36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da finde ich leider zurzeit keine Argumente
Hierarchische Struktur.
Oh mein Gott da gibts so viele.
1. Schönreden der Probleme bringt keinen Fortschritt.
2. Den Mitarbeitern mehr Verantwortung geben und nicht wie " Lehrlinge" behandeln.
3. Offene und ehrliche Kommunikation.
4. Den Küchenmarkt CH besser kennenlernen und daraus die notwendigen Lehren ziehen
5. Die Überheblichkeit der letzten Jahre ablegen.
Auf Weitere verzichte ich.
Vebesserungsfähig
Abnehmend. Leider merkt der Kunde, dass die GL schlechte Entscheidungen getroffen hat.
Ok
Nein
Ok
Gegen aussen ja, in Wirklichkeit nein.
Ich denke das ist soweit im Rahmen der Normalität.
Unterschiedlich
Der grosse Schwachpunkt der Firma. Statt miteinander, wird häufig gegeneinander gearbeitet. Hierarchie ist das oberste Gebot. DER CHEF HAT IMMER RECHT.
Räumlichkeiten zum Teil, welche an die 90er Jahre erinnern
Sehr schlecht.
Ok
Je nach Abteilung
man fühlt sich von Anfang an Teil des Teams und seine Arbeit wird geschätzt
sehr angenehm
absolut top
perfekt und absolut fair
super
ehrlich und offen
Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber auf neue Inventar setzt und ständig neue Prozesse prüft. Dies zeigt eine Bereitschaft zur Innovation und Verbesserung. KVP-Meetings (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und Mitarbeiterschulungen könnten zusätzlich zur Stärkung des Teamzusammenhalts beitragen. Diese Massnahme ergänzen die bereits bestehende Marktführerschaft und hohe Produktqualität und könnten dazu beitragen, einige der aktuellen Herausforderungen, wie die Verbesserung der Kommunikation und Arbeitsbedingungen, effektiv anzugehen. Indem man Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung von Arbeitsprozessen einbezieht und ihre Entwicklung fördert, kann der Arbeitgeber nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
Die offene Kommunikation im Unternehmen ist mangelhaft. Verantwortliche Personen sind oft nicht ausreichend über die Vorgänge in ihren Abteilungen informiert. Mitarbeiter werden regelmässig zurechtgewiesen, und anstatt konstruktive Kritik zu üben, entsteht ein Umfeld, das Mitarbeiter dazu veranlasst, die Arbeit zu verlassen. Neue Ideen werden nicht ernst genommen oder direkt abgelehnt. Wenn Mitarbeiter Ideen einbringen, werden diese oft so lange verändert, bis sie nicht mehr umsetzbar sind. Dies spiegelt sich in verschiedenen Bereichen wider, wie dem Umgang mit älteren Kollegen, wo oft hinter dem Rücken gesprochen wird. Zudem herrscht eine Diskrepanz zwischen den hohen Anforderungen und der unzureichenden Anerkennung der Mitarbeiterleistungen. Eine Verbesserung der Kommunikation und der Mitarbeiterwertschätzung könnte wesentlich zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und zum Unternehmenserfolg beitragen.
Es wäre ratsam, objektiv zu sein und den ehrlichen Meinungen der Mitarbeiter mehr Gehör zu schenken. Wenn die Mitarbeiter offen sprechen dürfen, kann dies wesentlich dazu beitragen, das Arbeitsklima zu verbessern. Konkret bedeutet dies, eine Kultur des offenen Dialogs und der konstruktiven Kritik zu fördern. Insbesondere sollten Themen wie die Arbeitsbedingungen, bei denen Mitarbeiter mit veralteter Technik arbeiten und sich an ihren Arbeitsplätzen nicht wohl fühlen, sowie die Diskrepanzen zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitern adressiert werden. Ebenso wichtig ist es, das Vorgesetztenverhalten zu überdenken, vor allem in Bezug auf Fairness und Gleichbehandlung aller Mitarbeiter. Letztlich sollte das Unternehmen auch seine Personalstrategie überdenken, um nicht nur kurzfristige Bedürfnisse zu erfüllen, sondern auch langfristige Karriereperspektiven und Mitarbeiterentwicklung zu fördern.
