilen, wenig Berührunspunkte
Könnte besser sein.
Am Standort sehr gut
Da wäre wünschenswert wenn Erfahrungen mehr berücksichtigt werden
Lasse ich unkommentiert da es absolut untragbar ist.
Ist absolut ok , Manchmal eventuell knapp Arbeitsplätze, dies jedoch nur bedingt, nur zu Spitzenzeiten und bei schlechter Planung .
Keine Transparente Kommunikation auf Vorgesetzten Ebenen, Zuständigkeit nicht klar, bei Nachfrage fühlt sich niemand zuständig
Ungerechtigkeiten sehe ich vorallem wenn MA ohne Vitamin B unterschiedlich behandelt werden
Arbeit mit Kunden ist eine Bereicherung.
Selbstständiges Arbeiten
Gehalt könnte besser sein. ZVV-Beteiligung für alle, nicht nur für die, die mit den Velos unterwegs sind.
Die Arbeit an sich ist nicht schlecht gewesen. Jedoch hört man ständig, dass zu wenig Bewerbungen reinkommen. Weniger APN und Fachcoaches einstellen, mehr Stellen für die, die direkten Kundenkontakt haben.
Auch Fach- und Teamcoaches können bei den Kunden eingesetzt werden.
Je nachdem wer vom Team anwesend ist, war es von super bis schlecht. Unhöfliche Mitarbeiter werden toleriert.
bei 100% hat man keine Work-Life-Balance
es gibt kleinere interne Weiterbildungen, jedoch grössere Weiterbildungen und ein Aufstieg kaum möglich
Je nachdem
extrem laut
Zwar wird immer wieder gesagt, dass man für Gespräche offen ist, kommt es jedoch zu den Gesprächen, laufen diese jedoch nicht immer schön und freundlich ab.
Der CEO kann es sich als Mann leisten in Frühpension zu gehen, während viele Frauen bis über das Pensionsalter arbeiten, da Sie sich in der Vergangenheit entschieden haben, Kinder zu kriegen und das Pensum dadurch reduzierten.
Gratis Früchte im Pausenraum und 50% Übernahme von Lunch-Check
Zu viel Klienten für zu wenig Pflegepersonal. Es sollten wieder Teamleitungen geben und keine Coaches. Die Teams brauchen mehr Dankbarkeit und Wertschätzung für das, was sie täglich leisten.
Ich finde die Teamcoaches sollten die Standortteams besser unterstützen. Die Teamcoaches sollten effizienter arbeiten. Dies kann aber nur gelingen, wenn sie weniger Teams begleiten müssen.
Viele der Teams sind bereits sehr überlastet mit Aufgaben. Wenn jemand ausfällt ist die Zusammenarbeit dementsprechend schlecht und die Arbeiten müssen dann irgendwie gestemmt werden.
Man hört beides, bin froh mir meine eigene Meinung gemacht haben zu können.
der Grund wieso ich wieder gegangen bin. Viel zu hohe Arbeitsbelastung und psychischen Druck.
Ich glaube mit dem neuen Modell der Führung gibt es gute Möglichkeiten. Jedoch gibt es dadurch auch viele Personen die mitreden und doch keine Verantwortung tragen wollen. Interner Weiterbildungen gibt es sehr viele. Jedoch muss man dazu in andere Standorte die zum teil am anderen Ende der Stadt sind.
Guter Gehalt, aber auch hohe Sozialleistungen
Für interne Weiterbildungen muss durch ganz Zürich gefahren werden da sie immer an unterschiedlichen Standorten durchgeführt werden.
in meinem Team supper, jedoch zu anderen Teams sehr schlecht. Viele sind selber schon überfordert mit dem enormen Arbeitsaufwand. So kann man keine Zeit oder Arbeiten von anderen Teams übernehmen. Da es keine Leitungen mehr gibt, sind die Teams auf sich selber gestellt.
Vorgesetzten sind in der Choaching-Rolle aufgrund neuem Führungsstyl. Nicht konfliktfähig. Aufrufe vom Team, mehr Unterstützung zu erhalten, werden mit "ich habe selber extrem viel zu tun" abgewertet.
