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322 von 757 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

322 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

18 Monate ergaben so viele Horror Geschichten, dass ich ein Buch schreiben könnte

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stadler Rail Schweiz AG in St. Margrethen SG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Tolles Produkt
- Möglichkeit an der Weltspitze mitspielen zu können

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Löst euch von dieser Harmonisucht
- Erkennt die verlogenen Leiter die nach oben buckeln und nach untern treten
- Macht ein Offboarding und fragt die Leute, warum diese reihenweise gehen
- Stoppt Machtmissbrauch, das kommt öfter vor als ihr denkt

Zusammengefasst war meine Zeit bei Stadler eine sehr prägende Erfahrung und zwar im schlechtesten Sinn. Fachlich ist die Firma extrem dünn ausgestattet, was die Cyberangriffe und Ausfälle der Züge bei den Kunden ja auch beweisen. IT-Technisch bekommt man regelrecht Alpträume, da eine richtige Schatten- IT aufgebaut wurde.

Auch sind in meinen Augen die jetzigen Teamleiter ein Verbrechen an denn Mitarbeitern, die leider auch nur darum Teamleiter wurden, weil niemand anderes da war mit 5 Jahren Zugehörigkeit. Also Angepasste, die sich mit dem System abgefunden haben, werden zu Dirigenten.

Super gemacht ;)

Der Slogan " geht nicht, gibts nicht" trieft meist im Negativen doch leider zu

Verbesserungsvorschläge

- Führungskräfte , ein Riesen Problem, das ist aber so tief verankert.
- Toxische Unruhestifter und C Mitarbeiter entlassen
- Mitarbeiter die bewegen, fördern und nicht ausbremsen
- Teamplayer suchen und auch einstellen
- Die Entwicklungsabteilung vom Image der „betreuten Werkstatt“ lösen
- Aufhören Lernende so fertig zu machen, dass diese in der Nervenklinik landen
- Menschlicher Umgang auch mit Personen die gekündigt haben, gerade am letzten Tag

Arbeitsatmosphäre

Gelebte cancel culture, welche von den Vorgesetzten noch unterstützt wird. Gemoppt werden gerne Leute, die Fachlich stark und den Vorgesetzten somit gefährlich werden könnten. B-Mitarbeiter stellen keine A sondern nur C-Mitarbeiter ein.

Image

Noch gut, aber das Image als Durchlauferhitzer wird immer öffentlicher. Seht euch die Anzahl der offenen Stellen an, die sind nicht wegen des Wetters offen.

Work-Life-Balance

Hatte da keine Probleme, kann mich aber auch gut wehren

Karriere/Weiterbildung

Nach 5 Jahren kann das Thema Kariere angegangen werden, die Frage stellt sich – hält man so lange durch. Ich werde niemals Leute von Stadler einstellen, die länger als 3 Jahre dort waren. Die sind an dieses toxische System so angepasst, das die mein Team vergiften würden.

Gehalt/Benefits

Wurde über Tarif bezahlt, was eher selten ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle Komponenten werden aus allen möglichen Ländern per LKW geliefert, nichts mit Umwelt. Steht mal vor dem Tor und schaut euch die Nummerntafeln der LKW an, ihr werdet überrascht sein.

Kollegenzusammenhalt

Am Anfang gut, mit dem Erfolg kommen dann ganz schnell die Neider. Diese schwärzen einen an, wo sie nur können, um sich als Verbündeter der Linie zu fühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist mir nichts aufgefallen

Vorgesetztenverhalten

Handschlag hat keinerlei Wert, alle schriftlich bestätigen lassen!! Bei einigen greift das Peter Prinzip in reinheitsform. Von fehlender Wertschätzung gar nicht zu reden, Fachkompetenz und Leistung = Gefahr. Aus dieser Angst hatte eine Abteilung sogar ein Verbot, mich direkt zu kontaktieren. Aussagen wie "Ich merke mir die neuen Namen nicht mehr, die sind eh bald wieder weg" zeigem einem das wahre Gesicht

Arbeitsbedingungen

- Es fehlt leider schon an einigen Sachen wie Werkzeug und Testequipment - Durchschnittlich
- Es gibt gratis Wasser und mal einen Apfel

Kommunikation

Gerade Negatives wird verschwiegen, kommt aber über die Gerüchteküche wieder zum Vorschein. Es werden meist auch nur die Leute informiert, die den Teamleitern passen. Das Allgemeine wird über Terminals publiziert.

