16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr soziales Umfeld. Tolle Arbeit für Tiere. Man weiss, warum man am morgen aufsteht. Wertschätzung ist da
Ab und zu ist es ein Gärtchendenken und kein Zusammenhalt. Mehr Verantwortung abgeben und Probleme nicht vor sich her schieben
Die Kommunikation kann besser sein. Schnellere Entscheidungen.
Sehr angenehmes und wohlwollendes Umfeld. Natürlich gibt es wie überall Tiefs und bei hoher Arbeitsbelastung leidet auch die Moral. Trotzdem ist die Stimmung oft gut und wenn man mal einen schlechten Tag hat, haben die Leute auch Verständnis dafür.
Stark abhängig davon, wie gut ich mich abgrenzen kann
Es ist eine Tierschutzstiftung und der Lohn ist nicht super. Jedoch bekommt man viel und die Wertschätzung ist da
In den Teams gut, teilweise teamübergreifende Konflikte
Respektvoller Umgang. Mehr Verantwortung abgeben, schneller entscheiden.
Es wird regelmässig informiert. Teilweise etwas chaotisch auf verschiedenen Wegen (Mail, Teams etc.)
Es wird grossen Wert auf Gleichberechtigung und Gleichstellung gelegt.
Ich fühlte mich von meinem zweiten Chef stets unterstützt und verstanden. Durch eigeninitiative wurde ich gefördert und unterstützt.
Es gibt zahlreiche tolle Mitarbeitenden-Events, welche von Mitarbeitenden für Mitarbeitende organisiert werden. (Teilnehmen muss man halt eben wollen.)
Lohn. Leider sehr ausschlaggebend.
Da es leider kein "Was ich noch sagen wollte"- Feld gibt:
Ich würde jederzeit weider für die Stiftung TierRettungsDienst arbeiten, aber ich denke nicht dass dieser Arbeitgeber für jedermann passt. Es wird ein hohes Mass an eigeninitiative erwartet, Lob kommt teilweise eher schleppend an. Für jemanden der gerne Stiftungsluft/Tierschutzluft schnuppern möchte ist es sicherlich ein toller, abwechslungsreicher, spanndender aber auch anstrengeder Arbeitgeber.
Lohndialog muss geführt werden. Mir ist klar, dass es sich hier um eine Stiftung handelt, und der Lohn nie mit Privatwirtschaft verglichen werden kann, aber es ist Schade, wenn Mitarbeitende gehen müssen, weil sie es sich nichtmehr leisten können.
Mehr Lob und besser auf Mitarbeitende hören (Abteilungsabhängig).
Der Zusammenhalt ist grossartig. Es gibt immer mal wieder Reibereien und unstimmigkeiten- aber für mich waren die Mitarbeitenden ein Highlight.
War wegen ständigen Mitarbeitendenwechsel schon besser.
Für mich Top- hier ist aber auch jeder für sich selbst zuständig. Krankarbeiten kann man sich überall.
Je nach Abteilung (Speziell in der Tierpflege) absolut top, für mich eher wenig passendes dabei.
Phenomenal. Meistens.
Mein zweiter Vorgesetzter war phenomenal.
Einiges ist Topmodern. Anderes eher weniger.
Teilweise wird mit informieren etwas zu lange gewartet.
Bestimmt auch Abteilungsabhängig.
Gestrichene Gleitzeiten
Setzen sich für einen wirklich guten Tierschutz ein. Leben hat Vortritt wird verkörpert. Jedes einzelne Tier bekommt seine nötige Pflege. Es wird nicht abgeweretet. Ein Vogel bekommt die geliche nötige Behandlung wie eine Katze.
Es wird zu wenig auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeitenden eingegangen. Kein transparentes Lohnband. Mitarbeitende werden nicht richtig bezahlt und gleichzeitig wird Geld für Bildschirme oder andere unnötige Sachen ausgegeben.
Auf die Mitarbeitenden hören. Faire Löhne zahlen und ein faires/ transparentes Lohnband erstellen. Die Arbeit wertschätzen.