Anstelle von konstruktiver Kritik wird,häufig eine herablassende Methode angewendet , was zu einer angespannten und unproduktiven Arbeitsumgebung führt. Es gibt selten offene Gespräche, und oft ist unklar, was gerade passiert, was zu Verwirrung und mangelnder Klarheit führt. Eine positive Veränderung in diesem Bereich könnte die Arbeitsmoral und Produktivität erheblich verbessern und zu einer insgesamt gesünderen und unterstützenden Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Firma ist ein Marktführer in der Schweiz, und die hohe Qualität ihrer Produkte ist deutlich erkennbar.Die Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg dieser Firma und es wird viel von ihnen verlangt. Es ist jedoch bedauerlich zu hören, dass neue Mitarbeiter oft ein höheres Gehalt erhalten, während langjährige Mitarbeiter deutlich weniger verdienen.
Da man häufig im Rückstand ist, weil eindeutig zu wenig Mitarbeiter vorhanden sind, werden oft Wochenendarbeiten (freiwillig) oder längere Arbeitszeiten verlangt. Es wäre daher sinnvoll, die Personalplanung zu überdenken, um eine angemessene Work-Life-Balance zu gewährleisten.
Wenn man sich engagiert und bereit ist, die Strapazen auf sich zu nehmen, sollte es grundsätzlich möglich sein, Karriere zu machen. Jedoch beobachtet man oft, dass Mitarbeiter zunächst entlassen werden, um dann festzustellen, dass vielleicht doch noch eine als Führungskraft oder sonst wieder eingestellt wird. Dieses Vorgehen wirft Fragen zur strategischen Personalplanung und Wertschätzung der Mitarbeiter auf, was sich wiederum auf die Motivation und Karriereperspektiven auswirken kann.
Anstatt Probleme offen zu besprechen, wird oft hinter dem Rücken der anderen gesprochen. Dieses Verhalten untergräbt den Geist der Zusammenarbeit und des Vertrauens im Team. Viele langjährige Mitarbeiter warten oft bis zu ihrer Pensionierung, bevor sie ihre Meinung äussern, was auf eine Kultur des Schweigens und der Zurückhaltung hindeutet. Ein stärkerer Fokus auf transparente und respektvolle Kommunikation könnte den Zusammenhalt unter den Kollegen verbessern und ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und frei äußern können.
Die älteren Kollegen versuchen, einen aufzunehmen.
Anstatt beide Seiten zu hören, neigt man dazu, nur einer Seite Glauben zu schenken. Es ist wichtig, dass Führungskräfte eine ausgewogene und faire Herangehensweise an Konflikte und Meinungsverschiedenheiten pflegen. Nur durch das Anhören und Berücksichtigen aller Perspektiven kann eine Kultur der Offenheit und des gegenseitigen Respekts gefördert werden, die für eine positive und produktive Arbeitsumgebung unerlässlich ist.
Man arbeitet mit veralteten Desktop-Computern. Nicht alle Arbeitsplätze sind so eingerichtet, dass man sich wohl fühlt. Eine Modernisierung der technischen Ausstattung und eine ergonomischere Gestaltung der Arbeitsplätze könnten die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Dies würde nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern, da eine angenehme und funktionale Arbeitsumgebung massgeblich zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz beiträgt.
