13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Spielraum im Job, flexibles Arbeiten in ruhigem und überschaubaren Umfeld.
Eigentlich nichts, ausser vielleicht wenig Benefits.
Vielleicht den Zusammenhalt in der Firma besser fördern. Doch seit Corona ist dieses Vorhaben eher schwieriger geworden. Ich denke, viele Firmen haben damit zu kämpfen.
Angenehmer Arbeitsplatz, ruhiger Arbeitsplatz
kann ich nicht wirklich beurteilen
Die flexiblen Arbeitszeiten im Büro sowie auch das geförderte Homeoffice bringen eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Homeoffice gibt es nicht erst seit Corona. Die Geschäftsleitung möchte durch diese Massnahmen, Mitarbeitern so wenig wie möglich mit unnötiger Reisezeiten belasten. Sehr vorbildlich und ökologisch absolut sinnvoll!
Steht bei mir nicht mehr im Vordergrund
In Ordnung, natürlich würde ich auch mehr verdienen wollen. Doch nicht nur monetäre Anreize sind entscheidend. Das Package muss stimmen!
i.O
absolut in Ordnung, gibt überall positive und negative Aspekte
Finde ich sehr sozial, dass Arbeitgeber älteren Mitarbeitern bei der Einstellung bzw. Rekrutierung eine Chance gewährt.
Sehr angenehme Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten. Lässt Spielraum und Eigeninitiative zu.
i.O
offene Kommunikation und kurze Entscheidungswege machen die Arbeit unkompliziert und sehr angenehm.
Absolut gegeben
Kann meine beruflichen und theoretischen Ausbildungen optimal mit den gestellten Anforderungen im Job verbinden.
Einfluss der Marketingabteilung auf alle anderen Abteilung ist viel zu ausgeprägt. Wozu überhaupt?
Die Unternehmenskultur sollte dringend verbessert werden. Es sollte mehr auf die Abteilungsleiter gehört werden und deren Fachkompetenz in Erwägung gezogen werden. Passt die Arbeitsbedingungen modernen Betrieben an.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung war von Anfang an sehr gedrückt. Es war kein miteinander wo eigentlich ein Teamzusammenhalt verkauft wurde. Jeder schützt mehr oder minder sein Gärtchen und tat nur was umbedingt gemacht werden musste. Der Einfluss der Marketingabteilung herrschte zu sehr über die anderen Fachbereiche und vereinnahmte diese. Das Sogar bis in die Logistik.
In den Köpfen hoch, in der Realität sehr niedrig. Die Guten Artikel in den Zeitschriften sind gekauft. Produktrezessionen ebenso. Die Kunden haben eine Klare Meinung die Sie auch kundtun aber ignoriert wird. Die Tefo-Events eine Reine Geldverschwendung, als Teilnehmer aber interessant ein Tag lang durchgefüttert zu werden. Ob daraus mehr Verkäufe stattfanden ist durch allen Trackingmittelns und Statistiken komischerweise nie klar kommuniziert worden aus dem Marketing.
Anfangs gut, da die Arbeit auf mehrere Arbeitskollegen verteilt war. Gegen ende waren Überstunden die Regel. Es wurde erwartet das alles erlegt war. Jedoch schwierig, da sich die Vorgaben teilweise noch am selben Tag mehrfach änderten.
Interne Kurse über eigene Produkte
Keinen 13. Monatslohn wie andere Firmen. Stattdessen ein Qualibonus welches sich an die Leistung des Mitarbeiter richtet(Softfaktoren Teilweise bei dem die Sympathie des Vorgesetzten eine Rollenspiel). Und Umsatzbeteiligung. Meist wurden die Umsatzzahlen angepasst so das es nicht mehr als 2 Prozent gab. Auf einen Vollen 13. kam es also nie.
Eine zeitlang sprach man von Green-IT, so wurden die Geräte auch gelabelt und Verkauft, aber gelebt wurde es nicht. Jeder lies das licht an und die PCs liefen Tag und nacht. auch bei Ferienabwesenheiten von Kollegen.
In meiner Abteilung ok auch wenn es zum ende keine Kollegen mehr gab da ich praktisch alleine alle Aufgaben übernehmen musste. Es ging ja, also waren diese nicht notwendig.
