8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Spielraum im Job, flexibles Arbeiten in ruhigem und überschaubaren Umfeld.
Eigentlich nichts, ausser vielleicht wenig Benefits.
Vielleicht den Zusammenhalt in der Firma besser fördern. Doch seit Corona ist dieses Vorhaben eher schwieriger geworden. Ich denke, viele Firmen haben damit zu kämpfen.
Angenehmer Arbeitsplatz, ruhiger Arbeitsplatz
kann ich nicht wirklich beurteilen
Die flexiblen Arbeitszeiten im Büro sowie auch das geförderte Homeoffice bringen eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Homeoffice gibt es nicht erst seit Corona. Die Geschäftsleitung möchte durch diese Massnahmen, Mitarbeitern so wenig wie möglich mit unnötiger Reisezeiten belasten. Sehr vorbildlich und ökologisch absolut sinnvoll!
Steht bei mir nicht mehr im Vordergrund
In Ordnung, natürlich würde ich auch mehr verdienen wollen. Doch nicht nur monetäre Anreize sind entscheidend. Das Package muss stimmen!
i.O
absolut in Ordnung, gibt überall positive und negative Aspekte
Finde ich sehr sozial, dass Arbeitgeber älteren Mitarbeitern bei der Einstellung bzw. Rekrutierung eine Chance gewährt.
Sehr angenehme Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten. Lässt Spielraum und Eigeninitiative zu.
i.O
offene Kommunikation und kurze Entscheidungswege machen die Arbeit unkompliziert und sehr angenehm.
Absolut gegeben
Kann meine beruflichen und theoretischen Ausbildungen optimal mit den gestellten Anforderungen im Job verbinden.
Einfluss der Marketingabteilung auf alle anderen Abteilung ist viel zu ausgeprägt. Wozu überhaupt?
Die Unternehmenskultur sollte dringend verbessert werden. Es sollte mehr auf die Abteilungsleiter gehört werden und deren Fachkompetenz in Erwägung gezogen werden. Passt die Arbeitsbedingungen modernen Betrieben an.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung war von Anfang an sehr gedrückt. Es war kein miteinander wo eigentlich ein Teamzusammenhalt verkauft wurde. Jeder schützt mehr oder minder sein Gärtchen und tat nur was umbedingt gemacht werden musste. Der Einfluss der Marketingabteilung herrschte zu sehr über die anderen Fachbereiche und vereinnahmte diese. Das Sogar bis in die Logistik.
In den Köpfen hoch, in der Realität sehr niedrig. Die Guten Artikel in den Zeitschriften sind gekauft. Produktrezessionen ebenso. Die Kunden haben eine Klare Meinung die Sie auch kundtun aber ignoriert wird. Die Tefo-Events eine Reine Geldverschwendung, als Teilnehmer aber interessant ein Tag lang durchgefüttert zu werden. Ob daraus mehr Verkäufe stattfanden ist durch allen Trackingmittelns und Statistiken komischerweise nie klar kommuniziert worden aus dem Marketing.
Anfangs gut, da die Arbeit auf mehrere Arbeitskollegen verteilt war. Gegen ende waren Überstunden die Regel. Es wurde erwartet das alles erlegt war. Jedoch schwierig, da sich die Vorgaben teilweise noch am selben Tag mehrfach änderten.
Interne Kurse über eigene Produkte
Keinen 13. Monatslohn wie andere Firmen. Stattdessen ein Qualibonus welches sich an die Leistung des Mitarbeiter richtet(Softfaktoren Teilweise bei dem die Sympathie des Vorgesetzten eine Rollenspiel). Und Umsatzbeteiligung. Meist wurden die Umsatzzahlen angepasst so das es nicht mehr als 2 Prozent gab. Auf einen Vollen 13. kam es also nie.
Eine zeitlang sprach man von Green-IT, so wurden die Geräte auch gelabelt und Verkauft, aber gelebt wurde es nicht. Jeder lies das licht an und die PCs liefen Tag und nacht. auch bei Ferienabwesenheiten von Kollegen.