Oftmals wird man entweder nicht richtig verstanden oder man wird einfach angeschnauzt, was zu einem Klima der Unsicherheit und Frustration führt. Anstatt Probleme konstruktiv zu klären, kommt es vor, dass Mitarbeiter oder “Kollegen”angeschrien werden, was die Situation nur verschärft und zu einem Mangel an Vertrauen und Offenheit im Team führt. Effektive Kommunikation sollte auf Verständnis und Respekt basieren. Der Chef sollte dabei eine Vorbildrolle einnehmen, um eine positive Kommunikationskultur zu fördern, in der Meinungsverschiedenheiten professionell und respektvoll behandelt werden. Dies würde nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Produktivität und das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt. PK 60/40
Die Arbeit ist oft sehr monoton. Eine Möglichkeit, das Interesse der Mitarbeiter zu wecken, könnte Jobrotation sein. Dadurch würden die Mitarbeiter verschiedene Aufgaben kennenlernen und ihre Fähigkeiten erweitern. Häufig haben die Vorgesetzten keine genaue Vorstellung davon, was ihre Mitarbeiter können, was zu Konflikten führt. Eine bessere Kenntnis der individuellen Fähigkeiten und Stärken der Mitarbeiter durch die Vorgesetzten könnte nicht nur zur Konfliktvermeidung beitragen, sondern auch dazu, dass die Mitarbeiter motivierender und zielgerichteter eingesetzt werden.
Den gratis Parkplatz.
Siehe obenstehende Punkte.
Mut zu definitiven und durchdachten Entscheidungen haben. Somit liesse sich viel Arbeitsaufwand ersparen. Zudem habt ihr gutes Fachpersonal eingestellt – nutzt dieses KnowHow, die Leute wissen wie man Projekte angeht. Kommt weg vom Micromanagement.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und fehlenden Informationen. Man muss selber viel in die dürftig vorhandenen Informationen hinein interpretieren – nur um dann feststellen zu müssen, dass auch die wenigen vorhandenen Informationen bereits schon falsch waren. Ergo ist auch die Interpretation falsch. Und man fängt wieder bei null an.
Nach aussen vermittelt die Firma ein gutes Image. Es wäre wünschenswert, wenn dies auch nach innen nicht bloss ein Lippenbekenntnis bleiben würde.
Viel künstlich generierte Arbeit, die bei optimaler Planung und Information nicht anfallen würde. Dafür kann man sich mit vollem Elan auf die Arbeit stürzen. Falls mal zuwenig Arbeit vorhanden ist, kann man einfach wieder von vorne anfangen und etwas nochmal erarbeiten. Hauptsache, man arbeitet etwas... es gibt viele Urlaubssperren, gerade um die (Vor-)Weihnachtszeit. Zudem: wer benötigt schon Urlaub?!
Es ist erwünscht, dass sich Mitarbeiter weiterbilden. Der zeitlichen Raum dafür wird aufgrund fehlender Work-Life-Balance jedoch nicht ermöglicht.
Die Gehälter sind in jedem Fall sehr fair. Aber ein gutes Gehalt ist nicht unbedingt alles im Leben...
Soweit ich das beurteilen kann läuft dieser Punkt gut.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, doch kämpfen alle mit dem selben Problem, bloss mit anderen Schwerpunkten.
Mehreren älteren Personen wurde aus teils fraglichen Gründen in einer fraglichen Zeit gekündigt.
Fähnchen im Wind... man wird zwar nach der eigenen Meinung gefragt – die ist jedoch gar nicht so wichtig, ausser man gibt die "richtigen" Antworten.
Wer ein lautes Grossraumbüro mag, findet hier sein Glück. Es wurden Anstrengungen unternommen, um den Lärmpegel zu senken. Aber dies ist wohl der Gebäudebauweise geschuldet, dass es nicht wirklich zum Erfolg führt. Man arbeitet mit Windows-Computer, welche der Tätigkeiten genügen. Ansonsten ist die Klimaanlage wirklich top modern und macht einem das Arbeiten angenehm.
Eine verbindliche Kommunikation existiert nicht. Das Prinzip mit dem Fähnchen im Wind ist weit verbreitet. Ja, regelmässige Meetings finden statt – diese sind geprägt von Selbstbelobung und ansonsten keinem weiteren relevanten Inhalt. Man muss dabei rapportieren, an was man gerade arbeitet, erfährt jedoch sonst nichts.
Frauen haben Aufstiegschancen, es wurde zumindest eine Frau als Teamleaderin angestellt.
Es wäre eine sehr spannende Firma mit vielen spannenden Projekten. Doch wird es einem madig gemacht, denn man bekommt kein einziges Projekt sinnvoll und termingerecht auf den Boden, da ständig grundsätzliche Entscheidungen kurzfristig umgestossen werden und die bereits geleistete Arbeit zunichte gemacht wird.
