77 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, Benefits, Sicherheit, gute Infrastruktur, Feedbackkultur, Fehlerkultur, Weiterentwicklung, angenehme Atmosphäre
Mehr auf Qualität und Ausbildung der bestehenden und neuen Mitarbeiter achten. Man hatte oft das Gefühl, dass einfach nur noch die Quantität zählt und weniger die Qualität. Ich kenne einige kleinere Versicherungen, welche viel mehr in die Fachausbildungen investieren als die Suva. Sind die Mitarbeitenden besser ausgebildet, können auch die Kunden besser bedient werden. Das war unter anderem auch einer meiner Kündigungsgründe (ich wollte meinen Job ja schliesslich gut machen und nicht einfach irgendwie).
Man hatte das Gefühl, das man nach der Probezeit einfach mal machen muss, egal ob man es weiss. Fachliche Ausbildungen gab es nicht gross. Man wurde ein wenig alleine gelassen. Die meisten Mitarbeitenden waren neu und hatten auch kein gutes Fachwissen. Man musste einfach machen, obwohl man teilweise keine Ahnung hatte, was in den Fällen lief. Vor allem am Telefon löste dies einen enormen Stress aus. Ich konnte nicht immer Auskunft geben. Auch bemängelten die Kunden oft, dass sie schon 3x andere Aussagen erhalten haben.
Für die Suva als so grossen Arbeitgeber war die fachliche Ausbildung nicht gut. Ich würde empfehlen, dass vor allem in die Ausbildung im Kompetenz-Center investiert wird, da dort die meisten Neuen kamen und es dort am meisten Lernbedarf hat. So fühlen sich die Mitarbeiter auch sicherer und können die Kunden besser beraten. So wie es jetzt ist, machte einfach jeder irgendetwas ohne zu wissen, was genau.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Man half sich gegenseitig. Man hat jedoch schon gemerkt, dass es der Bereich war, wo am meisten Arbeit war und am stressigsten (was nicht unbedingt negativ sein muss). Mit den anderen Bereichen war die Zusammenarbeit eher nicht so gut. Es gab viele Schnittstellenprobleme, welche eigentlich einfach gelöst werden könnten. Viel mehr wurde immer neues eingeführt, anstelle die aktuellen Probleme zu lösen.
Das Image der Suva war nicht so gut. Viele Kunden haben die neue Arbeitsweise bemängelt. Leider hat auch die Qualität sehr abgenommen. Der Fokus wurde leider zu viel auf die Arbeitsmenge anstelle auf die Qualität gelegt. Es wurden immer wieder Fachschulungen gewünscht, welche jedoch nie kamen. Das was zur Verfügung gestellt wurde, reichte überhaupt nicht aus und war nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Grundsätzlich gut. Man ist sicher weniger flexibler als bei anderen Bereichen, da man sich nach Kundenzeiten 8-17 richten musste. Aber wenn man sich organisieren kann und miteinander reden konnte, gab es immer Lösungen.
Es gab viele Mitarbeiter, welche sich intern weiterentwickeln konnten und so weiter kamen. Auch haben viele Mitarbeiter externe Weiterbildungen gemacht, welche die Suva bezahlt hat. Somit gehe ich davon aus, dass die Suva hier viel machte.
Gab auch viele junge Vorgesetzte, welche intern neu waren und gefördert wurden.
Im Branchenvergleich sicherlich eher höhere Löhne. Die Suva zahlte gut.
Konnte ich nicht beurteilen. War fast alles papierlos.
Zusammenhalt im Team war sehr gut, Bereich auch gut und mit den anderen Bereichen eher mittelmässig. Jeder Bereich schaute auf sich, dass er seine Zahlen erreichte und möglichst wenig Telefone entgegennehmen musste. Da die Spezialisten nicht mehr für die Fälle persönlich zuständig waren, fühlte sich auch niemand richtig zuständig. Anscheinend war dies vor der Umstellung im Januar 2022 anders und besser.
War auch gut. Man akzeptierte auch, dass die älteren für gewisse neue Aufgaben auch mal länger hatten.
War angenehm. Die/der VG setzte sich ein und war stets für Feedback zu haben. Man merkte, dass auch der Druck auf die Führungskräfte zugenommen hatte (Zahlen erreichen).