Gleichberechtigung

In diesem Zusammenhang ist mir nicht negatives aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren für mich super und interessant. Würde mein Projekt gerne beenden, da es Potenzial hat, eines der modernsten Schulungs- und Simulationssysteme der Branche zu werden.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Die Kunden treiben die Innovation voran, nicht die Entwicklungsabteilung.

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel

Verbesserungsvorschläge

Nicht jeder, der eine Position hat, sollte an einer Entscheidung beteiligt werden.

Work-Life-Balance

Work work work work work. Weihnachten.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, unklarer Gehaltserhöhungsprozess und keine Aussicht auf eine Erhöhung.

Vorgesetztenverhalten

Chefs sind steif. Alles muss von deinem Chef oder sogar seinem Chef entschieden werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind an sich interessant, doch wenn man über die Kundenanforderungen hinausgehen will, innovativ sein will oder einfach etwas Neues entwickeln möchte, erwartet einen ein langwieriger Genehmigungsprozess mit 20 Personen, 40 Meetings, 60 Meinungen, 0 Entscheidungen und -1 Budget.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Friedrich Nietzsche hat es geahnt „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und.."

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung komplett raus... wirken alle, wie Spuhler gebissene Zombies.

Arbeitsatmosphäre

Hochtoxisch...

Work-Life-Balance

Was ist das?

Kollegenzusammenhalt

Aber Vorsicht vor Spionen

Vorgesetztenverhalten

Selbstherrlich, empathiearm und ausgesprochen kritikresistent – geradezu mustergültiges Verhalten für diese Art von Führungskultur.

Kommunikation

Warum

Interessante Aufgaben

Innovation passiert immer im laufenden Projekt. Nie aus sich heraus. Darüber musst du dir im Klaren sein.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Besser nicht hier

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Stadler Rail Management AG in Bussnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenbedingungen sind ganz gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltetes Denken mehr moderne mehr Wertschätzung an die mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

Professionelle geschulte Führungskräfte einsetzen.
Bessere Selektion von Mitarbeiter Unruhestifter Toxische Persönlichkeiten und mober haben das unternehme zu verlassen.
Fleiss belohnen und Faule MA in die Schranken weissen.
Absolute teamplayer einstellen

Arbeitsatmosphäre

Angespannt Toxische Mitarbeiter vergiften das gesamte Team
Ausgrenzung und Mobing ist hier altag

Work-Life-Balance

Es werden Überstunden erwartet

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht gefördert eseiden du hast Vitamin B

Gehalt/Benefits

Benefits sind ok beim
Gehalt gibt es keine lohngerechtigkeit sondern es kommt darauf an wie du verhandelt hast aber eher am unteren Ende anzusetzen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Auf den ersten blick gut je länger man aber da ist desto mehr merkt man wie man bei den Vorgesetzten verkauft wird

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Die Gruppenleiter sind stark autoritär und teils komplett fürungsunfähig Willkür und unfairesferhalten zeichnet Sie aus.
Teamleiter will einfach von nichts wissen und ändern wer sich über Missstände beschwert ist eher das Problem.

