178 von 457 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, Benefits, Sicherheit, gute Infrastruktur, Feedbackkultur, Fehlerkultur, Weiterentwicklung, angenehme Atmosphäre
Mehr auf Qualität und Ausbildung der bestehenden und neuen Mitarbeiter achten. Man hatte oft das Gefühl, dass einfach nur noch die Quantität zählt und weniger die Qualität. Ich kenne einige kleinere Versicherungen, welche viel mehr in die Fachausbildungen investieren als die Suva. Sind die Mitarbeitenden besser ausgebildet, können auch die Kunden besser bedient werden. Das war unter anderem auch einer meiner Kündigungsgründe (ich wollte meinen Job ja schliesslich gut machen und nicht einfach irgendwie).
Man hatte das Gefühl, das man nach der Probezeit einfach mal machen muss, egal ob man es weiss. Fachliche Ausbildungen gab es nicht gross. Man wurde ein wenig alleine gelassen. Die meisten Mitarbeitenden waren neu und hatten auch kein gutes Fachwissen. Man musste einfach machen, obwohl man teilweise keine Ahnung hatte, was in den Fällen lief. Vor allem am Telefon löste dies einen enormen Stress aus. Ich konnte nicht immer Auskunft geben. Auch bemängelten die Kunden oft, dass sie schon 3x andere Aussagen erhalten haben.
Für die Suva als so grossen Arbeitgeber war die fachliche Ausbildung nicht gut. Ich würde empfehlen, dass vor allem in die Ausbildung im Kompetenz-Center investiert wird, da dort die meisten Neuen kamen und es dort am meisten Lernbedarf hat. So fühlen sich die Mitarbeiter auch sicherer und können die Kunden besser beraten. So wie es jetzt ist, machte einfach jeder irgendetwas ohne zu wissen, was genau.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Man half sich gegenseitig. Man hat jedoch schon gemerkt, dass es der Bereich war, wo am meisten Arbeit war und am stressigsten (was nicht unbedingt negativ sein muss). Mit den anderen Bereichen war die Zusammenarbeit eher nicht so gut. Es gab viele Schnittstellenprobleme, welche eigentlich einfach gelöst werden könnten. Viel mehr wurde immer neues eingeführt, anstelle die aktuellen Probleme zu lösen.
Das Image der Suva war nicht so gut. Viele Kunden haben die neue Arbeitsweise bemängelt. Leider hat auch die Qualität sehr abgenommen. Der Fokus wurde leider zu viel auf die Arbeitsmenge anstelle auf die Qualität gelegt. Es wurden immer wieder Fachschulungen gewünscht, welche jedoch nie kamen. Das was zur Verfügung gestellt wurde, reichte überhaupt nicht aus und war nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Grundsätzlich gut. Man ist sicher weniger flexibler als bei anderen Bereichen, da man sich nach Kundenzeiten 8-17 richten musste. Aber wenn man sich organisieren kann und miteinander reden konnte, gab es immer Lösungen.
Es gab viele Mitarbeiter, welche sich intern weiterentwickeln konnten und so weiter kamen. Auch haben viele Mitarbeiter externe Weiterbildungen gemacht, welche die Suva bezahlt hat. Somit gehe ich davon aus, dass die Suva hier viel machte.
Gab auch viele junge Vorgesetzte, welche intern neu waren und gefördert wurden.
Im Branchenvergleich sicherlich eher höhere Löhne. Die Suva zahlte gut.
Konnte ich nicht beurteilen. War fast alles papierlos.
Zusammenhalt im Team war sehr gut, Bereich auch gut und mit den anderen Bereichen eher mittelmässig. Jeder Bereich schaute auf sich, dass er seine Zahlen erreichte und möglichst wenig Telefone entgegennehmen musste. Da die Spezialisten nicht mehr für die Fälle persönlich zuständig waren, fühlte sich auch niemand richtig zuständig. Anscheinend war dies vor der Umstellung im Januar 2022 anders und besser.
War auch gut. Man akzeptierte auch, dass die älteren für gewisse neue Aufgaben auch mal länger hatten.
War angenehm. Die/der VG setzte sich ein und war stets für Feedback zu haben. Man merkte, dass auch der Druck auf die Führungskräfte zugenommen hatte (Zahlen erreichen).
Gute Infrastruktur und Benefits etc. Eher stressiger Bereich.
Die Suva sowie Vorgesetzten kommunizierten direkt und offen. Kommt sicher auch immer auf den / die direkte Vorgesetzte an.
War gut. Habe nie etwas anderes gesehen.