Denke ok, habe selbst versucht mit allen so umzugehen wie ich es gerne hatte wie man mit mir umgeht.
Mein Vorgesetzter Forderte viel, versuchte aber es für mich Fair zu halten.
Nicht in Ordnung damals. Zuviel musste auf den Schultern der verbleibenden Mitarbeiter ausgetragen werden während andere kündigten oder gekündigt wurden. Die bestehenden Mitarbeitern hat man wie Arbeitstiere behandelt. Hat man aber mit Events welche auf "Freiwilliger Basis" waren wieder versucht gut zu machen.
Grundlegend wenn man etwas wissen wollte war der Ort des austauschen bei der Kaffeemaschine oder bei den Rauchern. Von den Vorgesetzten erfuhr man eher wenig bis nichts. Die Quartalsmeetings waren lediglich eine Fars, man erfuhr wie hoch der Bonus war und wer die Firma verlassen musste. Der Bonus lag meist 2 Punkte und dem was einem zuvor als Durchschnitt verkauft wurde. Schuld war natürlich der Euro.
Ja, alle wurden gleich schlecht behandelt aus Sicht der Mitarbeiter.
Tendenziell nicht, man versuchte die Vorgaben umzusetzen und so das der Betriebe weiterhin Gewährleistet werden konnte. Leider durch viele Aktionen des Marketings praktisch nicht Lösbar. Stabilität litt deutlich und ohne Geldmittel und Sparmassnahmen nicht umsetzbar. Es Herrschte ein Wildwuchs an Programmen die genutzt werden mussten welches zu kurz gedacht waren und nicht verwendet wurden.
Gute Produkte, fast ein Selbstläufer.
Kann auf keine gegenwärtige Werte zurückgreifen, jedoch schätze ich dass vieles beim Gleichen geblieben ist. Da helfen auch die internen "Paid posts" wenig. Ist eher ein Armutszeugnis den Durchschnitt so nach oben pushen zu wollen. Spricht für die gelebte Selbstlüge in dem Laden.
An den neueren Kommentaren zu urteilen hat sich wenig geändert in dem Denken des Kaders. Schade eigentlich. Und ich denke hier sollte man den Hebel ansetzen. Thema Wertschätzung und eine Kultur der Ehre und des Respektes für die Leistung des Einzelnen pflegen. Einmal in 20 Jahren die Belegschaft nach Malta zu verfrachte ist nett wiegt es aber nicht auf.
Gesamthaft gesehen ok und im Grossen und Ganzen wenig zu bemängeln. Das Prinzip panem et circenses hat meist funktioniert und vieles an Unstimmigkeiten übertüncht und so die Leute bei Laune gehalten.
Damals Platzhirsch, heute einer unter vielen. Unter sehr vielen. Etabliert im Markt, aber mainstreaming unterwegs. Bei den Grossen kaum noch in den Regalen und wenn, dann in den unteren. Schade denn die Produkte sind sehr gut.
Man konnte immer mal ein Tag frei nehmen wenn es notwendig war. Home Office war zu meiner Zeit nicht vorhanden.
Interne Kurse
Gehalt? Mindestlohn eher. Das was bezahlt wurde war unter Marktdurchschnitt für das was man mitbrachte. Aussage des Vorgesetzten bei einem Quali-Gespräch als man diverse Sachen erwähnte wie Mehrsprachigkeit, war die lapidare Antwort "Ja, das ist nett von dir, vielen Dank"
CO2 und Klimawandel waren zu meiner Zeit kein Thema aber man hat schon gut grün gedacht.
Das Team wie es war hatte einen guten Zusammenhalt. Nicht immer Eins, aber wenn es darauf ankam war man auf dem Posten und hat zusammen die Aufgabe gestemmt. Zu meiner Zeit war es dem gallischem Dorf nicht unähnlich. Wir hatten viel Spass in einer wenig spassigen Umgebung. Das spricht für sich.
Sofern es welche gab, ging man mit ihnen soweit anständig um. Aber es gab kaum einer über 45.
