61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo findet man in der Schweiz heute noch eine grosse Produktionsfirma, in der eine Familie selbst mitarbeitet, alle freundlich grüßt und präsent ist? Wenn mir jemand noch so eine Firma zeigt, muss ich lachen ich fand das einfach grossartig. Für mich war es etwas Einmaliges, so etwas in der Schweiz zu erleben: die Besitzerfamilie direkt vor Ort zu sehen. Die Familie verfügt über eine lange, historische Firmengeschichte in derselben Branche, die über viele Generationen hinweg aufgebaut wurde.
Es gibt Dinge, die man verbessern kann, und andere, die man nicht verändern sollte. Grosse Veränderungen können grosse Risiken mit sich bringen. Deshalb sollte man sorgfältig überlegen, welche Änderungen sinnvoll sind und welche nicht. Entscheidungen zu treffen ist heute oft schwieriger als früher.
Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt.
Das Arbeitsklima ist offen, freundlich und motivierend.
Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und gut aufgenommen gefühlt.
Alle helfen sich gegenseitig und unterstützen einander.
Das Team arbeitet gut zusammen.
Egal wo ich bisher war, wurde immer auch mal kritisch über eine Firma gesprochen. Das liegt daran, dass Menschen Dinge verbessern wollen und dadurch neue Ideen entstehen. Diese Kritik ist nicht negativ gemeint, sondern kann auch positiv sein.
Ich konnte mich körperlich gut erholen und hatte angenehme Arbeitszeiten. Allerdings führte der Staub in der Firma bei mir zu allergischen Reaktionen. Anfangs bemerkte ich nur leichte Rötungen und wusste nicht, woher sie kamen. Mit der Zeit verschlimmerten sich diese Beschwerden und belasteten mich zunehmend. Schließlich stellte sich heraus, dass ich an Form von Neurodermitis leide, bei der sich die Haut an bestimmten Stellen zuerst stark fettet und danach schuppt. Der Staub verstärkte diese Symptome zusätzlich, ohne dass mir dies zunächst bewusst war. Dies belastete mich auch psychisch sehr durch die wiederkehrenden Ausschläge, weshalb ich mich schließlich dazu entschied, die Tätigkeit zu beenden.einer leichten
Man hat jederzeit die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Es ist kein Muss, sondern freiwillig, und die Firma ist dafür offen und unterstützend.
Ist eine Buchbinderei mehr ist hier nichts beizutragen. Sollte jedem klar sein.
Die Zusammenarbeit war insgesamt sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Nur vereinzelt gab es Personen, die nicht bereit waren, auch einmal kurz länger zu bleiben, um anderen zu helfen.
Alles Super vollkommen Kollegial dort
Der Vorgesetzte war sehr kollegial. Die Zusammenarbeit mit ihm war angenehm, und man konnte jederzeit offen mit ihm sprechen und alles besprechen.
Die Arbeitsumgebung war nicht sehr laut, jedoch ziemlich staubig. Für Menschen mit Hautproblemen ist diese Arbeit daher weniger geeignet und sollte aus gesundheitlichen Gründen vermieden werden. Ansonsten war alles vorhanden: Computer und Arbeitsmittel standen vollständig zur Verfügung, sodass man direkt mit der Arbeit beginnen konnte. Je nach Aufgabe war die Arbeit teilweise sehr anspruchsvoll, es gab jedoch auch leichtere Tätigkeiten. Das gehört dazu, und je besser die Bewertung ausfällt, desto mehr leichte Aufgaben sind damit gemeint.
Bei der Kommunikation kann man nicht überall immer Perfektion erwarten. Das hängt stark von den Menschen, der Zeit und der jeweiligen Situation ab. Wann wer wo und wie anwesend ist, spielt dabei eine große Rolle alles hängt miteinander zusammen.
Grundsätzlich herrschte Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Allerdings war das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden nicht immer gleich. Teilweise wirkte es auf mich stimmungsabhängig. Ich konnte nicht immer beurteilen, ob dieses Verhalten angemessen war oder nicht, da es oft von der jeweiligen Situation abhing. Manchmal fühlte es sich für mich richtig an, manchmal jedoch auch nicht.
Man hatte viel Freiheit bei der Arbeit und konnte selbstständig arbeiten. An der Maschine gab es stets genügend Aufgaben, sodass man immer beschäftigt war und viele verschiedene Tätigkeiten ausführen konnte.
