8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter halten zusammen.
Raum für neue Formate
Es mangelt an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Das Arbeitsklima würde sich stark verbessern, wen die ständige Überwachung und Meldepflicht nicht wäre.
Gleiche Behandlung für Jeden: Es werden gewisse Personen stark bevorzugt. Diese dürfen dann Weiterbildungen mache, haben eine hohe Fehlertoleranz und können sich generell "frei Bewegen" im Büro.
Generell ist die Fehlertoleranz ein Thema. Eigentlich darf man sich als Mitarbeiter keine erlauben, es sei denn man will dass einem diese für mehrere Monate nachgetragen werden. Für die Führung zählt dies aber natürlich nicht...
-Mitarbeitenden zutrauen, Arbeit motiviert und kompetent zu erledigen sowie Entscheide eigenständig und zum Wohle des Betriebs zu fällen.
-Zügel aus der Hand geben: Die Bereichsleitungen erledigen ihren Job auch ohne ständige Kontrolle und Rücksprache von der Leitung
-Fehlerkultur: Fehler als Lerngelegenheit statt öffentliche Bekanntmachung und Wiederaufgreifen bei jeder Gelegenheit.
-Gleichbehandlung von Mitarbeitenden und studentischen Aushilfen.
-Offen sein für neue Strukturen
Man merkt es deutlich wie sich die Atmosphäre und das Arbeitsklima verändert ist die Leitung mal ausser Haus oder im Urlaub. Ansonsten fühlt man sich immer sehr beobachtet
Zudem ist es im Sommer unerträglich heiss im Büro. Temperaturen am Morgen bei bereits 28 Grad ist normal.
Teilzeitpensum ist möglich. Home Office muss es für jeden Tag ein neues Einverständnis geben und generell nicht erlaubt.
Die Kollegen halten zusammen, das ist schön
Grundmisstrauen der Leitung gegenüber Arbeitnehmenden
Parteiisch (Weiterbildung, Bevorzugung einiger enger Arbeitnehmer, wenig Fehlertoleranz bei anderen, keine bei Studenten)
Im Sommer ist es viel zu heiss zum Arbeiten
Die Kommunikation funktioniert so gut das man Sachen erfährt die einen gar nichts angehen, da Privat
Wen man sich bemüht, darf man auch mal etwas anderes machen
Kompetent und dossierfest.
Interesse an neuen Projekten und Formaten.
Grundmisstrauen der Leitung gegenüber Arbeitnehmenden
Parteiisch (Weiterbildung, Bevorzugung einiger enger Arbeitnehmer, wenig Fehlertoleranz bei anderen, keine bei Studenten)
-Mitarbeitenden zutrauen, Arbeit motiviert und kompetent zu erledigen sowie Entscheide eigenständig und zum Wohle des Betriebs zu fällen.
-Zügel aus der Hand geben: Die Bereichsleitungen erledigen ihren Job auch ohne ständige Kontrolle und Rücksprache von der Leitung
-Fehlerkultur: Fehler als Lerngelegenheit statt öffentliche Bekanntmachung und Wiederaufgreifen bei jeder Gelegenheit.
-Gleichbehandlung von Mitarbeitenden und studentidchen Aushilfen.
Im Team sehr gut.
Im Grossraumbüro mit Leitung teilweise angespannt.
Ruf der Stadtbibliothek insgesamt gut. Hinter vorgehaltener Hand hört man allerdings Unzufriedenheit mit dem Führungsstil und Spekulationen über die hohe Mitarbeiterfluktuation.
Flexibilität für Mütter und Väter, sowie langer Arbeitsweg okay. Pensum unter 60% svhwierig. Gleitzeit. Je nach Position Möglichkeit zu 1 Tag Homeoffice (bislang nur während Corona). Urlaub benötigt teils lange Vorlaufszeit, da max. 1 pro Kernteam abwesend sein darf. Pflicht zu 1 Wochenenddienst im Monat, 1 Abendschicht alle 14 Tage.
Neu eintretende Angestellte in Weiterbildung haben Vorrang vor andern. Bewilligungspolitik sehr zurückhaltend. Credo: lieber neue Angestellte in/mit entsprechender Ausbildung einstellen, statt Personal Weiterbildung zu ermöglichen.
Pünktliches, gendergerechtes und transparentes Gehalt (kantonale Lohnbänder). Deutliches Lohngefälle im Vergleich zu umliegendem Kanton spürbar. Alterskassenleistungen werden tendenziell in den kommenden Jahren herunter geschraubt.
Entsorgung und Recycling durch die Stadt.
Wohlwollende, freundliche Atmosphäre. Teilweise gemeinsames Essen über Mittag oder Absacker nach der Arbeit.
Alle Mitarbeitende unter 50. Dienstälteste Mitarbeitende seit 5 Jahren dabei. Förderung hauptsächlich für Bereichsleitende.
Schwankt zwischen verständnisvoll, interessiert und dogmatisch, dominant.
Gebäude schlecht isoliert. Im Sommer über lange Zeit oft bereits frühmorgens mehr als 30°C. Belüftung durch kleine Fenster schwierig (wenig Zugluft möglich). Lärm von Kunden wegen halber Trennwand gut zu hören. Sonst tiptop.
Regelmässige Sitzungen im Gesamtteam und Arbeitsbereich. Über Rekrutierungen verzögert.
Wiedereinsteiger, Quereinsteiger und Männer willkommen.
Arbeit vielseitig und abwechslungsreich. Bereichteam bemüht sich sehr, Arbeitslast fair und neigungsgemäss aufzuteilen. Mühsam ist, dass man sehr unselbständig gehalten wird. Für jeden 2. Schritt braucht's das Okay der Bereichsleitung. Diese wiederum darf ebenfalls nicht frei entscheiden, sondern muss erst mit der Hauptleitung Rücksprache halten.
Zentral in Rapperswil
keine Fehlerkultur, sehr unflexibel - alles was ein wenig abweicht ist gleich schlecht
Moderne Hierarchie anwenden. Vorgesetze sollten ein eigenes Büro haben
Man kommt, verrichtet seine Arbeit und geht, was eigentlich sehr schade ist. Aber durch die Leitung hat es mit der Zeit keinen Spass gemacht.
Man sagt zwar, man dürfe eine Weiterbildung machen. Wen es dann dazu kommt geht es dann aus "Gründen" doch nicht.... Wen dann muss man sie selber bezahlen und auch wen man sie in der Freizeit macht ist es den Vorgesetzten ein Dorn im Auge (Angst vor Konkurrenz? Man weiss es nicht)
Naja, die älteren (konkurrenzfähigen) Mitarbeiter wurden rausgeekelt.
Diskriminierung, Mobbing, Bevorzugung, kein Vertrauen zu Mitarbeitern, Vorgesetze müssen alles unter Kontrolle haben obwohl man Bereichsleiter ist, keine Fehlerkultur - Fehler werden laaaange nachgetragen,
Würde man ohne Kontrolle seine Arbeit verrichten dürfen, dann bestimmt ja...
Sehr hilfsbereit und unterstützend
Lange Entscheidungswege und schlechtes Information-Management
Kann ich im Moment konkret nicht sagen
Arbeitszeiten................
Keine........................
Keine.......................
sehr gute und Komfortable Freizeitangebote, wo sich zu einem Teil der Arbeitgeber finanziel Beteiligt.
Schlechte Stellenbewertung von Angestellten.
Die Personen als Mensch ansehen und die Leistungen bewerten und nicht nur nach Vorgaben.