45 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorhandene Ausbildungsplätze
Klient*innen stehen definitiv nicht im Mittelpunkt der Arbeit
- Ausreichende Vergütung während der Ausbildung
- Bessere und auch umgesetzte Konzepte
- Augenhöhe
- Inklusives Denken
- Wertschätzung gegenüber Klientel
- Bessere Führungspositionen
- Umgesetzte Kooperation und Partizipation (Klientel)
Viele Kündigungen, geringe Motivation, schlechte Stimmung und unzureichende Professionalität
Sehr wenig
Keine Essensspesen, keine ÖV-Beteiligung und schlechter Lohn
Mit dem schlechten Lohn, der chaotischen Teamdynamik und den vielen Kündigungen macht es keinen Spass
Zu wenig Professionalität
Hauptsächlich Routineaufgaben und zu wenig Aktivitäten und Angebote für Klient*innen
Fehlende Augenhöhe und Empathie
das mein job vorbei ist.
ziemlich alles
Zuviel Prozesse, schlechte Strukturen, herablassendes verhalten.
war noch okay
wirkt super nice anfänglich, hinter den Kulissen eine Katastrophe
?
viele versprechungen ohne inhalt
untere grenze
normal
schwierig bis nicht vorhanden
eher nicht so toll
arrogant bis machtmisbrauch
die fand ich noch okay
Wichtige Infos wurden den Mitarbeiter vorbehalten.
frauen würden weniger verdienen
die wären ja cool
Innovativ
Kommunikativer sein
Bereichsübergreifend manchmal nicht einfach
Ehrliche arbeit
Die bezahlung koennte besser sein
Nichts alles soweit ok
Tolle leute
Stiftung wisli hat ein sehr gutes image
Sehr gut
Feel am platz
Koennte besser sein
Koennte besser sein
Sehr gut
Gut
Tolle chefs
Gut
Gut
Ganz ok
Koennte auregender sein
Zukunftsperspektive welche verfolgt wird.
Qualität und Quantität von Prozessmanagement
Transparenter Umgang, klare und stringente Kommunikation, besser geschulte Fachmitarbeitende einstellen und fördern.
Vorgesetzte wirken nicht motivierend.
Viel Ausfall durch Krankheiten welche intern abgedeckt werden müssen.
Weiterbildungen bis 4000.- ohne Verpflichtung möglich
Schlechter Lohn, nicht nachvollziehbare Verteilung. Nicht kongruente Lohnaussagen von Vorgesetzten (bspw. Einstiegslohn)
Es wird darauf geachtet das auf ältere Fachmitarbeitende wie auch auf Familienbewusste Angestellte Rücksicht genommen wird.
Verhalten ist nicht stringent, schlechte Kommunikation und willkürlich.
Campus auf neustem Stand, weitere Abteilung ausserhalb des Campus eher dürftig und in teilweise schlechtem Zustand.
Es finden keine Evaluationen statt, Traktanden und Entscheidungen verlaufen meist im Sand.
Unterschiedliches Lohnsetting zwischen weiblichen und männlichen Angestellten, wenig Frauen in Führungspositionen.
Planung selbstständig möglich.
Kolegialität sehr gut
Verschiedene Arbeitseinsätze
Keine Lohnerhöhungen
Schlechte Kommunikation
Die Idee der Stiftung
GL austauschen Menschen, die Menschen wirklich mögen und gleichzeitig unternehmerisch denken und handeln können.
Sehr angespannt
Mittlerweile katastrophal
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an
Das war fast ausschliesslich sehr gut
Viel mehr Schein als Sein, viel Lügen und Hintergehen, insgesamt unprofessionell
Keine oder sehr oft scheinheilig
Grundsätzlich ja, wenn die obere Etage einen nicht ausbremsen würde
Angenehme Kollegen, gute Arbeitszeiten und die Idee einer sinnvollen Arbeit nachzugehen.
Führung, Wirtschaftlichkeit, Kommunikation, Entwicklung.
Ausgebildete Führungsmitarbeiter einstellen um die Mitarbeit zu fördern, führen und zu erhalten statt auszutauschen, wirtschaftlich orientierte Mitarbeiter in der Führung einstellen, um finanziell mehr Freiheit als Stiftung zu erlangen, sowie mehr Respekt gegenüber den Klientel und Mitarbeitern mitbringen.