Die Unternehemenskultur, mein Team, meine Arbeit
Nichts
Ich bin dankbar in einem Unternehmen arbeiten zu können, dass eine so tolle Unternehmenskultur bietet.
Das Image ist Realität.
Viele Freiheiten und grosses Verständnis für Unvorhergesehenes im Privaten.
Sie können aus meiner Erfahrung nicht alles unterstützen und aufsteigen ist nicht so einfach möglich. Aber innerhalb des Machbaren, wird es ermöglicht.
Gehalt könnte meiner Meinung nach besser sein, aber die Branche hat Mühe.
Ja, in jeglicher Hinsicht wird auf Soziales und die Umwelt geachtet.
Top Team und gute Leute im gesamten Unternehmen.
Keine Frage, wir schätzen alle, jung und alt.
Ich kann nur sagen: Merci.
Gute Geräte, anständige Möbel etc.
Es wird laufend informiert. Mein VG hält mich stets auf dem Laufenden, ist ehrlich und wertschätzend. Im Team tauschen wir uns regelmässig aus - bei Sitzungen und während dem Arbeiten.
Tiptop, vorbildlich.
Sehr und abwechslungsreich.
innovative Produkte, wertschätzendes Arbeitsumfeld, viele Mitarbeiteranlässe
-
noch mehr ergonomische Arbeitsplätze schaffen
angenehme Arbeitsatmosphäre, DU-Kultur
Bei Stämpfli gibt es bis auf die Produktion sehr flexible Arbeitszeiten, die eine sehr gute Lebensbalance ermöglichen.
fachliche Entwicklung ist sehr gut, bezahlte Weiterbildungstage und finanzielle Unterstützung. Hierarchische Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund Firmengrösse nicht überall gleich gross.
Sozialleistungen und Benefits sind gut
der Kollegenzusammenhalt im gleichen Team ist sehr gut, darüber hinaus könnte er in einigen Bereichen manchmal noch etwas verbessert werden.
die Zusammenarbeit funktioniert gut und ich werde unterstützt.
sehr gute Arbeitsumgebung, schönes Bürogebäude mit Weitblick, zentral, moderne Einrichtung, viel Platz
läuft grösstenteils gut, es finden regelmässig Mitarbeiterinformationen über die ganze Firma oder Bereichsinformationen statt. Aufgrund der unterschiedlichen Berufsprofile und Informationskanäle ist es manchmal nicht einfach alle Mitarbeitenden zu erreichen.
wir begegnen einander im Unternehmen respektvoll, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft
Ich finde meine Aufgaben interessant und kann mich auch in anderen Bereichen einbringen.
Das Gebäude.
Kalte Atmosphäre, wie in einer geschlossenen Werkstatt. Keine Kommunikation, Missgunst und viele Lästereien. Vorgesetzte sehr egoistisch und nicht transparent. Das Unternehmen geht den Bach runter.
Mit dem Markt gehen und innocvativer werden. Allgemein mal ausmisten.
Nichts mehr
Alles es hat sich Radikal verschlechtert seit gewisse Personen als Vorgesetzte gelten.
Es stellt eine erhebliche Herausforderung dar, dass der Vorgesetzte in einer Weise agiert, die den Eindruck erweckt, er sei primär daran interessiert, Aufgaben abzuwälzen, während er gleichzeitig auf mein Aufgabenfeld Druck ausübt. Dieses Verhalten vermittelt den Eindruck, dass widersprüchliche Ziele verfolgt werden. Trotz regelmäßiger Delegation von Support-Aufgaben, wird dabei nicht berücksichtigt, dass diese zusätzlichen Aufgaben meine eigentlichen Arbeitsaufgaben negativ beeinflussen. Eine solche Vorgehensweise führt nicht nur zu einer Unausgewogenheit in der Arbeitslast, sondern erschwert auch die Fokussierung auf zentrale Aufgabenbereiche. Diese Diskrepanz wirkt sich letztlich nicht nur auf die Effizienz meiner Arbeit aus, sondern belastet auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre im Team.
Mehr schein als Sein
Das Firmenmotto, hat bei mir Erstaunen hervorgerufen, da es eine potenzielle Vermischung von Beruf und Privatleben impliziert, was Bedenken hinsichtlich der Work-Life-Balance aufwirft. Diese Philosophie könnte dazu führen, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, was langfristig das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen könnte. Es ist daher wichtig, das Motto sorgfältig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es die Bedürfnisse und Grenzen der Mitarbeiter respektiert und eine gesunde Balance zwischen Arbeits- und Privatleben fördert.