Gute Infrastruktur und Benefits etc. Eher stressiger Bereich.
Die Suva sowie Vorgesetzten kommunizierten direkt und offen. Kommt sicher auch immer auf den / die direkte Vorgesetzte an.
War gut. Habe nie etwas anderes gesehen.
Die Aufgaben fand ich toll, abwechslungsreich und spannend. Es war ein guter Mix aus Telefonie und administrativen Aufgaben.
Gute Balance zwischen unternehmerischen und personalorientierter Ausrichtung.
Aufbau- und Ablauforganisation weiter vereinfachen und Aufbau einer unternehmensweiten Vertrauenskultur fördern.
Offene Kommunikation und teilweiser Einbezug der Mitarbeitenden
Auch innerhalb der Unternehmung wird mehrheitlich positiv und wohlwollend gesprochen.
Gute Abgrenzung von Geschäft und Privatleben möglich. Besser als in manchen anderen Unternehmen.
Mehrheitlich ja. Es gibt diverse Möglichkeiten, um innerhalb der Unternehmung eine neue Herausforderung anzunehmen. Es gibt zudem verschiedene Förderprogramme die besucht werden können.
Überdurchschnittlich hohe Löhne bei Betrachtung gleicher Arbeit in verschiedenen Branchen. Sehr gute Gehaltsnebenleistungen wie z.B. Beitrag an Krankenkassenprämien als Lohnnebenleistung, gute Ausgangslage der Pensionskasse.
Wird aktiv gefördert. Einerseits werden Leitplanken im Beschaffungswesen gesetzt, andererseits werden auch intern aktiv Beiträge beworben zur Förderung der Umwelt.
Offene und vertrauensvolle Teamkultur.
Gegenseitiger Respekt, Einbezug und Verständnis ist vorhanden.
Teilweise fehlende Führungsausbildung und Erfahrung führt zu ineffizienter Führung auf Team- und Bereichsebene. Hierzu müsste m.E. mehr in die Vorbereitung investiert werden.
Ergonomie am Arbeitsplatz ist positiv (gute Beleuchtung, höhenverstellbare Tisch und verstellbare Drehstühle). Es finden regelmässig Ergonomie-Updates, Tipps u.v.m. statt.
Die allgemeine Unternehmenskommunikation ist sehr positiv. Die Verknüpfung zwischen strategischen und operativen Zusammenhängen werden nur teilweise hergestellt.
Gleichberechtigung wird gelebt, gleiche Chancen für alle.
Vielfältiges Einsatzgebiet mit der Möglichkeit zur Projektmitarbeit.
Keine Micromanagement
Die Arbeitsklima ist sehr gut und die Hierarchie ist flach.
Work-life balance wird bei der Suva nicht nur grossgeschrieben, sondern erlebt.
Die Suva hat mich eine Weiterbildung vollumfänglich finanziert (Kosten >25000 CHF).
Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich sehr gut. Die Kollegialität ist bei der Suva spürbar
Moderne Arbeitsmittel
Gleiche Chancen für alle
Abteilung "Prävention": der Job bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten an
Sozialleistungen und Sicherheit.
Es zählt fast nur noch Zahlen vor Mensch:
Der Mensch bzw. Arbeitnehmer stand nicht mehr im Mittelpunkt.
Auf die Mitarbeiter (dass sie bleiben, Gesundheit etc.) mehr acht geben. Der Mitarbeiter sollte doch das wertvollste Gut sein?
Eher schlecht. Viele waren sehr gestresst und gesundheitlich angeschlagen.
Auch haben viele gute Mitarbeiter gekündigt und werden auch noch kündigen.
Ich hatte einen guten Eindruck von der Suva als ich begonnen habe. Ich habe das Gefühl, das Image ist jedoch rückläufig und verschlechtert sich.
Aufgrund der ständigen Überlastung eher schlecht.
Gut. Engagierte Mitarbeiter werden gefördert.
Sehr guter Lohn mit guten Beneffits. Auch sehr gute Sozialleistungen (Krankenkasse, Pensionskasse etc.).
Nichts negatives gesehen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiter.
Guter Umgang. Das Alter spielte keine Rolle.
