MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.








Bei Stadler gestalten wir die Zukunft der Mobilität – mit Leidenschaft, Präzision und echter Macher-Mentalität. Seit über 80 Jahren entwickeln und bauen wir Schienenfahrzeuge, die sich in 49 Ländern in der ganzen Welt im täglichen Einsatz bewähren. Stadler steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Mehr als 17'100 Mitarbeitende – davon rund 6000 Mitarbeitende in der Schweiz - arbeiten an einer gemeinsamen Mission: Menschen sicher, effizient und nachhaltig zu bewegen.
Was uns antreibt? Die besten Schienenfahrzeuge der Welt zu bauen – von der spektakulären Zahnradbahn über praktische Metros bis hin zu komfortablen Schnellzügen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 741 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Stadler gestaltet die Mobilität der Zukunft. Wir entwickeln Züge, die Menschen verbinden und jeden Tag bewegen. Entscheidend dafür ist die Zusammenarbeit über Teams und Bereiche hinweg. Bei Stadler arbeiten heisst, Hightech und Handwerk unter einem Dach zu haben und jeden Tag mit Menschen zusammenzuarbeiten, die Lösungen suchen statt Probleme.
Im Vorstellungsgespräch wurde genau das geprüft, was später auch verlangt wird – keine leeren Versprechen.
Ich habe alles so vorgefunden wie angekündigt:
✔ Viel Entscheidungsspielraum
✔ Inspirierende, internationale Arbeitsatmosphäre
✔ Nahezu keine Egomanen – Zusammenarbeit statt Ellenbogenmentalität.
Einfach herrlich, Teil eines Teams zu sein, das auf Vertrauen und Fortschritt setzt....
Das jeder Überstunden ohne ende machen kann, ob etwas getan wird oder die Zeit doch auf dem WC verbracht wird. Und das beste daran, jeder kann sich diese leicht aufgebauten Überstunden noch monatlich mit zusätzlichen 25% auszahlen lassen. Wenn man der Typ dafür ist: Geiler geht es garnicht mehr.
Stabilität und starker Markenname: Stadler ist ein weltweit führendes Unternehmen im Schienenfahrzeugbau. Es bietet krisensichere Arbeitsplätze, langfristige Arbeitsplatzsicherheit.
Viele Fähige Leute, die sehr viel mehr Leisten könnten, wenn sie nicht von den starren Strukturen, schlechtem Management oder den fehlenden Ressourcen eingeschränkt wären.
Ich finde es gut, dass man sehr gute Unterstützung bekommt wenn man sie benötigt und das man auch offen über ein Problem sprechen kann. Das ist positiv!!! :)
Meine Zeit bei Stadler Rail war eine der schwierigsten beruflichen Erfahrungen meiner Laufbahn.
Bereits im Bewerbungsprozess hatte ich den Eindruck, dass extrem hohe Belastbarkeit und ständige Verfügbarkeit erwartet werden. Nach dem Einstieg bestätigte sich dieses Bild sehr schnell. Die Einarbeitung war minimal, Unterstützung war kaum vorhanden, und neue Mitarbeitende werden aus meiner Sicht viel zu früh mit übermäßig hoher Verantwortung und Aufgabenlast konfrontiert.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt, kontrollierend und von stark hierarchischen Strukturen geprägt. Offene Kommunikation oder konstruktive ...
Ich kann nur dazu raten, sich sehr genau zu informieren, bevor man eine Bewerbung in Betracht zieht. Die beschriebenen Probleme waren in meiner Erfahrung nicht oberflächlich oder zufällig, sondern tief in der Struktur des Unternehmens verankert.
Wer Wert auf Professionalität, Respekt und transparente Führung legt, sollte sich ernsthaft überlegen, ob dieses Unternehmen die richtige Wahl ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass manche Mitarbeitende das Gefühl haben, weniger wert zu sein, wenn sie keine Verwandten oder Bekannten in der Firma haben. Alle Mitarbeitenden sollten die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erhalten – unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Zu oft sitzen wenig qualifizierte Personen aufgrund von Beziehungen statt Fachkompetenz in wichtigen Positionen; zusammen mit unterdurchschnittlichen Löhnen und BVG-Leistungen wirkt die Kultur langfristig eher wie „Zitrone auspressen“ als nachhaltige Entwicklung.
Die SBB mal an die Schweizer Arbeitsplätze erinnern, wenn die mal wieder einen Auftrag zu vergeben haben... ;) ...also liebe SBB: wegen nur 0,6 % an die Dütschen vergeben... Wo bleibt da der Patriotismus? ne ne ne... ...ok, die DB kauft ja auch bei Stadler Rail ein ... also doch hoffentlich ausgeglichen.
Weil ich immer wieder beobachtet habe, wie die IBS'ler erst mal alles "durch klingeln" müssen, hier mal mein Vorschlag:
Einführung eines tiefgreifenden Qualitätsmanagement.
Null-Fehler-Politik gleich von Anfang an ...
