33 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die momentanen Veränderungen und die Weiterentwicklung in diversen Bereichen.
Es gibt keine gravierenden negativen Punkte. Es gibt immer etwas, das einem nervt aber insgesamt arbeite ich jedoch sehr gerne hier.
Eine noch transparentere Kommunikation würden das Arbeitsumfeld zusätzlich stärken. Aktuell laufen schon einige Veränderungen, die schon lange überflüssig waren und das ist gut so.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und respektvoll. Man unterstützt sich gegenseitig. Es kann aber gut sein, dass es unterschiedlich nach Bereich/ Standort ist
Sichtbarkeit nach aussen könnte besser sein und wird meinem empfinden aber auch nicht gerecht. Leider gibt es immer Personen, die unzufrieden sind und dann ihren Frust ablassen.
Grundsätzlich wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung jedoch hoch ausfallen.
Ich konnte als erwachsene Person meine Ausbildung hier machen.
Das Gehalt und die Benefits sind fair und werden meiner Meinung zu wenig geschätzt. Wir haben gute Benefits als Mitarbeiter. Ich kann nur meine Funktion (FaBe) beurteilen und verdiene besser als vorher. Auch Kollegen in meinem Umfeld, die im gleichen umfeld arbeiten verdienen teils weniger.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und man kann sich aufeinander verlassen. Neue Mitarbeitende werden offen aufgenommen und bei Fragen unterstützt. Auch bei Schichtabtausch oder Freiwünschen steht das Team immer dahinter.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend und haben ein offenes Ohr. Entscheidungen werden besprochen und die Zusammenarbeit ist angenehm.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten. In einzelnen Bereichen besteht jedoch noch Potenzial für Verbesserungen. Es wird aber auch immer daran gearbeitet und optimiert.
Die Kommunikation funktioniert ok. Teilweise könnten Informationen jedoch früher weitergegeben werden. In welcher Firma funktioniert das schon sehr gut.
Die Zusammenarbeit mit den Klienten.
Teilweise fehlende klare Strukturen im Arbeitsalltag. Hygienestandards wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend einheitlich umgesetzt. Aufgabenverteilung und Verantwortungsübernahme im Team wirkten uneinheitlich. Die professionelle Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führung war ausbaufähig.
Klare und verbindliche Kommunikationsstrukturen etablieren. Engagement und zuverlässige Mitarbeit sichtbar anerkennen. Pausenregelungen organisatorisch sicherstellen, sodass gesetzliche Ruhezeiten eingehalten werden können.
Die Arbeitsatmosphäre war von indirekter Kommunikation geprägt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht offen angesprochen, sondern eher im kleinen Kreis diskutiert.
Aussendarstellung und interne Abläufe wirkten nicht immer deckungsgleich.
Für mich im Teilzeitpensum in Ordnung. Im Vollzeitbereich empfand ich die Belastung im Schichtbetrieb als hoch und wenig ausgleichend.
Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Führungskompetenz erschien unterschiedlich ausgeprägt.
Zur Lohnentwicklung kann ich nur meine eigene Situation bewerten. Über generelle Anpassungen habe ich keine gesicherten Informationen.
Im Alltag blieb aufgrund personeller Situation wenig Zeit für zusätzliche Aktivitäten mit Klienten. Der Fokus lag stark auf Grundversorgung und Organisation.
Einen ausgeprägten Teamzusammenhalt habe ich nicht wahrgenommen. Die Zusammenarbeit wirkte häufig eher individuell als gemeinschaftlich.
In meinem Umfeld überwiegend neue Mitarbeitende. Der Umgang erschien respektvoll.
Die Zusammenarbeit hing stark von der persönlichen Ebene ab. Kritische oder konstruktive Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht immer aufgenommen.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung, insbesondere bei Alleindiensten am Wochenende. Pausenregelungen waren organisatorisch schwierig umzusetzen.
Offene Kommunikation wurde betont, in der Praxis jedoch teilweise als persönlich wertend aufgefasst. Konstruktives Feedback gestaltete sich dadurch schwierig.
Aufgrund der Teamzusammensetzung kann ich dies nicht fundiert beurteilen.
Die Tätigkeiten waren überwiegend routiniert und boten wenig Abwechslung.
Aktuell findet viel Veränderung in der Stiftung statt. Die einen sehen es als Positiv, adere negativ. Die einen sehen es als Chance, die anderen als Angriff auf die Komfortzone oder als Verunsicherung. Auch hier entscheidet jede Person selbst.
Welchen Wolf fütterst Du?