Gut. Machen auch nur ihren Job und müssen Zahlen ablieffern. Man merkte, dass sie auch überlastet waren.
Gute Arbeitsbedingungen. Guter Lohn. Gute Sozialleistungen. Gute Infrastruktur.
Gute Kommunikation. Man redete direkt und wertschätzend.
Nichts Negatives erlebt. Alle wurden gleich behandelt.
Spannende Tätigkeit, in der ich als Neueinsteiger/in viel vom Unfallbereich im Schaden lernen konnte.
sozialleistungen, sicherer arbeitgeber, zusammenhalt mit kollegen und kolleginnen, moderne infrastruktur, feedbackkultur, zentraler standort
wenig bis keine flexibilität in den arbeitszeiten, überlastung der mitarbeiter, wenig acht auf gesundheit, massengeschäft mit zahlendruck, dass niemand etwas dagegen macht (viele kündigungen etc.)
ich wünsche mir für meine ehemaligen kolleginnen und kollegen, dass sich hier etwas ändert (an den arbeitsbedingungen, work-life balance, acht auf gesundheit etc.). irgendjemand muss doch mal etwas machen bei dieser unzufriedenheit und überlastung. mich tun die vielen kolleginnen und kollegen leid, welche so viel leisten und immer die kündigungen (z.b. auch meine) ausbaden müssen.
eigentlich ein toller bereich mit tollen menschen, schade...
die arbeitsatmosphaere war untereinander sehr gut (ein wenig eine leidensgemeinschaft). der zusammenhalt unter den mitarbeiter war kollegial und das positivste an allem. wenn man aber genau hin hörte, merkte man, dass viele unzufrieden waren.
es spricht sich vermehrt rum, dass das competenz-center nicht der besten ruf hat, es war ein wenig ein kommen und gehen
ich habe von einigen erschöpften und auch kranken kollegen und kolleginnen gehört, und auch selber gesehen. viele waren einfach nur noch müde. ich hatte das gefühl, dass irgendwie niemand etwas dagegen tat. bei einer kündigung wurden immer "schöne" gründe für den abgang gesucht und einfach eine nächste person eingestellt. flexibilität war gar nicht gegeben. doch dass wünschen sich doch in der aktuellen zeit ganz viele mitarbeiter. bei meinem jetzigen arbeitgeber wird dies auch wirklich gelebt.
die suva unterstützte bei vielen mitarbeiter die weiterbildungen (z.b. fachausweis, sprachkurse etc.) und zahlte etwas daran
mein lohn war meiner meinung nach gut. jedoch war er viel tiefer als bei anderen funktionen im schaden. das war nicht so fair, weil im competenz-center am meisten geschufftet wurde
kann ich nicht bewerten. sozialbewusstsein: eher weniger, da die arbeitszeiten klar vorgegeben waren.
ich erlebte einen grossen zusammenhalt in den teams
nie etwas negatives erlebt
war halt immer auch situativ und je nach person verschieden. ich habe nie probleme gehabt und viele tolle vorgesetzte gesehen. sie machten auch nur ihr bestes und waren wahrscheinlich auch erschöpft. sie mussten hauptsächlich schauen, dass die arbeiten erledigt sind und die fristen eingehalten. sie hatten teilweise mehrere leute an verschiedenen orten unterstellt gehabt und gar keinen überblick gehabt, was genau läuft.
die suva warb mit flexiblen arbeitszeiten und work-life-balance. in diesem bereich jedoch war dies jedoch nicht möglich. durch die vielen kuendigungen und krankheitsabsenzen konnten wir keine flexibilitaet leben.
home office konnte ich regelmaessig machen, was ich sehr toll fand.
die informationen von den chefinnen und chefs waren offen und direkt, meist auch immer auf augenhöhe. der suva war feedback sehr wichtig. es wurde über alles eigentlich immer informiert.
nie etwas negatives erlebt
die aufgaben waren wiederholend aber auch abwechslungsreich. die telefonie war sehr anstrengend, vor allem wenn man mehrere stunden telefonieren musste. leider war man oft im schaden der sündenbock und wurde auch abfällig behandelt. es ging hauptsächlich darum, die grosse arbeitsmenge abzuarbeiten. qualité spielte keine rolle mehr, hauptsach weg. bei der grossen arbeitsmenge pro tag konnte man auch nicht auf die qualität achten. viele machten es schnell schnell, damit alles möglichst erledigt war.
