29 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist die bemerkenswerte Beständigkeit des Unternehmens. Prozesse, Verantwortlichkeiten und bekannte Probleme werden über Jahre hinweg mit beeindruckender Konsequenz unverändert beibehalten. Wer Veränderung schätzt, wird hier nicht durch unnötigen Fortschritt verunsichert. Auch Selbstreflexion scheint kein Thema zu sein – das spart Zeit und verhindert, dass liebgewonnene Strukturen versehentlich verbessert werden. Ein besonderes Lob verdient zudem der Umgang mit öffentlicher Kritik: Statt sich von negativen Bewertungen irritieren zu lassen und die dahinterliegenden Ursachen kritisch zu hinterfragen, entsteht zumindest der Eindruck, dass dem äußeren Erscheinungsbild teilweise mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als der nachhaltigen Lösung wiederkehrender Probleme. Diese Konstanz ist in der heutigen Zeit durchaus bemerkenswert.
Schlecht am Arbeitgeber? Eigentlich nur Kleinigkeiten. Wer Wert auf klare Ziele, nachvollziehbare Entscheidungen, definierte Verantwortlichkeiten, Führung, Personalentwicklung oder eine gelebte Fehlerkultur legt, sollte seine Erwartungen rechtzeitig anpassen. Der größte Vorteil dieses Unternehmens ist seine bemerkenswerte Konstanz: Bekannte Probleme überdauern Jahre mit einer Zuverlässigkeit, von der viele Projekte nur träumen können. Veränderungen werden erfreulich selten zugelassen, wodurch niemand Gefahr läuft, sich an neue Strukturen oder effizientere Prozesse gewöhnen zu müssen. Besonders beeindruckend ist dabei die Überzeugung, dass sich organisatorische Schwächen dauerhaft durch den Einsatz engagierter Mitarbeitender kompensieren lassen. Sollte dieser Ansatz eines Tages nicht mehr funktionieren, wird sich dafür mit Sicherheit ebenfalls eine pragmatische Erklärung finden – nur hoffentlich nicht erst dann, wenn die eigentlichen Ursachen längst niemanden mehr interessieren.
Bitte nichts ändern. Das Unternehmen befindet sich offensichtlich auf einem hervorragenden Weg. Klare Ziele würden nur unnötige Orientierung schaffen, definierte Verantwortlichkeiten könnten am Ende noch Verbindlichkeit erzeugen und eine funktionierende Führung würde den gewohnten Pragmatismus vermutlich nur stören. Kontinuierliche Verbesserung ist ebenfalls überschätzt – schließlich lassen sich dieselben Probleme Jahr für Jahr zuverlässig wiederholen. Kommunikation sollte auch weiterhin möglichst sparsam erfolgen, damit genügend Raum für Spekulationen bleibt. Wenn Entscheidungen auch künftig ohne Transparenz getroffen, Mitarbeitende sich selbst überlassen und strukturelle Ursachen konsequent ignoriert werden, dürfte sich der aktuelle Kurs problemlos fortsetzen. Wer Veränderung vermeiden möchte, macht einfach genau so weiter wie bisher.
Die Arbeitsatmosphäre leidet aus meiner Sicht massiv unter den organisatorischen Rahmenbedingungen. Verantwortlichkeiten sind häufig unklar, bereichsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt und strukturelle Probleme werden regelmäßig von einzelnen Mitarbeitenden kompensiert. Eine offene Fehler- und Lernkultur konnte ich nicht erkennen. Statt Ursachen nachhaltig zu beseitigen, werden Probleme überwiegend operativ gelöst und treten dadurch immer wieder auf. Wer kritische Themen anspricht oder Veränderungen anstoßen möchte, muss damit rechnen, eher als Teil des Problems wahrgenommen zu werden als Teil der Lösung.