Man soll den Teufel nicht schwarzer machen als er ist, jedoch diese Vorgesetzten die ich erdulden musste, waren an sozialer Inkompetenz nicht zu unterbieten. Unehrlich, manipulativ und vollständig in Ermangelung jeglichen Feingefühls für die Menschen. Einer hat mir sogar subtil gedroht, ich sollte in einer Angelegenheit die Klappe halten wenn ich die Stelle behalten will. Als ich das Gespräch gesucht habe, hat man es so gedreht dass sie auf mich zugekommen wären. Resultat, eine Verwarnung. Einer hat es fertig gebracht einem MA die Kündigung zu seinem Geburtstag zu überreichen. Als dieser gestorben ist, war keiner der Offiziellen an seinem Grab. Das hat mich sehr betroffen gemacht und spricht mehr als 1000 Worte wie der TL tickte.
Arbeitshardware pfiff aus dem letzten Loch. Zum Teil waren die Test-PC's schneller wie mein Arbeitsgerät und das in einer IT-Bude.
Soweit ganz passabel. Manche Meetings Ende des Jahres waren immer mal wieder eine Tortour an Langatmigkeit und Zahlenschönrederei. Das Apero danach hat es immer wieder wett gemacht.
Ja, das gab es. War auch der Grund warum ich so lange in der Firma war.
dass man über die gesamten Tätigkeiten eines Handelsunternehmens einen Überblick bekommt. Persönliches Klima mit überschaubarer Grösse. Es gibt auch andere Lehrnende im Betrieb.
Teils Abteilungen sind weniger spannend.
gab turbulente Zeiten aber insgesammt gutes Klima. Coole Mitarbeiterevents!
normal
je nach Abteilung mehr oder weniger interessant
Es wird viel für's Kollektiv gemacht. Man kann viel Spass haben. Gute Infrastruktur. Kurze Entscheidungswege.
Fehler werden auch mal unter den Tisch gekehrt, und Mitarbeiter für dumm verkauft.
Für Überstunden sollte es eine fairere Lösung zugusten der Arbeitnehmer geben.
Die Stimmung im Betrieb ist überwiegend gut, die häufigen Abgänge bringen aber immer wieder etwas Unruhe und Unverständnis mit sich.
Gutes Image in der Branche. Stets Serviceorientiert.
Die freie Arbeitseinteilung ist ein Plus, leider keine Zeiterfassung - somit bleiben Überstunden unbeachtet und werden nicht angerechnet. Mehreinsatz wird aber durchaus erwartet.
Wer nie krankheitshalber fehlt, wird mit zusätzlichen Ferientagen belohnt.
Aufstiegschancen sind gering. Weiterbildungen werden, sofern dem Betrieb von Nutzen, gefördert.
Gehalt und Sozialleistungen sind durchschnittlich. Kein 13. Monatslohn. Boni werden je nach Geschäfsverlauf Quartalsweise ausgezahlt. Bonus bei Zielerreichung gibt's 1x im Jahr.
Man versucht stehts für Sozial- und Umweltbewusstsein zu sorgen, allerdings wird auch immer wieder davon abgewichen. Interesse wirkt daher etwas aufgesezt.
Die Arbeitskolegen sind mit wenigen Ausnahmen sehr angenehm und stets hilfsbereit. Man kann viel Spass zusammen haben.
Es gibt wenige Mitarbeiter 45+. Die Belegschaft ist eher jung. Umgang ist normal.
Zu 85% hohe Kompetenz, Entscheidungen werden rasch getroffen, klare Ansagen gemacht, Mitarbeiter angehört. Nach Kündigung in mehreren Fällen dann aber durchaus unfair und schickanös.
Infrastruktur ist sehr gut und wird stets auf einem aktuellen Stand gehalten.
Es wird versucht viel Transparenz zu wahren. Kommt aber auch vor das gewisse Kommunikation (im Zusammenhang mit internen Problemen beispielsweise) etwas fadenscheinig daher kommt...
Gute Gleichberechtigung. Führungsposition von Frau besetzt und Wiedereinstieg nach Mutterschaftsurlaub versucht man zu ermöglichen.
Der Arbeitsbereich war sehr breit, Neues und somit Abwechslung gab es aber selten.
Überschaubares KMU wo man als Person noch geschätzt wird. Guter Teamgeist. Töggelikasten und Dartsautomat zur Unterhaltung.
Was ich nicht gut fand habe ich schon eingebracht und wir haben das geändert.
Ich gehe schon mehrere Jahre gerne zur Arbeit und würde sofort hier wieder beginnen. Diverse Events tragen zum guten Klima bei.