Eigentlich alles. Ich bin stolz, bei der Suva zu arbeiten.
8.5 Stunden arbeiten und 5 Wochen Ferien. Lieber nur 8 Stunden arbeiten und dafür 4 Wochen Ferien. Fände ich besser.
Habe das Glück, tolle Kollegen zu haben. Wir haben eine gute Durchmischung von älteren und jüngeren MA, das ergänzt sich prima.
Perfekt. Könnte nicht besser sein. Sehr flexibel bzgl. Arbeitszeit und Homeoffice.
Seit der Umstrukturierung sehr gut.
Grundsätzlich herrscht bei uns im Team eine positive Grundstimmung.
Ich persönlich habe eine sehr gute und faire Vorgesetzte (sowohl menschlich als auch fachlich). Es geht jedoch auch anders. Gibt leider z.T. auch sehr schwierige Vorgesetzte.
Offen und transparent. Sehr bodenständige Führung, selbst das höchste Kader.
Auch als Frau oder junge Person hat man sehr gute Aufstiegschancen.
Kommt auf die Abteilung an. Meine Arbeit ist sehr spannend.
Allgemein sehr gutes Klima, meine Chefin sieht und lobt die Arbeit welche man macht.
Sehr entgegenkommend und wird für einem geschaut, ob Ferien oder eigene private Termine
Sofern man interessiert ist und Eigeniniziative zeigt, ist nichts unmöglich. Die Firma unterstützt Weiterbildungen.
Gehalt entspricht der geleisteten Arbeit, mehr will man immer aber von nichts bekommt man auch nichts. Tolle Sozialleistungen und Benefits
Abfalltrennung vorhanden, Umweltbewusst, wenig bis gar kein Papierverbrauch
Allgemein sehr gut, hat 2-3 Mitarbeiter die das was sie haben nicht schätzen...
Auf Augenhöhe
Die Mitarbeiter werden miteinbezogen, es wird klar und schnell kommuniziert, persönliche Ziele sind erreichbar. Meine Chefin gibt alles für ihre Mitarbeiter.
Gute Büros, gute Arbeitsgeräte und 2-3er Büros, mir gefällt es so. Toller Aufenthaltsraum mit allem was man braucht.
Wird sehr gut kommuniziert.
Meine Abteilung hat viele verschiedene Interessante Aufgaben, täglich gefordert aber meiner Meinung nach nicht überfordert.
Aufgeschlossen für neue Ideen
Shared desk- passt nicht allen
Jahresarbeitszeit, agiles Teamwork
Altbacken war einmal..
Freie Zeiteinteilung
Interne gute Möglichkeiten
Eher tief angesetzt
Homeoffice hilft nicht hierfür
People manager und Fachführung sind getrennt
Neu mit Teams gestartet
Digitalisierung vorantreiben
- Freiheiten und Vertrauen im Zeitmanagement!
- Tolle Sozialleistungen
Wer sucht der findet - wirklich "schlecht" habe ich nichts gefunden!
Bessere Prozess-Organisation; keine überhasteten Rundumschläge; "weniger ist manchmal mehr" oder auch "Step by Step"
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Es ist zu hoffen, dass es nicht ändert!
So wie die 5 Sterne und nichts mehr beizufügen!
Für mich war's OK - konnte mich in 35 Jahren sehr gut weiter entwickeln!
Es ist zu hoffen, dass es nicht ändert!
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Immer in gutem und tollen Einvernehmen!
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Wer ehrlich ist - war nicht immer gut bedient - siegte oftmals das Sprichwort: "reden ist Silber, schweigen ist Gold"
Keine
Das ist so!
Wenn man es mit den richtigen Personen gut hat (schleimspur) erreicht man alles und wenn nicht pech gehabt
Für die Verantwortung welche man hat zu wchlecht bezahlt
Extreme Lohnunterschiede für gleichen Job und gleiche Leistung bzw. Bildung
früher bis 30.12.2021
So verdient kununu Geld.