18 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei den regelmässigen internen Workshops und Veranstaltungen sieht man das Team wieder. Das stärkt den Teamzusammenhalt.
Es könnte mehr Sichtbarkeit nach aussen geben. Ich würde mir wünschen, dass aktiver an Veranstaltungen u. ä. teilgenommen wird.
Vieles ist schon gut. Der Einsatz von Studierenden oder Mitarbeitenden in einem geringen Teilzeitpensum könnte das Backoffice bereichern und entlasten.
Die Räumlichkeiten sind schön. Die "Bar in Baar" könnte öfter genutzt werden.
Wie in jedem kundenorientierten Unternehmen gibt es hektische und ruhigere Zeiten.
Ich habe es sehr geschätzt, dass man in stressigen Zeiten aufeinander zählen konnte. Auch, wenn man Fragen zu einem Thema hatte, hat man immer Support bekommen.
In den regelmässigen Montags-Calls werden relevante Informationen mitgeteilt.
Die Kundenprojekte haben mir immer einen spannenden Einblick in die Praxis geboten.
Interne Ausbildungen sind gratis.
Es gibt keine Lohnerhöhungen. Es gibt ein Grundlohn mit dem man direkt zum Amt könnte. Produktive Stunden gibt es nur, wenn man ein Mandat kriegt und das obliegt insbesondere der GL die Mandate den jeweiligen Personen verteilt. Das komplette Risiko zu den Mitarbeitenden schieben, nette Art die Mitarbeiter auszunutzen. 4 Wochen Ferien.
Was draussen erzählt wird und wie es in der Firma aussieht, ist was komplett anderes.
Es gibt so vieles, was ich genannt habe, aber es ist keine Zeit für so wenige Hansel.
Nach Aussen glänzt sie, weil niemand hinter die Fassade sieht.
Für das was geleistet wird, nicht adäquat!
Interessiert niemanden. Mandate sind bei einigen weit weg.
Man sieht sich kaum
Hat einige, die wohl auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr finden.
Je nachdem bei wem man ist von sehr gut bis unmöglich
Schmeissen alles über den Hag ohne Einführung, bestenfalls noch falsch.
Teilweise auch ohne Vorkenntnisse.
Breites Know-how im Bereich Projektmanagement
Klarere Karriereplanung, mehr Zusammenarbeit bei internen Projekte, mehr Feedback.
Mehr Feedback, schnellere Aufstiegsmöglichkeiten.
Hauptsächlich bei den Kunden unterwegs, daher abhängig von den Kunden.
Gute Resonanz dank breiten Knowhow.
Gute Trennung zwischen Privatleben (Wochenende/Ferien) und Arbeitswochen.
Intern gut. Extern eher sparsam.
Da oft in externen Projekte, nicht sehr ausgeprägt.
Firma ist offen für ältere Mitarbeitende und profitiert so von einem breiten Knowhow.
Korrekt, offen und ehrlich.
Lange Arbeitswege (abhängig vom Projekt. Firmensitz selber ziemlich dezentriert (keine ÖV unmittelbar der Firma).
Mehr Feedback, braucht Zeit aber es lohnt sich!
Bin mir da nicht sicher...
Bei Kunden immer Top. Einzelne interne Projekte eher nicht Zielführend.
Die abwechslungsreiche Arbeit im Bereich Projektmanagement.
der militärische Führungsstil und die unsachliche und respektlose Behandlung der Mitarbeiter
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden. Wünsche und Anliegen sollten ernst genommen werden und die Führungspersonen sollten auch für ihre Fehler Verantwortung übernehmen. Weniger auf Gerüchte hören. Die hohe Fluktuationsrate ist auffällig, auch bei den Kunden. Dies sollte vielleicht mal hinterfragt werden.