Der eine ist böse: er steht für Zorn, Neid, Gier, Stolz, Egoismus.
Der andere ist gut: er steht für Liebe, Hoffnung, Demut, Mitgefühl und Frieden.
Denn der Wolf, den du fütterst, wird stärker.
Bei der Stiftung Vivendra habe ich das Gefühl, dass hier bewusst der „gute Wolf“ gefüttert wird – also Werte wie Respekt, Offenheit und Zusammenarbeit gestärkt werden. Das fördert ein positives Arbeitsklima, in dem Motivation und Vertrauen wachsen können. Veränderungen bringen Chancen und wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Allgemeine Benefits: 5 Wo Ferien, 6 Wochen ab 50, Mutterschaftsurlaub für 16 Wochen, Vaterschafts- und Adoptionsurlaub 3 Wochen, Beteiligung Fitness Abo, Vivendra Fit, Möglichkeit für Unbezahlten Urlaub, Teamtag inkl. 100.- zum verprassen, Vergünstigung Reka Checks uvm.
In manchen Situationen könnten Kommunikation und Transparenz noch offener sein, damit weniger Unsicherheiten entstehen. Wenn negative Themen zu viel Raum bekommen, wirkt sich das schnell auf die Stimmung und Motivation aus. Es gibt einige einzelne Personen, welche viel negative Energie verbreiten und manche lassen sich schnell anstecken oder interpretieren noch Unwahrheiten hinein. Solche Dinge werden zum Teil zu spät von Führungspersonen unterbunden. Oder Personen welche negative Energie verbreiten sehen sich zum Schluss als leidtragende.
Kommunikation und Informationsfluss stärken:
Noch mehr Transparenz und schnellerer Austausch über bereichsübergreifende Themen könnten helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stiftung Vivendra ist positiv, und von einem respektvollen, wertschätzenden Umgang geprägt. Das Team arbeitet sehr kollegial zusammen, es herrscht ein starkes Wir-Gefühl und man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht. Führungskräfte sind offen für Anliegen und haben ein echtes Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden, sofern Mitarbeitende offen genug sind diese Anzusprechen.
Besonders hervorzuheben ist die offene Kommunikation im Team. Wenn man sich als Mitarbeitende an der Stiftung interessiert und auch über den Tellerrand hinausschaut und offen ist, sich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Wohngruppen auszutauschen und mitzuhelfen schweisst dies zusammen. Nicht nur im eigenen Team sondern auch im Haus. Konflikte werden sachlich und zeitnah gelöst, und jede Meinung wird ernst genommen und auch hier, nur sofern Mitarbeitende offen sind. Es ist immer einfach hinter dem Rücken zu reden, anstatt den Mut und die Courage zu haben offen anzusprechen was los ist. Es wird so gut wie möglich auf die Mitarbeitenden eingegangen. Manchmal sogar zu sehr.
Es wäre toll würde sich die Stiftung noch mehr zeigen, auch in den sozialen Medien. Vielleicht hätten ja zum Teil auch Klient:innen Lust dazu.
Sind wir ehrlich, wir arbeiten im Sozialbereich. Wir arbeiten mit Menschen, wir haben Herz und sind gerne für Menschen da. Work-Life Balance wichtig fällt aber vielen manchmal schwer. Dazu Empfehle ich die interne Weiterbildung Nähe und Distanz. Ebenfalls hat Vivendra das Lyra Programm , welches Mitabreiter: innen 24/7 für Kriesenbewältigung wie auch für Psychisches Wohlbefinden zu Verfügung steht.
Ich vermute in jeder Position möchte man mehr verdienen, ob man nun Mitarbeiterin, Fachperson, Führungskraft, Bereichsleitung oder in der Geschäftsleitung ist.
Die Stiftung untersteht der kantonalen Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich.
Sie erfüllt sämtliche Kriterien einer klassischen gemeinnützigen Non Profit Organisation, ist zweckorientiert, nicht profitorientiert, steuerlich anerkannt und wie im ersten Satz erwähnt, unterliegt die Stiftung der öffentlichen Aufsicht. Alle hätten mehr Lohn verdient, aber auch unseren Vorgesetzten sind zum Teil die Hände gebunden. Ich persönlich sehe hier auch Politisch Entwicklungsbedarf (man erinnert sich an die Corona Zeit, als für Pflegekräfte applaudiert wurde, mehr wurde auch nicht daraus).
Fragst du um Hilfe, bekommst du Hilfe.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten bei der Stiftung Vivendra durchweg als sehr positiv erlebt. Meine Führungsperson begegnet mir mit echtem Interesse, Wertschätzung und einem offenen Ohr. Das schafft Vertrauen und eine angenehme Arbeitsbasis.