Die Work-Life-Balance leidet weniger unter der Arbeitsmenge als unter den organisatorischen Rahmenbedingungen. Hohe Arbeitsbelastung wird erwartet, gleichzeitig sollen Überstunden möglichst vermieden werden – obwohl sie in vielen Situationen unvermeidbar sind. Statt die Ursachen dauerhaft zu beseitigen, bleibt es häufig bei der Erwartung, dass Mitarbeitende die strukturellen Defizite durch zusätzlichen persönlichen Einsatz kompensieren. Flexible Arbeitsmodelle sind nur eingeschränkt vorhanden, während Vorgaben und Regelungen vergleichsweise starr ausgelegt werden. Besonders belastend ist die fehlende Perspektive: Unklare Unternehmensziele, ausbleibende Weiterentwicklung und mangelnde Wertschätzung führen dazu, dass die Arbeit langfristig mehr Energie kostet, als sie zurückgibt.
Karriere- und Entwicklungsperspektiven sind aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Klare Laufbahnmodelle, Talentförderung oder strukturierte Personalentwicklung konnte ich während meiner gesamten Unternehmenszugehörigkeit nicht erkennen. Weiterbildungen werden auf Eigeninitiative teilweise unterstützt, jedoch ohne erkennbare Strategie oder die Absicht, das erworbene Wissen gezielt im Unternehmen einzusetzen. Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum sichtbar, Führungspositionen werden überwiegend extern besetzt. Wer sich fachlich oder akademisch weiterentwickelt, erhält daraus nicht automatisch bessere Perspektiven oder mehr Verantwortung. Personalentwicklung wirkt insgesamt reaktiv statt strategisch.
Das Grundgehalt bewegt sich auf einem marktüblichen Niveau. Kritisch ist jedoch die fehlende Transparenz bei Gehaltsentwicklung und Vergütung. Weder die Kriterien für Gehaltserhöhungen noch Unterschiede zwischen vergleichbaren Positionen sind nachvollziehbar. Der Eindruck, dass Leistung, Engagement oder persönliche Weiterentwicklung angemessen honoriert werden, entsteht nicht. Benefits beschränken sich weitgehend auf den Standard. Darüber hinausgehende Angebote, eine moderne Gesundheitsförderung oder attraktive Zusatzleistungen sind kaum vorhanden. Weiterbildungen werden zwar grundsätzlich ermöglicht, die damit verbundenen Vertragsbedingungen empfinde ich jedoch als wenig mitarbeiterfreundlich. Insgesamt fehlt ein transparentes und leistungsorientiertes Vergütungssystem.
Der Kollegenzusammenhalt leidet aus meiner Sicht erheblich unter den organisatorischen Rahmenbedingungen. Viele Mitarbeitende kennen die bestehenden Probleme, dennoch fehlt häufig die Bereitschaft, diese gemeinsam offen anzusprechen oder strukturelle Veränderungen einzufordern. Statt bereichsübergreifend Lösungen zu entwickeln, stehen häufig Zuständigkeiten, Budgetgrenzen oder die Abgrenzung eigener Verantwortlichkeiten im Vordergrund. Dadurch entsteht keine Kultur der Zusammenarbeit, sondern des Absicherns. Unterstützung endet oftmals dort, wo sie bereichsübergreifendes Handeln oder klare Entscheidungen erfordern würde. Das eigentliche Problem sind dabei nicht die Mitarbeitenden, sondern eine Organisationsstruktur, die Zusammenarbeit erschwert, Verantwortung verwässert und gemeinsames Handeln nicht ausreichend fördert.
Führung wird aus meiner Sicht überwiegend reaktiv statt aktiv gelebt. Entscheidungen werden häufig erst getroffen, wenn Probleme bereits eskaliert sind. Statt Ursachen nachhaltig zu beseitigen, werden kurzfristige Lösungen bevorzugt, wodurch dieselben Themen regelmäßig erneut auftreten. Klare Führung, verbindliche Entscheidungen und konsequentes Einfordern von Verantwortlichkeiten habe ich weitgehend vermisst. Konflikte zwischen Bereichen bleiben häufig ungelöst und werden letztlich auf Mitarbeiterebene ausgetragen. Regelmäßiges Feedback, gezielte Mitarbeiterentwicklung oder eine erkennbare Karriereplanung finden kaum statt. Führung wirkt dadurch häufig verwaltend statt gestaltend – mit dem Ziel, den Status quo aufrechtzuerhalten, anstatt das Unternehmen aktiv weiterzuentwickeln.