Studerus hat im IT-Markt einen sehr guten Ruf. Auch Produkte wie Zyxel sind beliebt.
Workload je nach Bereich unterschiedlich, für mich stimmt die Work Life Balance.
Mehrere Kollegen sind in Weiterbildungen die von der Firma mitfinanziert werden. Auch die internen Schulungen sind super.
Ich konnte in meinem Team Entwicklungsmöglichkeiten und Salärerhöhungen anbieten wenn gerechtfertigt.
Man will gemeinsam ein Ziel erreichen und hilft aus wenn notwendig.
Eher ein junges Team aber auch erfahrene Kollegen sind voll integriert.
Respekt und Vertrauen werden gross geschrieben. Offene Kommunikations-Kultur. In regelmässigen Meetings werden Mitarbeiter informiert.
In der Nähe des Bahnhof, gute Büros. Z.T. sogar mit Klimaanlage.
Gute interne Information. 2 mal pro Jahr Mitarbeitergespräche mit gegenseitigem Austausch.
Da sind alle gleich gestellt.
ist je nach Bereich unterschiedlich. Von den Produkten und internen Schulungen sicher sehr spannend.
Man kann vieles selbstständig machen. Im Internet surfen und Games spielen während der Arbeitszeit sind schon ein plus.
Man wird mit Modulen abgefertigt (nicht von allen). Fragt man zB. wegen 50.- mehr wegen der Teuerung heisst es: Letztes Jahr war die Teuerung im Minus, bezahlst du uns nun Geld zurück?
Ein paar Köpfe rollen lassen, die die Firmenkultur zerstören, denn wegen denen gehen die loyalen und guten Mitarbeiter. Die die denken das sei übertrieben sollen mal schauen wie viele gegangen sind in letzter Zeit.
Ständiges Gelaber über Erfolg, unter dem Strich zählt aber nur die Kohle für einige Figuren (mehrere Autos sind halt teuer...)
Das Image sinkt, alle merken es aber keiner tut was dagegen.
Es wird erwartet, dass man Freizeit opfert. Man muss nicht, aber alle wissen was geschieht wenn man nicht mitzieht...
Weiterbildung wird gross geschrieben hier....wenn man sich für einige Jahre bindet. Es wird gespart wo nur möglich.
Das Gehalt ist ok. Teilweise 7 Jahre ohne Erhöhung mit der Erklärung: Anderen geht es schlechter! Teilweise kriegt man nach 7 Jahren mal 100.-
Hat nicht mehr viele...einige gingen "freiwillig", andere wurden gegangen....
Der Kader sollte dringend mal menschlicher werden. Hat null Feingefühl, auch bei Todesfällen in der Familie von Mitarbeitern
Keine klare Linie. Mal wird so gearbeitet, mal so. Vorgesetzte werden persönlich bei manchen Gesprächen.
Wenig Gleichberechtigung! Die einen dürfen und kriegen alles, andere nur das "alte" Zeug
Das Produkt welches die Studerus AG importiert ist sehr gut. Sie hat eine, sonst auf dem Weltmarkt leider recht unbekannte Marke, in der Schweiz zu einem, so meinte ich, Selbstläufter gemacht.
Die Firmenleitung hat kein soziales Gewissen und kein Einfühlungsvermögen. Er hört den Mitarbeitern nicht zu, lässt keine Kritik gelten, es herrscht eine Stimmung der Angst; Angst um seinen Job.
Der Eigentümer lässt sich nun ja nicht ersetzen, aber ich empfehle ihm seine 3 Kader zu ersetzen. Die haben ihm die Suppe eingebrockt.
Heute, 16.09.2013 wurden wieder Arbeitnehmer im zweistelligen Prozentbereich entlassen aufgrund der schlechten Wirtschaftslage.
Fakt ist, dass die Wirtschaft in der Schweiz besser ist als jemals zuvor. Das Problem ist hausgemacht und leiden müssen die Kleinen,
die Arbeitnehmer die sowieso schon einen unverschämt schlechten Lohn und die Minimalanforderung des Arbeitsgesetzes ertragen müssen.
Man kann vieles lernen im Team, es besteht ein gutes Klima sehr kollegial untereinander.