In meiner Abteilung ok auch wenn es zum ende keine Kollegen mehr gab da ich praktisch alleine alle Aufgaben übernehmen musste. Es ging ja, also waren diese nicht notwendig.
Denke ok, habe selbst versucht mit allen so umzugehen wie ich es gerne hatte wie man mit mir umgeht.
Mein Vorgesetzter Forderte viel, versuchte aber es für mich Fair zu halten.
Nicht in Ordnung damals. Zuviel musste auf den Schultern der verbleibenden Mitarbeiter ausgetragen werden während andere kündigten oder gekündigt wurden. Die bestehenden Mitarbeitern hat man wie Arbeitstiere behandelt. Hat man aber mit Events welche auf "Freiwilliger Basis" waren wieder versucht gut zu machen.
Grundlegend wenn man etwas wissen wollte war der Ort des austauschen bei der Kaffeemaschine oder bei den Rauchern. Von den Vorgesetzten erfuhr man eher wenig bis nichts. Die Quartalsmeetings waren lediglich eine Fars, man erfuhr wie hoch der Bonus war und wer die Firma verlassen musste. Der Bonus lag meist 2 Punkte und dem was einem zuvor als Durchschnitt verkauft wurde. Schuld war natürlich der Euro.
Ja, alle wurden gleich schlecht behandelt aus Sicht der Mitarbeiter.
Tendenziell nicht, man versuchte die Vorgaben umzusetzen und so das der Betriebe weiterhin Gewährleistet werden konnte. Leider durch viele Aktionen des Marketings praktisch nicht Lösbar. Stabilität litt deutlich und ohne Geldmittel und Sparmassnahmen nicht umsetzbar. Es Herrschte ein Wildwuchs an Programmen die genutzt werden mussten welches zu kurz gedacht waren und nicht verwendet wurden.
Die Angestellten motivieren, klare Firmenziele definieren (nicht nur für die nächsten 3 Mt)
Die Motivation ist bei den Angestellten da, jedoch besteht seit einiger Zeit eine Ungewissheit betr. Firmengang
Es war einmal, leider...
Als Angestellter mit keiner Führungsposition sind die Arbeitszeiten klar definiert. Sobald Feierabend ist, musste keinen Überstunden geleistet werden.
Interne Kurse vorhanden und können (gratis) besucht werden. Weiterbildungen wurden nicht gross erwähnt.
Da finde ich keine Worte. Egal was man versuchte und wie man sich anstrengte, ausser ein "Dankeschön für deinen Einsatz" gab es nicht.
Ja, wenn es diesen Zusammenhalt nicht gäbe, dann.......
war gut, meiner Meinung nach
Ich hatte Glück mit dem Vorgesetzten, manchmal hätte ich mehr Rückendeckung erwartet.
Man hatte alles, was man brauchte inkl. Klimaanlage
Wenn es was zu Kommunizieren gab, wurde kommuniziert.
Konnte mich nicht beklagen, als Mann...
Immer wieder Möglichkeiten gehabt, an Projekte teilzunehmen.
Es wird viel für's Kollektiv gemacht. Man kann viel Spass haben. Gute Infrastruktur. Kurze Entscheidungswege.
Fehler werden auch mal unter den Tisch gekehrt, und Mitarbeiter für dumm verkauft.
Für Überstunden sollte es eine fairere Lösung zugusten der Arbeitnehmer geben.
Die Stimmung im Betrieb ist überwiegend gut, die häufigen Abgänge bringen aber immer wieder etwas Unruhe und Unverständnis mit sich.
Gutes Image in der Branche. Stets Serviceorientiert.
Die freie Arbeitseinteilung ist ein Plus, leider keine Zeiterfassung - somit bleiben Überstunden unbeachtet und werden nicht angerechnet. Mehreinsatz wird aber durchaus erwartet.
Wer nie krankheitshalber fehlt, wird mit zusätzlichen Ferientagen belohnt.