Es kommen nur Weiterbildungen in Betracht, die für Stämpfli von Nutzen sein könnten. Andere Angebote werden nicht in Erwägung gezogen.
Nach langjähriger und engagierter Tätigkeit als Netzwerkadministrator bei der Stämpfli AG habe ich mich entschlossen, mein Arbeitsverhältnis zu beenden. Dieser Schritt wurde insbesondere durch die stagnierende Gehaltsentwicklung motiviert, die trotz mehrfacher Gespräche und Übernahme zusätzlicher Verantwortlichkeiten nicht meinen Erwartungen entsprach. Da meine Vorschläge für eine Gehaltsanpassung keine Berücksichtigung fanden und meine weitere berufliche Entwicklung behinderten, habe ich mich dazu entschlossen, neue berufliche Herausforderungen zu suchen.
Mehr schein als Sein
Es fehlt an einem echten kollegialen Zusammenhalt, da sich jeder darauf konzentriert, ausschließlich in seinem eigenen Verantwortungsbereich zu agieren, um nicht unangenehm aufzufallen. Diese Haltung führt dazu, dass das gemeinsame Arbeiten und der Austausch unter den Kollegen stark eingeschränkt sind. Statt Synergien zu nutzen und voneinander zu profitieren, arbeitet jeder für sich, was die Effizienz und den Gesamterfolg des Teams beeinträchtigt. Es ist daher essenziell, eine Kultur des Vertrauens und der Zusammenarbeit zu etablieren, in der sich alle Teammitglieder aktiv einbringen und gemeinsam zum Erfolg beitragen.
Hire & Fire Mentalität vor allem in der Produktion.
Die IT-Abteilung wird von zwei Führungskräften geleitet, die beide deutliche Anzeichen von Überforderung zeigen, was sich bereits daran erkennen lässt, dass sie die Abteilungsleitung gemeinsam bewältigen müssen. Ein Vorgesetzter hat die Verantwortung für eine Applikation übernommen, deren technische Details er selbst nicht vollständig versteht, wodurch er kaum in der Lage ist, sinnvolle Beiträge zur Lösung auftretender Probleme zu leisten. Dies führt nicht nur zu Verzögerungen und ineffizienten Entscheidungen, sondern beeinträchtigt auch das Vertrauen der Mitarbeiter in seine Führungskompetenz. Der zweite Vorgesetzte scheint aufgrund fehlender fachlicher Kompetenz in einem ständigen Überlebensmodus zu agieren. Er versucht, so viele Aufgaben wie möglich an andere abzuwälzen, um seine eigene Überforderung zu kaschieren, was zu einer ungleichmäßigen Arbeitsbelastung innerhalb des Teams und einer sinkenden Motivation bei den Mitarbeitern führt. Diese Situation verschlechtert das Arbeitsklima erheblich und erhöht die Fluktuation, da sich viele Mitarbeiter aufgrund mangelnder Unterstützung und Klarheit über die Führungsperspektive nach anderen Möglichkeiten umsehen.
Die aktuellen Arbeitsbedingungen sind leider nicht zufriedenstellend und bedürfen dringend einer Verbesserung. Das Gebäude ist weder mit einer funktionierenden Lüftung noch mit einer Klimaanlage ausgestattet, was zu erheblichen Komfortproblemen für die Mitarbeitenden führt. Als Übergangslösung wird lediglich empfohlen, morgens die Fenster zu öffnen und diese anschließend geschlossen zu halten sowie die Jalousien den ganzen Tag über herunterzulassen. Diese Methode erweist sich jedoch als unzureichend, um ein angenehmes Arbeitsklima zu gewährleisten.
Darüber hinaus ist es bedauerlich, dass mehrere Mitarbeitende aufgrund der schlechten Luftqualität im Büro mit Kopfschmerzen ihren Arbeitstag beenden mussten. Trotz dieser offensichtlichen Problematik wurde von Seiten des Unternehmens bislang keine nachhaltige Lösung angeboten, und die Mitarbeitenden sind gezwungen, auf eigene Kosten Ventilatoren zu beschaffen, um ihre Arbeitsumgebung erträglicher zu gestalten.