Die größten Defizite liegen aus meiner Sicht nicht bei der technischen Ausstattung, sondern bei den organisatorischen Arbeitsbedingungen. Fehlende Systemlandschaften, uneinheitliche Datenablagen und unklare Verantwortlichkeiten erschweren effizientes Arbeiten erheblich. Bereichsübergreifende Prozesse und Schnittstellen sind nur unzureichend definiert, wodurch viele Aufgaben zwischen Verantwortungsbereichen liegen bleiben. Ein systematisches Onboarding, klar strukturierte Stellvertretungsregelungen oder ein erkennbarer kontinuierlicher Verbesserungsprozess sind kaum vorhanden. Statt funktionierende Strukturen zu schaffen, hängt der Erfolg häufig vom persönlichen Engagement einzelner Mitarbeitender ab. Das ist weder effizient noch langfristig tragfähig.
Kommunikation findet aus meiner Sicht überwiegend reaktiv statt. Eine erkennbare Unternehmensstrategie oder daraus abgeleitete Ziele werden nicht vermittelt. Weder die Richtung, in die sich das Unternehmen entwickeln soll, noch der Beitrag der einzelnen Bereiche werden transparent kommuniziert. Entscheidungen werden häufig ohne nachvollziehbare Begründung umgesetzt und anschließend als gegeben vorausgesetzt. Kritische Themen werden eher ausgeblendet als offen angesprochen. Dadurch entstehen Unsicherheit, Spekulationen und das Gefühl, dass Informationen nur punktuell statt systematisch weitergegeben werden. Kommunikation ist hier kein Führungsinstrument, sondern häufig lediglich Informationsweitergabe im Bedarfsfall.
Eine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft habe ich nicht wahrgenommen. Kritisch sehe ich jedoch die Gleichbehandlung im beruflichen Alltag. Aus meiner Sicht werden nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe angesetzt. Engagement, Eigeninitiative und fachliche Weiterentwicklung führen nicht zwangsläufig zu besseren Entwicklungs- oder Karriereperspektiven, während bei anderen Mitarbeitenden deutlich schnellere Entwicklungsschritte möglich sind. Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Nähe zu Entscheidungsträgern teilweise stärker ins Gewicht fallen als objektive Leistung. Neue Mitarbeitende werden häufig sich selbst überlassen, ein strukturiertes Onboarding oder eine erkennbare Personalentwicklung konnte ich kaum feststellen.
Der AG ist kritikfähig und sichtlich bemüht, dass sich die Mannschaft in Büro und Produktion wohl fühlt und motiviert arbeitet. Wenn die vorgenannten Verbesserungsvorschläge noch überdacht werden, könnte es noch besser werden.
Natürlich bedingt es Massnahmen, die vielleicht nicht immer einfach oder nachvollziehbar sind, um einen Betrieb im permanenten Wandel auch mit den richtigen Mitarbeitern zu versorgen. Ein so dynamisches Umfeld braucht auch entsprechend dynamisches Personal und hier muss die GL manchmal Entscheidungen treffen, die unangenehm sein können. Für mich nachvollziehbar
Die Lohn- und Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge) könnten überarbeitet werden.