Das Team. Untereinander ist bei den Meisten eine tolle Stimmung. Aber auch dies ist davon Abhängig ob man im Büro oder im Lager/Produktion Arbeitet.
im Büro ist es super.
Im Lager/Produktion ist es eher fraglich da es mehr ein gegeneinander anstatt ein miteinander ist.
Hauptproblem an der Firma sind in meinen Augen die Führungskräfte auf sämtlichen ebenen. Es gilt leider nur deren Meinung. Alles andere wird zwar Wahrgenommen, allerdings nicht ernst genommen. Viele sind schon viele Jahre in der Firma und haben eine gewisse Arbeitsblindheit entwickelt.
Den Sprung in einen Modernen Führungsstil hat Suter leider gänzlich verpasst.
Wechsel auf gewissen Führungspositionen. Die Alte Schule Funktioniert nicht mehr!
Es ist leider so, dass man sich viel gefallen lassen muss. Fehlende Struktur und Prozesse verhindern meist ein sauberes Arbeiten.
Das Image des "Schweizer Familienunternehmen" hat in den letzten sehr eingebüsst und ist nicht mehr das was es mal war. Leider mehr Schein als Sein. Gute Mitarbeiter bleiben nicht lange.
Liegt im Auge des Betrachters. Wer gern viel Arbeitet und nicht so viele To Do's im Privatleben hat, ist hier richtig.
Interessiert sie eher weniger...
Man Zahlt was man für nötig und angebracht empfindet. Es lässt sich darüber Streiten, inwieweit die Vorstellungen beider Parteien auseinander gehen.
I.d.R. hat der Arbeitnehmer allerdings wenig Mitspracherecht.
Ich weiss leider nicht wo die Firma sowas auslebt.
Zusammenhalt im Team ist super.
Werden Respektiert. Mehr aber auch nicht.
gelinde gesagt, würden einigen "Führungskräften" eine Schulung über Moderne Führung gut tun.
Man hat was man benötigt um vernünftig zu Arbeiten. Dies ist allerdings auch davon abhängig ob man im Büro oder im Lager/Produktion Arbeitet. Büro ist entweder ein grosses und lautes Grossraumbüro oder ein kleiner dunkler Raum. Bei der Produktion gibt es da einiges an Verbesserungspotential welche Moralische und vor allem Gesundheitliche Verbesserungen nach sich ziehen würde.
Manchmal ist es mir so vorgekommen, dass der eine nicht weiss was der andere tut.
Kein nennenswerter fall bekannt
Die Aufgaben sind definitiv Interessant und z.t. auch Spannend. Allerdings hat man wenig Spielraum für Eigeninitiative.
Erwartungen + Druck seitens Geschäftsleitung sind sehr hoch.
Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, Sozialaspekte, die Produkte und das ganze Personal sind fast perfekt.
Es gibt keine negative Bewertung oder Aussagen
Es gibt nichts zu verbessern, es ist fantastisch für die Firma Suter Inox AG arbeiten zu dürfen.
Vertrauen und Fairness aller Stufen
Sehr gutes Image und die Firma ist positiv als Arbeitgeber zu bewerten
Arbeit und Work-Life-Balance wird geachtet
gute Unterstützung und Förderung der Karriere mit Weiterbildungsmassnahmen
sehr gute Bedingungen
Klare Ziele und Vorgaben sowie die Einhaltung mit Umsetzung für eine optimale Umwelt- und Sozialbewusstsein
Super Teamdynamik
Umgang mit älteren Mitarbeiter oder langjährigem Personal ist sehr gut. Respekt und Hilfsbereitschaft ist von jeder Person selbstverständlich vorhanden.
Vorgesetzte mit viel Erfahrung und Wissen, Mitarbeiter werden gezielt eingesetzt und mit eingebunden. Grosses Vertrauen von den Vorgesetzten vorhanden.