Ein weiteres Anliegen betrifft die Ausstattung des Büros. Die verwendeten Tische und Stühle sind deutlich überaltert und entsprechen nicht mehr den ergonomischen Standards, die für eine gesunde Arbeitsumgebung erforderlich sind.
Die interne Kommunikation im Team weist erhebliche Defizite auf, die sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Effizienz auswirken. Besonders problematisch ist die nahezu fehlende teamübergreifende Kommunikation, was zu isolierten Arbeitsabläufen und einem Mangel an Abstimmung führt. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne dass relevante Informationen ausgetauscht oder unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt werden. Probleme, die in diesem Prozess entstehen, werden nicht konstruktiv angegangen, sondern oft an andere weitergereicht, was das Vertrauen und die Verantwortung im Team untergräbt.
Zusätzlich fehlt es an klaren Kommunikationskanälen und an einer transparenten, offenen Feedbackkultur, die notwendig wären, um Herausforderungen rechtzeitig zu identifizieren und gemeinsam zu lösen. Die mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit und der fehlende Austausch von Wissen und Ressourcen hemmen nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft des Teams. Es ist dringend notwendig, diese Kommunikationsbarrieren abzubauen und eine Kultur des offenen Dialogs und der gegenseitigen Unterstützung zu fördern, um die gemeinsamen Ziele erfolgreich zu erreichen.
Gleichberechtigung wird oft als zentrales gesellschaftliches Ziel propagiert, jedoch zeigt sich in der Praxis, dass sie in vielen Bereichen mehr eine Frage des Images als der tatsächlichen Realität ist. Trotz offizieller Bekenntnisse zur Gleichstellung bestehen weiterhin strukturelle Ungleichheiten, die nicht selten hinter einer Fassade aus PR und Marketing verborgen bleiben. Es gibt nach wie vor deutliche Diskrepanzen zwischen den öffentlichkeitswirksam verkündeten Werten und der tatsächlichen Umsetzung von Gleichberechtigung im Alltag.
Es gibt zahlreiche herausfordernde und interessante Aufgaben, die das Potenzial hätten, das Team zu motivieren und weiterzuentwickeln. Diese Aufgaben werden jedoch vom Vorgesetzten nicht aktiv verteilt. Stattdessen werden den Mitarbeitern überwiegend Routinearbeiten zugewiesen, die der Vorgesetzte entweder selbst vermeiden möchte oder die er bereits seit längerem vor sich herschiebt. Oftmals werden die Mitarbeiter erst dann in Projekte eingebunden, wenn diese bereits begonnen wurden und der Vorgesetzte das Interesse oder die Motivation verloren hat, sie zu Ende zu bringen. Diese ungleiche Verteilung der Aufgaben führt nicht nur zu Frustration und Demotivation innerhalb des Teams, sondern auch zu einem stagnierenden Arbeitsumfeld, in dem das Potenzial der Mitarbeiter ungenutzt bleibt. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass strategisch wichtige Aufgaben vernachlässigt werden, was langfristig die Effektivität und Innovationskraft der gesamten Abteilung beeinträchtigt.
Sie oben
Nichts und wenn, würde ich es im Team oder mit dem HR besprechen.
Ich verstehe den einen, der auf Kununu immer extrem schlechte Bewertungen nicht. Was die Person schreibt, ist überhaupt nicht wahr
Wenn ich etwas hätte, würde ich das in meinem Team besprechen
Ist entspannt und freudvoll
Dank der Unternehmenskultur und dem Umgang mit Mitarbeiter*innen ist Stämpfli weit über Bern hinaus bekannt
Top! Es ist ein Geben und Nehmen zusammen mit der Teamleitung
Ich wollte noch kein Kurs machen. Was ich von den Kolleg*innen höre ist gut
Nachhaltigkeit wird gelebt mehr als ich es mir gewohnt war
Man hilft sich eigentlich immer. Unterschiede gibts. Wer will, kann an Teamanlässen mitmachen.
Top! Es werden auch Mutarbeitende über 55 eingestellt.
Vorgesetzte, so wie ich das an anderen Stellen erlebt habe, habe ich nicht. Wir haben viel Mitsprache und Entscheidungsfreiheiten
Über das Wesentliche wird gut informiert. Ich kann jederzeit fragen, was ich wissen will
In jeder Beziehung gut
Für mich stimmts
Die offene du-Kultur, der soziale und respektvolle Umgang miteinander,
die Branche ist sehr spannend und man kann sich gut einbringen und etwas
bewegen. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.
