9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes und spannendes Arbeitsumfeld. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehen.
Nichts.
Kommunikation im Gesamtunternehmen dürfte transparenter sein.
Angenehmes Arbeitsklima und hohe Wertschätzung.
Sehr unterschiedlich. Verständnis für Zusammenhänge und Prozesse fehlt in gewissen Bereichen. Dadurch leidet das Image etwas. Meiner Meinung nach in der Realität eine bessere Arbeitgeberin als ihr Ruf.
Top
Wurde in meiner Weiterbildung grosszügig unterstützt und durfte mich auch im Bereich selbst rasch weiterentwickeln.
Wird immer bewusster gelebt.
Ist individuell abhängig, mit einigen Ausnahmen besteht grundsätzlich ein teamorientierter Umgang.
Sehr gute Vorgesetzte, war lange ein Grund zur Weiterbeschäftigung in der SRO AG.
Gute Büroräumlichkeiten, Möglichkeit zur Mittagsverpflegung ist ausgezeichnet.
Im eigenen Bereich sehr gute Kommunikation und Information durch meine Vorgesetzte. Gesamtübergreifend besteht Potential in der Transparenz.
Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, darf weitere spannende Aufgaben übernehmen.
Es ist alles mit sehr viel Stress verbunden… teilweise nur noch Abfertigungen der Patienten.
Hat seinen Grund wieso der Ruf nicht allzu gut ist obwohl sich die Pflege aufopert
Vor fast jedem Frei Spätdienst… wenn man Wunschfrei eingegeben hat, dann hat man teilweise noch Nachtdienst vorher das man am Wunschfrei um 7.20 von der Nacht kommt.
MA welche einen guten Stellenwert bei der Bereichsleitung haben bekommen ihre Wünsche und ihre Wunschdienste das sie in einen Verein gehen können. Bei mir ging das nicht, daher hörte ich wieder mit dem Verein auf…
Mit 80% arbeitet man teilweise auch 6 Tage und 3 Wochenenden.
Man kommt früher zum Einlesen (welches man nicht als Überzeit anrechnen kann) damit man pünktlich mit der Arbeit beginnen kann und geht meisten 30 -1 Stunde später
Sehr begrenzte Möglichkeiten und Unterstützung
Es ist zum Lachen…man hebt die Gehälter anhand der Teuerung nicht an… man verdient im Umkreis 500.- bis 1000.- mehr.
Teils teils… es wird viel hintenrum gesprochen
Könnte besser sein, man erwartet von MA welche kurz vor der Pensionierung sind die selbe Leistung wie von 20 Jährigen
Ich bin masslos enttäuscht und wurde getäuscht.
Wenn man spurt ist es gut… wenn man Ehrlich ist und teilweise Kritik an der Bereichsleitung übt ist man unten durch und spürt es auch.
Fairness ist ein Fremdwort..einige bekommen alles andere nichts
Innerhalb dem Team geht es so. Generell wird im Haus viel hinter dem Rücken gesprochen und der Flurfunk funktioniert hervorragend.
Bereichsleitung sprach mehrheitlich nicht mit mir ausser wenn man aus dem Büro war, dann konnte sie sprechen.
Generell nehmen sich die Bereichsleitungen phasenweise sehr wichtig und kommunizieren beleidigend mit den MA oder dann sehr von oben herab wenn man aushelfen gehen muss. Teilweise so schlimm das man weinend sich in der Toilette einschliesst!!
Man wird nur in begrenzten Rahmen gefördert… MA mit guten Weiterbildungen lässt man versauern und da sie nicht ins Schema passen und ihre Meinung kundtun nicht gefördert.
Die internen Weiterbildungen sind semioptional mir haben sie nicht viel gebracht.
Die Arbeitsatmosphäre und viele Vorgesetzte auf Basisstufe sind auf einem weit überdurchschnittlichen Niveau.
Verspielte Möglichkeiten der Wertschätzung und eine undurchsichtige Rekrutierungspolitik
Mehr Investition in Personalbindung und - Akquise auf fast allen Ebenen notwendig. Sei dies durch kompetitivere Löhne, bezahltes Teambuilding, oder durch das Ermöglichen von Teilzeitpensen.
Die Atmosphäre im Team ist locker, aber dennoch professionell. Gewisse Führungspersonen führen zu Spannungen.
Generell eher schlechter Ruf, welcher in der Praxis zu relativieren wäre, was die Arbeitsqualität angeht.