Arbeitsbedingungen

Wir haben Tageslicht und eine Heizung andere müssen im Zelt arbeiten bei minusgrade

Kommunikation

Meist über Gerüchte Küche

Gleichberechtigung

Kommt auf deine Nationalität an

Interessante Aufgaben

Ganz in Ordnung


Image

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Ich möchte glauben, dass ich Pech mit meiner Führungskraft hatte. Gemäss Unia ist dieser Führungsstil kein Einzelfall.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen genießt nach außen einen guten Ruf und wächst stark.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere. Ich habe Machtmissbrauch, fehlende Fehlerkultur und einen Umgang erlebt, bei dem Mobbing- oder Diskriminierungsvorwürfe aus meiner Sicht nicht unabhängig aufgearbeitet werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, faire Kommunikation, konsequente Einhaltung interner Prozesse, ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sowie eine unabhängige Bearbeitung von Mobbing- und Diskriminierungsvorwürfen würden das Unternehmen deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang wirkt die Arbeitsatmosphäre angenehm. Besonders die Kolleginnen und Kollegen waren für mich der größte Pluspunkt. Ohne sie hätte ich das Mobbing wahrscheinlich nicht so lange ausgehalten. Wenn man jedoch bei der Führungskraft in Ungnade fällt, kann sich das Arbeitsklima sehr schnell ins Gegenteil verändern.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man ständig Höchstleistung bringt. Harte Arbeit wird glorifiziert und mit dem Top-Management verglichen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Unterschiede bei Gehalt und Arbeitsbedingungen – insbesondere zwischen Schweizer Mitarbeitenden und ausländischen Mitarbeitenden – kaum thematisiert werden

Gehalt/Benefits

Karrierechancen hängen nach meiner Wahrnehmung stark von persönlichen Beziehungen und dem Zugang zum höheren Management ab. Weiterbildung spielte in meinem Fall kaum eine Rolle. Es wurde erwartet, dass man bereits vollständig einsatzbereit ist. Wer Fehler macht, erhält nach meiner Erfahrung wenig Unterstützung – eine echte Fehlerkultur habe ich nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und verantwortungsbewusst. In meiner persönlichen Erfahrung hatte ich jedoch den Eindruck, dass in schwierigen Situationen eher nach einem Sündenbock gesucht wird, anstatt Verantwortung gemeinsam zu übernehmen.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte den Eindruck, dass manche Führungskräfte ihre Position ausnutzen. Machtmissbrauch und fehlende Bereitschaft zur Selbstreflexion habe ich persönlich als großes Problem erlebt. Gegen Entscheidungen der Vorgesetzten etwas zu erreichen, erschien mir praktisch unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende werden aus meiner Sicht ebenfalls nicht immer fair behandelt. Im Zusammenhang mit meiner Situation wurde mir unter anderem gesagt, jüngere Mitarbeitende würden schneller arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte den Eindruck, dass Beziehungen und persönliche Kontakte oft wichtiger sind als Leistung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen an sich sind gut. Allerdings entsprach das Thema Homeoffice nicht meinen Erwartungen. Im Vorstellungsgespräch wurde mir Homeoffice zugesagt, tatsächlich war es praktisch nicht möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich als sehr einseitig. Am Ende hat die Führungskraft immer das letzte Wort. Kritische Themen werden überwiegend mündlich besprochen, sodass später kaum nachvollziehbar ist, was tatsächlich gesagt oder vereinbart wurde. In meinem Fall hatte ich den Eindruck, dass vorgesehene Prozesse nicht immer eingehalten wurden. Entscheidungen zu meinem Nachteil wurden getroffen, ohne dass die Personalkommission – obwohl dies vertraglich vorgesehen war – informiert wurde. Auch meine Kündigung empfand ich als intransparent und hinter meinem Rücken vorbereitet

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht werden Schweizer Mitarbeitende teilweise bevorzugt. Wer mit einem ungünstigen Arbeitsvertrag einsteigt, hat nach meiner Erfahrung kaum Chancen auf eine angemessene Gehaltsentwicklung.

Interessante Aufgaben

Interessante Projekte und sichtbare Aufgaben bleiben häufig bei denselben Personen, während andere überwiegend Routinearbeiten erledigen oder Fehler anderer korrigieren dürfen.