Aufstiegschancen sind gering. Weiterbildungen werden, sofern dem Betrieb von Nutzen, gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen sind durchschnittlich. Kein 13. Monatslohn. Boni werden je nach Geschäfsverlauf Quartalsweise ausgezahlt. Bonus bei Zielerreichung gibt's 1x im Jahr.
Man versucht stehts für Sozial- und Umweltbewusstsein zu sorgen, allerdings wird auch immer wieder davon abgewichen. Interesse wirkt daher etwas aufgesezt.
Die Arbeitskolegen sind mit wenigen Ausnahmen sehr angenehm und stets hilfsbereit. Man kann viel Spass zusammen haben.
Es gibt wenige Mitarbeiter 45+. Die Belegschaft ist eher jung. Umgang ist normal.
Zu 85% hohe Kompetenz, Entscheidungen werden rasch getroffen, klare Ansagen gemacht, Mitarbeiter angehört. Nach Kündigung in mehreren Fällen dann aber durchaus unfair und schickanös.
Infrastruktur ist sehr gut und wird stets auf einem aktuellen Stand gehalten.
Es wird versucht viel Transparenz zu wahren. Kommt aber auch vor das gewisse Kommunikation (im Zusammenhang mit internen Problemen beispielsweise) etwas fadenscheinig daher kommt...
Gute Gleichberechtigung. Führungsposition von Frau besetzt und Wiedereinstieg nach Mutterschaftsurlaub versucht man zu ermöglichen.
Der Arbeitsbereich war sehr breit, Neues und somit Abwechslung gab es aber selten.
Überschaubares KMU wo man als Person noch geschätzt wird. Guter Teamgeist. Töggelikasten und Dartsautomat zur Unterhaltung.
Was ich nicht gut fand habe ich schon eingebracht und wir haben das geändert.
Ich gehe schon mehrere Jahre gerne zur Arbeit und würde sofort hier wieder beginnen. Diverse Events tragen zum guten Klima bei.
Studerus hat im IT-Markt einen sehr guten Ruf. Auch Produkte wie Zyxel sind beliebt.
Workload je nach Bereich unterschiedlich, für mich stimmt die Work Life Balance.
Mehrere Kollegen sind in Weiterbildungen die von der Firma mitfinanziert werden. Auch die internen Schulungen sind super.
Ich konnte in meinem Team Entwicklungsmöglichkeiten und Salärerhöhungen anbieten wenn gerechtfertigt.
Man will gemeinsam ein Ziel erreichen und hilft aus wenn notwendig.
Eher ein junges Team aber auch erfahrene Kollegen sind voll integriert.
Respekt und Vertrauen werden gross geschrieben. Offene Kommunikations-Kultur. In regelmässigen Meetings werden Mitarbeiter informiert.
In der Nähe des Bahnhof, gute Büros. Z.T. sogar mit Klimaanlage.
Gute interne Information. 2 mal pro Jahr Mitarbeitergespräche mit gegenseitigem Austausch.
Da sind alle gleich gestellt.
ist je nach Bereich unterschiedlich. Von den Produkten und internen Schulungen sicher sehr spannend.
Man kann vieles selbstständig machen. Im Internet surfen und Games spielen während der Arbeitszeit sind schon ein plus.
Man wird mit Modulen abgefertigt (nicht von allen). Fragt man zB. wegen 50.- mehr wegen der Teuerung heisst es: Letztes Jahr war die Teuerung im Minus, bezahlst du uns nun Geld zurück?
Ein paar Köpfe rollen lassen, die die Firmenkultur zerstören, denn wegen denen gehen die loyalen und guten Mitarbeiter. Die die denken das sei übertrieben sollen mal schauen wie viele gegangen sind in letzter Zeit.
Ständiges Gelaber über Erfolg, unter dem Strich zählt aber nur die Kohle für einige Figuren (mehrere Autos sind halt teuer...)
Das Image sinkt, alle merken es aber keiner tut was dagegen.
Es wird erwartet, dass man Freizeit opfert. Man muss nicht, aber alle wissen was geschieht wenn man nicht mitzieht...