Selbstorganisierte Teams welche praktisch alles selber entscheiden können. Abteilungsleitungen gibt es nicht mehr da sie nach dem einem neuen Führungsstil arbeiten. Jeder macht was er will und Sachen werden behauptet, die gar nicht stimmen.
Aufgrund Selbstorganisierten Teams macht jeder was er will. Neue oder Personen, die eine weniger hohe Ausbildung haben müssen untendurch. Viele der Angestellten, die bereits lange dabei sind können sich gut abgrenzen.
Viele Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten. Lunchchecks. 7 Wochen Ferien ab 60 und gute Sozialleistungen.
Viele Fehlplanungen. Ständig neue KD zu betreuen. Zuwenig Bezugskd. Grosse zeitliche Lücken zwischen den KD.
Die Mitarbeiter sind gewillt zu helfen wenn man Mühe mit dem Perigon hat. Es gibt aber noch Luft nach oben. Es wird oft über Mitarbeiter hinter deren Rücken schlecht geredet. Zuviele Frauen allgemein deshalb viel Neid und Missgunst vorhanden. Die H&C Mitarbeiter werden nicht so respektiert von den Fage s, HF und Ter.
Man ist nach der strengen Arbeit so müde, dass die Life Balance zu kurz kommt.
Der Bruttolohn ist gut aber der Nettolohn reicht mir nicht zum Leben
Eher schlecht, Jeder schaut eher nur für sich
Sie werden nicht so geschätzt denke ich
Eher von oben herab
Die Büros könnten moderner gestaltet sein. Es fehlt an Computern.
Meist wird nur an den Sitzungen richtig kommuniziert
Keine Ahnung
Ständig wechselne KD die viel Energie rauben
Grosse Spitex mit Vortelen wie Lunchcheck-Karte oder beekeeper als Kommunikationsapp
Den Mitarbeitern an der Basis wird viel Druck mit verrechenbarer Zeit gemacht, statt zu wertschätzen was diese bei hochaltrigen multimorbiden Menschen leisten.
Geeigneten starken FaGes sollte die HF Ausbildung erleichtert werden, firmenintern gibt es zu viele Hürden dafür
In Meinem Zentrum ist die Stimmung unterschiedlich, kommt auf die Persönlichkeiten an
Wenig Wertschätzung von Pflege in der Gesellschaft und Politik
Ist Branchenüblich eher besser, trotzdem schwer
Interne Wechsel sind möglich aber schwierig
Gehalt ist angemessen
Gesundheitsbonus wurde zu Gunsten von fragwürdigen Belehrungen gestrichen
Es gibt nette MitarbeiterInnen, schlussendlich schaut jeder für sich. Manche übernehmen Zusatzaufgaben, für die sie nicht geeignet sind (zb Planung)
Mehr Ferien ab 50
Vorgesetzte sind sehr weit weg von der alltäglichen Arbeit, haben diese zum Teil nie gemacht. Meine hören auf Gerüchte statt direkte TeamkollegInnen.
Wenig Schichtarbeit, regelmässig früh oder Spätschicht
Direkte konstruktive Kommunikation sollte mehr gefördert werden
Lohnsystem ist transparent
Pflege ist abwechslungsreich, zum teil sehr anstrengend
Nichts
Katastrophal
Ist verboten
Ja
Nichts interessantes
Man kann sich seine Zeit zu einem grossen Teil selber einteilen, was viel Freiheiten bringt :-).
es scheint ihn nicht gross zu stören, dass die TER fehlen. Was nützen immer mehr Pflegeexperten, wenn die Pflegenden vor Ort fehlen???
Was leider wie überall fehlt sind Pflegefachkräfte HF/ TER. Anstatt diversen Sitzungen bzgl dem Thema wäre es sinnvoller, die Zeit und das Geld in die Rekrutierung zu investieren!
Da eine Leitung fehlt, entsteht zusätzlich Konfliktpotential, kann aber auch spannend sein, wenn ausreichend kommuniziert wird.
ich kann mich grösstenteils selber planen, und nur Frühdienst! Das ist super.
