fortschrittliche Altersmedizin
Arbeitsatmosphäre
die Vorgesetzten nehmen vieles für Selbstverständlich an,
gelobt wird ab und an
Image
teils / teils, man hörte bis vor kurzem eher negative Stimmen, jetzt wieder etwas besser
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen
Der Druck durch Kolleginnen / Kollegen hält sich in Grenzen
Ferien-Planung ist in meinen Augen mangelhaft, da die Ferien scheibenweise bewilligt werden --> im Nov/Dez 25 für Januar-März 26,
im Februar 26 für März - ende August und September bis Dezember wird an ca. im Mai erfolgen, was eine Buchung zu günstigen Preisen fast unmöglich macht
Familien wird tw Rücksicht genommen
Karriere/Weiterbildung
könnte besser sein, es wird zwar gefördert, aber zu den Bedingungen, welche das Spital für richtig findet
es hat daher oft Mutationen, welche aus diesem Grund stattfinden
es wird auch nicht im ganzen Spital dasselbe angewandt --> schade!
Gehalt/Benefits
ist alles guten Bereich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
bei uns wird Sonnenenergie genutzt und ins Netz eingespeist
Recycling findet statt
Kollegenzusammenhalt
ist gut und hat sich verbessert --> hatten viele neue MA
Umgang mit älteren Kollegen
ab 65 Jahren kann weiter gearbeitet werden, aber nur noch mit befristeten Halbjahresverträgen (öffentlich-rechtlich), etwas mühsam, da jedes Mal frisch verhandelt werden muss, es bleibt ein "schales Gefühl", eine gewisse Unsicherheit
bis 65 Jahren ist man mit einer Verfügung (Beamtenstatus Stadt Zürich) angestellt
Vorgesetztenverhalten
In Konfliktfällen wird nicht gleichwertig gehandelt, die einen werden tw bevorzugt (Bsp: Ältere MA gegen Jüngere MA = Ältere sollten immer Vorbild sein usw.)
Ziele sind realistisch --> tw sind es Jahresziele welche alle verfolgen müssen, nebst den privaten Zielen
bei Entscheidungen werden die MA meistens mit einbezogen
Arbeitsbedingungen
es wird laufend erneuert und angepasst
Kommunikation
die Kommunikation ist eher langsam und oft nur über Mails
Gleichberechtigung
ist gegeben, alle arbeiten bereits bis 65 Jahren
Interessante Aufgaben
die Gestaltung des Arbeitsalltages ist gerecht und kann mit gewissen Einschränkungen s(Vorgaben / Zeiten des Betriebes) selbst gestaltet werden