Die flexiblen Arbeitszeiten inkl. erweiterte Homeoffice-Möglichkeiten haben Verbesserungspotential
Die Büroräume etwas wärmer halten im Sommer
Die betriebliche Altersvorsorge überarbeiten und attraktiver gestalten
Die flexiblen Arbeitszeiten sollten in die andere Richtung entwickelt werden, als es aktuell der Fall ist. Nicht weiter einschränken, sondern weiter öffnen. Viele Arbeiten können im Homeoffice oder auch zu Randzeiten durchgeführt werden. Eine Präsenzpflicht zu den hauptsächlichen Arbeitszeiten führt zu deutlich längeren Arbeitswegen und endet häufig im Stau auf dem Weg zur oder von der Arbeit. Diese Präsenzpflicht könnte bei vielen Bürostellen deutlich lockerer gelebt werden. Dies würde die Motivation und die Leistung der Mitarbeitenden fördern
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und sehr kollegial
Die Firma hat gegen aussen ein gutes und professionelles Image. Das ist das Ergebnis der Leistung der Mitarbeitenden
Diese ist im wesentlichen ganz ok. Jedoch führen die neu enger gesteckten Präsenszeiten zu höheren Fahrzeiten und dadurch mehr Zeit im Stau und zu weniger Flexibilität. Das wird die Work-Life Balance zusätzlich belasten
Umwelt und Sozialbewusstsein sind vorhanden. Jedoch spürt man es manchmal etwas zu wenig. Hier könnte die Betriebsführung noch mehr dazu beitragen, dass diese Punkte präsenter werden
Die Kollegen arbeiten in meinem Bereich gut und teilweise freundschaftlich zusammen
Hier sehe ich keinerlei Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen. Jüngere sind vielleicht noch dynamischer, dafür haben ältere sehr viel Erfahrung. Beides zusammen ist in diesem Umfeld gewünscht und nötig
Die Vorgesetzten, soweit ich das beurteilen kann, machen einen guten Job und sind auch für die Mitarbeitenden jederzeit verfügbar
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich ok. Jedoch ist es in den Büros im Sommer deutlich zu kalt. Es dürfte, und das wurde mir von mehreren Kollegen bestätigt, einige Grad wärmer sein
Es wird viel und häufig über viele betriebliche Themen kommuniziert. Hierfür ist die interne Webseite ein häufig genutztes Instrument
Gehalt und Benefits sind, vielleicht auch branchenbedingt, nicht unbedingt auf einem besonders hohen Level. Aber das weiss man ja von Beginn an. Sich im Nachgang darüber zu beklagen, macht wenig Sinn. Die betriebliche Altersvorsorge könnte besser sein
Aufgrund der Produkte ist dieser Betrieb sehr Männerlastig. Frauen sind hier in der Minderheit und werden, soweit das zu beurteilen ist gleichberechtigt behandelt
Die Palette der Aufgaben ist absolut interessant und einem stetigen Wandel unterworfen, das in diesem Umfeld naturbedingt dazugehört
Die familiäre Unternehmenskultur mit kurzen Entscheidungswegen, die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Dinge aktiv mitzugestalten. Besonders schätze ich den direkten Austausch über alle Hierarchiestufen hinweg, die kollegiale Zusammenarbeit sowie die abwechslungsreichen Aufgaben. Das Unternehmen ist finanziell solide aufgestellt, investiert kontinuierlich und bietet langfristige Perspektiven.
In einem wachsenden Unternehmen verändern sich Prozesse und Verantwortlichkeiten regelmässig. Das erfordert Flexibilität und Eigeninitiative. Zudem könnten die Feedbackprozesse noch strukturierter sein.
Sehr moderne Arbeitsumgebung mit hellen Grossraumbüros, angenehmem Raumklima sowie einem Personalrestaurant mit Dachlounge. Besonders schätze ich die kollegiale, freundliche und persönliche Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll und unkompliziert. Fragen können jederzeit gestellt werden und werden von Kolleginnen, Kollegen sowie Vorgesetzten konstruktiv und hilfsbereit beantwortet. Kurze Wege und dierkter Austausch möglich , da alles ist unter einenm Dach von der Produktion, Service, Konstruktion, Einkauf, Vertrieb, Marketing, HR und Projektleitung.
Ein internationales Schweizer Familienunternehmen und Topplayer in der Intralogistik.
Je nach Funktion und Projektphase ist Flexibilität gefragt – ein klassischer 9-to-5-Job ist es nicht. Dafür bietet das Unternehmen Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung.Positiv sind der attraktive Standort im Grünen (wennn man Natur mag) sowie die Nähe zu Basel, wodurch sich Beruf und Freizeit gut verbinden lassen.
Nachhaltigkeit hat sowohl im Unternehmen als auch in Kundenprojekten einen hohen Stellenwert. Das Thema wird von der Eigentümerfamilie aktiv mitgetragen und im Arbeitsalltag vorgelebt. Gleichzeitig wird gezielt in nachhaltige und innovative Lösungen investiert, um gemeinsam mit den Kunden zukunftsfähige Produkte und Konzepte zu entwickeln. Nachhaltigkeit wird dabei als langfristiger Bestandteil der Unternehmensstrategie verstanden.
Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen ist freundlich und kollegial. Bei Fragen oder Herausforderungen erhält man in der Regel unkompliziert Unterstützung.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist wertschätzend und unkompliziert. Wer Eigeninitiative zeigt und den Austausch sucht, findet in der Regel ein offenes Ohr. Gestaltungsspielraum ist vorhanden, gleichzeitig wird erwartet, dass Anliegen und Feedback aktiv angesprochen bzw. eingefordert werden.
Moderne Büros und Infrastruktur
Die interne Kommunikation ist offen und transparent. Wichtige Unternehmensentwicklungen werden regelmässig in Halbjahresinformationen und über das Intranet kommuniziert. Ein direkter unkomplizierter Austausch mit dem Management bis hin zum CEO und den Eigentümern ist möglich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Durch das breite Tätigkeitsspektrum und die unterschiedlichen Projekte wird es selten langweilig. Wer Verantwortung übernehmen möchte, erhält dafür viele Möglichkeiten und kann eigene Ideen einbringen. Gleichzeitig sollte man bereit sein, auch Aufgaben ausserhalb des eigentlichen Verantwortungsbereichs zu übernehmen und sich für keine Tätigkeit zu schade zu sein – genau das macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und bietet viel Entwicklungspotenzial.
Infrastruktur
Problematischer Führungsstil der GL
Der sehr stark ich-bezogene CEO sollte ernsthaft Selbst-Reflexion betreiben und die Inhaber-Familie Fragen stellen, wieso viele junge und und ältere MA davonlaufen. M
Vieles hat sich verändert, aber leider nicht zum positiven
Der Frührentner Glanz bröckelt.
Ist ok, wobei viele Führungskräfte sogar am Wochenende bereitstehen müssen.
Wo nötig, wird dies unterstützt.
Im Rahmen
Es wird viel geredet und sehr kleine Maßnahmen umgesetzt, aber leider nicht konsequent gelebt. Siehe Ecovadis-Score
In der Abteilung gut, wobei der CEO unter den Führungskräften eine Charmeoffensive betreibt und bewusst einen Keil zwischen die Kollegen treibt. Viele fallen auf die Spielereien des CEO rein, meinen sie seien geschätzt und werden hinten durch vom selben CEO heftig kritisiert.
Hier hat sich in letzter Zeit leider vieles zum schlechten verändert.
Das Verhalten des CEO und der Besitzerfamilie wirft viele Fragen auf. Langjährige MA verstehen nicht was abläuft und vermuten, dass die Firma evtl. veräußert werden soll.
Es werden Sachen erfunden und leider Behauptungen aufgestellt, welche eine toxische Führung vermuten lassen. Es wurden 3 GL-Mitglieder entlassen und ein langjähriges Mitglied hat selber gekündigt. Anscheinend aus Strategischen Gründen, man hört aber aus glaubhaften Quellen etwas anderes.
Ist im Rahmen
Das Thema Intralogistik und Automation sind sehr interessant und die Aufgaben entsprechend auch.
Personalrestaurant und den zusammenhalt der Mitarbeiter
Der Rest
Den CEO und seine gefolgen von der Migros entlassen
Führung, CEO katastrophe, unter Mitarbeitern top
Momentan Katastrophal
Gibt es nicht.
Top, das ‚Protelariat‘ hat einen super Zusammenhalt!
Langjährige Mitarbeiter und grosse KnowHow Träger werden entlassen oder gehen freiwillig wegen der GL, CEO und den Arbeitsbedingungen
Keine Dankbarkeit und Überheblichkeit. Die Loorbeeren werden trotzdem abgesahnt.
Micromanagment dominiert. Keine Vision, Leitbilder oder kurzfr. / mittelfrs. / oder langfristige Geschäftstrategie
Kommunikation?
???
Das rettet die Unternehmung, sonst würde da niemand mehr arbeiten
Nichts
Fast alles
VG sind inkompetent
Produkte, Solutions, Qualität, Infrastruktur.
Umgang von Seiten GL ist nicht immer korrekt und es wird plötzlich Mikromanagement betrieben, schade. Mich persönlich, stört es wenn die Kollegen Unzufriedenheit ausstrahlen und sich ständig negativ äussern…War früher aber anscheinend besser.
Hört bitte auf die Leute zu demotivieren.
