35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Arbeitsweg, Du Kultur, übersicht
Der Lohn, die Rabatte sind semi gut
Gut
Verschiedene Schichten
Sehr schlechte dafür immer viele Temporäre MA
Sehr gut machte spass
Den Eindruck als würden sie nicht viel mehr tun
Könnte besser sein
Nicht immer
Kommunikationskultur ist sich spürbar am verbessern!
Nichts! Bin ziemlich zufrieden!
Ich schätze die bestehenden Abläufe sehr, sehe jedoch Potenzial, einige Prozesse zu vereinfachen und stärker zu modernisieren, um die Arbeitsabläufe zu erleichtern.
Nett, freundlich, hilfsbereit und offen
Man hat eine junge, unerfahrene Führungskraft eingestellt, die das ganze Team schikaniert hat. Und wird bis heute toleriert. Sehr viele Kündigungen, seit diese Person da ist. Interessiert aber niemanden...
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten und finanziell unterstützt sofern Nutzen für Betrieb vorhanden.
Ist natürlich Teamabhängig. Allgemeines Klima im Spital sehr angenehm und wertschätzend. Deutlich flachere Hierarchie als in anderen Spitälern.
Sehr angenehmes und spannendes Arbeitsumfeld. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehen.
Nichts.
Kommunikation im Gesamtunternehmen dürfte transparenter sein.
Angenehmes Arbeitsklima und hohe Wertschätzung.
Sehr unterschiedlich. Verständnis für Zusammenhänge und Prozesse fehlt in gewissen Bereichen. Dadurch leidet das Image etwas. Meiner Meinung nach in der Realität eine bessere Arbeitgeberin als ihr Ruf.
Top
Wurde in meiner Weiterbildung grosszügig unterstützt und durfte mich auch im Bereich selbst rasch weiterentwickeln.
Wird immer bewusster gelebt.
Ist individuell abhängig, mit einigen Ausnahmen besteht grundsätzlich ein teamorientierter Umgang.
Sehr gute Vorgesetzte, war lange ein Grund zur Weiterbeschäftigung in der SRO AG.
Gute Büroräumlichkeiten, Möglichkeit zur Mittagsverpflegung ist ausgezeichnet.
Im eigenen Bereich sehr gute Kommunikation und Information durch meine Vorgesetzte. Gesamtübergreifend besteht Potential in der Transparenz.
Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, darf weitere spannende Aufgaben übernehmen.
Es ist alles mit sehr viel Stress verbunden… teilweise nur noch Abfertigungen der Patienten.
Hat seinen Grund wieso der Ruf nicht allzu gut ist obwohl sich die Pflege aufopert
Vor fast jedem Frei Spätdienst… wenn man Wunschfrei eingegeben hat, dann hat man teilweise noch Nachtdienst vorher das man am Wunschfrei um 7.20 von der Nacht kommt.
MA welche einen guten Stellenwert bei der Bereichsleitung haben bekommen ihre Wünsche und ihre Wunschdienste das sie in einen Verein gehen können. Bei mir ging das nicht, daher hörte ich wieder mit dem Verein auf…
Mit 80% arbeitet man teilweise auch 6 Tage und 3 Wochenenden.
Man kommt früher zum Einlesen (welches man nicht als Überzeit anrechnen kann) damit man pünktlich mit der Arbeit beginnen kann und geht meisten 30 -1 Stunde später
Sehr begrenzte Möglichkeiten und Unterstützung
Es ist zum Lachen…man hebt die Gehälter anhand der Teuerung nicht an… man verdient im Umkreis 500.- bis 1000.- mehr.
Teils teils… es wird viel hintenrum gesprochen
Könnte besser sein, man erwartet von MA welche kurz vor der Pensionierung sind die selbe Leistung wie von 20 Jährigen
Ich bin masslos enttäuscht und wurde getäuscht.
Wenn man spurt ist es gut… wenn man Ehrlich ist und teilweise Kritik an der Bereichsleitung übt ist man unten durch und spürt es auch.
Fairness ist ein Fremdwort..einige bekommen alles andere nichts
Innerhalb dem Team geht es so. Generell wird im Haus viel hinter dem Rücken gesprochen und der Flurfunk funktioniert hervorragend.
Bereichsleitung sprach mehrheitlich nicht mit mir ausser wenn man aus dem Büro war, dann konnte sie sprechen.
Generell nehmen sich die Bereichsleitungen phasenweise sehr wichtig und kommunizieren beleidigend mit den MA oder dann sehr von oben herab wenn man aushelfen gehen muss. Teilweise so schlimm das man weinend sich in der Toilette einschliesst!!
Man wird nur in begrenzten Rahmen gefördert… MA mit guten Weiterbildungen lässt man versauern und da sie nicht ins Schema passen und ihre Meinung kundtun nicht gefördert.