Fällt mir gerade nichts ein. Weiter so!
Fällt mir gerade nichts ein. Weiter so!
Die Stimmung im Team und innerhalb der Firma ist sehr gut.
Traditionelles Familienunternehmen mit einer tollen Führung und hohen Wertvorstellungen. Top!
Wir haben sehr flexible Arbeitszeiten, was einen grossen Spielraum offen lässt. Ich schätze das sehr. Ist auch immer Sache jedes einzelnen, wie er das nutzt. Aber gute Bedingungen sind gegeben.
Wird jederzeit geprüft und auch gerne unterstützt.
Es kann immer mehr sein. Aber es werden faire und gute Löhne bezahlt.
Es wird grossen Wert auch Nachhaltigkeit gelegt. Auch in der Produktion.
Top. Alle ziehen an einem Strang. Und man hilft einanander auch aus.
Sehr gut. Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, wenn das Profil passt. Wir haben viele langjährige Mitarbeiter/innen und die Wertschätzung ist hoch.
Sehr kollegial, unterstützend und fair. Enges Zusammenarbeiten auf Vertrauensbasis. Man wird gefördert aber auch gefordert. Für mich stimmt es so.
Fortschrittlich und modern.
Wir pflegen einen direkten, offenen, ehrlichen Austausch auf Augenhöhe.
Die Kommunikation in House ist respektvoll und wertschätzend.
Spüre keinen Unterschied. Es haben alle die gleichen Chancen.
Sehr vielseitiges Aufgabengebiet. Und es kommen auch immer wieder spannende Projekte und Aufgaben dazu.
Gut finde ich die offene Arbeitsatmosphäre und transparente Kommunikation. Der starke Zusammenhalt unter Kollegen sowie die Unterstützung für Work-Life-Balance und berufliche Entwicklung sind besonders positiv. Zudem schätze ich das Engagement des Unternehmens für Vielfalt, Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen.
Unsere Unternehmenskultur basiert auf Respekt, Zusammenarbeit und einer ganzheitlichen Betrachtung jedes Einzelnen. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, gegenseitiger Unterstützung und einem positiven Miteinander.
Stämpfli hat einen guten Ruf und ist bekannt für ethische Grundsätze und die positive Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark
Ältere Kollegen werden bei uns für ihre Erfahrung geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil von Stämpfli.
Stämpflis Führungskräfte agieren als Vorbilder und fördern eine offene Feedbackkultur sowie die berufliche Entwicklung ihrer Abteilungen.
Stämpfli bietet faire und transparente Arbeitsbedingungen, die auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt sind.
Eine transparente und ehrliche Kommunikation wird grossgeschrieben
Stämpfli bietet abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben, die zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beitragen.
An meinem Arbeitgeber schätze ich besonders die familiäre Atmosphäre und die spannende Unternehmungskultur. Besonders schätze ich die gute Zusammenarbeit in meinem Team.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von einem starken Gemeinschaftsgefühl und familiären Werten. Die Arbeitsatmosphäre ist stets angenehm und von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark, es wird gegenseitig unterstützt.
Ältere Kollegen werden mit grossem Respekt behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Die Vorgesetzten agieren fair und unterstützen mich in allen Bereichen
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent, wodurch ein vertrauensvolles Miteinander gefördert wird.
Gleichberechtigung wird hier gelebt, jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten stets neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten.
-Unternehmenskultur: Diese wird den Mitarbeitenden regelmässig nahegelegt und insgesamt im Alltag gelebt. Es ist ein modernes und innovatives Unternehmen, worin der Mensch im Vordergrund steht.
-Arbeitsumgebung: Die Arbeitsumgebung ist sehr freundlich. Es hat gute Arbeitsplätze mit viel Licht und einem Naherholungsgebiet. Dies trägt zur guten Arbeitsatmosphäre bei.
- Arbeit an sich: Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Dadurch, dass es im Haus selber eine Druckerei, einen Verlag sowie eine Kommunikationsagentur hat, hat man die Möglichkeit, mit dem in-House Wissen vieles zu bewirken.
Die gute Unternehmenskultur wird von den Mitarbeitenden gelebt und wirkt sich auf die Atmosphäre aus.
Der Arbeitgeber schafft einen freundlichen Arbeitsort mit sehr guten Arbeitsbedingungen. Die Work-Life-Balance gelingt damit sehr schnell.
So verdient kununu Geld.