66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mann Arbeitet selbstãndig wen was nicht klar ist ,fragt mann den arbeitskolleg die helfen gerne weiter.
Famillen mietglieder eingestellt ,das ist unfair gegenûber personen die das absolut nicht in Ordnung finden.
Lohn muss besser sein als 4400fr brutto. Minimum 5000fr da mann schwere arbeit ausübt. Keine famillen mitglieder nicht einstellen.
Geht so
Firma ist gut nur manche abteilung arbeiten nicht unterrander sondern gegenteil.
Alles ok
Weiss es nicht
4400fr brutto für zwei schicht ist sehr wenig . 5000 bis 5500fr wãre ideal gewessen .
Gut wird getrennt papier und plastic
Verschiedene kulturen war gut
Es hat gute und komische leute dort.Multikulti
War ok
Ist ok
Gut
Nein dies ist nicht fair gewessen ,andere mussten fast jedes wochenende arbeiten und die neuen mitarbeiter wo älter sind haben wenig samstag einsatz mit gemacht. ( Markisenbau Abteilung)
Es war schön dort zu Arbeiten.
Tägliche Arbeitszeit über 9:1/2h
Ältere Kolegen werden icht geschätzt
Der Vorgesetzte im TD hat mich blockiert auf whatsapp am letztem Arbeitstag sobald er heim ging sehr unprofesionell
Früh kommen spät gehen von wegen 8:30h Arbeitstag eher 9:30+
Der der Arbeiten will muss fast alles machen die faulen dprfen im bpro sitzen
Jeden tag die selben Störungen personal die pber 25 Jahren da arbeiten kennen das system nicht
Nichts.
Oben schon genannt.
Mittleres Management komplett auswechseln.
Die direkten Vorgesetzten loben einen nur sehr selten bis garnicht. Es entwickelte sich eine Politisches Klima, so sieht man dass nicht jeder gleich behandelt wird.
Aussen gut innen schlecht.
Man kommt auf 42,5 Stunden, wenn man im Tagesarbeitszeit arbeitet. Anderst ist es wenn man durch Saison 2 Schicht aufteilt. Mann muss jeden zweiten Samstag arbeiten wenn man sich im Frühschicht befindet. Freizeit bleibt da gerne aus.
Es werden keine Interne oder externe Weiterbildungsmöglichkeiten oder Karriere chancen gegeben.
Ja man kann es auch bei andere Bewertungen lesen, es lohnt sich hier zu arbeiten, wenn man im 2-Schicht arbeitet natürlich wegen der Schichtzulage. Sonst lohnt es sich nicht.
Der müll wird gut getrennt.
Wo oben schon genannt, herrscht hier im Unternehmen eine Politisch-Soziale spannung. Es herrscht eine gewisse Herkunftsdiskriminierung.
Ganz Okey.
Herkunftsdiskriminierend, wenn man aus bestimmtn Länder kommt, die den Nachnamen Endung mit -vic hat. Sollte man sich hier Bewerben es lohnt sich, ansonsten nicht.
Maschinen sind nicht geraden in bester Zustand. Falls mal was kaputt geht muss man sehr lange warten bis die maschine wieder repariert ist. Die Arbeitsplätze sind nicht Ergonomisch und es wird zu wenig darauf geachtet.
Es gibt nur Meetings wenn wieder mal etwas nicht gut läuft. Es werden nur auf spezifische Mitarbeiter herumgehakt während eine kleine Gruppe die sich Loyalisten nennen natürlich die besten sind. Spoiler: sind sie nicht.
Ich kann nichts dazu sagen.
Arbeitet man viel wird man nur gestraft. Gesundheit lässt Grüssen.
Viele tolle Teams, Moderne Einrichtung der Büros, Ferienregelung & Betriebsferien grosszügig.
Allem voran das Lohnsystem, Führungskräfte welche unantastbar sind. Hohe Anzahl von Kündigungen unter einer Führungskraft wird vom HR nicht hinterfragt.
Lohnsystem transparent halten. Geregelte Prozesse bei einer Lohnerhöhung. 4-Augen Prinzip beim HR betreffend Salär-Rechner. Führungskräfte schulen, vorwiegend in Sozialkompetenz Bereichen.