Viele Arbeitsstunden die nicht richtig bezahlt werden. Wochenenddienste werden nicht vergütet
Teilweise verdienen Frauen weniger als Männer
Positiv ist, dass das Tierwohl an erster Stelle steht. Die Hunde dürfen ins Office mit.
Krasse Hierarchie, der innere Kreis pusht sich gegenseitig und behält die wichtigen Infos gerne für sich. Lieblinge erklimmen schnell die Karriereleiter. Führungscrew ist oft abwesend (viele Ferien, Weiterbildungen, Teilzeit, Homeoffice).
Generell hohe Fluktuation, vor allem in der Marketing-Abteilung.
Digitalisierung gibt es nur in der Einsatzzentrale. Da wurde an nichts gespart. Die allgemeine technische Infrastruktur ist fehleranfällig, das führt immer wieder zu nervigen IT-Ausfällen.
Schade, hätten nicht auch Tiere eine professionelle Hilfe verdient? Mit den Sesselklebern an der Spitze wird's nichts.
Mehr Transparenz, besser informieren, mehr Wertschätzung - vor allem auch von den Freiwilligen. Team-Spirit ist weg, seit es zwei Standorte gibt. Vielen fehlt die Nähe zu den Tieren.
Motivation sinkt
Bei den Leitungsfunktionen werden laufend neue Stellen geschaffen. Bei den normalen Mitarbeiter bleibt die Arbeitsbelastung zu hoch.
Es gibt jede Menge Weiterbildungen für die Mitarbeiter zum Tierschutz. Man hat auch regelmässig die Möglichkeit, in andere Abteilungen reinzuschnuppern.
Passt für eine NPO
viel Misstrauen
Hinter dem Rücken der Belegschaft sammeln die Chefs Informationen über die Mitarbeiter. Kritische Mitarbeiter werden abgestraft. Wenig Wertschätzung.
IT funktioniert oft nicht.
Die Führung behält viele Informationen für sich
Hunde am Arbeitsplatz, Homeoffice, gratis Parkplätze
Die Stimmung ist grausam, das Vertrauen in die Chefetage ist erloschen. Hier müssen diverse Leute (Leitungen) ausgewechselet oder extrem stark gecoacht werden
Durchgehend schlecht und unkollegial
HO-Möglichkeit, Arbeitslast jedoch extrem hoch
Kein Kommentar dazu
Aufgaben sind mehrheitlich spannend, schwer umzusetzen da kein Budget freigegeben wird
Ein bisschen bremsen mit vorpreschen... Das Wachstum der letzten Monate war grandios. Zuerst jetzt alles einigermassen zum (richtig) laufen bringen. Dann stärkere/mehr/grössere/neuere Server organisieren... DANN weiterwachsen :D die Ziele sind grossasrtig
Da Schichtbetrieb, sieht man sich gegenseitig mal mehr mal weniger, aber untereinander sind alle anständig miteinander. Mehr verlang ich nicht. Es wird Wert auf eine angenehme Lautstärke im Raum geachtet (unbedingt nötig, da Notrufe 24/7 reinkommen können). Das klappt mal besser, mal nicht so. Abhängig davon, wer zusammen Schicht hat.
Muss jeder für sich wissen. Mein "Leben" lässt sich tiptop mit dem Schichtbetrieb kombinieren.
Seeeeehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer die Ausschläge ist selbst Schuld :)
Von andern höre ich gern, das der Lohn nicht so toll sei. Für mich reicht es völlig
Alle sollten am selben Strang ziehen... So tolle Werte, die die Stiftung vertritt, aber ausgelegt wird es fast von jedem anders. Tierschutz ist fast immer emotional... Differenzen/Missverständnisse/Vorfälle zeitnah anzusprechen, wird von Vorgesetzten sehr geschätzt und gewünscht, nur klappt das nicht, es wird viel untereinander gegen andere geschossen...