Archaische Strukturen können höchstens durch persönlichen Einsatz und Aufwand der direkten Vorgesetzten etwas verbessert werden. Keine Kita, Einsätze in der Freizeit, kein Jobsharing und in der Regel nur Vollzeitpensen möglich.
Extrem begrenzte finanzielle Unterstützung bei Weiterbildung, welche auch über die Jahre nicht kumuliert, sondern bei nicht Nutzung verfällt. Ambitioniertere Projekte als 1-3 tätige Weiterbildungen deshalb nur durch Eigenfinanzierung realisierbar.
Karrieremöglichkeiten je nach Berufsgruppe entweder automatisch, auch bei fehlender Qualifikation, oder mangels entsprechender Posten ausgeschlossen.
Gehalt selbst für einen generell schlecht bezahlenden Kanton unterdurchschnittlich. Sozialleistungen im Sinne von Mitarbeitergeschenken vorhanden, aber nicht leistungsabhängig. Keine Lohnerhöhungen (niemals), interne Weisung Mitarbeiterbewertungen künstlich herunterzuschrauben. Keine monetären Boni.
Betreuungszulagen werden ausbezahlt.
Teambuilding-Events ohne Zeitgutschrift mit begrenzter finanzieller Beteiligung.
Bike to work wird durchgeführt.
Absolut top innerhalb des interdisziplinären Teams.
Viele engagierte Teamleitungen. Fleissige, aber haltungstechnisch angestaubte Entscheidungsträger.
Gute räumliche Gestaltung, IT unterdurchschnittlich.
Der Informationsfluss im Team funktioniert gut. Zwischen den Teams und gegen oben gibt es keine standardisierten Abläufe und vieles geht verloren.
HR verschickt regelmässig fehlerhafte Verträge.
Traditionell Chauvinistische Haltungen sind tief verwurzelt. Quasi keine Teilzeitpensen, schwierig vereinbare Kinderbetreuung. Oberste Stellen fast rein männlich besetzt.
Auf Basisstufe herrscht eher Gleich berechtigung, aufgrund etwas undurchsichtiger Lohnpolitik nicht klar überprüfbar.
Spannendes und familiäres Umfeld. Wer sich einsetzt für seinen Bereich, erhält Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Grundsätzlich nichts.
Allgemeine Transparenz der GL könnte höher sein. Klarer und offener an Mitarbeitende kommunizieren.
Sehr angenehm und wertschätzend
Im Kerngeschäft unterschiedlich, jedoch sehen die Patienten die Prozesse im Hintergrund nicht und dann fehlt das Verständnis.
Danke Teilzeitmöglichkeiten top. Kurzfristige Abwesenheiten immer möglich.
Wurde grosszügig finanziell unterstützt
Mehrarbeit wird berücksichtig und entsprechend entlohnt.
Auf dem Weg zum papierlosen Büro
Sehr personenbezogen, teils top, teils eher egozentrisch unterwegs
Gute Durchmischung im Team
Top Vorgesetzte! Unter anderem Grund für die langjährige Tätigkeit in der SRO AG
Sehr angenehme Büros
In meinem Bereich sehr gut und transparent, im Gesamtunternehmen besteht Steigerungspotenzial
Weiterer Grund für die langjährige Anstellung. Immer wieder neue Herausforderungen und spannende Aufgaben zugeteilt erhalten.
In den letzten Monaten nichts mehr, darum verlasse ich dieses sinkende Schiff auch.
Sehr viel. Man wird nicht ernst genommen. Wenn man nicht spurt wie gewisse Leute das wünschen, kriegt man Probleme. Schikane von anderen Mitarbeiter an der Tagesordnung. Hilfe kann man da vergessen. Viele temporäre MA, da man ja sonst niemand findet, ja warum wohl. Lohn über Jahre immer gleich. Zt. sehr arrogantes, eingebildetes Personal. Gewisse Leute haben noch nichts von Respekt und Anstand gehört. Man sollte gewisse Dinge mal dem VPOD melden.
Ich zähle schon meine Arbeitstage.
Mitarbeiter ernst nehmen, bei Problemen eine Lösung finden. Mehr Personal einstellen, mehr Lohn.
Absoluter Horror. Mobbing wird toleriert
In Umgebung nicht sehr gut.
Naja
Ein Witz
Ein Witz
Kein Kommentar
Unter diesen Umständen horror.
Bringt gar nichts. Wenn man ignoriert wird.
Inzwischen nichts mehr.
Wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Nur weiter so, dann besteht bald das ganze Pflegepersonal aus Temporären.