Gute und individuelle Infrastrukturen und Ausstattung der Büros.
offene und direkte Kommunikation, geregelt auf die Abteilungen
Gleichberechtigung in allen Situationen
Die Aufgaben sind gerecht nach Stufen oder Persönlichkeit aufgeteilt.
Selbststandigkeit wird vorausgesetzt
Quantität vot Qualität
Mitarbeiter einbeziehen
Vor allem in den verschiedenen Abteilungen herrscht zum Teil ein Konkurrenzkampf. Daher viele Mutationen.
Hat nach oben noch viel Luft :-)
Muss verbessert werden. Ansonsten die Firma die guten MA mehr und mehr verliert.
Ist gut.
Sehr hierarchisch. Eine offene Kommunikation findet nicht statt.
Standort Schinznach muss dringend attraktiver gemacht werden.
Die wirklich wichtigen Themen werden nicht kommuniziert. Belanglosigkeiten aber sehr ..... :-(
Gibts viele..... Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich gibt viel Verbesserungspotential. Und gut gelaunte Mitarbeiter, welche ihre Ideen einbringen können, sind viel effizienter als Marionetten, welche dienst nach Vorschrift machen.
mehr auf seine Arbeitnehmer eingehen und diese nicht verheizen
Das alte Team. Stehpult im Office.
Es wird nicht gelebt/kommuniziert was als unternehmenskonzept definiert ist; das Jährliche MA-büchlein wo die Ziele des Unternehmens definiert sind, Vorgaben von Abläufen, oder auch Projekt-Vorlage digital die nicht kommuniziert wurden von oben, da die es nicht wissen oder damit arbeiten wollen.
Führungs-Stil neu ausarbeiten, einheitliches Betriebssystem, MA aufstocken im Kundensupport, also allgemeine optimierung bei der Ressourcenberechnung und einheitliche Kommunikation im Rotenfaden.
Durch den regen Personalwechsel auf allen Stufen ausser in der Geschäftsleitung, ist es unmöglich ein Teameinheit zu bilden. MA werden gegen einander ausgespielt.
Ein sinkendes Schiff da der Mitbewerber nicht schläft. Wenn man die MA nicht schätzt und wie ein Stück Metal behandelt, wird das Metall auch nicht glänzen gegen aussen.
Wenn der Vorgesetzte will, dass man länger arbeitet, dann hat man dies zu befolgen.
Das kennt die Firma nicht.
Alles falsche und leere Versprechungen, auch wenn es schriftlich ist findet die Firma immer irgendeine Entschuldigung um dem MA nicht entgegen zu kommem.
Ich wüsste nicht wo dies im ganzen Unternehmen ausgeführt wird.
Fast unmöglich mit den zwei Standorten. Der Verkauf ist in Schinznach-Bad Hauptgebäude und Marketing in Dulliken. Da die Geschäftsleitung sich untereinander nicht einigen kann, fliesst auch keine Infos zwischen den Standorten.
Drei Personen über 50 Jahre wurden 2022 im Marketing entlassen ohne plausibeln Kündigungsgrund. Fünf Personen haben im Marketing selbst gekündigt im selben Jahr.
Manipulative Führung ohne Ausbildung im Leadership. Keine einheitliches und definierte Strategie, Top-Down. Das CI wurde definiert aber es wird nicht gelebt und auch nicht umgesetzt.
Am Hauptsitz katastrophal, da die Büros in dem alten Elternhaus der Suter's mit den alten kleinen dunkeln Zimmerli ist. In Dulliken sind die schöne helle Büroräumlichkeiten im neuen Teil. Stehpults für fast jeden. Negative ist das Grosraumbüro das laut ist und die Konzentration beeinträchtigt.
Der zwei mal jährliche "Teamanlass" was eigentlich ein Informations-Anlass ist, wird über den Mittag des Personals gemacht und nur eine halbe Stunde gutgeschrieben bei allen, die anderen 60Minuten gehen auf das Freizeitkonto der MA.
Eher marginal gelebt von der alten Führungs,-Garde.
Die Aufgabe wäre interessant gewesen, wenn man sie auch hätte ausführen dürfen. Anstellung under falschen Tatsachen.
So verdient kununu Geld.