Das alles auf das Minimum reduziert wird. 4 Wochen Ferien keinen richtigen 13ten Monatslohn, und natürlich auch die Sozialleistungen sind auf das Minimum beschränkt. Dies gibt einfach keine Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter / Geschäft. Was nicht optimal ist.
Geht mehr auf die Angestellten ein sein es Lohn, Ferien oder in den Sozialleistungen. Das würde schon einiges ausmachen. Und mit Sicherheit die Stimmung und die Zufriedenheit wieder auf einen guten Stand bringen. Bevor das noch mehr leute gehen müssen :-( deswegen wäre echt schade für das Team und das Geschäft.
Allg. gut
Mann kann gut Lernen und sich Weiterbilden mit den internen Kursen und den immer neuen Geräten auch . Das wars aber auch schon.
Der Kollgenzusammenhalt ist Gut versteht sich, man sitzt im selben Boot.
Es wird immer ein Gegenargumet gesucht. Und nicht im Sinne des Mitarbeiters gehandelt. Was sehr schade ist man geht nicht auf die Bedürfnisse des Angestellten ein.
Im gross und ganzen ok Infrastruktur ok. Man hat alles was man braucht aber auch nicht mehr. gewisse Abteilungen bekommen aber immer die alten Möbel die in anderen Abteilungen nicht mehr gebraucht werden.
Es ist echt schade den es ist alles auf dem Minimum sei es der Lohn, die 4 Wochen Ferien und die niedrigen Sozialleistungen und so einen halben 13ten. Man könnte mind. diese Pünkte ein wenig anheben. Denn über diese Leistungen identifiziert man sich mit einem Geschäft. In dem fall hat man das gefühl nich genug Wertschätzung zu kriegen. Es ist alles auf dem Minimum.....Was sehr schade ist denn wären diese Punkte besser würde dieses Bild der Unternehmung sicherlich anders aussehen.
Augabengebiet sehr interessant und vielseitig.
Ich habe viel gelernt.
Es wird nur das nötigste gemacht nach dem Moto wenn es dir nicht passt dann gehe, es gibt ja noch genug Arbeitssuchende.
Das Aushängeschild der Firma, der gute Support wird extrem leiden im 2013. Ich hoffe - für die verbliebenen Angestellten - dass sich dadurch etwas ändert!
Absolut nicht vorhanden. Ich könnte hier Müsterchen aufzählen da würden einem die Haare zu Berge stehen!
Für die Firma gibt es keine psychischen Krankheiten wie Burnout oder Depressionen nach persönlichen Verlusten.
Hier besteht wohl der meiste Nachholbedarf: Innerhalb eines Jahre wird eine 8 köpfige Abteilung komplett ersetzt weil alle neue Jobs bereits haben oder noch am suchen sind.
Es wird nur das nötigste gemäss Arbeitsrecht und OR gemacht. Der Lohn ist unterhalb der marktüblichen Entlöhnung.
Mitarbeiter-Events finden nur in der Freizeit statt. Auch das obligatorische Quartalsmeeting muss als Freizeit verbucht werden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Man sitzt ja im gleichen Boot.
Die Firma hat mit knapp über 50 Mitarbeiter eine sehr flache Hierarchie, was schnelle Entscheidungswege ermöglicht. Leider werden interne Entscheidungen hinausgeschoben bis es keiner Entscheidung mehr Bedarf
Die Führung hat keine Sozialkompetenz - und wollte sich diese übrigens auch nicht aneignen - ist nicht kritikfähig und besitzt null Empathie.
Grossraumbüros, man hat das nötige Material um seinen Job zu machen. Leider wurde auch hier über Jahre keine Entscheidung getrofen, sodass die interne Softwarelösung erst ersetzt wurde als es wirklich nicht mehr anders ging (läuft nicht auf Windows Server 2008).
Kommunikation findet zwischen den Angestellten und dem Inhaber nicht statt. Er entzieht sich jeglicher Diskussion und reagiert auf Kritik konsequent agressiv auch wenn man noch so gut argumentiert. Der männliche Kader ist nicht fähig seine Mitarbeiter zu führen, dazu fehlt im das nötige Feingefühl, Sozialkompetenz und Kritikfähigkeit. Empathie ist ein Fremdwort.. Fachlich ist er aber spitze, er würde einen guten Telefonsupport machen.
So verdient kununu Geld.