Kollegen sind einwandfrei, direkte Führung ist meist einwandfrei, angenehme Atmosphäre mehrheitlich.
Viel negatives, Inkompetenz in der Führung wird oftmals gehört, Mitarbeiter werden schnell ausgetauscht, keine Wertschätzung.
Auf private und berufliche Bedürfnisse wird keine Rücksicht genommen, wenn man dies offen und klar kommuniziert, wird man ignoriert, man ist gezwungen zu kündigen, auf Kündigungen wird auch nicht reagiert, diese abzufedern und den Mitarbeiter zu halten, sondern stillschweigend akzeptiert, Motto: gibt ja genug Mitarbeiter,
Es gibt Weiterbildungsangebote intern, welche man zum Teil nutzen kann, kurze Fortbildungen welche kostenlos sind, werden gefördert, mit Kosten verbundene Weiterbildungen werden nicht finanziert.
Ist gut, jedoch bröckelt es immer mehr, da viele kündigen und die Mitarbeiter überlastet sind.
Kann nicht beurteilt werden.
Man wird von höheren Führungskräften ignoriert, Inkompetenz wie auch Ignoranz auf höchsten Niveau gegenüber Mitarbeitern wird unter Kollegen kommuniziert, dies wohlgemerkt in einem sozialen Umfeld.
Veraltete Stühle nicht verstellbare Tische, schlechtes Licht, auf Anfrage wird dies nicht umgesetzt, auch wenn Mitarbeiter gesundheitliche Beschwerden nachweisen, wird dies ignoriert.
Kommunikation miserabel, HR kümmert sich nicht um Anliegen oder nur spärlich, man muss immer wieder nachhaken, nur eigene Interessen werden verfolgt.
Unterirdischer Lohn für die Arbeitsauslastung, Sozialleistungen sind ok.
Drastische Lohnunterschiede in diversen Abteilungen im gleichen Bereich, auf Anfragen wird dies nicht ernst genommen, man wird vertröstet oder gar ignoriert.
Grundsätzlich hat man Einfluss, jedoch wenn dies die direkte Führungskompetenz übersteigt, wird alles nicht mehr gehört, viel geredet, wenig umgesetzt.
Zurzeit leider nichts !
Extern gut stehen aber intern keine Rücksicht auf Verluste.
Sieht man in den Personalmutationen ;)
Wertschätzung geben und zeigen.
Zeigen dass Mitarbeiter wichtig sind und die Anliegen ernst nehmen.
Man fühlt sich nicht ernstgenommen. Die Regierung trifft Entscheidungen ohne den FMA Bescheid zugeben.
Leider muss man hier 1 Stern geben… ihr sieht es ja unten in den anderen Bewertung.
- Stiftung Wisli „Wo Geld wächst“
Ob die Mitarbeiter kurz vor einem burnout steht ist den Leuten egal.
Arbeitsplatz überhaupt nicht auf den neusten Stand ( alte Stühle, alte Arbeitspulte etc.)
Also wenn Du eine Kaderposition hast verdienst du gut. Alles was weiter unten ist hat keine Chance auf eine Lohnerhöhung egal wie lange du hier arbeitest.
Du musst Leistungen erbringen welche sowieso nicht wertgeschätzt wird aber auch dann hast du keine chance.
Ist nicht wichtig solang Geld reinkommt.
Kollegial jedoch nur in deinem Team. Jeder möchte besser sein als der andere.
Egal in welchem Alter man ist, wenn DU keine Kaderposition hast sind deine Meinungen nichts werd.
Abteilungsleiter hat keine Ahnung was Führungskraft angeht.
Natürlich werden alle in den Campus zügeln welches in Mai bereit ist welches neu und modern sein wird… wir dürfen dann alles reinigen gehen.
Wie bereits in den anderen Bewertungen zu lesen ist, ist die Kommunikation eine reine Katastrophe.
Ein normaler Fachmitarbeiter hat keine Chance sich durchsetzen zu können.
keine
So verdient kununu Geld.