Militärische Atmosphäre, sehr Hierarchisch und altmodisch geführt. Eingeschüchterte Mitarbeiter
Zu Beginn dachte ich, dass das Unternehmen einen guten Ruf hat. Je mehr Kundenkontakt ich jedoch hatte, desto mehr Kritik zur Unternehmung habe ich mitbekommen. Vor allem zur Unzuverlässigkeit und den häufigen personellen Wechsel
man lebt bei dieser Firma für die Arbeit.
Unter den Angestellten herrschte ein gutes Klima.
Vorgesetzte möchten dort nicht mit Problemen konfrontiert werden. Es gibt nur Lösungen. In Konfliktsituationen bleibt man nicht auf der sachlichen Ebene.
Die Frauen waren dort Assistentinnen. Frauen werden eher als problematisch angesehen, das sie schwanger werden könnten
spannende und abwechslungsreiche Arbeit. Leider war die Arbeitsbelastung zu gross, da dort 12h pro Tag verlangt wird und sie lieber weniger Leute einstellen. Keine Stellvertretungsregelungen
Da müsste man zu lange überlegen.
Macht Mitarbeiter für das Problem der Führung verantwortlich.
Verbesserungsvorschläge werden jeweils nicht angenommen.
Vertrauen ist ein Fremdwort
Image sinkt, Problem, zu grosse Fluktuation und selber weiss man nie, ob man auf dem Schleudersitz sitzt
Lieber 24 Stunden arbeiten, als dem Mitarbeiter Freizeit zu geben. Wenn du bei dieser Firma arbeitest, solltest du keine Hobbies und kein Privatleben haben.
Müll wird getrennt. Energie wird vergeutet durch starkes Heizen im Winter
Leider werden Weiterbildung nicht unterstützt, da keine Zeit bleibt, denn sonst kann man den täglichen Arbeitsberg nicht bewältigen
Wenige sind sehr nett und hilfsbereit. Andere sind falsch und fallen wo sie können einem in den Rücken.
Leider keine Führungsqualitäten und Kommunikation ist ein Fremdwort
Witzig, dass Büros in Bauernhäuser sind. Dafür im Sommer sehr heiss und im Winter sehr, sehr kalt.
Kommunikation ist nicht, wenn man davon ausgeht, was man denkt. Leider ist hier Kommunikation ein Fremdwort.
Unklare Aufträge und wenn was schief läuft sind immer die Mitarbeiter schuld
Die grosse Freiheit. Viele unterschiedliche Arbeitseisätze über Projektführung, durchführen von Assessment bis zu Dozieren.
Ein etwas zentraleren Arbeitsort wäre wünschenswert, obwohl das Bauernhaus auch seine guten Seiten hat, wenn man einmal vor Ort ist.
Interessante Kundenprojekte; spannende Aufträge; Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen
Teilweise unklare Zuständigkeiten
Die Projektmanagement-Firma in der Schweiz
Die öffentlichen Kurse der SPOL gehörten zu meinem Einführungsprogramm
Ich erhalte die notwendigen Freiräume
spannende, interessante Aufträge und Projekte
Leider kein sehr sozialer Arbeitgeber. Mitarbeiterzufriedenheit niedrig und Fluktuation entsprechend hoch.
nichts
Zu wenig Platz um alles aufzuzählen
Angst und Nierdermachen
Absteigender Ast, insbesondere auch da er kein Englisch kann und somit grosse Unternehmen wegbrechen
Alles faule Mitarbeiter, die nicht auch Sonntags arbeiten
nicht existent
mehr als unterdurchschnittlich mit nicht erreichbaren Bonuszielen
Dafür wäre Bewusstsein nötig
Frei nach Highlander: Es kann nur einen geben, sonst nagt das zu sehr am Eigenbild
Nur Mitarbeiter machen Fehler
ok
Ok wenn einer nicht da ist
Was ist das?
Ok falls nicht Bodyleasing betrieben wird
- guter Einstieg ins Projektmanagement
- Management ist nur am eigenen Weiterkommen und Vorteilen interessiert
- Mitabreiter werden als Spielball benutzt
- sehr, sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
- ...
So verdient kununu Geld.