Ich finde absolut, dass man in unserem Berufs-/Tätigkeitsgebiet auf Erfahrung (-sberichte) angewiesen ist. Die kriegt man nunmal nicht vom 15-jährigen Erstlehrjahr-Stift ;)
Direkte Vorgesetzte Personen: super korrekt, ehrlich, verständnisvoll, persönlich... Fast too much. Dürften gerne mehr abgeben, damit sie auch noch ein Leben haben (oder zumindest Schlaf ;) )
Teure Sessel, moderne Technik (mit all seinen Rücken :P ), ergonomische Maus, Headset nach Wahl, Licht nach Wunsch, Klimaanlage... Alles supii... Nur die Tastaturen klimpern etwas laut...
Anfangs war es wirklich wirklich schwer, rauszufinden, mit welchem Anliegen man bei welcher Person anklopfen soll. Es gibt auch einfach zuviele "Möglichkeiten" (mehrere WhatsApp-Chats, Teams, Mail, Intranet,....)
Bisher hab ich den Eindruck, dass jeder Angestellte seinen Fähigkeiten entsprechend behandelt und eingesetzt wird. Der persönliche Effort trägt dann auch dazu bei, was dabei raus kommt...
Was absolut nicht okay ist, dass im "Hintergrund" arbeitendes Personal in vorgeschriebener Kleidung zur Arbeit kommen muss, aber die meisten sonst, die eigentlich mehr Kontakt zu externen Personen haben, nicht. (Ausser TierRettung)
Man weiss NIE was einen erwartet. Es ist einfach toll... manchmal auch nervenaufreibend (positiv oder negativ), spannend, praktisch täglich lehrreich,...
Das Tierwohl steht jederzeit im Fokus - absolut professionell gelebter Tierschutz
Transformationen und Veränderungen weiter verfolgen und umsetzen.
Workload sehr intensiv - man erlaubt aber jedem einzelnen die Flexibilität, seiner Balance nachzukommen bzw. man wird zudem auch ermuntert.
Viele Weiterbildungsangebote - man wird unterstützt, Kurse zu besuchen und sich weiterzubilden
Im NPO Vergleich okay
Natürlich auch abhängig vom Team - grundsätzlich aber toll
Anpassungen sind im Gange
Hunde am Arbeitsplatz sind Willkommen
siehe oben
Gewisse Führungspersonen sollten schon lange ausgetauscht werden. Leider sitzen diese schon zu lange fest im Sattel (hauptsächlich wie schon erwähnt Zuhause). Das Vertrauen der Mitarbeiter hat man schon längst verloren, und deshalb mit ein Grund für die ständigen Abgänge.
Die schlechte Stimmung zieht sich durch die ganze Stiftung
Die Mehrheit der ehemaligen Mitarbeiter würde nie mehr einen Fuss in die Stiftung setzen.
Flexible Arbeitszeiten
Regelmässige interne Kurse
Löhne für eine Non-Profit Organisation absolut ok, aber steht dennoch in keinem Verhältnis zur Arbeitslast
Jeder kämpft für sich. Überall nur Baustellen und es wird gebastelt
Falls man überhaupt mal einen Vorgesetzen antrifft (HomeOffice lässt grüssen), kann man zwar seine Meinung äussern, diese wird aber in keine Entscheidung einbezogen. In gewissen Abteilungen herrscht unprofessionelles und respektloses Verhalten. Ausserdem werden die sogenannten "Lieblinge" (Beziehungen, Affären etc) stark bevorzugt.
Nichts gegen moderne Arbeitsplätze. Aber eine Stiftung, finanziert durch Spendengelder, sollte sich darauf fokussieren für die Tiere die bestmöglichsten Bedingungen zu schaffen. Mercedes Fahrzeuge und viele ungenutzte Bürorräume am neuen Standort (HomeOffice grüsst auch an dieser Stelle) wurden höher priorisiert.
Man spricht zwar von grosser Transparenz gegenüber den Mitarbeiter, die wirklich wichtigen News werden diesen aber vorenthalten oder viel zu spät mitgeteilt.
Führungsstil überdenken
Schlimm!
Vereinzelt ok, mehrheitlich unkorrekt
Durchgehend zu viel Arbeit, extrem hohe Fluktuation, unangemesse Salärstufen
So verdient kununu Geld.