Für viele Führungskräfte ist Wertschätzung ein Fremdwort.
durchschnittlich
Sehe ich als Standard, hebt sich nicht ab und unterliegt auch nicht gegenüber anderen.
durchschnittlich
Lohnsystem ist sehr schlecht. Lernende welche bleiben, kommen kaum zu Lohnerhöhungen. Lohnverhandlungen sind nicht transparent. In Einzelfällen werden strategische falsch aussagen gemacht. Lohnerhöhung Antrag gemäss Vorgesetzter 200.- tatsächlich beantragt 100.- dann wird man vertröstet und man soll froh sein, hat man die Hälfte erhalten.
Man macht sich Gedanken
Es Arbeiten viele tolle und kompetente Mitarbeiter in dieser Firma
Ältere Arbeitskollegen, da ist alles i.O. Begriffe Geschätzt und gefördert passt nicht zu dem was ich erlebt habe.
SOP (Produktion) schlechte Kommunikation, keine Wertschätzung und bei einer Lohnerhöhung nicht transparent.
Seit einem Projekt wurden die Büroräume modernisiert. Produktion Arbeitsplätze haben teilweise starken bedarf zur Modernisierung.
Führungskräfte versäumen es Informationen der GL korrekt und zeitnah weiterzugeben.
passt.
Aufgaben rund um die Produktion sind interessant. (Job-Sharing & Projekte)
Starker Kollegenzusammenhalt
Gute Infrastruktur (Kantine, Büros, Ausstattung)
Unsichere wirtschaftliche Lage
Häufige, wenig durchdachte Veränderungen
Strategische Instabilität
Mehr auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden eingehen und enger mit dem Vertrieb zusammenarbeiten.
Stabilere und nachhaltigere Entscheidungen treffen, statt ständige Veränderungen ohne klare Linie.
Die Stimmung im Unternehmen ist derzeit aufgrund von Sparmaßnahmen und der wirtschaftlichen Lage eher kritisch. Dies wirkt sich spürbar negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Das Image leidet stark: Selbst Mitarbeiter sagen, dass sie die Produkte nicht kaufen würden. Auch Fachpartner sind zunehmend unzufrieden und springen ab. Strategische Entscheidungen wirken unsicher und instabil.
In manchen Bereichen, z. B. im dritten Stock durch Home-Office-Regelungen, ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Es gibt Unterstützung bei Weiterbildungen und Positionswechseln.
Zahlungen erfolgen pünktlich, die Leistungen sind in Ordnung.
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Gerade durch die schwierige Situation zeigt sich ein starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Das Team unterstützt sich gegenseitig, was die Arbeit erträglicher macht.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt und gefördert. Hauptgrund ist aber, dass viele Stellen neu besetzt werden mussten.
Es gibt einige Vorgesetzte, die ihre Führungsrolle nicht ausreichend wahrnehmen. Dadurch fehlt es an klarer Orientierung.
Die Infrastruktur ist sehr gut: eine moderne Kantine, gut ausgestattete Büros und ergonomische Arbeitsplätze. Für die Produktion kann dies nur eingeschränkt bewertet werden.
Zwischen den Abteilungen mangelt es an klarer und transparenter Kommunikation. Wichtige Informationen werden nicht immer so weitergegeben, dass man effizient arbeiten kann.
Auch Mitarbeiter aus der Produktion haben Chancen, sich weiterzuentwickeln. Insgesamt herrscht ein fairer Umgang.
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Trotz seiner Grösse mit rund 300 Mitarbeitenden schafft es STOBAG, den Teamgeist lebendig zu halten. Mit jährlichen Events wie gemeinsamen Team-Ausflügen, einem stimmungsvollen Sommerfest und einem festlichen Weihnachtsessen.
Familienunternehmen, das man im Miteinander spürt. Hier herrscht eine lockere Du-Kultur, von der Geschäftsleitung bis zum Mitarbeitenden in der Produktion.
Viele Mitarbeitende sind sich oft gar nicht bewusst, wie vielfältig und wertvoll die Benefits sind, die ihnen STOBAG bietet. Ob moderne Arbeitsplätze oder kleine Extras im Alltag.
STOBAG und das HR-Team setzen sich aktiv dafür ein, den Mitarbeitenden attraktive Benefits zu bieten. Zum Beispiel Rabatte bei verschiedenen Partnerunternehmen.