Die Aufgaben fand ich toll, abwechslungsreich und spannend. Es war ein guter Mix aus Telefonie und administrativen Aufgaben.
Dass sie unser Anliegen mit T L nicht ernst nehmen. Nach dem langjährige Arbeiter gehen muss man das merken..
Die Führungspersonen (Team Leite) prüfen. Viele Kündigungen in der KCS Mitte Region.
Sozialleistungen und Sicherheit.
Es zählt fast nur noch Zahlen vor Mensch:
Der Mensch bzw. Arbeitnehmer stand nicht mehr im Mittelpunkt.
Auf die Mitarbeiter (dass sie bleiben, Gesundheit etc.) mehr acht geben. Der Mitarbeiter sollte doch das wertvollste Gut sein?
Eher schlecht. Viele waren sehr gestresst und gesundheitlich angeschlagen.
Auch haben viele gute Mitarbeiter gekündigt und werden auch noch kündigen.
Ich hatte einen guten Eindruck von der Suva als ich begonnen habe. Ich habe das Gefühl, das Image ist jedoch rückläufig und verschlechtert sich.
Aufgrund der ständigen Überlastung eher schlecht.
Gut. Engagierte Mitarbeiter werden gefördert.
Sehr guter Lohn mit guten Beneffits. Auch sehr gute Sozialleistungen (Krankenkasse, Pensionskasse etc.).
Nichts negatives gesehen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiter.
Guter Umgang. Das Alter spielte keine Rolle.
Gut. Machen auch nur ihren Job und müssen Zahlen ablieffern. Man merkte, dass sie auch überlastet waren.
Gute Arbeitsbedingungen. Guter Lohn. Gute Sozialleistungen. Gute Infrastruktur.
Gute Kommunikation. Man redete direkt und wertschätzend.
Nichts Negatives erlebt. Alle wurden gleich behandelt.
Spannende Tätigkeit, in der ich als Neueinsteiger/in viel vom Unfallbereich im Schaden lernen konnte.
Die Flexibilität, dass man bis zu 50 % im Homeoffice arbeiten kann. Auch hat man die Möglichkeit jederzeit an einem beliebigen Standort zu arbeiten, was nicht selbstverständlich ist.
Nichts
Tue Gutes und sprich darüber. Die Suva ist derzeit in einer Transformation und macht sehr viel richtig. Dies darf mit stolz offen kommuniziert werden.
Die Unternehmung muss noch stärker zusammen wachsen.
wegen der anonymität wurde der standort zufällig gewählt. der standort ist aarau, basel, solothurn, bern oder luzern.
gute finde ich:
- teamzusammenhalt
- man darf fehler machen, fehlerkultur
- feedback
- direkte/r vorgesetzte/r (für die anonymität weiblich oder männlich)
- lohn
- personalfestli
- standort nahe am öv und gut mit auto erreichbar
- benefitts
- sicherer arbeitgeber
wie oben geschrieben kommt es so rüber, als das die oberen cheffen und cheffinnen nur den fokus auf die zahlen (telefon, abgeschlossene aufgaben) haben. dieser druck ist von allen merkbar. alle wollen einfach möglichst das alles erledigt ist, qualität hin oder her. sich fachlich verbessern kann man nicht gross. nach der probezeit muss man eigentlich normal arbeiten, obwohl man eigentlich noch nicht so viel weiss. dies bekommt man auch von anderen teams bzw. prozesse zu spüren.
man merkt, dass auch schon nur für zwischenmenschliche gespräche oder sitzungen nicht wirklich zeit ist. da aufgrund personalengpässen mit den absenzen, kündigungen etc. immer zu wenig da sind.
das interesse, ob die mitarbeiter zufrieden sind und ob es ihnen gut geht, ist nicht so merkbar. es zählen nur die beendeten aufgaben. das ziel sollte doch sein, dass die mitarbeiter motiviert, gesund und glücklich sind.
schade für die tollen arbeitskollegen und ideen im bereich. man merkt nämlich von den cheffen/cheffinnen und allen im bereich, dass sie gute ideen haben und ihr bestes geben. aber wenn so wie jetzt weitergemacht wird, wird es zukünftig sicherlich nicht gut kommen.
augenmerk sollte nicht nur auf zahlen sein. dies kommt so rüber.
es ist doch auch wichtig, dass die mitarbeiter zufrieden und gesund sind. ebenfalls müssen sie sich fachlich weiterentwickeln können. durch die kündigungen und absenzen ist man jedoch immer mehr am tel. und in der admin zeit kann man nicht wirklich dazu lernen, da dort die tausenden aufgaben drücken und jeder angst hat, zu wenig zu machen. oft muss man dann auch wieder für jemand einspringen und so besteht nicht wirklich zeit zum dazulernen.