Sozialleistungen sehr gut. Gehalt nicht schlecht, könnte bei der Verantwortung noch etwas höher sein.
es schauen noch immer viele einfach für sich. Wird aber immer besser.
oft sehr undurchsichtig und nicht nachvollziehbare Entscheidungen/ Mitteilungen.
gemütlich, könnte etwas moderner sein
Lohngkeichheit zwischen Mann und Frau ist vorhanden
sehr abwechslungsreich
Kleiner Betrieb guter Zusammenhalt
das wir noch nicht wissen, wie es weiter geht
die Atmosphäre ist entspannt und Kollegial
die Firma ist im Umbruch und wie es demnächst aussieht ist noch nicht festgelegt
im Moment haben wir viel Arbeit und wenig ausgebildetet
es werden Weiterbildungen angeboten
Lohn ist immer pünktlich Sozialleistungen sind ok, das Gehalt ist im Durchschnitt für dei Angestellten im Pflegeberuf
es wird auf das Klima geachtet , Ressourcen gespart
wir arbeiten sehr gut zusammen und helfen gegenseitig aus
es sind alle Altersklassen vorhanden und gleichwertig behandelt
Unsere Leitung war nicht Konfliktfähig, sie hat gekündigt und ist nicht mehr erschienen
Die Software ist eher veraltet und gibt dementsprechend Probleme und vermehrt zeitaufwand
die Kommunikation ist stets freundlich und Kritik nur konstruktiv
der Lohn entspricht der Ausbildung und der Berufserfahrung
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
freundlich, wohlwollende Atmosphäre. Viel Vertrauen, wenig Kontrolle
intakt
keine geteilten Dienste, man macht entweder Früh- oder Abenddienst
Mitarbeitende werden gefördert, Eigeninitiative wird gut aufgenommen
im Vergleich stehen wir gut da
wird einiges getan aber hat noch Luft nach oben
Probleme werden meist direkt angesprochen
Sie werden geschätzt, finde aber es braucht individuellere Arbeitszeitmodelle, Entlastung denn der Job ist schon hart v.a. auch für 60+
Transparent, offen, nehmen Mitarbeitende ernst und setzten sich ein.
Zweckmässig, Büro teilweise etwas eng. Knapp an PCs
Fühle mich immer gut informiert
Keine Lohnunterschiede zwischen Geschlechtern. Betrieb hat LGTB-Label. Diskriminierung aus welchem Grund auch immer wird nicht toleriert.
auch wenn man meint, schon alles gesehen zu haben, hier wirst Du jeden Tag aufs Neue überrascht.
siehe Bewertungen
Keine weiteren Worte mehr nötig ... Ich wünsche den Angestellten, die (noch) keine anderen Optionen sehen / haben als zu bleiben (familiär, finanziell, Alter, Dienstjubiläum etc.) ganz viel Kraft, Resilienz und weiterhin starkes Durchhaltevermögen!
bringt ja eh nichts ... mehrmals versucht - keine Änderung.
Ich finde es generell einfach nur unprofessionell, dass in dieser Institution (und erst recht in der heutigen Zeit) so wenig auf die Angestellten eingegangen werden. Dafür aber versucht wird,
- so viel Geld in die Werbung / ins Image zu investieren und
- ein "Konzept", welches in Holland womöglich gut funktioniert hat, einfach 1:1 in Zürich umsetzen zu wollen, obwohl einige Fachartikel bereits explizit davor gewarnt haben es nicht zu tun.
So viele gute Angestellten sind gegangen. Und, als ob das nicht genug wäre, wird jetzt womöglich die Selbstorganisation abgeschafft und dafür wieder das alte Modell (mit Teamleitungen) eingeführt ... Ernsthaft?! Seid ihr nicht ganz sauber? Nehmt Euch ernst!
Loben ja - aber seit der Selbstorganisation nie mehr was derartiges gehört.
Fairness und Vertrauen: Begriffe, dass offentsichtlich den Leitungspersonen fremd sind.