Was ich besonders schätze, ist die klare, humorvolle, ehrliche und gleichzeitig empathische Art der Kommunikation. Entscheidungen werden transparent erklärt, Feedback ist konstruktiv und fördert die persönliche Weiterentwicklung. Auch in anspruchsvollen Situationen bleibt die Führungsperson ruhig, lösungsorientiert und seht hinter dem Team.
Auf den Wohngruppen sind wir 365 Tage im Jahr 24 Std. offen. Gehört zu Beruf dazu.
Die Kommunikation bei der Stiftung Vivendra ist grundsätzlich gut organisiert, es gibt klare Strukturen und regelmäßige Meetings. Dennoch gibt es vereinzelt Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen erreichen manchmal nicht Zeitnah alle Mitarbeitenden gleichzeitig oder vollständig, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheiten führen kann. Kommunikation nimmt jede und jeder anders auf (siehe auch 5 Axiome Paul Watzlawick).
Hast sehr viel Eigenverantwortung bei der Tagesablauf gestalltung.
Kein Mitarbeiterfest (Alle Zusammen) & man sparrt beim essen der mitarbeiter
bei uns sind die meisten aus dem Team Ü45
Bei Ausfall muss derjenige im Dienst ein ersatz suchen…
Gratis Parkplatz
Lohn,Personal Leitung, Absenzen/Krank regelung sparen,sparen,sparen am falschen Ort
Dringend Fachpersonal anstellen. Aussortieren u.faule MA raus Qualität Löhne, Endlich Sa,So zulagen und Feiertage bezahlen.WE keine 11 u.13 std Dienste.Tagdienst muss Bei Krank vom Nachtdienst Diest übernehmen geht gar nicht.So vieles leider
Nicht ehrlich nicht wertschätzend
Sollte dringend überdacht werden
Im Team gut kompt darauf an mit wem man arbeitet Leitungen halten zusammen,liblinge haben es gut,Rest macht was er will.
Leider nicht mehr.Keine Ausflüge mehr mit Bewohner,kein Lager nicht nur auf WG hoken und spazieren. Sehr schade für Bewohner.
Naher Arbeitsort, KiTa für Alle, vergünstigte Rekachecks, tolle Mitarbeiter Events mit viel Spass
Förderung der Mitarbeiter war mangelhaft
Kommunikation Schnittstelle verbessern
Ich blieb wegen den tollen Klienten und Mitarbeitern so lange dort
Mindestgehalt wurde bemängelt
In meiner Abteilung war es zuviel Arbeit und Stress, für zu wenig Arbeitskräfte.
Ich konnte meine Weiterbildung 3x abschreiben. Jedes Mal wurde es zurückgezogen. Kleine Weiterbildungen intern zu Klienten gab es mehrmals im Jahr
Gehalt gut. Lohnauszahlung immer pünktlich, sehr gute Sozialleistungen
Toller und unterstützender Teamzusammenhalt unter uns Mitarbeitern und Klienten
Einstellungen jeglicher Altersgruppen. Finde ich super.
War gut, bis auf das, dass die Aussagen zu mehr Unterstützung wird benötigt, nicht umgesetzt wurde
Die Kommunikation ist noch anpassungsfähig. Auch sehr wichtig mit Schnittstellen
Meine Multifunktion und Stv. Funktion gaben viel Abwechslung und spannende Aufgaben
Essen wird bezahlt
Personalschlüssel ist meistens gut geplant
Keine Empathie von der Leitungsperson
Sich auch für den Kern intressieren. Schade! Die sind nähmlich diejendigen welche den Lohn bezahlen
Viel lästereien
Keine Empathie
Könnte besser sein
Atmosphäre, die Arbeit ansich und work life balance
Zu wennig Lohn und Organisation/Kommunikation
An der internen Organisation/Kommunikation und Leitungs angagement arbeiten
Das man egal was man hat immer unterstützt wird. Ob man private Probleme hat es wird immer Verständnis gezeigt
Das Lohnverhaltnis
Sie sollten ein wenig moderner werden
Tolle Zusammenarbeit
Immer wieder abwechselnd!
Man steht an erster stelle
Respektvoll und verständnisvoll
Man wird verstanden und akzeptiert
Tolle Weiterbildung, Ausbildungsmöglichkeiten
Der Arbeitgeber setzt grossen wert auf die Mitarbeiter Zufriedenheit und versucht stetig sich zu verbessern.
Dass es keine Arbeitskleider gibt!
So verdient kununu Geld.