Image

Karriere/Weiterbildung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadler Rail Schweiz AG in St. Margrethen SG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Produkt, abwechslungsreiche Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Strukturierteres Arbeiten, Prozesse weiter verbessern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Belastende Arbeitsatmosphäre, hoher Druck und spürbare Ausgrenzung – meine persönliche Erfahrung

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Zeit bei Stadler Rail in Bussnang war für mich persönlich eine der belastendsten beruflichen Erfahrungen.
Die Einarbeitung empfand ich als unzureichend. Gleichzeitig waren die Erwartungen und die übertragene Verantwortung von Beginn an extrem hoch. Ich hatte oft das Gefühl, weitgehend auf mich allein gestellt zu sein und mich permanent beweisen zu müssen.
In den ersten Wochen musste ich mehrfach bis 23 Uhr alleine im Büro bestimmte Dokumente bis zum nächsten Tag fertigstellen. Aus meiner Sicht entstand dadurch ein erheblicher Leistungsdruck. Ich hatte den Eindruck, dass lange Arbeitszeiten als selbstverständlich galten und Überstunden nicht transparent thematisiert oder anerkannt wurden. Hin und wieder wurde ich sonntags vom Vorgesetzten plötzlich angerufen und natürlich ging es um die To Dos. Reine Tortur. Die Führungskultur nahm ich als stark hierarchisch und kontrollierend wahr. Die Atmosphäre empfand ich als angespannt. Bemerkungen wie «bleib unterm Radar» oder «dein Rucksack ist zu klein» hörte ich mehrfach. Ich fühlte mich dadurch bewusst klein gemacht und hatte den Eindruck, dass man eher dazu gebracht werden sollte, sich anzupassen oder zu gehen.
Besonders belastend war für mich der Umgang mit Herkunft. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurden Schweizer Mitarbeitende klar bevorzugt. Dies ist ausschliesslich meine subjektive Erfahrung und muss nicht für andere Bereiche des Unternehmens gelten.
Wertschätzung für den hohen persönlichen Einsatz habe ich kaum erlebt. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass stetig mehr verlangt wurde, ohne entsprechende Anerkennung oder klare Entwicklungsperspektiven. Am Ende fühlte ich mich ausgelaugt und ohne echte Unterstützung.

Verbesserungsvorschläge

Wer langfristig gute und motivierte Mitarbeitende halten will, sollte diese Punkte ernsthaft angehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Lohnt sich nicht.

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Mitarbeitende zeigen eine unzureichende Leistung, während die Gehälter zu niedrig sind. Personen die vollgas Arbeiten bekommen nichts in return. Das Management wirkt unstrukturiert, und trotz zahlreicher Meetings werden kaum konkrete Massnahmen umgesetzt. Bei Einstellungen und Beförderungen werden Freunde und Bekannte bevorzugt, danach Deutsche. Das Unternehmen präsentiert sich als Schweizer Firma, verlagert die Personalrekrutierung jedoch zunehmend nach Deutschland(Activ hiring), um Kosten zu sparen. Aussen hui, innen pfuii. Das einzige was Schweizerisch ist der Standort.

Verbesserungsvorschläge

Zuviel


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gute Grundstruktur, aber deutliche Defizite im Schutz der Lernenden

2,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadler Signalling AG in Wallisellen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich die klare Struktur und die geregelten Arbeitszeiten. Auch die Vergütung war positiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich den Umgang mit Vorfällen, die meine persönliche Sicherheit und mein Wohlbefinden betroffen haben. Dass HR trotz mehrfacher Meldungen nicht reagiert hat, war sehr enttäuschend und hat das Vertrauen nachhaltig beschädigt.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber ist modern organisiert, aber im Umgang mit kritischen Situationen gab es gravierende Defizite. Mehrere schwerwiegende Vorfälle, darunter sexuell€ Belästigung und ein körperlicher Übergriff, wurden HR gemeldet, aber nicht angemessen behandelt. Als Verbesserungsvorschlag wünsche ich mir ein konsequenteres Vorgehen bei Grenzüberschreitungen und ein deutlich sichereres Arbeitsumfeld. Es sollte klar sein, dass respektloses oder unangemessenes Verhalten nicht toleriert wird, unabhängig davon, ob es während oder außerhalb der Arbeitszeit passiert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war im Alltag meist ruhig, aber durch mehrere Vorfälle belastet. Einige Situationen haben mein Sicherheitsgefühl und Vertrauen deutlich beeinträchtigt.