Weiterbildung wird gross geschrieben hier....wenn man sich für einige Jahre bindet. Es wird gespart wo nur möglich.
Das Gehalt ist ok. Teilweise 7 Jahre ohne Erhöhung mit der Erklärung: Anderen geht es schlechter! Teilweise kriegt man nach 7 Jahren mal 100.-
Hat nicht mehr viele...einige gingen "freiwillig", andere wurden gegangen....
Der Kader sollte dringend mal menschlicher werden. Hat null Feingefühl, auch bei Todesfällen in der Familie von Mitarbeitern
Keine klare Linie. Mal wird so gearbeitet, mal so. Vorgesetzte werden persönlich bei manchen Gesprächen.
Wenig Gleichberechtigung! Die einen dürfen und kriegen alles, andere nur das "alte" Zeug
Sehr vielseitige Arbeit, gute Zusammenarbeit im Team und mit anderen Abteilungen
Ich schätze das offene, konstruktive Feedback in unserem Team, ehrliche Kommunikation, ich habe viel dazugelernt seit ich hier bin
Die Studerus AG geniesst den Ruf eines starken Schweizer Unternehmens mit super Support-Service und Marketing-Unterstützung. Wir kommunizieren ehrlich und offen mit unseren Kunden (Fachhandel)
Je nach Abteilung Möglichkeit zu Home-Office und/oder Teilzeitarbeit. Arbeitszeit 8,5h/Tag, je nach Abteilung gleitende Arbeitszeiten
Die Studerus AG übernimmt bis zu 50 % der Kosten bei passenden Weiterbildungen. Interne Produkte- und Technologie-Schulungen.
Fixes Jahresgehalt, zusätzlich Boni pro Quartal (Erfolgsbeteiligung je nach Umsatz)
Offene Kommunikation, gute Unterstützung untereinander, Aktivitäten auch ausserhalb der Arbeit
In unserem Team gibt es einen guten, offenen Austausch, jeder/r kann sich einbringen, was ich besonders schätze ist die Flexibilität bzgl. Teilzeit, Home-Office etc.
Angenehmer Arbeitsplatz, Zmittag ist im Sommer super mit Terrasse und Grill, im Winter etwas bescheiden mit kleinerem Mittagsraum, Mikrowellen etc. Gratis Getränke, Tee, Früchte.
Wiedereinsteigerinnen willkommen, Teilzeitarbeit je nach Abteilung gut möglich.
Genügend Freiraum bei der Arbeitseinteilung, vielseitig und daraum nicht langweilig, braucht aber Überblick und ein gewisses Organsationstalent, neue Ideen werden diskutiert/aufgenommen, ich kann mich einbringen
Für 1-2 Jahren macht es enorm Spass. Weiterentwicklung möglich Anfangs.
Von oben herab zu wenig Sozialkompetenz. Keine motivierenden Gespräche, keine angemessenen Löhne, wenig Ferien.
Von ganz oben herab Wertschätzung und Anerkennung zeigen. 5 Wochen Ferien und angemessene Löhne zahlen.
Jeder besetzt 2-3 Stellen (im Vergleich zu anderen Firmen).
Burnout möglich.
Image gegenüber Kunden ist ziemlich gut
Ist in Ordnung
Ist möglich wenn man sich verpflichtet oder selber bezahlt. Interne Kurse machbar gratis, aber eben, interne Kurse...
Gehalt sehr unter dem Durchschnitt. Ständige Versprechen für Ende Jahr, jedoch kommt niemand auf einen zu. Kein 13. Monatslohn, 4 Wochen Ferien. Sozialleistungen Pensionskasse SEHR SEHR schlecht :(
Fast alle sehr kollegial
Kenne selber keinen Fall, habe aber von nichts positiven gehört
Die meisten Vorgesetzten verstehen was von deren Arbeit.
2-3 Key-Personen haben aber das Sagen.
Gewisse Abteilungen wunderschön, andere geben sich mit "altem" Material ab...
Es werden alle eher nicht motiviert. Dafür wird nicht gestresst.
Ziemlich aufregend jedoch zu viel Arbeit.