ebenfalls sollte auf die gesundheit der mitarbeiter geschaut werden. es kann doch auch nicht die lösung sein, dass immer mehr kündigen und einfach immer neue ersetzt werden. dadurch geht ja immer mehr wissen verloren, welches niemand auffängt.
die zusammenarbeit im team ist das beste. meine arbeitsgspähnli geben mir enorm halt.
die grundstimmung ist leider schon lange sehr schlecht, egal bei wem und wo man in der rmib fragt. viele wollen einfach gehen und sind sich am umschauen. erfahrene mitarbeiter gehen massenweisse und es fehlt dann das wissen. wenn wir untereinander reden spürt man auch, dass es einigen gesundheitlich schlecht geht. viele sind erschöpft und immer wieder krank.
der grund für die schlechte arbeitsatmosphäre ist wenn man mich fragt, dass nur noch die zahlen zählen. hauptsache genügend aufgaben sind gemacht und die telefonzahlen stimmen. qualität und fachliche ausbildung von mitarbeitenden haben keinen platz/zeit.
immer wieder kündigen mitarbeiter und die anderen müssen dann um so mehr machen. dadurch ist man auch mehr am telefon (auch ganztags). in der wenigen adminzeit muss man dann möglichst viele aufgaben erledigen und hat keine zeit, es richtig zu machen oder zu lernen. da auch die kollegen es nicht richtig wissen (viele neue) oder im druck sind, möglichst viele aufgaben zu erledigen. dadurch ist man unsicher und kann auch die kunden nicht gut bedienen und auskunft geben. diese merken das.
sozialleistungen, sicherer arbeitgeber, zusammenhalt mit kollegen und kolleginnen, moderne infrastruktur, feedbackkultur, zentraler standort
wenig bis keine flexibilität in den arbeitszeiten, überlastung der mitarbeiter, wenig acht auf gesundheit, massengeschäft mit zahlendruck, dass niemand etwas dagegen macht (viele kündigungen etc.)
ich wünsche mir für meine ehemaligen kolleginnen und kollegen, dass sich hier etwas ändert (an den arbeitsbedingungen, work-life balance, acht auf gesundheit etc.). irgendjemand muss doch mal etwas machen bei dieser unzufriedenheit und überlastung. mich tun die vielen kolleginnen und kollegen leid, welche so viel leisten und immer die kündigungen (z.b. auch meine) ausbaden müssen.
eigentlich ein toller bereich mit tollen menschen, schade...
die arbeitsatmosphaere war untereinander sehr gut (ein wenig eine leidensgemeinschaft). der zusammenhalt unter den mitarbeiter war kollegial und das positivste an allem. wenn man aber genau hin hörte, merkte man, dass viele unzufrieden waren.
es spricht sich vermehrt rum, dass das competenz-center nicht der besten ruf hat, es war ein wenig ein kommen und gehen
ich habe von einigen erschöpften und auch kranken kollegen und kolleginnen gehört, und auch selber gesehen. viele waren einfach nur noch müde. ich hatte das gefühl, dass irgendwie niemand etwas dagegen tat. bei einer kündigung wurden immer "schöne" gründe für den abgang gesucht und einfach eine nächste person eingestellt. flexibilität war gar nicht gegeben. doch dass wünschen sich doch in der aktuellen zeit ganz viele mitarbeiter. bei meinem jetzigen arbeitgeber wird dies auch wirklich gelebt.
die suva unterstützte bei vielen mitarbeiter die weiterbildungen (z.b. fachausweis, sprachkurse etc.) und zahlte etwas daran
mein lohn war meiner meinung nach gut. jedoch war er viel tiefer als bei anderen funktionen im schaden. das war nicht so fair, weil im competenz-center am meisten geschufftet wurde
kann ich nicht bewerten. sozialbewusstsein: eher weniger, da die arbeitszeiten klar vorgegeben waren.
ich erlebte einen grossen zusammenhalt in den teams
nie etwas negatives erlebt
war halt immer auch situativ und je nach person verschieden. ich habe nie probleme gehabt und viele tolle vorgesetzte gesehen. sie machten auch nur ihr bestes und waren wahrscheinlich auch erschöpft. sie mussten hauptsächlich schauen, dass die arbeiten erledigt sind und die fristen eingehalten. sie hatten teilweise mehrere leute an verschiedenen orten unterstellt gehabt und gar keinen überblick gehabt, was genau läuft.