Da gibts vieles.
Mehr Schein als sein.
In der Umgebung sehr schlecht, hat wohl seine Gründe.
Einige gute Ärzte die gekündigt haben, heisst ja auch schon alles.
Ok. Könnte jedoch auch besser sein. Nach 4 bis 5 Nachtschichten 1,5 Tage frei. Ausschlaftag und 1 Tag. Danach wieder auf Frühdienst. Sowas ist eine Zumutung.
Interne Weiterbildungen sind für gar nichts, dann besser keine internen Weiterbildungen als so etwas unbrauchbares. Ausser der REA Kurs der war super.
Jahrelang den selben Lohn. Für die Arbeit, physisch und psychisch viel zu wenig. Man braucht eigentlich gar keine Mitarbeitergespräche mehr zu machen, denn wenn man alle Ziele erreicht kriegt man trotzdem nicht mehr Lohn. Da könnte man theroretisch auch nur noch das minimum an Arbeit erledigen.
Könnte besser sein.
Es gibt sehr gute Abteilungen mit Top Teams und dann noch das Gegenteil.
Gut
Von sehr gut, bis sw. den Job verfehlt.
Wenig Personal, aufwändige Patienten, Überzeit fast täglich ( bei Dipl. ) und je nach Abteilung. Lohnerhöhung gleich 0.
Wertschätzung von oben gleich 0.
Bei Schikane, Ausgrenzung, Beleidigungen absolut keine Unterstützung.
Finde ich tragisch.
Von den Vorgesetzten gute Kommunikation. Aber von oben, die werden ja zt. selbst erst in letzter Minute informiert.
Löhne sind zt. recht unterschiedlich.
Nicht spannender als sonst wo. Eben ein Regionalspital.
Management durch (sozial)kompetente Menschen austauschen.
Man weiß nie, was gegen einen verwendet wird
In der Region sehr schlecht. Patienten werden als Ware betrachtet und Zuweiser bedrängt
Solange Work stimmt, ist alles gut, private Anliegen haben keinen Platz
Wird viel geredet, aber wenn mal was unterstützt wird, dann nur mit langen Verpflichtungen
Gehalt zu tief, Vergünstigungen sind ein Witz
Kein Thema
Wenn man was persönliches preisgibt wird es hintendurch weitervertratscht
Untereinander ein guter Austausch
Zuckerbrot und Peitsche. Alle wollen nur nach oben gefallen
2-3 Personen in einem Kabuff. Bei Tieren würde der WWF eingreifen
Immer bedeckt und ungenau
Alle werden gleich schlecht behandelt
Mit viel Arbeitsaufwand verbunden und schlecht geplant, aber interessant
Vom direkten Vorgesetzten wird man geschätzt und gelobt, jedoch beschränkt sich dies NUR auf den direkten Vorgesetzten.
Sehr schlecht.
Bei der Bevölkerung, sowie umliegenden Spitälern hat die SRO einen sehr schlechten Ruf und dies nicht nur in der Pflege.
Wird auf private Termine Rücksicht genommen.
Wenn es keine Angeordnete WB ist, wird diese an lange Verpflichtungen geknüpft.
Tolles Team!
Hier wird die Kollegschaft auch privat weitergeführt.
5 Sterne für den direkten Vorgesetzten, jedoch alles was darüber hinau geht teilweise alles andere als Professionell. Lästereien, Ausrufe, Diskreditierungen anderer Kaderangestellten oder Mitarbeiter gibt es leider auch.
Über mehrere Jahre wurde das Thema Kommunikation bemängelt, darauf folgten diverse Verbesserungsmassnahmen, welche aber nur sehr begrenzt von Nutzen waren. Leider immernoch viel zu oft mangelt es an der Kommunikation Intern, aber auch Bereichübergreiffend.
Spannende Aufgabe man könnte was Bewegen, Übersichtliche Unternehmensgrösse
Intriegen, öberflächliche Kollegschaften, Seilschaften, Unehrlichkeiten, Nur eine Person entscheidet alles
Unterwürfig,
Im Raum Langenthal schlecht
Physischer und psychischer Druck Mitarbeiter
Nur mit massiver Beteiligung und Verpflichtung
nicht offen und ehrlich
Wer Transparent, offen und ehrlich ist muss damit rechnen dass es missbraucht wird
nahezu nicht planbar da immer wieder Prioritäten verändert werden
Findet regelmässig statt.
Konstruktive Kritikfähikeit nicht vorhanden
Im Spitalvergleich OK