Karrierechancen

Im GAV steht, dass Lernende normalerweise übernommen werden und mindestens ein Jahr weiterbeschäftigt bleiben. Mir wurde über zweieinhalb Jahre hinweg gesagt, dass ich selbstverständlich bleiben könne, doch kurz vor Vertragsabschluss wurde mir wegen einer angeblichen „Restrukturierung“ abgesagt. Kurz darauf erschien jedoch eine Stellenausschreibung für genau die Position, die mir zuvor verweigert wurde, obwohl ich alle Anforderungen erfüllt hätte.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren klar geregelt und angenehm. Flexibilität war möglich und wurde geschätzt.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung war gut und fair. In diesem Punkt war ich zufrieden.

Die Ausbilder

Die Ausbilder waren fachlich kompetent, aber nicht immer ausreichend präsent. In schwierigen Situationen hätte ich mir mehr Unterstützung und klare Haltung gewünscht.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor war insgesamt eher gering. Einige Momente waren angenehm, aber vieles wurde durch negative Erfahrungen überschattet.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben und Tätigkeiten waren verständlich und gut strukturiert. Allerdings fehlte manchmal die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder neue Bereiche kennenzulernen.

Variation

Die Variation der Aufgaben war begrenzt. Viele Tätigkeiten wiederholten sich und boten wenig Abwechslung.

Respekt

Beim Thema Respekt gab es leider deutliche Probleme. Mehrere Vorfälle haben gezeigt, dass Grenzen nicht immer eingehalten wurden.

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Sehr nettes Team. Leider sehr Toxisch, Vitamin B bezogen, schlecht bezahlt und unangenehme Firmenkultur. Sehr schade.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadler Rail Schweiz AG in Bussnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team, mit dem man zusammen leidet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das toxische Verhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich könnte hier jetzt sehr viel schreiben. Aber es ist hoffnungslos.

Arbeitsatmosphäre

Es gilt eher ein toxisches Verhältnis. Sieht man an den 5 Sterne Bewertungen ohne Kommentare.

Image

Tatsächlich sehr gut. Weil es das Image noch von damals hat.

Work-Life-Balance

Es werden Überstunden erwartet aber nicht erzwungen. Man hat das Gefühl jedoch dass man bei zu wenig Überstunden raus geekelt wird.

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine Chancen ausser man hat Beziehungen.

Gehalt/Benefits

Leider unterdurchschnittliche Bezahlung. Ist eher für Dütsche ausgelegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obstkörbe....

Kollegenzusammenhalt

Das wirklich einzige positive sind die netten Kollegen welche leider auch sehr unter dem Unternehmen leiden.

Umgang mit älteren Kollegen

Tatsächlich sehr gut und werden bis zum Ende gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Sagen dir Dinge zu und machen es im Hintergrund komplett gegenteilig. Es gibt aber auch gute Vorgesetzte. Die Bewertung zählt nur für meinen.

Arbeitsbedingungen

Grossraumbüros mit nicht arbeitenden Leuten, welche die ganze Zeit am quatschen sind.

Kommunikation

Oft werden besprochene Dinge nicht eingehalten und man muss sie einklagen.

Gleichberechtigung

Innerhalb des Teams ja. Aber nicht innerhalb der Managementschichten.

Interessante Aufgaben

Leider sehr repetitiv, da altes eingesessenes Unternehmen. Manchmal gibt es Ausnahmen.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.