Viele Angestellten reden schlecht über den Arbeitgeber / Leitung, WOLLEN aber NICHT aktiv am Änderungsprozess beteiligen (lästern und Schuldzuweisung ist ja einfacher). Lustigerweise sind es genau die, die bleiben DÜRFEN und keine "Probleme" mit den GLs haben bzw. nicht "ins Büro zitiert" werden.
Aufgrund mehrerer Mitarbeiterausfälle wird man oft telefonisch kontaktiert, (sogar wenn man bereits hochprozentig angestellt ist). Aus irgendeinem Grund haben sich ja die Angestellten entschieden NICHT 100% zu arbeiten! Dass Pflegepersonen nicht vom Himmel fallen ist klar. Aber bis mal Fremdpersonal als Aushilfe rekrutiert wird, müssen mehrere BEGRÜNDUNGEN an Leitung abgegeben werden, weshalb mehr Personal benötigt wird! Gleichzeitig dürfen KEINE Einsätze abgesagt bzw. Einsatzdauer gekürzt werden. Weiter muss man von 07:00 - 17:00 Uhr telefonisch erreichbar sein, während man auf Einsätze ist etc. Eine Zumutung ... !!! Dazu kommen aber noch Arbeiten wie Dienstplanerstellung, Mitarbeitersuche, Einsatzplanerstellung, Medilistenänderungen etc. hinzu.
Elektroautos, Recycling, Ebikes
wird gefördert.
Katastrophe - Teamzusammenhalt gleich 0. Viele wollen einfach nur noch "sein Ding" durchziehen und wollen es nicht realisieren, dass jede bzw. ihre Entscheidung Konsequenzen mit sich zieht. Das Bildungsteam genauso: 1 Berufsbildnerin auf 3 Lernenden - Qualität ist schön und gut. Aber sobald ein Lehrling aufgrund Krankheit oder sonstiges ausfällt, übernimmt Berufsbilderin (ob FaGe oder HF-Niveau) die geplanten Einsätze nicht! Sie geben kurzfristig einfach die geplanten Einsätze dem Pflegeteam zurück. Das würde mir selbst nicht mal in den Sinn kommen ... Auch da realisieren sie nicht, dass durch solche Vorgehensweise das Pflegeteam noch mehr gestresst werden.
Sie bekommen wahrscheinlich Druck von verschiedenen Seiten (seit der Selbstorganisation stark bemerkbar) und lassen ihn nachher bei den Angestellten raus. Somit bekommen Angestellten die "doppelte Portion" Druck zu spüren. Wenn man versucht Feedbacks bzw. Verbesserungsvorschlägen zu geben, wird man nicht zugehört. Man wird ganz einfach "Mundtot" gemacht, wenn andere Meinungen vorhanden sind ... eine unzulängliche Situation.
Und obwohl die sogenannten "Coaches" eine neutrale Instanz darstellen sollten, gibt es doch Persönlichkeiten, die Sympathien mit gewissen Angestellten aufgebaut haben und bei Teamsitzungen / Krisengespräche weder objektiv noch unparteiisch agieren.
Mittelmass
Generell teamintern i.O. gewesen.
Jahrelang nur Teuerungsausgleich. FaGe verdienen teilweise gleich viel (und teils sogar mehr!!!!!!!) als dipl. Pflegfachperson, obwohl letztere viel mehr Verantwortung tragen müssen.
Obwohl ich Fachfrau Gesundheit bin, habe ich vollstes Mitgefühl gegenüber den dipl. Pflegefachkräften.
Offizielle Lohnerhöhung (also nicht nur Teuerungsausgleich) erst, weil viele Angestellten gegangen sind! LOHN IST NICHT ALLES.
2 Sterne: Wegen der Pensionskasse und Lunchcheck. Ansonsten nur 1 Stern.
ja, Gleichberechtigung ersichtlich.
Aufgaben an sich vielfältig, kann ich aber nicht mehr als 2 Sterne geben, da die Vielfalt / der Aufwand nicht mit den Arbeitsbedingungen konform geht.
So verdient kununu Geld.