Man geniesst viel Freiheit im Job und wird nicht ständig kontrolliert.
STOBAG bietet jeder und jedem die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und im Unternehmen voranzukommen. Ich selbst durfte diese Möglichkeit nutzen und schätze das sehr. Es ist nicht selbstverständlich, so gefördert und unterstützt zu werden.
Faire Löhne, abgestimmt auf die Funktion und Verantwortung jedes Einzelnen. Die Lohnzahlung erfolgt jeden Monat pünktlich!
STOBAG engagiert sich nicht nur für das Wohl der Mitarbeitenden, sondern auch für eine nachhaltige Zukunft. So wurde die Solaranlage auf dem Dach deutlich erweitert, um einen noch grösseren Teil des Energiebedarfs selbst und umweltfreundlich zu decken. Auch in der Produktion wird laufend optimiert: Durch gezielte Massnahmen konnte das Verpackungsmaterial deutlich reduziert werden – ein weiterer Schritt in Richtung Ressourcenschonung und verantwortungsvollem Handeln.
Hilfsbereit von A-Z
Bei STOBAG erhalten auch ältere Mitarbeitende eine Chance.
Wer dem Unternehmen viele Jahre die Treue hält, darf sich nicht nur über Anerkennung freuen, sondern auch über ein besonderes Jubiläumsgeschenk. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, sich bei Bucherer eine hochwertige Armbanduhr auszusuchen, mit einem vorgegebenen, aber sehr grosszügigen Budget. Ein Zeichen der Wertschätzung, das in Erinnerung bleibt.
Die Mitarbeitenden werden bei STOBAG fair, ehrlich und mit Respekt behandelt.
STOBAG legt grossen Wert auf ergonomische und moderne Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden. So verfügt im Büro jeder Arbeitsplatz über einen höhenverstellbaren Schreibtisch. In der Produktion wurden eigens für STOBAG entwickelte Hydrauliktische eingeführt, um den Mitarbeitenden das Drehen der Storen deutlich zu erleichtern.
Offene Kommunikation über verschiedene Kanäle.
Bei STOBAG spielt es keine Rolle, wer man ist, alle werden gleich behandelt. Egal ob Frau oder Mann, jung oder alt, im Büro oder in der Produktion: Jeder bekommt die gleichen Chancen und wird mit Respekt behandelt. Das merkt man im Alltag und macht das Arbeiten bei STOBAG angenehm und fair.
Gute Benefitts, Arbeitszeiten
Leider wird dem Arbeiter keine Beachtung geschenkt betreffend Verbessurungen
Der Informationsfluss unbedingt verstärken. Die chaotischen Zustände in der Firma anschauen und verbessern. Die Firma verliert sehr viel Geld durch Fehlentscheidungen und schlechten Kunden Service
Keine gute Zusammen Arbeit der verschiedenen Abteilungen
Es wird leider viel zu wenig Beachtung geschenkt
Wir funktionieren sehr gut
Zum Abteilungsleiter sehr gut
Leider zu viele Leerläufe der verschiedenen Abteilungen
Kommunikation ist extrem schlecht. Das fängt zuoberst an und geht hinunter bis zu den Abteilungen
Sehr komplex
Sehr gute IT Infrastruktur, neue Cafeteria, Entwicklungsmöglichkeiten und die Möglichkeiten etwas bewirken zu können.
Schlechte Leistung wird meiner Meinung nach zu lange toleriert.
Kommunikation verbessern. Änderungen im Unternehmen setzen lassen damit es sich festigen kann. Prioritäten global akkurater koordinieren.
In meinem direkten und näheren Umfeld nehme ich eine angenehme Arbeitsatmosphäre war, es ist mir aber auch bewusst das es nicht in allen Abteilung gleich ist.
Für mich stimmt es.
Es gibt immer wieder Investitionen, erst kürzlich in eine grosse Solaranlage
Ich bekam meine Chancen, habe sie aber auch erarbeitet.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Anspruchsvolle Aufgaben zu lösen und konnte stehts auf meine Kollegen im Team zählen sowie auch bei Abteilungen wo ich eine intensive Zusammenarbeit habe.