Der im Anschein sympathische Geschäftsführer wurde durchschaut und ist für viele leider eine Enttäuschung. Ob er dies wieder zurechtbiegen kann? Das Vertrauen ist bei vielen weg. Ich kann die Firma und ihre Lösungen empfehlen, macht bitte nicht alles schlecht und schaut zu den Leuten, denn andernfalls, muss die GL die Aufträge selber abwickeln…
Man spürt eine gewisse Spannung und Unsicherheit. War nicht immer so.
Besser als die effektive Leistung
Wird leider schlechter und die Geschäftsleitung baut immer mehr Freiheiten ab. Man wirft alle in den gleichen Topf…bin gespannt was als nächstes abgebaut wird…
Wird unterstützt
Für mich ok, andere sind nicht happy
Es wird einiges gemacht
In der Abteilung zu 80% gut
Was ich beobachte und mitbekomme ist, dass ältere Mitarbeiter teilweise schikaniert werden. Schade, war anscheinend nicht immer so.
Habe das Gefühl, dass immer mehr Teamleader resignieren und anscheinend ist sich die Geschäftsleitung auch nicht einig. Kein Wunder laufen uns Nachwuchskräfte davon und gehen dann zur Konkurrenz. Wenn das nur gut kommt. Schade den die Firma hat Top Lösungen.
Moderne Infrastruktur und gute Kantine mit Terrasse
Gerüchteküche und effektive Kommunikation stimmen nicht schlecht überein
Es wird kein Unterschied gemacht, Bravo!
Bei uns Solutions sehr interessant
Den CEO der auf Menschlichkeit und auf Kommunikation auf Augen höhe setzt
Die Führungskräfte und weiterbildungsmöglichkeiten
Ich finde das Menschen mit narzisstischen Tendenzen nicht in Führungspositionen gelangen sollten.
Ich kann mich nicht konzentrieren wenn jemand neben mir den ganzen tag in meetings hockt.
Meiner Erfahrung nach gibt es keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und keine klaren Zielsetzungen in Absprache mit den Vorgesetzten. Man erledigt einfach nur die Aufgaben, die einem vorgegeben werden.
Meiner Meinung nach wirkt das sehr veraltet und selbstbezogen.
Meiner Meinung nach waren Headsets Mangelware. (Sparen wos nur geht) Ein Handy für die 2FA war nötig, um arbeiten zu können, doch selbst darüber wurde aus meiner Sicht ein unnötig großes Aufheben wegen der Investitionskosten gemacht.
Wie ich finde sehr alt.
Mir wurde in den ersten Monaten mehrmals “du machst das was ich dir sage“ gesagt.
Personalrestaurant
Finde die Koordination ungünstig
Gewisse Kündigungen wären notwendig
Ich fühle mich zunehmend unsicher, da vieles für mich unkoordiniert abläuft. Ausserdem verstehe ich nicht, warum in Jona anscheinend zwei Tage Homeoffice erlaubt sind.
Mich würde das Kundenfeedback intressieren.
Viele Überstunden, da leider in meinen Augen nicht koordiniert und Fehler nicht gern "gesehen" werden.
Einige, für mich wichtige Mitarbeiter, haben die Firma verlassen.
Mir haben sie nicht zugehört
Es wird viel über neue Projekte berichtet, doch ich frage mich, wer all diese Aufgaben übernehmen soll.
Lass mich Mal überlegen.... NICHTS
Lass mich überlegen.... ALLES
Geht mit euren Mitarbeitern besser um
Innerhalb der Firma ein sehr schlechtes Image außerhalb gut b
Gibt es dort nicht, als Service Techniker. Teilweiße weiß du am Freitag wo und wann du Montag beim Kunde sein muss.
Innerhalb der Gruppe gut. Nur das Büro ist eine Katastrophe.
Darauf bezieht sich meine Überschrift. Mehr Schein als Sein
Man Arbeitet teilweise in Sauerstoff reduzierten Räumen und in Kälte. Dafür erhält man jeweils ein kleinen Bonus. Arbeitet man in Räumen wo beides herrscht also Sauerstoff reduziert und Kälte bekommt man nur ein Bonus, also entweder Sauerstoff reduziert oder Kälte. Den Kunden Stellt man aber beides in Rechnung.
Welche Kommunikation?
Gehalt ok, Sozialleistungen naja
So verdient kununu Geld.