Führungskräfte sollten regelmässig auf ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen geschult werden – nicht nur auf fachliche Leistung. Beförderungen sollten nicht allein aufgrund von Fachkompetenz erfolgen, sondern auch Führungsqualitäten berücksichtigen.
Neue Mitarbeiter sollten von Anfang an strukturiert eingearbeitet und gleichermassen mit relevanten Informationen versorgt werden – unabhängig von persönlichen Sympathien.
Gleitzeit sollte nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch tatsächlich gelebt werden.
Das Lager und die Ausrüstung sollten trotz vorhandenem Budget auf einen zeitgemässen Standard gebracht werden – ein modernes ...
Der Arbeitgeber ist modern organisiert, aber im Umgang mit kritischen Situationen gab es gravierende Defizite. Mehrere schwerwiegende Vorfälle, darunter sexuell€ Belästigung und ein körperlicher Übergriff, wurden HR gemeldet, aber nicht angemessen behandelt. Als Verbesserungsvorschlag wünsche ich mir ein konsequenteres Vorgehen bei Grenzüberschreitungen und ein deutlich sichereres Arbeitsumfeld. Es sollte klar sein, dass respektloses oder unangemessenes Verhalten nicht toleriert wird, unabhängig davon, ob es während oder außerhalb der Arbeitszeit passiert.
Der am besten bewertete Faktor von Stadler Rail ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 227 Bewertungen).
Die Arbeit selbst hat mir sehr gut gefallen. Durch die Grösse des Gebäudes war kein Tag wie der andere – jede Woche gab es neue Herausforderungen in verschiedenen Bereichen. Das hat mir ermöglicht meine fachliche Kompetenz kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wer Abwechslung schätzt, ist hier genau richtig.
Jeder hat seine eigenen Projekte. Leitplanken existieren praktisch nicht. Macht den Einstieg dafür umso schwerer, da jeder in seinem eigenen Universum arbeitet und keine grosse Einsicht in die Arbeit des anderen hat.
Fachlich durchaus spannend, besonders für alle, die sich für Züge und Engineering begeistern.
Interessante Aufgabe aber bei der Stimmung nicht lustig
Sehr Verständnisvolle Menschen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadler Rail ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 237 Bewertungen).
Keine, aber wirklich gar keine. Große Personalrochaden, die viele Mitarbeiter und Projekte betreffen und nur aus Lust und Laune der Vorgesetzten durchgeführt werden, werden nicht angekündigt, sondern einfach von heute auf morgen vollzogen. Danach wird durch Vorgesetzte ein Email versandt, in dem behauptet wird, dass man mit allen Betroffenen im Vorhinein darüber gesprochen hat und so alles unter den Teppich gekehrt. Ungerechter geht es kaum. Wenn Zeitpläne nicht eingehalten werden können (liegt meist an neuen, unerfahrenen Mitarbeitern), wird nicht gefördert ...
Die Kommunikation im Unternehmen ist extrem chaotisch und ineffektiv. Informationen kommen verspätet, unvollständig oder widersprüchlich an, Rückfragen werden ignoriert oder abgewertet. Entscheidungen werden oft ohne Absprache oder klare Begründung getroffen. Insgesamt fühlt sich die Kommunikation so an, als würde man versuchen, etwas aus völlig wirren und unverständlichen Lauten zusammenzulesen, absolut frustrierend und unprofessionell.
Wachstumsdynamik: Wir wachsen so schnell, dass Informationen nicht immer zur richtigen Zeit bei allen ankommen.
Dadurch entstehen temporäre Defizite – aber alle sind bemüht, diese schnell zu beheben.
Die Vorgesetzten in der oberen Schicht führen einen kalten Krieg untereinander was dazu führt das man sich auf gesagtes nicht verlassen kann.
Wer Zeitung liest, bekommt schon mit, was mit der Firma passiert. Ansonsten ging das meistens durch Arbeitskollegen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 204 Bewertungen).
Im GAV steht, dass Lernende normalerweise übernommen werden und mindestens ein Jahr weiterbeschäftigt bleiben. Mir wurde über zweieinhalb Jahre hinweg gesagt, dass ich selbstverständlich bleiben könne, doch kurz vor Vertragsabschluss wurde mir wegen einer angeblichen „Restrukturierung“ abgesagt. Kurz darauf erschien jedoch eine Stellenausschreibung für genau die Position, die mir zuvor verweigert wurde, obwohl ich alle Anforderungen erfüllt hätte.
Wenn man möchte und sich aktiv einbringt ist der Aufstieg problemlos möglich. Externe Weiterbildungen werden zu 100% bezahlt, wenn sie dem Entwicklungsplan entsprechen. Allerdings muss man die Weiterentwicklungswünsche aktiv einbringen. Sie fliegen einem in den seltensten Fällen einfach zu.
....da war wohl nich viel los... ...und trotzdem seid Ihr irgendwie klüger als die originellen Kununu's
Sie geben dir möglichkeiten aber nicht jeder profitiert davon gleichviel
Nur was zum Job gehört. Karriere keine Entwicklung nach Einstellung