Die internen Weiterbildungen sind semioptional mir haben sie nicht viel gebracht.
Die Arbeitsatmosphäre und viele Vorgesetzte auf Basisstufe sind auf einem weit überdurchschnittlichen Niveau.
Verspielte Möglichkeiten der Wertschätzung und eine undurchsichtige Rekrutierungspolitik
Mehr Investition in Personalbindung und - Akquise auf fast allen Ebenen notwendig. Sei dies durch kompetitivere Löhne, bezahltes Teambuilding, oder durch das Ermöglichen von Teilzeitpensen.
Die Atmosphäre im Team ist locker, aber dennoch professionell. Gewisse Führungspersonen führen zu Spannungen.
Generell eher schlechter Ruf, welcher in der Praxis zu relativieren wäre, was die Arbeitsqualität angeht.
Archaische Strukturen können höchstens durch persönlichen Einsatz und Aufwand der direkten Vorgesetzten etwas verbessert werden. Keine Kita, Einsätze in der Freizeit, kein Jobsharing und in der Regel nur Vollzeitpensen möglich.
Extrem begrenzte finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung, welche auch über die Jahre nicht kumuliert, sondern bei nicht Nutzung verfällt. Ambitioniertere Projekte als 1-3 tätige Weiterbildungen deshalb nur durch Eigenfinanzierung realisierbar.
Karrieremöglichkeiten je nach Berufsgruppe entweder automatisch, auch bei fehlender Qualifikation, oder mangels entsprechender Posten ausgeschlossen.
Gehalt selbst für einen generell schlecht bezahlenden Kanton unterdurchschnittlich. Sozialleistungen im Sinne von Mitarbeitergeschenken vorhanden, aber nicht leistungsabhängig. Keine Lohnerhöhungen (niemals), interne Weisung Mitarbeiterbewertungen künstlich herunterzuschrauben. Keine monetären Boni.
Betreuungszulagen werden ausbezahlt.
Teambuilding-Events ohne Zeitgutschrift mit begrenzter finanzieller Beteiligung.
Bike to work wird durchgeführt.
Absolut top innerhalb des interdisziplinären Teams.
Viele engagierte Teamleitungen. Fleissige, aber haltungstechnisch angestaubte Entscheidungsträger.
Gute räumliche Gestaltung, IT unterdurchschnittlich.
Der Informationsfluss im Team funktioniert gut. Zwischen den Teams und gegen oben gibt es keine standardisierten Abläufe und vieles geht verloren.
HR verschickt regelmässig fehlerhafte Verträge.
Traditionell Chauvinistische Haltungen sind tief verwurzelt. Quasi keine Teilzeitpensen, schwierig vereinbare Kinderbetreuung. Oberste Stellen fast rein männlich besetzt.
Auf Basisstufe herrscht eher Gleich berechtigung, aufgrund etwas undurchsichtiger Lohnpolitik nicht klar überprüfbar.
Das Aufgabengebiet (innerhalb des hier Bewerteten Bereichs)
Kommunikation, "Königreich-Denken", die "Gartenzäune"
Sich an die Grundwerte zurück erinnern, der Mensch/Patient kommt zuerst, nicht das Geld!
Innerhalb des Teams super
Eher eine Überlastung durch den hohen Workload, jedoch sehr flexible und spontane Möglichkeit zu Kompensieren und Frei zu nehmen.
Innerhalb des Teams super, Teamübergreifend wird es schon schwieriger.
Ist auch nur ein Zahnrad welches fremdgesteuert wird.
Irgendwo ist in der Kommunikationskette der Wurm drin und das leider sehr weit oben in der Kette.
grosses und sehr interessantes Aufgabengebiet!
Wer nicht spurt muss gehen… Wo sind die vielen Führungskräfte hin, welche plötzlich von einem Tag auf den anderen Verschwunden sind?
Wieso wohl?
Hauptsache die Arbeit ist gemacht.
Gleicher Job 20 km weiter = + 700-1000 Fr.
Es gibt wie überall gibt es ehrlich freundliche Kollegen und verlogen freundliche Kollegen.
Kann man auch 0 Sterne geben? „Wasser predigen und Wein trinken“ beschreibt es gut. Andere würden dem Verhalten auch Mobbing sagen ( nur schade wenn diese Personen für Mobbingprobleme zuständig ist)
Vorne herum wird einem Unterstützung zugesagt und hinten herum in den Rücken gefallen…
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören, welche in dem Bereich arbeiten.
Welche Kommunikation?
Wer dem Vorgesetzten nicht passt hat das Nachsehen. Dabei wird mehr auf das Äussere geachtet als auf die Qualifizierung.
So verdient kununu Geld.