Ich habe mit meinen direkten Vorgesetzen ein sehr angenehmes Zusammenarbeiten sei es für Good oder Bad News. Sie haben mich immer unterstützt, ich habe aber auch entsprechend geliefert und konnte viel umsetzen.
Flexibel mit Homeoffice, für mich sehr gut Vereinbar mit Familie. Grosszügig mit Betriebsferien sowie den frei verfügbaren Ferien. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Ferien von bis zu 2 Wochen zu kaufen was ich eine sehr gute Sache finde.
Es ändert sich sehr viel und das macht die Kommunikation Anspruchsvoll. Hier sehe ich Potential sei es Top-Down oder Bottom-Up.
Es gibt sehr viel Potential in allen Bereichen. Da ich mich dafür interessiere konnte ich auch entsprechend viel Know How aufbauen und bewirken.
Löst Euch von veralteten Führungsmodellen und stellt fähige, empathische Mitarbeiter ein. Eine moderne Führung basiert auf Vertrauen, Kommunikation und Wertschätzung – Eigenschaften, die in der heutigen Arbeitswelt entscheidend sind.
Schafft bessere Sozialleistungen! Wenn jemand in den Vaterschaftsurlaub geht, dann zahlt doch allen die vollen 100 %. Die 20 % Differenz tun finanziell kaum weh, bringen aber enormen Mehrwert für die Mitarbeitenden. Anstatt in externe Projekte zu investieren, wäre es sinnvoller, in das Wohl der eigenen Leute zu investieren.
Ausserdem sollten Führungskräfte nicht nur im Büro bleiben, sondern den Weg zu den Mitarbeitenden finden – in die Pausenecken, ins Kaffee oder einfach mal gemeinsam zu Mittag essen. Gerade beim Mittagessen bietet sich eine gute Gelegenheit für echten Austausch. Muri ist zwar der Standort des Unternehmens, aber es könnte genauso gut ein anderer Ort sein, bis auf die Restaurants besteht kein lokales Interesse.
Der Begriff Familienunternehmen wird auf der Webseite grossgeschrieben und besonders betont, bezieht sich jedoch ausschliesslich auf die Besitzverhältnisse. Im Umgang mit den Mitarbeitenden ist davon wenig zu spüren. Die erste Führungsebene tritt nur zu bestimmten Terminen mit den Mitarbeitenden im Betrieb in Kontakt.
Die Mitarbeiter sprechen durch Band schlecht über das Unternehmen. Die hier so tollen Bewertungen sind teils vom HR selbst erstellt.
Es wird oft von der "Extrameile" gesprochen, die erwartet wird. Teilzeitmitarbeitende werden zwar gesucht, scheinen jedoch nicht wirklich erwünscht zu sein – sie sind eher eine Notlösung, um bestimmte Positionen zu besetzen.
Die Unterstützung für Weiterbildungen hängt vom jeweiligen Geschäftsgang und der individuellen Auslegung der Weiterbildungsverordnung ab.
Die Sozialleistungen sind minimal und beschränken sich in jedem Bereich auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum.
Das Unternehmen unterstützt weder soziale Institutionen noch engagiert es sich im Bereich Umwelt.
Die Kollegen pflegen mehrheitlich einen guten Zusammenhalt., dies ist der Grund warum einige noch dort arbeiten.
Steht und fällt mit dem jeweiligen Vorgesetzten – eine Position, die häufig wechselt.
Im Büro profitieren die Mitarbeitenden von einer fortschrittlichen IT-Infrastruktur, und die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet.
Diese findet statt – meist relativ spät – und wird nur dann an die Mitarbeitenden weitergegeben, wenn der Vorgesetzte Interesse zeigt.
Auf Grund der stetigen Veränderung im Unternehmen entstehen punktuell interessante Aufgaben.
Produktionsleitung prüfen und nicht nur Zahlen anschauen
In der Produktion sind alle frustriert
Unterhalb der Teppichetage wie vor 150 Jahren
Nur in der Teppichetage gibt es Möglichkeiten
Positiv
Fast nur unfähige, unausgebildete Abteilungsleiter die mit brauner Zunge ihre Stellung halten können und die Arbeitnehmer nicht führen dafür befehlen
War vor 100 Jahren besser
Findet nur in der Teppichetage statt
Wäre interessant wenn man nicht gebremst würde
So verdient kununu Geld.