die suva warb mit flexiblen arbeitszeiten und work-life-balance. in diesem bereich jedoch war dies jedoch nicht möglich. durch die vielen kuendigungen und krankheitsabsenzen konnten wir keine flexibilitaet leben.
home office konnte ich regelmaessig machen, was ich sehr toll fand.
die informationen von den chefinnen und chefs waren offen und direkt, meist auch immer auf augenhöhe. der suva war feedback sehr wichtig. es wurde über alles eigentlich immer informiert.
nie etwas negatives erlebt
die aufgaben waren wiederholend aber auch abwechslungsreich. die telefonie war sehr anstrengend, vor allem wenn man mehrere stunden telefonieren musste. leider war man oft im schaden der sündenbock und wurde auch abfällig behandelt. es ging hauptsächlich darum, die grosse arbeitsmenge abzuarbeiten. qualité spielte keine rolle mehr, hauptsach weg. bei der grossen arbeitsmenge pro tag konnte man auch nicht auf die qualität achten. viele machten es schnell schnell, damit alles möglichst erledigt war.
Sozialleistungen
Angst vor Veränderung
Verstärkung der Kundenorientierung notwendig
Ungenügende Fehlerkultur
Immer noch Beamtentum
Homeoffice
Gute Löhnen
Büroräume könnten reduziert werden
Gegenseitige Verständnis
Verständnis
Geben sich Mühe
Moderne Bedingungen
Zeitnah
Gute Frauenförderung
Viele Freiheiten
Eigentlich alles. Ich bin stolz, bei der Suva zu arbeiten.
8.5 Stunden arbeiten und 5 Wochen Ferien. Lieber nur 8 Stunden arbeiten und dafür 4 Wochen Ferien. Fände ich besser.
Habe das Glück, tolle Kollegen zu haben. Wir haben eine gute Durchmischung von älteren und jüngeren MA, das ergänzt sich prima.
Perfekt. Könnte nicht besser sein. Sehr flexibel bzgl. Arbeitszeit und Homeoffice.
Seit der Umstrukturierung sehr gut.
Grundsätzlich herrscht bei uns im Team eine positive Grundstimmung.
Ich persönlich habe eine sehr gute und faire Vorgesetzte (sowohl menschlich als auch fachlich). Es geht jedoch auch anders. Gibt leider z.T. auch sehr schwierige Vorgesetzte.
Offen und transparent. Sehr bodenständige Führung, selbst das höchste Kader.
Auch als Frau oder junge Person hat man sehr gute Aufstiegschancen.
Kommt auf die Abteilung an. Meine Arbeit ist sehr spannend.
Interessante Tätigkeit
Mangelnde Reflexfähigkeit einiger Kolleginnen und Kollegen in der Führung in Bezug auf die Reorganisation.
Reorganisation im Schadenmanagement muss optimiert werden.
Wird sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt
Muss stabil werden
Die Reorganisation im Schadenmanagement muss noch optimiert werden
Guter Lohn und viele Standorte.
Die Unternehmenskultur und die Strukturierung. Es braucht Jahre, bis ein Projekt genehmigt wird und es wird nur selten genug vorausgedacht.
An der Unternehmenskultur sollte dringend was gemacht werden! Bei der Arbeit sollte nicht nur geschäftliches besprochen werden. Auch fehlt der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen und das Unternehmen denkt relativ konservativ.
In den Pausen wird nur über die Arbeit gesprochen und viele fühlen sich anderen Überlegen. Zudem verbringen die Mitarbeitenden nur mit Denjenigen Zeit, mit denen sie auch zusammenarbeiten, wodurch keine neuen Kontakte entstehen können. Im gesamten Unternehmen geht es nur um die Arbeit und das Unternehmen wird von den Mitarbeitenden vergöttert.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, HomeOffice zu machen, wurde eine optimale Work-Life-Balance gewährleistet.
Im Team lief die Zusammenarbeit immer ausgezeichnet und es wurden auch einige Anlässe zusammen durchgeführt.
Die Vorgesetzten gingen zwar gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein, verhielten sich aber oft ihnen überlegen.
Es wurde fast nur Abteilungsintern kommuniziert. Was in den Agenturen etc. vor sich geht, wurde mir so gut wie nie mitgeteilt.
Die Meisten Aufgaben, die ich erhalten habe, waren sinnlos und meist auch nur Fleissarbeit. Ich erhielt nur wenige wirklich fordernde und spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.